Wieso gibt es soviele naive religiöse Menschen?
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Hilfreichste Antwort von deti65 31.07.20102 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Weil es Armut gibt
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Geistige Armut was :D
Kommentar von BabyShayBabyShay 31.07.2010Nanu,hat jemand die hilfreichste Antwort von vorher beanstandet?:DDD Die zweite ist wirklich viel viel besser xDDD
Kommentar von evangelistaevangelista 01.08.2010@ 1. Naivität hat nichts mit Armut zu tun.
@ 2. Religiosität hat nichts mit Naivität zu tun.
@ 3. Naivität findest Du in allen Lebensbereichen.
@ 4. Ich könnte Dir Beispiele anführen wo überall die Naivität(Leichtgläubigkeit) zu finden ist.
a) Z. B. in der Astrologie. Über 50% glauben an den Einfluss der Sterne auf ihr Leben. Es gibt viele Ursachen und Einflüsse auf unser Leben, aber bestimmt nicht die Sterne. Trotzdem gibt es viele Naive, die das glauben.
b) Es ist Naivität zu glauben, dass durch das Daumendrücken irgend etwas bewirkt oder beeinflusst werden kann.
c) Es ist Naivität zu glauben, dass wir durch einen Talismanen beschützt werden könnten.
d) Es ist naiv zu glauben, dass man im Fondgeschäft hohe Gewinne machen könnte. usw. usw.
Kommentar von deti65 01.08.2010Sicher hat Navität nichts mit Armut zu tun, sondern mit fehlender Bildung. Armut = keine Bildung oder nur geringe Bildung, somit schließt sich der Kreis wieder.
Kommentar von gaminegamine 01.08.2010Es gibt auch viele naive unreligiöse Menschen.
Auch gibt es viele naive reiche Menschen.
Wieso bleibt eine so undifferenzierte, nichtssagende Frage stehen?
Kommentar von Raubkatze45Raubkatze45 01.08.2010fragt sich nur, welche fehlende Bildung gemeint ist, um den Status der "Armut" zu erreichen. Ich würde sagen: Arm ist der, dem es an Herzensbildung fehlt !
Kommentar von deti65 01.08.2010Wir sind alle geprägt durch das Umfeld in dem wir aufgewachsen sind und leben, deshalb haben wir uns eine Sicht der Dinge angeeignet die in unserem Umfeld als gut vertreten wird. Ob diese richtig oder falsch ist eine andere Frage. Wenn du im Afghanistan aufgewachsen währst, hättest du bestimmt eine andere Sicht der Dinge.
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weil diese Menschen einen Halt brauchen, so lange sie nicht versuchen mich zu konvertieren akzeptiere ich das.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Gute Antwort! DH!
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Gegenfrage: Wer gibt Dir das Recht,religiöse Menschen als naiv zu verunglimpfen ? Ich finde das überheblich, arrogant und dümmlich.
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Ich gebe mir selber das Recht, denn jeder durchschnittlich intelligente Mensch glaubt an so einen dummfug nicht =)
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 31.07.2010wow, dann waren/sind der
Dalai Lama
Barack Obama
Albert Einstein und
Marie Curie,
deiner Meinung nach dumm?
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010ja eindeutig, zumindest in der Beziehung !
Kommentar von TristanianTristanian 01.08.2010Damit stellst Du Dir ein geistiges Armutszeugnis aus und es erübrigt sich eine Diskussion. Wie oben gesagt: arrogant, überheblich, dümmlich, Du bestätigst meine Aussage.
Kommentar von PlaysWithWolvesPlaysWithWolves 01.08.2010Albert Einstein war nicht gläubig.
"Was Sie über meine religiösen Überzeugungen lesen, ist natürlich eine Lüge, und zwar eine, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und habe das auch nie verhehlt, sondern immer klar zum Ausdruck gebracht. Wenn in mir etwas ist, das man als religiös bezeichnen kann, so ist es die grenzenlose Bewunderung für den Aufbau der Welt, so weit unsere Wissenschaft ihn offenbaren kann." - Albert Einstein
"Ich bin ein tief religiöser Ungläubiger. Das ist eine irgendwie neue Art von Religion. Ich habe der Natur nie einen Zweck oder ein Ziel unterstellt, oder irgendetwas anderes, das man als anthropomorph bezeichnen könnte. Was ich in der Natur sehe, ist eine großartige Struktur, die wir nur sehr unvollkommen zu erfassen vermögen und die einen denkenden Menschen mit einem Gefühl der Demut erfüllen muss. Dies ist ein echt religiöses Gefühl, das mit Mystizismus nichts zu tun hat. Der Gedanke an einen persönlichen Gott ist mir völlig fremd und kommt mir sogar naiv vor." - Albert Einstein
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Auch Barack Obama ist wenn dann bestenfalls Agnostiker. Seine Religiosität ist gespielt, da er ansonsten keine Möglichkeit gehabt hätte, ein politisches Amt zu bekleiden, geschweige Präsident zu werden. Nachweisen lässt es sich bei ihm allerdings schwer.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Der Begriff naiv ist nicht unbedingt verunglimpfend!
Aber der Glaube an abenteuerliche Märchen ist für Außenstehende wirklich merkwürdig! Der Glaube an Erlöser, die auf dem Wasser laufen, an Propheten, die als einzige Vertrauenperson eines Gottes der Menscheit Anweisungen erteilen dürfen, an Höllen, in denen man ewig brät, ohne zu verbrennen, an Überschwemmungen, auf denen hölzere Archen mit allen Tieren schwimmen... All diese Geschichten muten einen Menschen, der an der Realität orientiert ist, wie die Denkwelt von Kindern an. Damit müssen Religiöse leben.
Daher ist der Begriff "naiv" sehr angebracht!
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 01.08.2010Harterkampfer muß man dir wirklich erklären, dass die Geschichten aus der Bibel nicht 1 zu 1 zu übernehmen sind, sondern das es sich viel mehr um Metaphern handeln?
Kommentar von quopiamquopiam 01.08.2010@Wolpertinger: Ich wundere mich auch, daß sich das immer noch nicht herumgesprochen hat... Gruß, q.
Kommentar von Raubkatze45Raubkatze45 01.08.2010also wenn alles nur Metapher sein soll, was wir im NT finden, dann bin ich lieber gläubig-naiv.
Kommentar von PlaysWithWolvesPlaysWithWolves 01.08.2010:-)))
Grüße aus München.
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Religion hat nichts mit Naivität zu tun. Den meisten Menschen gibt die Religion Halt.
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Der Begriff „naiv“ bezeichnet eine Frühstufe des menschlichen Verhaltens, das an elterlichen Anweisungen orientiert ist und nicht an den eigenen realen Erfahrungen.
Religiöse orientieren sich an Befehlen und tradierten Anweisungen, und verschließen sich vor den Erkenntnissen der Realität.
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Warum gibt es unter den Nicht-Gläubigen und den Gläubigen so viele intolerante Menschen?
Wie so erlaubt sie ein Mensch über den Glauben des anderen Menschen zu Urteilen?
Ich empfinde das als sehr vermessen und oft auch als Aggressiv.
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Wer schreibt einem vor tolerant zu sein?
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 31.07.2010Toleranz ist meiner Meinung nach ein Ausdruck von Intelligenz.
Kommentar von AeaerdAeaerd 31.07.2010Mindestens genauso agressiv wie die ganzen Morde die von den religiösen Menschen an den ihrer Meinung nach Ungläubigenbegangen wurden?
Das ist mein Grund dafür, Religion nciht zu tolerieren: sie ist Grund für Abertausendfachen Mord und es gibt immernoch Leute, die das unterstützen.
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010So siehts aus !
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 31.07.2010Das stimmt nicht.
Nicht Religion ist Schuld oder der Glaube an sich.
Sondern der Mensch, der den Glauben benutzt für sein Machtbestreben ist Schuld an diesen Morden.
Kommentar von BabyShayBabyShay 31.07.2010Stimmt genau,Wolpertinger.
Kommentar von SzintilatorSzintilator 01.08.2010@Aeaerd, was Du da von Dir gibst, ist üble Hetze gegen alle Gläubigen, noch nie habe ich jemand ermordet und ich bin religiös!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 04.08.2010"...noch nie habe ich jemand ermordet und ich bin religiös..."
Das mag sein, Szintilator, aber du musst trotzdem einiges auf dem Kerbholz haben, sonst hätte Jesus nicht für deine Sünden umgebracht werden müssen...!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Sag mal Wolpertinger, kann man ein so abwegiges Gedankengebäude, mit so unendlich vielen Rechtfertigungen und rhetorischen Flinten ernst nehmen, ohne die offensichtlichen Widersprüchlichkeiten auszusprechen?
Wieso ist das aggressiv?
Ihr Religiösen seid strengste Denkgrenzen gewohnt, über die hinauszublicken für euch verboten, gefährlich oder beleidigend ist. Diese innere Stasi gilt aber nur für euch, wir andere, wir denken einfach nur selbstverständlich! Wir halten uns nicht an diese Grenzen – warum auch?
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 01.08.2010Harterkampfer Du bist doch in deinen Gedankenmuster total gefangen.
Wer ist Ihr und wer sind die Andren?
Du machst eine Schublade auf und packst dein Gegenüber hinein, ohne zu hinterfragen, was er den nun glaubt oder nicht.
Das nenne ich beschränkt im Denken.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Aber deine Aussage ist nicht aggressiv? Ist doch so...?
Vielleicht hast du Recht, Wolpertinger, bei meiner nächsten Anwort werde ich ausführlich auf alle existierende religiöse Gruppen und Untergruppen eingehen, und eine Doktorarbeit anfertigen...
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 01.08.2010Wo bin ich Aggressiv?
Zeig mir die Stelle bitte.
Ich verlange nur Toleranz, von allen Gläubigen Menschen.
Du bist für mich nämlich nichts anderes, Du glaubst Gott Existiert nicht (oder was auch immer) und ich glaube an Gott.
Dein glauben ist nicht besser als meiner.
Und ich kann akzeptieren, dass Du nicht an Religion glaubst, aber ich habe nicht den Eindruck, dass Du akzeptieren kannst das es Gottes gläubige Menschen gibt.
Und was ich noch viel schlimmer finde ist, dass Du alle in eine Kategorie packst und für beschränkt und dumm (überspitzt ausgedrückt) abstempelst.
Toleranz ist das Stichwort.
Kommentar von PlaysWithWolvesPlaysWithWolves 01.08.2010Sag mal liest du deine Kommentare, bevor du sie abschickst?
"Du glaubst Gott Existiert nicht..." - Es besteht ein fundamentaler Unterschied zwischen den Aussagen „Ich glaube nicht, dass es einen Gott gibt“ und „Ich glaube, dass es keinen Gott gibt“. Außerdem kann man sich nicht einfach etwas ausdenken an das man glaubt und dann all jene, die nicht daran glauben, als Gläubige bezeichnen. Der Glaube bezieht sich immer auf einen Glauben und nicht auf einen Nichtglauben.
"Toleranz ist das Stichwort." - Nach Jahrhunderten voller Intoleranz, Verfolgung und Ausgrenzung, nach unzähligen Scheiterhaufen, Höllenandrohungen und Verachtung den Gottfreien gegenüber, hat religiöser Glaube keine Toleranz verdient, von Respekt ganz zu schweigen. Außerdem befindet sich verbale Intoleranz der Religions- und Glaubenskritiker auf einer ganz anderen Ebene, wie die nonverbale Intoleranz, die Jahrhunderte lang von den Religionen, deren Politik und deren Anhänger praktiziert wurde.
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 01.08.2010von Religionen kann überhaupt nichts praktiziert werden.
Religion wurde immer nur missbraucht von Menschen die nach Macht strebten, Intolerant waren oder Angst hatten.
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Zu allem anderen deiner Kritikpunkte habe ich mich schon genügend geäußert, wenn Du es nicht verstanden hast tut es mir Leid.
Kommentar von PlaysWithWolvesPlaysWithWolves 01.08.2010Ich könnte genauso behaupten, vom Nationalsozialismus kann überhaupt nichts praktiziert werden. Nationalsozialismus wurde nur missbraucht von Menschen die nach Macht strebten, Intolerant waren oder Angst hatten. - KURZ, das ist Schwachsinn.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Klasse, DH, Plays!
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 02.08.2010Seltsam heute geht die Aggression wohl eher von nicht Gläubigen aus.
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Nicht jeder religiöse Mensch ist naiv und nicht jeder naive Mensch ist religiös. Und ich kenne gar nicht so viele Menschen, die beides sind. Liegt wohl an deinem Bekanntenkreis -.-
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Der Begriff „naiv“ bezeichnet eine Frühstufe des menschlichen Verhaltens, das an elterlichen Anweisungen orientiert ist und nicht an den eigenen realen Erfahrungen.
Religiöse orientieren sich an Befehlen und tradierten Anweisungen, und verschließen sich vor den Erkenntnissen der Realität.
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Gegenfrage: Warum gibt es so viele übertrieben skeptische Menschen, die gar keinen Glauben haben?
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Gute Antwort!
Ich denke, weil Ungläubige einfach immer weiter die Wirklichkeit beobachten, weil sie niemals dem Denken und dem Erkennen ein Ende setzen.
Im Gegenteil zu den Gläubigen, die froh sind, nicht mehr selber immer wieder zweifeln zu müssen! Sie reagieren nicht auf neue Aspekte der Realität, schlagen sich die Deckeln der diversen heiligen Schriften rechts und links vor die Schläfen, wie beim Pferd die Scheuklappen, und vergraben den Kopf zwischen den Seiten der Bücher, die alles regeln! Nicht sehen, nichts erkennen, nichts neu im Leben umstellen!
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Diese Frage kannst Du Dir selbst beantworten, wenn Du weißt, warum es so viele naive Angler gibt. Weißt Du denn überhaupt, wieviele naive Eskimos es gibt ? Die könnten doch nach Italien umziehen und Rotwein trinken statt den Robben das Fell abzuziehen. Wenn religiöse Menschen naiv sind, ist das vielleicht nur ein Trick um dem Gott des Neuen Testamentes zu gefallen, der aussprach: Ihr sollt sein wie die Kinder.
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Antwort von Rustynails 31.07.20102 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
wer ist denn eher naiv. Das ist reine Ansichtssache. Toleranz heißt das Spiel
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Toleranz heißt nicht, Offensichtliches zu verschweigen!
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Naivität muss das nicht sein. Man kann auch sagen Unreligiöse sind naiv
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Das musst du begründen, angesichts des Kinderglauben an Märchen, die von Religiösen an den Tag gelegt wird, nicht aber von Unreligösen!
Also, bitte ausführen, was du meinst...!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 04.08.2010Nun...? Ich warte!
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weil es ihnen Kraft gibt.
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Sehr viele Menschen sind religiös, und es sollten sich auch einige naive Menschen finden lassen. Eine gewisse Schnittmenge ist dann fast unvermeidlich.
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Damit du diese Frage hier stellen kannst.
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Ich bin evangelische Christin und sehe in Jesus ein Vorbild.
Mit ihm an meiner Seite lebt es sich besser,ich habe dadurch Hoffnung bekommen,dass es nach dem Tod nicht vorbei ist,dass ich durch meinen Glauben und mein Vertrauen,vor allem aber meine Liebe,Zutritt zu seinem Königreich habe.
Er hilft mir,er lässt mich nicht im Dunkeln,gibt mir Kraft und Mut,erweist sich barmherzig,liebevoll,freundlich und treu.
Gott ist die Liebe,wer in der Liebe bleibt,der bleibt in Gott und Gott in ihm.
Gott gibt neuen Lebensmut,erst seit ich ihn kenne,kann ich wirklich leben und mich auf besseres freuen.
Ich darf meine Sorgen und Laster auf ihn werfen und er kümmert sich darum,öffnet mir die Augen und ist immer bei mir.
Ich könnte mir kein Leben ohne Gott vorstellen,weil er mein Leben ist.
Ständig ist er in meinem Kopf,ich fühle ihn,er begegnet mir durch andere Menschen,in der Bibel erfahre ich ihn,und das heilige Wort ist ebenso ein Trost,denn es ist sein Wort.
Selbst in der grössten Not ist er da,er möchte besonders dann,dass wir ihn anrufen,denn Gott liebt uns und möchte jedem helfen.
Wer sich zu ihm bekennt,wird es nimmer bereuen,es kann einem nur besser gehen.
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Würde deine Welt zusammenbrechen, wenn ich dir sage das es garkeinen Gott gibt ?
Kommentar von BabyShayBabyShay 31.07.2010Nein,denn ich weiss,dass es ihn gibt;)
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 31.07.2010@hidulfadler kannst Du Beweisen, dass es Gott nicht gibt?
Nein kannst Du nicht.
Genauso wenig wie BabyShay beweisen kann das es ihn gibt.
Das Fazit ist, dass Du auch nur Glaubst genauso wie die Menschen die Du als Naiv bezeichnest.
Bist Du nun auch Naiv?
Kommentar von BabyShayBabyShay 31.07.2010@Wolpertinger xD @hidulfadler ich meinte eher,dass ich ihn erfahren habe;)
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Klar kann ich es beweisen anhand der fakten und die sind das nie jemand kontakt mit "Gott" hatte und er sich nie gezeigt hat.
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 31.07.2010lächel es ist kein Beweis für die Nicht-Existenz, dass keiner Gott je gesehen.
Oder Existiert Luft oder Liebe auch nicht, nur weil Du Beides noch nie gehen hast?
Und von welchen Fakten sprichst Du?
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Natürlich ist das ein Beweis, welch besseren Beweis könnte es geben? Wir leben schon Millionen von Jahren auf diesem planeten, doch Gott ist nie erschienen zumindestens kann man es nicht belegen... hmmm irgendwas kann da doch nicht stimmen, aber da wären wir wieder bei der naivität =)
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 31.07.2010Also gibt es nach deiner Logik weder Luft noch Liebe.
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Luft sind auch nur atome und die kann man sehr wohl sehen, liebe ist ein Gefühl was durch verschiedene Hormone herbeigeführt wird !
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 31.07.2010Aha Liebe ist also erfahrbar als Gefühl und deswegen gibt es sie?
Interessant.
BabyShay hat dir eben davon erzählt wie Gott für sie erfahrbar geworden ist.
Warum ist diese gefühlte Erfahrung für dich bei Liebe zulässig als Beweiß dafür, dass es sie gibt aber wenn es um Gott geht ist es für dich Naivität.
In übrigen geht kein Wissenschaftler davon aus, dass das Phänomen Liebe damit ausreichend geklärt ist, dass man sagt das es zu einer Ausschüttung von Neurotransmitter kommt.
Deine Argumentation ist in sich nicht Schlüssig und erinnert eher an Bildzeitungsniveau oder an Stammtischpolemik.
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Liebe ist ein Biologischer vorgang, der bis ins kleinste Detail nachweisbar und nachvollziehbar ist. Selbst die Bildzeitung argumentiert besser als du =)
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 31.07.2010naja zumindest nehme ich mir nicht heraus Albert Einstein Barack Obama, Marie Curie und den Dalai Lama als unterdurchschnittlich Intelligent zu bezeichnen.
Oder argumentiere damit, dass der Glaube schuld an Morden ist.
Und werfe nicht alle Religionen in einen Topf.
Oder glaube, dass sich Liebe als ein biologischer Vorgang erklären lässt.
Noch bin ich so überheblich, als dass ich alle Gläubige Menschen als Naiv bezeichne.
Du hast Recht.
Meine Argumentation schlecht, du bist mir hoffnungslos überlegen.
Hoffentlich wirst Du irgendwann Erwachsen und Weiser.
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Hey wenigstens hast du es versucht Kopf hoch =)
Kommentar von QualiaQualia 31.07.2010Einsteins Glauben sollte man nicht in den Topf werfen mit dem Glauben von so Leuten wie BabyShay. Dann könnte es passieren, dass er aus seinem Grab krabbelt und dich boxt. :-)
Kommentar von BabyShayBabyShay 01.08.2010Er war ja auch angeblich Jude;) Obwohl Einstein Pazifist war und sich immer wieder für Menschenrechte und Freiheit aussprach, setzte er sich zunächst für die Entwicklung von Atombomben ein. Ein Widerspruch?
Einstein war davon überzeugt, dass Htler ebenfalls versuchen würde, die Atombombe zu entwickeln. Im September 1939 begann Nazi-Deutschland mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg. Wenig später begannen die Nationalsozialisten mit dem Millionenfachen Völkermord an Juden. Was also wäre passiert, hätte ein Mann wie Htler als erster die Atombombe besessen?
Aus diesem Grund forderte Albert Einstein im Jahr 1939 den US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt auf, das amerikanische Atomwaffenprogramm voranzutreiben. Auch als Wissenschaftler wirke Einstein beim Bau der ersten Atombomben mit.
Naja naja..
Kommentar von CouchjumperCouchjumper 01.08.2010Mal davon abgesehen dass Einstein nicht als Wissenschaftler an der Bombe mitbastelte, und mal davon abgesehen dass sich die Aussage deines Kommentares mir nicht erschliessen will (das ist ein Dauerzustand bei deinen Kommentaren), so ist zu bemerken dass du dir rausnimmst, die Entscheidungen von Menschen, die in gänzlich anderen politischen Zeiten gelebt haben als du, bewerten zu wollen, mit deinem "Naja, naja".
Deplaziert wie immer.
Du bleibst dir treu, Lejlibunny.
Aber schön dass du deinen Glauben, wenn auch ungewollt, in die Nähe einer Atombombe gerückt hast.
Kommentar von BabyShayBabyShay 02.08.2010Es ging doch um seinen Glauben,oder etwa nicht?Es steht mir nicht zu zu richten,aber das ist nicht die Einstellung eines gläubigen Christen.Gott allein kannte sein Herz,dennoch widersprechen sich solche Taten der Bibel.Der einzige Mensch den ich wirklich bewundere ist und bleibt Jesus Christus,ich habe keine anderen Vorbilder.
Kommentar von CouchjumperCouchjumper 02.08.2010Um Einsteins Glauben?
Der war kein Christ, der war auch kein gläubiger Jude.
Inwiefern verstiess Einstein gegen eine "christliche" (also un-lejlische) Einstellung? Dadurch dass er nicht mit an der Atombombe bastelte?
Kommentar von BabyShayBabyShay 02.08.2010War er nicht ein Wissenschaftler?
Kommentar von CouchjumperCouchjumper 03.08.2010Inwiefern verstiess Einstein gegen eine "christliche" (also un-lejlische) Einstellung? Dadurch dass er nicht mit an der Atombombe bastelte?
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Hmm, naiv?
Religiöse Menschen haben wenigstens Werte. Die heutzutage wachsende egoistische Ader wird unserer Welt nicht helfen
Jeder für sich und Gott gegen alle
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 01.08.2010Nein, Junge, deinen Satz musst du wie folgt korrigieren :
„Religiöse haben Werte…
Nichtreligiöse haben Werte…
Aber Religiöse sind überzeugt, dass ihre Werte die einzigen sind, und vor ihnen und außerhalb ihres Denkrahmens keine Werte existieren!“
Kommentar von WolpertingerWolpertinger 01.08.2010Quatsch!
Ich kann deine Werte sehr wohl anerkennen und schätzen.
Und das sogar ohne zu verlangen, dass Du das gleiche machst.
Kommentar von HarryHallerHarryHaller 04.08.2010Erstmal Danke für das "Junge". Dies tut einem älteren Herren gut.
Sicher haben religiöse Werte, die auch aufgeschrieben sind. Nicht alle halten sich daran. Pharisäer gibt es halt übeall. Welche Werte ein Unreligiöse hat, ergibt sich erst nach dem kennenlernen. Generell ablehnen wird man gute Werte sicherlich nicht.
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Viele Menschen brauchen den Glauben um die ganze schei...sse des Lebens zu ertragen.
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Weil das fliegende Spagetthimonster recht hat! Betet es an oder sterbt ihr ungläubigen Ratten!!!
Ne warn witz, bin buddhistisch aber jeder sollte an das glauben zu was man lustig ist.
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dafür gibt es keine antwort
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schon mal was von gehirnwäsche gehört
Kommentar von BabyShayBabyShay 31.07.2010Wohl eher Überzeugung,man wird nicht zum Glauben gezwungen!
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Aber nur in deiner Traumwelt =)
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egal welcher glauben,aber naiv,ist es nicht.
Kommentar von zuschlauzuschlau 31.07.2010was ist es denn sonst, wenn nicht naiv?
Kommentar von wernileinwernilein 31.07.2010ja,genau das hab ich erwatet.
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weil die hobbylos sind
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die Erde ist wie alt? 4,6 Milliarden Jahre gemessen mit der C14 Methode. Bald kommt eine neue Einschätzung da sich entweder die Messmethode ändert oder ein kleines Steinchen aus dem Weltall allem bisherigen widersprich <<< das ist für mich naiv >>an GOTT glauben, bitte nicht verwechseln mit an eine Glaubensrichtung wie Kirche/Mosche/Wachturm glauben, das ist für mich Fakt. >Ich glaube an das Wort in der Bibel, das ist die Wahrheit. Ich verstehe vielleicht noch nicht alles, aber alles was da steht hat Hand und Fuß das ist wie 2 und 2 zusammen zählen. Hast du die Bibel schon ganz gelesen? oder nur davon gehört?
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 04.08.2010Die Bibel ist eine Sammlung von unzähligen Geschichten aus dem orientalischen Kulturraum. Sie wurden von älteren Quellen, wie dem Gilgameschepos übernommen, teilweise neu gedichtet. Sie werden mit den Erzählungen über die Herausbildung der jüdischen und später der christlichen Religion vermengt.
Generation für Generation bemühen sich Theologen und Gläubige, in dieses Sammelsurium eine angebliche Einheitlichkeit hineinzuinterpretieren – ohne Erfolg. Dabei werden laufend Rechtfertigungs- und Erklärungskonstruktionen ausprobiert : zurzeit ist die aktuelle christliche Ideologie die, dass Gott ausschließlich gut sei, er strafe nicht mehr wie früher, und er wolle die Menschen zum „Guten“ bewegen. (Eine sinnfällige Erklärung ist noch nicht gefunden, warum die Gattung Mensch bei dieser Schöpfungsabsicht dennoch mit Aggression, Fähigkeit zur Gemeinheit und Perversion ausgestattet wurde!) Gott greife nicht mehr, wie früher in die Ereignisse des Lebens ein, denn er wolle – so die Ideologie – dass die Menschen sich freiwillig für ihn entscheiden (freier Wille). Gott, heißt es weiterhin, sei traurig, wenn die Menschen nicht so sind, wie er sie angeblich haben möchte, aber er könne wegen seiner Selbstverpflichtung zur Willensfreiheit der Kreatur nichts, absolut nichts, tun. Im Übrigen, Tsunamis, Unglücke, Katastrophen, gleichgültig, welchen Umfang an Leid und Tod sie schaffen, seien nicht mehr von Gott, wie früher, nein, sie geschehen so einfach durch die Tektonik der Erdscholle, auf die Gott ja auch keinen Einfluss mehr habe, da ja die böse und strafende Seite Gottes abgeschafft wurde…
Allein schon diese kleine Einlassung zeigt : Es ist nicht möglich, die divergierenden Geschichten der Bibel unter einen Hut zu bringen, so, dass sie „Hand und Fuß haben“, wie du schreibst!
Kommentar von raferarafera 05.08.2010sag bist du gerade wirr oder glaubst du das was du da geschrieben hast und wenn ja von wem hast du den Gedanken?
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Mach Dich doch bitte erst mal schlau, worüber Du sprichst: http://de.wikipedia.org/wiki/Naivit%C3%A4t und dann beantworte mir die Frage, warum es auch unter areligiösen so viele Naive gibt.
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Gibts die nur dort?
Gibts Religiöse nur in den Kirchen?
Auch schöne Fragen :-)
Aber mal zu der hier:
„Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.“
Das wird ja wohl gerne von Atheisten als NAIV bezeichnet und ist wohl hier auch gemeint.
Wer also nix mit sich rumschleppt, nichtmal Vorbehalte, der kommt da dicht ran.
Und für den Gläubigen ist das nicht Wissen, sondern Gewißheit.
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Auf welche Religion beziehst du das denn genau?
Kommentar von hidulfadler 31.07.2010Alle
Kommentar von mandyj78mandyj78 31.07.2010Na gut, dann ist das so, dass der Glauben für viele der einzige Halt ist im Leben.
Kommentar von mandyj78mandyj78 31.07.2010Und das hat nix mit Naivität zu tun!
Liebe/r hidulfadler,
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