Frage von McFatty, 220

Wieso gibt es Anfängerhunde und Hunde für Fortgeschrittene?

Ich sehe hier öfters , wenn ich hier nach hunden suche . das die leute erzählen dass es kein anfänger hund sei usw. ich verstehe nicht warum?

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von shark1940, Community-Experte für Hund, 38

Anfängerhunde hört sich komisch an uns ist auch nicht wirklich so. Es gibt keine wirklichen Anfängerhunde.

Es gibt einfach Rassen, die schwieriger sind und Rassen, die nicht ganz so schwierig sind. Arbeitsrassen zum Beispiel wie Mali, Dobermann etc. müssen entsprechend beschäftigt werden und benötigen eine sehr konsequente Erziehung - daher ist das keine Anfängerrasse. Man will damit ausdrücken, dass jemand, der noch nie einen Hund hatte, bei diesen Rassen sehr schnell an seine Grenzen kommt. Ich würde diese Rassen aber generell nicht jedem zutrauen - auch nicht wenn dieser 30 Jahre Erfahrung hat. Wenn dieser nicht konsequent ist und nicht mit dem Hund arbeitet, bringt die Erfahrung nichts.

Einfachere Rassen sind Begleithunde. Hunde, die dem Menschen gefallen möchten, die einfacher in der Erziehnung sind. Diese werden dann gerne als Anfängerhunde benannt.

Es ist aber alles blanke Theorie. Ich zb bin mit Hunden aufgewachsen, hatte mein Lebenlang Hunde - mein Mann hatte nie einen Hund. Wir holten uns vor vielen Jahren einen Dobermann (kein Anfängerhund). Wer hatte Probleme - ich (die mit Erfahrung) - wer nicht - er (ohne Erfahrung). Jetzt haben wir Wolfhunde und die sind perfekt für uns beide. Es ist ebenfalls keine Anfängerrasse, da sie eigenständig sind. Ich finde diese Rasse jedoch sehr einfach. Ich kenne Anfänger, die mit der Rasse toll zurecht kommen und ich kennen Erfahrene, die gar nicht mit der Rasse zurecht kommen.

Wichtig ist, dass man sich eine Rasse holt, die zu einem und zum eigenem Leben passt. Wozu einen Hütehund holen, wenn ich nichts zum hüten habe? Wozu einen Jagdhund, wenn ich nicht auf die Jagd gehe? Man muß sich mit den Rassen auseinander setzen. Schauen was sie für Bedürfnisse haben - ob man diesen gerecht werden kann.

Wenn man vorher sich richtig erkundigt, die Rasse kennenlernt, dann paßt das viel eher.

Kommentar von McFatty ,

Da stimme ich dir Vollkommen Zu 

Antwort
von LukaUndShiba, 77

Ich bin der Meinung wer hier nach Rassen fragt (und meist nicht mal eine einzige vor Augen hat die ihm gefallen könnte) und  lieber andere entscheiden lässt was zu einem passen könnte der besitzt nicht die nötige Kompitenz für einen schwierigen Hund! 

Wer einen Hund wirklich will kommt nicht hier her und fragt nach was zu einem passt sondern der liest Rasse Bücher, Schaut im Internet nach Rassen, guckt sich an ob sie die passenden Anforderungen stellen und fragt sich dann SELBER ob man mit diesem Hund glücklich wird und nicht fremde die einen nicht kennen. Dann geht man auf Ausstellungen oder besucht züchter um zu erfahren wie das zusammen Leben mit diesen Hunden so ist und ob dieser einen für geeignet hält für so eine Rasse. Vielleicht merkt man dann auch selber vor Ort das einem der Hund doch nicht zu sagt. 

Ich bin auch der Meinung mit der nötigen Kompitenz kann auch ein Akita Inu ein toller erst Hund sein aber wie gesagt ich bin der Meinung das niemand der hier fragt das nötigen wissen mit bringt und die Bereitschaft zu lernen. 

Und diese Leute unterschätzen die Hubdeerziehung auch häufig und bei einem schwierigen Hund sollte man sich keine anfänger Fehler erlauben denn der Hund wird schneller als einem lieb ist Die Hölle auf erden. 

Ich besitze einen Shiba Inu als ersthund (ich bezeichne mich nicht zu 100% als anfänger da ich bei fast jedem Hund der in der Familie groß wurde von Welpen alter an mit aufgezogen habe)

Diese Rasse wird nicht als ersthund empfohlen (und jedem der hier nachfragt dem sage ich auch ganz klar das der Hund nicht zu ihm passt) weil sie kaum bis garnicht erziehbar sind, sie hören nur bedingt und stellen sich einfach taub wenn sie grade keine Lust haben. Wenn man einen shiba ruft ist das für ihn kein Zeichen zu kommen sondern einer Einladung der er folgt wenn er den Bedarf danach hat. Er ist unglaublich stur und besitzt einen SEHR hohen eigenen Willen und ist sehr selbstständig was dazu führt das er meist schon als welpe keinen Folgetrieb mehr hat sondern lieber auf eigene Faust was macht. Hinzu kommt ein hoher Jagttrieb der nur schwer bis garnicht in den Griff zu bekommen ist. 

Auch neigt der shiba inu dank seiner Intelligenz dazu jede Nachgiebigkeit und jeden Fehler aus zu nutzen. Und er testet immer ob man wirklich die nötige Kompitenz besitzt ihn zu führen. Sollte der Shiba dich nicht als würdig ansehen kannst du es meist gleich ganz vergessen. Entweder ignoriert er dich dann oder er wird dich führen. 

Und dazu kommt das er sehr sensibel ist und man ihn nicht zu Scharf angehen sollte.

Und glaubst du so eins Rasse empfehle ich hier wem der HIER her kommt um sich eine geeignete Rasse zu suchen anstatt sich selber damit auseinander zu setzten? 

Ich habe keine Probleme mit so einem Hund. Ich habe mich aber auch 6 Jahre drauf vorbereitet und 6 Jahre immer wieder mich selber gefragt ob das echt ein Hund ist mit dem ich mindestens 10 Jahre glücklich sein kann und ob ich ihn so akzeptieren kann wie er ist. Meine Antwort, schon als 14 jährige, war immer wieder ja und sie ist es geblieben bis ich 20 war. 

Kommentar von Budden87 ,

Ich glaube nicht, dass die Frage hieß: Wer kann mir hier seine Lebensgeschichte erzählen und was für ein toller Hundeflüsterer er ist

Kommentar von LukaUndShiba ,

Es wurde gefragt warum hier Leuten gesagt wird das gewisse Rassen nicht für anfänger geeignet sind und ich habe diese Frage ausführlich beantwortet. 

Aber es ist nicht meine schuld wenn du nicht klug genug bist die Antwort hinte einer ausführlichen Aussage zu verstehen.

Kommentar von Berni74 ,

Ich denke, ob die Frage beantwortet wurde, sollte der Fragesteller selbst entscheiden.

Wenn Dich das nicht interessiert, mußt Du ja die Antwort nicht lesen.

Kommentar von brandon ,

@LukaUndShiba

Mit den ersten beiden Absätzen hast Du sooo recht.

Ich denke mir oft wenn jemand wirklich Interesse an einem Hund sollte er sich zumindest mal die Mühe machen sich zu informieren. Dann kann man auch selbst herausfinden welcher Hund zu einem passt.

Da wird oft mehr an die Hunderasse gedacht als sich über die Haltung schlau zu machen.

Kommentar von McFatty ,

Aufjedenfall, sind kleine hunde nicht so mein geschmack halt , ich mags halt ausdauerfähige . klar kann man kleine darauf tranieren , aber das problem ist ihre körper bau halt und liegt von den persöhnlichkeit ab.

Antwort
von xttenere, 25

wenn man seinen 1. Hund hat, passieren meist viele, ungewollte Fehler in der Erziehung. Es gibt Hunderassen, die diese Fehler leichter wegstecken, und andere, welche dadurch zu Problem Hunden werden können...mit der Betonung auf *werden können*.

Man sollte einen Hund nie NUR nach dem Aussehen auslesen, sondern sich zuerst erkundigen wofür er gezüchtet wurde. So zum Beispiel haben Herdenschutzhunde und Wachhunde einen extremen Beschützerinstinkt, welchen man kontrollieren können muss. Andere Rassen wurden zur Jagd gezüchtet, und die rennen allem hinterher, wenn sie nicht kontrolliert werden...etc.

Es gibt Hunde, welche extrem viel Bewegung brauchen, andere wiederum kann man mit zur Arbeit nehmen, und denen gefällt`s nur im Körbchen zu liegen...also sollte man sich zuerst mal fragen: * wofür brauche ich den Hund *

Wichtig ist, dass man sich gerade beim 1. Hund eine gute Zucht aussucht, welche viel Wert auf das Wesen der Welpen legt, und denen auch schon ein paar grundlegende Sachen gezeigt hat. Danach sind eine Welpen Spielgruppe und die nachfolgende Hundeschule sehr wichtig.

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 23

Als Anfängerhunde werden regelmäßig sog. Begleithunde empfohlen. Sie sind, wie der Name schon sagt, darauf gezüchtet worden, den Menschen zu begleiten, mit ihm zu kooperieren, haben wenig bis keinen Jagd- und Schutztrieb und damit keine gesteigerten Ansprüche an körperliche und geistige Auslastung (was nicht bedeutet, dass beides nicht vorhanden ist).

"Schwierige Rassen" sind Arbeitsrassen, die z.T. charakterliche Eigenschaften haben, die die Haltung für einen unerfahrenen Menschen schwierig macht. Einerseits, weil ein hohes Maß an rassespezifischer Auslastung erforderlich ist, damit der Hund ruhig und ausgeglichen ist, andererseits weil Eigenschaften wie Schutztrieb, selbstständiges Arbeiten ohne Kooperationsbereitschaft mit dem Menschen oder Jagdtrieb eine genaue Beobachtungsgabe, Hintergrundwissen und eine angemessene Reaktionsfähigkeit erfordern, bevor der Hund überhaupt agieren oder auf einen Reiz reagieren kann.

Beispiel: JRT Terrier aus einer Arbeitslinie. Mit solchen Hunden kannst Du ohne angemessenes Training nicht entspannt ohne Leine mit der Familie spazieren gehen, weil sie auf das eigenständige Jagen gezüchtet worden sind. Wenn sie flüchtendes (Klein-) Wild oder Vögel sehen, sind sie weg und gehen ihrem Job nach. Allein und mit den Ohren auf Durchzug, weil sie genau darauf gezüchtet worden sind. Werden solche Hunde nicht angemessen ausgelastet (regelmäßiges Training, um den Jagdtrieb in geordneten Bahnen zu lenken und Kopf und Körper auszulasten) entwickeln sie Alternativen. Sei es, dass sie Autos jagen oder Dir zu Hause die Wohnung gerade setzen. Kannst Du solche Hunde nicht durch Erfahrung dazu bewegen, mit Dir zu kooperieren und Dir zu folgen (dazu musst Du immer schneller sein, als der Hund denken, entscheiden und reagieren kann), ziehst Du Dir u.a. einen sturen Leinenpöbler heran, der aus dem Ruder läuft. Umgekehrt lesen sie Dich schneller, als Du sie und nutzen jedes Zögern, jedes Überlegen und jede Inkonsequenz aus. Ein "Nein" fordert einen solchen Hund dazu heraus, die Entscheidung regelmäßig und immer wieder zu hinterfragen. Kommt dann ein einziges Mal ein "Ja", werden alle Grenzen permanent hinterfragt und Du hast ein richtiges Problem.

Für Menschen, die gerne mit Hunden arbeiten, ist das genau das Richtige. Für Menschen, die einfach nur einen unkomplizierten Begleiter wollen (und das ist der Großteil der Neuhundebesitzer) ist das der blanke Horror.

Kommentar von McFatty ,

Liegt auch dran wie man ihn erzieht jagtgebornene hunde sind nicht gleich jageborene hunde . habe viele verwandten die große hunde züchten und damit kein problem haben . es ist ganz allein die erziehung die meist entscheidet 

Kommentar von Naninja ,

Das ist so nicht richtig.

Der JagdTRIEB eines Hundes ist angeboren. Ob dieser Trieb kontrollierbar ist, ist eine Frage von Erziehung des Hundes, Erfahrung des Hundeführers, Qualität des Trainings und Auslastung.

Ob ein Hund groß oder klein ist hat absolut nichts damit zu tun, ob er viel oder wenig Jagdtrieb hat.

Antwort
von MiraAnui, 34

So driekt stimmt das nicht

Jedoch gibt es Rassen, die einfacher sind..mkf Einfacher mein ich; sie verzeihen mal ein Erziehungsfehler, ein zu lautes Wort, zu grob angefasst wahtever.

Dann gibts Hunde, die mit zu viel Druck nicht klar kommen. Sie brechen weg, verweigern die Mitarbeit oder werden extem unsicher. 

Das liegt teils an der Rasse aber auch am Charakter.

Meine Hündin ist ein Mischling aus Belgischer, holländischer Schäferhund und Labrador. Eigentlich keine Anfängerfreundliche Mischung und ich würde jedem Anfänger davon abraten.

Jedoch ist meine Hündin perfekt für Anfänger geeignet. Wenn man bei ihr mal ein Fehler macht ist es nicht schlimm. Sie fällt keinen an.  Bist du mal lauter schaut sie dich nur fragen an.

Es ist angenehmer einen Hund zu haben, der mal was Wegstreckt, als einen der gleich kontra gibt, knurrt, beißt oder sonstiges Verhalten an den Tag legt wenn man Fehler macht.

Antwort
von Segnbora, 29

Man sollte sich vor der Anschaffung eines Hundes über die Eigenschaften seiner Rasse informieren, für was der Hund ursprünglich gezüchtet wurde und welche Eigenschaften dafür erwünscht waren.

Hund waren ursprünglich immer Gebrauchshunde und hatten eine Aufgabe. Das hat mit der jetzigen Hundehaltung (Jäger und Schäfer ausgenommen) nichts mehr zu tun.

Dalmatiner zum Beispiel wurden als Kutschenbegleithunde gezüchtet (was über den Bewegungsdrang schon mal viel aussagt), und Yorkshire-Terrier, man glaubt es kaum, waren als Rattenvertilger in Schlössern und Burgen gehalten, was über den Jagdtrieb eines Terriers aussagt.

Fang also umgekehrt an: was kannst DU dem Hund bieten? Es kommt auf deine eigene Lebensgestaltung darauf an. Wenn du täglich 10 Kilometer joggst, brauchst du einen agilen Hund. Wenn du Kunststücke üben möchtest oder Dogdancing brauchst du einen sehr schlauen, gelehrigen Hund

usw. Also ist die Frage: welcher Hund passt zu dir? Und da dich hier niemand kennt, kann dir auch keiner eine befriedigende Antwort geben.

Antwort
von rosale, 35

Es gibt in dem Sinn keine Anfängerhunde oder Fortgeschrittenenhunde.

Es gibt Hunde für Anfänger und für Leute, die schon Hunde hatten.

Viele Rassen sind schwerer zu händeln wie andere und das wäre für einen Hundeanfänger eher nicht empfehlenswert, da man sonst zuviel falsch macht.

Man kann aber auch einen Hund, der leicht zu erziehen ist komplett versaun, wenn man sich über Hundehaltung nicht oder nur schlecht informiert, keine Zeit und Geduld für einen Hund hat.

Kommentar von spikecoco ,

Leider heißt es aber noch lange nicht das Menschen, die schon mal Hunde hatten auch über wWssen in Sachen Haltung, Verhalten, Erziehung verfügen.

Kommentar von rosale ,

Stimmt aber das meine ich auch nicht. Zumindest haben die aber eine Ahnung wie ein Hund tickt. Besonderes Rassewissen muss man sowieso erst aneignen durch Informationen etc..

Ein Hundeanfänger weiß nur, dass ein Hund ein Tier ist und auf allen Vieren läuft. :-)

Antwort
von OtakuMiep, 76

Manche Hunderassen sind z.b pflegeleichter oder leichter zu halten. Bei fortgeschrittenen sind sie vom Charakter meist wiedestspenstiger, brauchen mehr pflege/besondere pflege usw. :3

Kommentar von McFatty ,

was ist daran so schlimm ^^ ich meine damit , man kann jedes hund erziehen man braucht nur viel zeit für ihn oder?

Kommentar von Winkler123 ,

Es ist in der Praxis ein erheblicher Unterschied ob du mit einem angenehmen Hund ein schönes Leben hast oder mit einem komplizierten nichts als Ärger ...

 

Kommentar von OtakuMiep ,

Klar, aber meist ist es für anfänger nicht so leicht, weil sie eben noch nicht so viel erfahrung mit hunden haben und öfters auch mal überfordert sind wenn der Hund stur ist oder sich einfach nicht vom fleck bewegen will. :D

Kommentar von McFatty ,

Ja kenn ich zu gut ^^ habe geduld oder ich laufe halt weiter :-) dann stehen sie von alleine auf , natürlich ohne kraft . einfach locker ^^

Kommentar von OtakuMiep ,

Ja. :) Willst du dir einen Hund "besorgen"? Wenn ja, was für einen? ^^

Antwort
von Winkler123, 78

Unter " Hunden für Anfänger " versteht man Hunde die auch für einen Anfänger sehr leicht zu halten sind weil sie lieb, unkompliziert und anpassungsfähig sind ( zB Golden Retriever " ). Unter " Hunden für Fortgeschrittene " versteht man solche, die sich schwer unterordnen ( zB Dobermann ) oder eher kompliziert und für einen Unerfahrenen schwer zu handeln sind.

 

Kommentar von McFatty ,

Verstehe :-) Danke nochmals . Man kann doch jedes Hund halten , wenn man viel freizeit hat und und viel zeit mit ihm verbracht oder?

Kommentar von Winkler123 ,

Ja schon. Man muß sich nur vorher eindeutig darüber im klaren sein, daß es mit einem " Fortgeschrittenenhund " erheblich schwieriger werden kann.

 

Kommentar von McFatty ,

Das weiß ich , aber dafür habe ich genügen freizeit um mit diesem hund zu kümmern . Habe dafür Motivation

Kommentar von Bernerbaer ,

Freizeit bzw. die Dauer die man mit dem Hund verbringt ist nicht das Ausschlaggebende.

Wichtig ist die richtige Erziehung. Jeder Hund muss individuell erzogen werden.

Kommentar von McFatty ,

Genau !

Antwort
von pandisaster, 63

Wenn du überlegst dir einen Hund zu hollen hör nicht auf die Leute die sowas sagen mein erster Hund war ein Rotweiler und er hat sich wunderbar entwickelt super pflegeleicht relaxt und sozial da würde mir ein 7cm Hund echt auf die Eier gehen die bellen mir zu oft und sind ständig aufgeregt weil sie um ihr Leben fürchten müssen 

Kommentar von McFatty ,

Ich weiß ^^ ich hörre nicht auf sowelche hunde :-) Habe eine Vorlliebe für große hunde und ist auch halt besser spaß zu haben . kleine hunde mag ich halt nicht so , ihre bellen ist halt bisschen nervtötend und ihre größe halt . Danke fürs diese Tolle antwort 

Kommentar von pandisaster ,

Ich kann dir einen Rotweiler echt empfehlen ist ein super Hund 

Kommentar von McFatty ,

Ich kenne rotweiler ^^ diese sind wirklich super hunde :-) schönbraune/schwarze farbe halt rotweiler. Könntest du auch paar andere mir empfehlen? 

Kommentar von pandisaster ,

Also ich bin echt voreingenommen weil ich selbst einen habe aber für welchen Zweck suchst du einen Hund? 

Kommentar von McFatty ,

Da ich nicht so ein geselliger typ bin und enorm vom menschenmenge auseinander bin , bräuchte ich jemanden mit denen ich viel zeitverbringen kann und nicht immer vor nachdraußen gehen abdrücken, also zurzeit gibt es für mich wenig möglichkeiten in meinem stadt was zu machen , das einzige was ich kann ist die natur genießen . ich wohne in einem stadt wo es halt wenig los ist und so typisch farm,natur,land gebiet ist. 

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