wieso glaube ich an etwas was vllt nicht mal da ist?

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16 Antworten

Welche Religion du hast, sagst du uns leider nicht.

Der Gott, der sich in der Bibel vorstellt, verbietet erst einmal nichts. Er sagt nur, dass wir bestimmte Dinge nicht tun sollen, weil sie uns schaden (10 Gebote). Und in Gestalt von Jesus Christus sagt er uns auch, welche Maßstäbe wir an unser Denken und Handeln anlegen sollen:

"Liebe Gott und liebe deine Mitmenschen wie dich selbst." (Mt. 22,37-40)

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Matthäus22

Aha: wir sollen uns also auch selbst lieben / wertschätzen / angemessen selbstbewusst sein.

Außerdem sagt er: "Kommt alle zu mir, ich will euch die Last abnehmen" (Mt. 11,28-30)

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Matthäus11

Vielleicht machst du dich mal auf die Suche nach diesem Gott und redest einfach mit ihm (= betest mit deinen eigenen Worten und sagst, was dich bewegt).
 

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Derartige Zweifel entstehen durch die Religion selbst, weil alle Religionen Menschenwerk sind und einen Gott definieren, wie es ihn aller Logik nach nicht geben kann.

Reduziert man aber gedanklich alles auf einen Ursprung, nämlich auf eine Ursache, warum es übehaupt etwas gibt, dann kommt man recht schnell an dem Punkt an, wo es paradox wird, weiter über den Ursprungs des Ursprungs vom Ursprung usw. nachzudenken.

Als erfaßbare Lösung bleibt dann nur noch übrig, eine zwangsläufige und ewige Ursache dafür anzunehmen, daß es überhaupt etwas gibt und nicht einfach nur nichts.

Wenn man diese Ursache als Gott bezeichnet, dann wird man so oder so richtig liegen. Denn selbst die Annahme, daß alles aus einem Nichts heraus zufällig entstanden ist, bestätigt, daß dann eben der "Zufall" die Ursache für alles ist, also ebenfalls etwas real Existierendes.

Doch alles Weitergehende kann nur Verwirrung schaffen, denn egal, wie wir anfangen, zu spekulieren und Eigenschaften oder einen bestimmten Willen hineinzuinterpretieren, es wäre nichts weiter als ein Produkt menschlicher Fantasie.

Sofern wir genügend Empathie in uns haben und ein Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit, sollte es genügen, sich zu bemühen, nach den sich daraus ergbebenen Prinzipien zu leben. Ob wir dann noch zusätzlich unterstellen oder auch nicht, daß dies auch Gottes Wille wäre, bleibt uns überlassen, denn erst einmal geht es doch wohl jedem nur darum, sich wohl zu fühlen.

Eine komplett andere Sache ist unsere Fähigkeit, etwas zu glauben (nicht nur religiös gemeint).

Jedem von uns gewollten Tun geht immer voraus, daß wir glauben, daß solches Tun zu einem Erfolg führt. Anderenfalls würden wir davon Abstand nehmen. Darüberhinaus ist Glauben auch noch einiges mehr, wenn man z. B. Placebo-Effekte mit bedenkt.

Betrachtet man aus solchen Gründen "Glauben" als ein spezielles geistig-seelisches Werkzeug, so wie man z. B. auch Liebe oder Trauer wegen der daraus folgenden Wirkungen als Werkzeuge betrachten kann, dann lebt man im Prinzip sehr gut damit, wenn man seinen Glauben mit der Vernunft kombiniert.

Gefährlich wird es nur, wenn man von solchen blöd reden läßt, die ihren Lebenssinn mehr darin sehen, jedweden Unsinn als mystisches Geheimnis zu verkaufen und irgendwelche willkürlichen Unterstellungen gleich dazu. Denn genau so etwas kann unsere geistigen Werkzeuge so sehr verhunzen, daß der Verstand schon nach kurzer Zeit auf der Strecke bleibt.

Natürlich steht es uns frei, parallel zu allem auch Gedankenspielen nachzugehen, die dann dies und jenes und auch völlig anderes vorstellbar machen. Dabei sind keine Grenzen gesetzt, aber man sollte sich stets der Tatsache bewußt sein, daß es nur Gedankenspiele sind, die man nicht zur allein seligmachenden Wahrheit erklären sollte.

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Hallo jiffpom,

ich kann Dich gut verstehen. Die Frage "Warum lässt Gott Böses zu?" geistert in den Köpfen vieler Menschen. Angesichts des verschlimmernden Leides auf der Erde fragen sich immer mehr Menschen, warum Gott nichts dagegen unternimmt. Wie kann ein Gott, der allmächtig ist, zulassen, das verheerende Kriege geführt, Tausende Menschen täglich verhungern, zahllose Verbrechen begangen und die natürlichen Lebensgrundlagen auf unserer Erde immer mehr zerstört werden? Um das Thema umfassend zu behandeln, möchte ich einige damit in Zusammenhang stehenden Fragen behandeln:

1. Bedeutet die Existenz des Bösen, dass es gar keinen Gott gibt?
Stell Dir vor, du kommst an einem verlassenen, halb verfallenen Haus vorbei. Du nimmst das Haus näher in Augenschein und bemerkst, dass es in früherer Zeit wohl ziemlich schön ausgesehen haben mag. Was würdest Du denken? Kommst Du auf die Idee zu sagen, dass ein solch heruntergekommenes Haus gar keinen Erbauer hat? Wohl kaum! Oder würdest Du nicht vielmehr denken, der Erbauer des Hauses hätte sein Interesse an dem Haus verloren und es fehle ihm als Eigentümer an Verantwortungsgefühl? Doch halt! Könnte es nicht auch andere Erklärungen für den Zustand des Hauses geben? Da Du im Moment nicht alle Fakten und Umstände kennst, wäre es da nicht vorschnell, irgendwelche Schlüsse zu ziehen?

Übertragen auf die Frage, warum Gott die Erde bis jetzt in diesem Zustand belässt, müsste man auch hier in Betracht ziehen, nicht alle Umstände zu kennen. Um noch einmal auf das Beispiel zurückzukommen: wäre es nicht ratsam, sich an den ursprünglichen Besitzer des Hauses zu wenden, damit man herausfindet, was inzwischen geschehen ist und warum das Haus nicht in gutem Zustand erhalten geblieben ist? In der Bibel gibt uns Gott dazu Antworten.

2. Wie empfindet Gott gegenüber dem Leid des Menschen?

Das geht z.B. aus einer Aussage aus 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."
Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist oder passt diese Aussage eher zu einem Gott, der Anteil an dem Leid der Menschen nimmt?

Hier ist noch ein anderes Beispiel. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

3. Wie ist Gott zu Bösen Handlungen eingestellt und wird er sie für immer dulden?

Es gibt viele Begebenheiten in der Bibel, die zeigen, dass Gott Menschen, die Böses tun, zur Rechenschaft zieht. Oftmals ließ Gott böse Menschen eine Zeit lang bestehen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu ändern. Wenn sie jedoch unverbesserlich an ihrer schlechten Handlungsweise festhielten, sah Gott sich zum Handeln veranlasst und vollzog die Strafe. Ein Grundsatz der Bibel lautet: "So wird denn jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft ablegen." (Römer 14:12) Auch wenn Gott schlechtes Handeln nicht sofort bestraft, muss sich dennoch jeder für sein Tun vor Gott verantworten. Obgleich Gott gegenüber den Bösen sehr langmütig ist, wird er sie nicht für immer dulden. Die Bibel kündigt wie folgt ihr Ende an: "Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein." (Psalm 37:10)

4. Wie und wann nahm das Böse seinen Anfang?

Gott hat nichts Böses erschaffen, weder im Himmel, noch auf der Erde. Das Böse nahm erst seinen Anfang, als einer der Engel im Himmel gegen Gott rebellierte und sich dadurch zum Satan machte. Wie tat er das? Nun, nachdem Gott die beiden ersten Menschen erschaffen hatte, sah dieser Engel eine Möglichkeit, selbst angebetet zu werden. Listig machte er sich mittels einer Schlange (ähnlich, wie ein Puppenspieler, der seine Puppe sprechen lässt) an Eva heran und stellte ihr in Aussicht, dass sie besser daran wäre, wenn sie selbst entscheiden könnte, was Gut und Böse ist. Eva schluckte den Köder und schloss sich der Rebellion des Teufels an. Sie verweigerte Gott den Gehorsam, indem sie sich entschloss, von der verbotenen Frucht zu essen (was lediglich eine einfache Gehorsamsprüfung war). Ihr Mann Adam tat das Gleiche und so schlugen sie einen Weg ein, der sie mehr und mehr von Gott entfremdete. Dadurch war im Grunde der Keim des Bösen gelegt und breitete sich durch die nachfolgenden Generationen mehr und mehr aus.

5. Warum beseitigte Gott das Böse nicht gleich zu Anfang?

Es wäre für Gott ein Leichtes gewesen, die Rebellen sofort zu vernichten. Auch wäre es denkbar gewesen, dass Gott ein neues Menschenpaar erschaffen hätte. Doch Gott entschloss sich aus gutem Grund, das Böse für eine bestimmte Zeit zuzulassen. Durch die Vorgehensweise des Teufels war eine wichtige Streitfrage aufgeworfen worden, zu deren Klärung Zeit benötigt wurde. Wie bereits gesagt, hatte Satan behauptet, die Menschen wären ohne Gott besser dran. Hätte Gott nun die Rebellen sofort vernichtet, dann wären ganz sicher in der großen Schar treuer Engel Zweifel darüber aufgestiegen, ob Gott wirklich im Recht sei. Dadurch jedoch, dass Gott Zeit einräumte, gab er Satan die Gelegenheit, seine freche Behauptung unter Beweis zu stellen.

6. Bringt die Zulassung des Bösen einen langfristigen Nutzen?
Die vorübergehende Zulassung des Bösen gleicht in gewisser Weise einer Operation, die zwar kurzfristig Schmerzen verursacht, aber auf lange Sicht gesehen großen Nutzen bringt. Wenn nach einer von Gott festgelegten Zeit die weiter oben beschriebenen Streitfragen, in die die Menschheit verwickelt ist, geklärt sein werden, ist dadurch ein Präzedenzfall geschaffen worden, der niemals mehr wiederholt werden muss. Das bedeutet, dass Gott künftig kleinerlei schlechte Handlungen mehr dulden muss. Gott wird dann niemanden mehr dulden, der sich gegen seine gerechte Herrschaft auflehnt und göttliche Gesetze ignoriert.

7. Wann wird das Böse enden?

Die Bibel nennt zwar kein genaues Datum an dem Gott das Böse beseitigen wird, doch spricht sie von einem besonderen Zeitabschnitt kurz vor dem Eingreifen Gottes. Um diesen kenntlich zu machen, werden in der Bibel Zeichen genannt (wie z. B. weltweite Kriege, Hungersnöte, Seuchen, Umweltverschmutzung etc. - siehe Matthäus 24, Markus 13, Lukas 21), die alle heute zu beobachten sind. Da dieser besondere Zeitabschnitt nur von kurzer Dauer sein soll, muss man davon ausgehen, dass wir kurz vor dem Ende alles Bösen leben. Um das von Gott vorausgesagte "Ende" zu überleben, reicht es nicht, die Hände in den Schoss zu legen und lediglich abzuwarten. Daher richtet die Bibel den dringenden Appell an uns alle: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8).

LG Philipp

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Es gibt nicht das geringste Indiz dafür dass es einen Gott geben könnte. Zusätzlich sind die Beschreibungen der verschiedenen Götter höchst widersprüchig, weshalb es nicht den geringsten Anlass gibt sie nicht als Aberglauben anzusehen.

Gott ist nichts weiter als eine Figur aus Märchen und Mythen bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Welt für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Schon Epikur erkannte folgerichtig dass Gott nicht so sein kann wie er beschrieben wurde (Bild unten).

Der Mensch braucht keine Religion und du auch nicht. Lass dir dein Leben nicht von einer Religion einschränken, du lebst nur ein Mal und solltest dein Leben daher genießen so gut du kannst.

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Ich denke, das ist eine Sache, die du mit dir selbst ausmachen solltest. 

Die Atheisten werden dir sagen, wie dumm Religionen sind und dass das alles nur Blödsinn ist, es keinen Gott gibt. 

Die Gläubigen werden dich erstmal fragen an wen du glaubst. Danach versuchen sie dich "umzulenken", wenn es nicht ihr Gott ist. Sie versuchen dir alles zu erklären, wobei ich mich auch wieder frage, woher man denn als einfacher Mensch wissen und auch bestimmen kann, was und warum Gott manche Dinge zulässt. 

Und nun? Was bringt dir das? Hilft es dir weiter oder wirst du weiterhin nicht wissen, wie und was du denken sollst?

Ich habe nicht viel Ahnung von Religionen, aber ich denke, wenn jemand gläubig ist, dann, weil er mit seinem Herzen an Gott glaubt. So sollte es eigentlich meiner Meinung nach sein. Und nun musst du dich selbst fragen. Bist du mit deinem Herzen bei deinem Gott oder bist du nur gläubig, weil du so erzogen wurdest und weil man von dir erwartet, dass du dich an den Koran, die Bibel oder was auch immer, hältst? 

Und mal ganz ehrlich. Einen Freund sollte man weder fürchten noch dienen, wie ich finde. 

Aber das musst alles du selbst entscheiden. Ich kann dir leider bloß den Rat geben: Sei ehrlich zu dir selbst und bleib dir treu. Denn wer nicht wirklich glaubt, kann auch nicht ehrlich glauben. 

LG 

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Wer sagt, dass Gott das macht es sind die Menschen die das machen.

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Dein Verstand ist auch nicht da. Die Luft auch nicht, der Strom auch nicht oder?

Kranke Herzen wollen nicht glauben obwohl es genügend rationale Beweise gibt.

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Kommentar von jiffpom
02.11.2016, 14:48

Kommt Strom von Himmel oder was willst du sagen?

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Kommentar von Fabricio87
02.11.2016, 14:53

Die Sachen die aufgezählt habe sieht man nicht aber dennoch existieren die

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die gleiche diskussion erinnert mich an eine 12 Jahrige/Jährigen, der von seinem vater alles schlechte verboten bekommt und angenervt ist.... aber ist es nun gut oder nicht gut für das Kind? stell dir mal die Frage....

egal welche religion, mir sind nur verbote zu schlechten dingen bekannt....

ich hoffe das hilft. 

vg

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Kommentar von Meatwad
02.11.2016, 01:13

egal welche religion, mir sind nur verbote zu schlechten dingen bekannt....

Dann kennst du wohl nur sehr wenige religiöse Verbote. Was ist zB mit dem Verbot von Selbstbefriedigung oder Homosexualität? Um hier mal nur die prominentesten Verbote zu nennen.

Und was ist mit den vielen fürchterlichen Dingen, die viele Religionen in ihren Schriften gutheißen?

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Kommentar von YassineB87
02.11.2016, 03:09

naja liegt im auge des betrachters ob man zb homosexualität gut heissen soll... ist alles meinungssache und muss man für sich entscheiden ob es einem passt. aber ich kenne schon ein paar religionen und ich sag mal keine verbietet ehe, kinder, freude, spenden, nächstenliebe usw. wenn nun dinge verboten sind, dann gibt es meist auch einen nutzen oder grund dafür, dass sie verboten sind.

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Vielleicht verzweifelst du daran, dass du jemanden (Gott) die Schuld gibst, obwohl dieser jemand gar nicht existiert?

Kann MIR hier mal jemand einen einzigen unmissverständlichen Beweis dafür geben, das es einen Gott gibt?

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Kommentar von jiffpom
30.10.2016, 23:01

Viele sagen Gott gibt es weil .. aber niemand kann es beweisen ... erbermlich

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Kommentar von AntwortTT
30.10.2016, 23:21

Schau dich doch mal um. Glaubst du wirklich, dass das Zufall ist???? Der Mensch ist so komplex, das wir noch nicht mal alles über ihn wissen, und das ist Zufall? Zufällig hat's geknallt, zufällig ist Leben entstanden, was bis heute keiner geschafft hat

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Kommentar von YassineB87
31.10.2016, 13:19

naja es ist halt glaube, entweder du glaubst dran oder nicht. man kann ja auch nicht von dir verlanbgen einen klaren unmissverständlichen beweis zu liefern, dass es ihn nicht gibt oder???

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Du kannst Dich mit der Frage beschäftigen, warum es Leid gibt.

Darf ich fragen, was Deine Träume sind und was verboten ist? Vielleicht kann ich dazu einen Rat geben, ich bin Christ.

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Kommentar von jiffpom
31.10.2016, 15:48

Ich will mich so  kleiden wie ich will.. Ich will Schauspielerin werden (auch mit Kuss Szenen gehört eben dazu) Ich will so sein wie ich will und nicht so leben wie es mir vorgeschrieben wird. 

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Ich denke, dass Dir ein Deutschbuch und eine Bibel mehr helfen als pseudointelektuelles Rumgeeiere! Lg

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Was verbietet die Religion dir denn?

Die 10 Gebote fangen immer damit an - du sollst, oder du sollst nicht; aber nicht du darfst oder du darfst nicht.

Es sind also Anleitungen um den Weg zu Gottes Liebe zu finden und nicht in die Dunkelheit der Lüge und den Verwirrungen Satans.

Die Leid durch die Sünde kommt immer von Menschen - z.B. Vergwaltigungen.

Behinderungen werden nur durch Menschen schlecht gemacht - es kann auch von Vorteil sein.

"Wir fragen doch oft, ob es nicht besser wäre, in einer Welt ohne Schmerz, ohne Lähmungen, ohne Tränen, ohne Behinderte, ohne Blut, ohne Rollstuhl zu leben. Um uns herum versuchen die Menschen alles Leidvolle auszumerzen. Sie bringen z.B. Ungeborene um, wenn sie behindert sind. Man will eine Welt ohne Tränen, ohne Schmerz.

Die Heilige Schrift macht uns deutlich, dass ohne Schmerz, Tränen und Tod die Welt viel abstoßender sein würde. Vor allem wäre der Mensch weitaus schlimmer, wenn nicht sogar teuflisch, jedefalls vollkommen egoistisch. Niemand würde dann sein Mitleid brauchen, seine Liebe wünschen. Interessant ist das Zeugnis einer Familie mit einem behindertem Kind. Das Kind fordert die Liebe der ganzen Familie heraus. Erstaunlich ist, welche Liebe sich da auch bei den Geschwistern entfaltet. Wäre das behinderte Kind nicht, hätten sich die hohen Werte im Menschen überhaupt nicht entwickelt. Alle wären auf sich selbst zurückgefallen.

Gott hätte zahllose Möglichkeiten, eine andere Welt ohne all dieses Leid zu schaffen. Er ist der Gott des Unmöglichen. Die Sünde hat das Leiden in die Welt gebracht und Gott hat es zugelassen. Da er die unendliche Liebe ist, muss er der Menschheit damit etwas Gutes tun wollen, etwas, das Wichtigeres im Menschen wachsen lässt.

Man bedenke, was für eine Menschheit das geworden wäre, die vielleicht Gott nicht mehr erkannt hätte, wenn die Menschen nur noch Leidenschaften, aber keine Liebe mehr hätten entwickeln können. Die Menschheit ohne leidende Menschen wäre dann eine Katastrophe, wäre wie ein kalter Ofen, an dem jeder frieren müsste. Dann vegetieren wir nur sinnlos bis zum Tod dahin.

Die Macht des Bösen lässt Gott nur zu, weil er die Liebe ist."

Hans Buob
„Gott wo warst du?“

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Nicht Gott macht das, Menschen sind für sich selbst verantwortlich, so auch für ihre eigenen Taten und deren Konsequenzen. 

Ungerecht wird die Welt erst durch schlechte Entscheidungen und Handlungen von Menschen, ebenso auch Vergewaltigungen und so weiter. 

Behinderungen kann man nicht vorhersehen, aber es gibt Möglichkeiten, es den Betreffenden so gut wie möglich erträglich zu machen, denn eben dafür haben wir ein entsprechend soziales System.

Als Mormone glaube ich, dass Behinderungen, seien diese nun körperlicher oder geistiger Natur, letzteres beispielsweise einschließlich von Depressionen und ihren körperlichen Folgen, nicht als etwas negatives für einen selbst gesehen werden sollten, sondern etwas, wofür man sich entschieden hat oder wofür man die notwendige Reife bereits erreicht hat, bevor man in das irdische Dasein eingetreten ist, um sich selbst unnötige Erfahrungen zu ersparen und im Gegenzug anderen Gelegenheiten zu geben um im Dienst am Nächsten weiter zu wachsen.

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Hast du schonmal Tiere gesehen die wegen Gott andere umbringen?
Die zu Gott beten?

Fang einfach an alles zu hinterfragen. Irgendwann wirst du sehen es gibt Gott nicht.

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Kommentar von RealistAtheist
30.10.2016, 22:56

Also das 2. nicht das erste das ist nur Nazi gewäsch

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Kommentar von RealistAtheist
30.10.2016, 22:58

Wegen Gott andere umbringen ist Nazi gewäsch.

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Kommentar von RealistAtheist
30.10.2016, 23:02

ISIS und Kreuzzüge sind nicht im Gottesnamen sondern im Geldesnamen

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Gott ist da.Er gibt uns Zeichen die wir nicht hören oder sehen , sondern spüren (fühlen) .Wir spüren sie nicht immer ,aber in den wichtigsten Momenten unseres Lebens ,nehmen wir sie war und  das ist Beweis genug  das  es Gott gibt.

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Kommentar von Meatwad
02.11.2016, 01:17


Gott ist da.

Welcher denn?


Er gibt uns Zeichen die wir nicht hören oder sehen , sondern spüren (fühlen) .

Warum spürt sie dann die Mehrheit der Menschen nicht?


Wir spüren sie nicht immer ,aber in den wichtigsten Momenten unseres Lebens ,nehmen wir sie war

Nein. Wie gesagt. Ein Großteil der Menscheit tut dies nicht.


und  das ist Beweis genug  das  es Gott gibt.

Nicht einmal annähernd. Und selbst wenn: Für welchen Gott soll dies ein Beweis sein? Für irgendeinen, nehme ich an?

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Das ist der Sinn der Religionen. Du musst an den lieben und guten Gott glauben wenn nicht dann lässt er dich für immer in der Hölle schmoren!

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