Wieso gibt es eine Messtoleranz?

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7 Antworten

Das ganze geht auf eine Reihe von Rechtsstreits wegen der Messungenauigkeit der Geräte und der Anzeigefehler der Autotachos zurück. Viele Kläger kamen mit einem blauen Auge davon, um das zu verhindern hat man die 3kmh als Ausgleich gewärt und dabei darauf verwiesen, dass man damit die Ungenauigkeiten als beseitigt betrachtet. Die sind also NUR dafür da, dass man nicht klagt.


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Die Geräte messen an sich schon genau. Es wird jedoch zu Gunsten des Gemessenen nochmals die Toleranz abgezogen, die theoretisch durch gewisse Umstände zu einem ungünstigeren Messergebnis führen könnte.

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Messgeräte sind nie total genau und dann wird den Personen ein Boni gewährt

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Da Tachomenter nicht geeicht sind und Abweichungen bei der Geschwindigkeitsanzeige möglich sind, hat der Gesetzgeber diese 3 km/h als Toleranz eingeräumt. In der Praxis bedeutet das, daß man dem Beschuldigten glaubt, er sei nur 68 km/h gefahren (weil sein Tacho dies angezeigt habe), obwohl er in Wirklichkeit 71 Sachen gefahren ist.

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Weil die Instrumente von der Polizei eben nicht auf den km/h genau sind.

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Die Messgeräte haben eine gewisse Ungenauigkeit, die dann Zugunsten des "Übeltäters" gewertet wird.

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Die Toleranz wurde deshalb eingeführt, weil erstens die Messgeräte der Behörden nicht absolut korrekt sein können und zweitens kann auch der Tacho eines Autos geringfügig falsch sein. Daher der Toleranzabzug.

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