Wieso gilt man erst ab einem IQ von 130 als hochbegabt?

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8 Antworten

Ach also ist der große und super tolle hochbegabte User doch nicht hochbegabt.

Es tut mir leid, dass ich erstmal eine Runde lachen musste. Profilierst du dich doch immer als so toll und bewundernswert intelligent und als hochbegabt und jetzt bist du es leider nicht ganz. Wobei zugegebener Weise muss dir zugestanden werden, dass es nur zwei mickrige Punkte sind, die auch einfach der Tagesform geschuldet sein können.

Dass der Wert bei 130 liegt, ist der Gauß'schen Normalverteilung zu entnehmen.
Das ist einfach eine statische Verteilung.

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Da treibst Du doch reine Wortspielerei. Wenn ich aus einer gegebenen Grundgesamtheit alle Leute mit einem IQ von 130 aufwärts als "hochbegabt" auswähle, dann habe ich einfach eine kleinere, elitärere Auswahl als mit großzügigeren Definitionen. Wenn mir die mit dem Kriterium "IQ 130" getroffene Auswahl an Leuten nicht hinreicht zur Bewerkstelligung meiner geplanten Aufgaben, dann setze ich eben das Kriterium herunter auf 125 oder 120. Dann definiere ich eben "Hochbegabung" ab 120 aufwärts.

Die Bereiche der Intelligenzmessungen orientieren sich natürlich an den jeweiligen Anforderungen, für die ich gerade Leute auswähle. Für welche Aufgabe sollte denn eine bestimmte Intelligenzleistung über 20 ganz verschiedene Bereiche taugen? Das ist doch wirklichkeitsfremd!

Außerdem misst Du den Intelligenztests eine völlig weltfremde Bedeutung im Leben zu. Wirklich intelligente Menschen wissen selbst, was sie können, die klammern sich nicht ständig an irgendwelche Testergebnisse, so etwas brauchen die gar nicht. Die Tests sind ohnehin wenig aussagefähig und wenig genormt. 

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Bist du persönlich gekränkt?  ;-)

Das ist reine Statistik. Ich habe die Prozentränge jetzt nicht genau drauf, vergessen, aber mit einem IQ von 130 hast du einen höheren IQ als 98% derjenigen, die den Test auch gemacht haben. Beim IQ von120 bist du vermutlich "nur" mit 85% dabei.

Aber, wie gesagt, der reine IQ Wert sagt nicht viel über die wirkliche Leistungsfähigkeit aus. Ich z.B. sage daher auch Probanden niemals den IQ Wert. Er gilt ihnen dann als Stempel, macht sie entweder fertig, weil er vielleicht nicht so toll ist oder aber arrogant, weil er super ist. Ob aber der Mensch mit dem Super IQ wirklich auch superleistungsfähig ist, ist noch lange nicht gesagt.

Der beste Hammer nützt einem Handwerker nichts, wenn er in der Garage an der Wand hängt.

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Das ist nur Statistik. Die Intelligenz ist normalverteilt, die Mitte wurde bei einem Wert von 100 Punkten festgelegt, eine Standardabweichung mit 15 Punkten. Somit ist man bei einem Wert von 130 zwei Standardabweichungen über dem Mittelwert von 100.

Mach Dir nicht viele Gedanken darüber, ob Du nun knapp unter oder knapp über dieser Grenze liegst. Es kommt darauf an, was man draus macht.

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Salue Desmond

Sowohl der Grenzwert als auch die Anlage des offiziellen IQ-Tests sind menschengemacht.

Der Test setzt die Priorität auf so genannte "Digital-Denker", das sind Leute, die sich gut konzentrierten und sich Fakten und Daten gut abspeichern können. Diese zeichnen sich der Schule meistens durch sehr gute Noten aus.

"Analogdenker" kommen im Test eher schlecht weg. Solche Leute haben, extrem ausgedrückt, ein Hirn wie ein Löchersieb und arbeiten häufig mit Eselsbrücken.

Wie Du selber bemerkst, werden beim iQ-Test sehr viele Faktoren nicht berücksichtigt.

So ist es der Praxis häufig so, dass Leute mit einem eher schlechten IQ-Resultat trotzdem im Leben besser zurechtkommen und teilweise dann auch zu aussergewöhnlichen Leistungen wie Erfindungen etc. fähig sind.

Man sollte daher diesen IQ-Wert nicht überbewerten.

Es grüsst Dich

Tellensohn

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Ist doch egal.

Irgendjemand hat irgendwo mal eine Grenze festgelegt.

Einen IQ von über 130 haben soweit ich weiß nur 2.2 % der Bevölkerung, einen von über 120 doch immerhin 8.9 %.

Der IQ ist eine rein statistische Größe. Er vergleicht die Intelligenz eines Individuums mit der einer Population. Wenn der Rest der Bevölkerung "intelligenter" wird (nach dem Kriterium, das der IQ-Test misst), sinkt Dein IQ, obwohl Du natürlich nicht "dümmer" wirst.

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Kriegst nen Trostkeks. Mal ehrlich, der IQ eines Menschen lässt sich mit diesen Tests wegen der Variablen, die du bereits beschrieben hast, ohnehin nur schätzen.

Wenns dich glücklich macht, sag dir einfach, du warst schlecht drauf oder was auch immer und denkst dir die zwei Punkte noch dazu.

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Ich bin nicht der Ansicht, dass dieser Test so aussagekräftig ist. Da kann ich gut mich als Beispiel hernehmen. Zwar habe ich mich noch nie testen lassen, weiß aber, dass ich dabei sehr schlecht abschneiden würde. Schlicht und einfach, da mir das Verständnis für mathematische Systeme fehlt. Dafür bin ich sehr gut darin, Schlussfolgerungen aufzustellen und Zusammenhänge zu erkennen. Allle Themen, welche sich mit der Psychologie befassen, verstehe ich sofort, wenn ich nur ein Mal davon höre.

Wie viele hier schon gesagt haben, berücksichtigt der Test nicht die Stärken und Schwächen des Einzelnen.

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