Frage von carlibybel, 708

Wieso gibt das Tierheim ihr keinen Hund?

Ich frage nun für meine Freundin...

Sie war jetzt schon in 3 Tierheimen um sich Hunde anzugucken und jedesmal wurde ihr gesagt dass sie nicht geeignet wäre für den Hund. Eine genauere Begründung gab es nicht..

Zu Ihrer Person: sie ist 20 Jahre alt, geht nicht arbeiten, 4 jähriges Kind, wohnt in Mietwohnung wo Hundehaltung erlaubt ist 100 qm, Freund von ihr ist selbstständig (er verdient genug für alle), noch nie einen eigenen Hund gehabt nur früher einen Familienhund..

Ich kann mir nicht vorstellen warum ein Tierheim ihr keinen Hund geben möchte, ich finde die Voraussetzungen sehr gut für eine Hundehaltung :/

Könnt ihr euch vorstellen warum das Tierheim ihr keinen Hund geben möchte ??

Achsooo.. es geht um listenhunde

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 136

Hallo,

jeder Tierheimhund bringt so seine ganz eigene Problematik mit. Es handelt sich fast immer nicht um ein geliebtes Haustier, denn sonst wäre es ja nicht im Tierheim gelandet. (Menschen, die ihren Hund von ganzem Herzen lieben, finden andere Lösungen).

Die Hunde sind häufig wenig bis gar nicht erzogen, falsch erzogen, vernachlässigt, haben Gewalt erlebt und und und. Das alles hat Folgen, die selbst ein Tierheim nicht wirklich erkennen kann (denn die typischen Alltagssituationen können im Tierheim kaum simuliert werden).

Diese Problematik gilt umso mehr, wenn es sich um einen der sogenannten Listenhunde handelt, denn man sollte sich fragen: wie und warum sind sie überhaupt im Tierheim? Oft genug sind es Hunde, die aus falschen Händen herausgeholt wurden - mit den entsprechenden Folgen.

So eine "Wundertüte" nun in eine hundeunerfahrene Familie mit Kleinkind zu geben, wäre überaus verantwortungslos und ich kann jedes Tierheim gut verstehen, dass dieses Risiko nicht eingehen möchte.

Die Vergesellschaftung von Hund und Kind ist ohnehin mit einer ganz besonderen Verantwortung behaftet, weil kleine Kinder den Hund oft als "Spielzeug" oder "Spielkameraden" begreifen (das wird von so manchen Eltern ja auch so vermittelt) und auch weil Hunde und Kinder in so manchen Situationen einfach unberechenbar handeln. (Selbst bei meinen eigenen Hunden und Enkelkindern würde ich mich niemals zu 100 % darauf verlassen, dass nicht doch mal etwas passiert).

Andererseits wundert es mich immer wieder, WARUM fragt deine Freundin nicht explizit nach dem Ablehnungsgrund? Dann weiß sie, woran es liegt und ob und ggfs. wie sie dies ändern kann.

Für mich nicht wirklich nachvollziehbar, warum es immer und immer wieder genau diese Hunde sein müssen? Nein, ich habe keine Vorurteile gegen diese Rassen, aber man ist so vielen Anfeindungen damit ausgesetzt und einen tollen Charakter besitzen unzählige andere Rassen ebenfalls.

WARUM also so ein Hund? Weil das, was "verboten" ist, besonders reizt? Oder weil man damit so ganz besonders auffällt?

Alles Gute für die Freundin

Daniela

Kommentar von carlibybel ,

Weil sie diese Hunde liebt .. das Aussehen der Charakter und weil genau diese Hunde oft ihr ganzes Leben unschuldig im Tierheim sitzen wegen so Leuten wie euch :)

Kommentar von dsupper ,

Jetzt machst du dich mehr als lächerlich!

Wie kann sie diese Hunde "lieben", wenn sie noch niemals einen solchen hatte? Einen tollen Charakter haben viele Hunde - und scheinbar kann der Charakter gar nicht den Ausschlag für den Wunsch deiner Freundin sein, denn die Charaktere der von ihr in die Auswahl gezogenen Hund sind sehr unterschiedlich! Das "Argument" zählt nicht - und das gleiche gilt für das Aussehen!!

Alles an den Haaren herbeigezogene Schein-Gründe!

Und sorry, die Hunde sitzen nicht wegen "uns" im Tierheim Wir haben sie weder gekauft, noch dort abgegeben! Der Vorwurf geht an die völlig falsche Adresse.

Populismus nutzt niemandem etwas.

Kommentar von Einafets2808 ,

Wegen Leute wie euch? Dsupper hat es genau auf den Punkt gebracht. 

Die Hunde sitzen in Tierheimen,weil sie illegal erworben worden,oder in falsche Hände gekommen sind. Oder die Leute mit den Anforderungen überfordert sind. Dann werden sie ohne jegliche Erziehung beschlagnahmt oder eben ins Tierheim gebracht. 

Ich würde mir jederzeit einen Listenhund holen,aber die Anforderungen sind mit einfach zu groß. Und ich sehe das nicht ein,soviel steuern zu zahlen. 

Kommentar von carlibybel ,

Nein aber ihr macht sie schlecht und redet es einem aus und man kann eine Rasse lieben wenn man sie noch nie besser hat rede aus Erfahrung. Und über listenhunde müssen wir hier auch gar nicht diskutieren da triffst du bei mir auf taube Ohren

Kommentar von Einafets2808 ,

Keiner macht diese Rasse schlecht. Was redest du da,dreh nicht die Worte im Mund um. 

Kommentar von skjonii ,

Das ist echt die pure Uneinsichtigkeit. Niemand hat behauptet, es seien keine tollen Hunde. Es geht lediglich darum, dass sie in erfahrene Hände gehören. Wie Malinois, DSH, Australian Shepherds und Border Collies und alle Arbeitsrassen auch.

Übrigens frage ich mich doch wo sie ihren Pitbull her hat, echte American Pit Bull Terrier findet man hier nämlich so gut wie gar nicht. 

Kommentar von Dahika ,

da triffst du bei mir auf taube Ohren

Schmunzel. Beim Tierheim aber auch!

Kommentar von carlibybel ,

Sie hat doch keinen sondern ich.. und ich habe ihn aus dem Tierschutz :)

Kommentar von skjonii ,

dann zeig mal her.

Kommentar von Einafets2808 ,

Dann hast du Glück gehabt das du einen aus dem Tierheim retten konntest. 

Wenn deine Freundin keinen bekommt dann ist das so. Soll sie einfach nach den Ablehnungsgründen fragen. Dann hat sie ihre Antwort und auch du. 

Niemand redet die Rasse schlecht, oder möchte den Hund ausreden. Aber alleine mit Kleinkind und 0 Hundeerfahrung. Gott sei dank gibt es Tierheime die aus sowas achten. Es würde sicherlich anders aussehen,wenn deine Freundin schon 15 Jahre Hundeerfahrung hat. Weiß wie sie mit mittelgroßen Hunden umgeht,weiß Hunde zu lesen und auch einzuschätzen und kann auch einen Problemhund (muss nicht sein) führen und auch erziehen. 

Vermutlich hätte man ihr einen mit mehr Erfahrung vermittelt. 

Kommentar von carlibybel ,

Was soll ich her zeigen ?

Kommentar von skjonii ,

Deinen Pitbull aus dem Tierheim

Kommentar von carlibybel ,

Wie macht man das denn hier

Antwort
von Unsinkable2, 117

Wieso gibt das Tierheim ihr keinen Hund?... 4 jähriges Kind ... noch nie einen eigenen Hund gehabt ... Sie hat sich für einen pitbull, einen amstaff und einen dogo Argentino interessiert..

Denk mal selbst über diese Bedingungen nach! 

Hand aufs Herz! Möchtest DU so einer Hundehalterin im Park begegnen? Mit Fifi, dem Papillon, der sich über alles lautstark aufregt, an deiner linken Hand, deinem 3-jährigen Kind neben dir und einem Kleinkind im Kinderwagen deiner Freundin, die sich gerade angeregt mit dir unterhält, dabei wild herumfuchtelt und den Hund dieser Frau nicht bemerkt?

"Noch nie einen Hund gehabt", "noch nicht mal einen Sachkunde-Nachweis gemacht", keine Ahnung, wie das Tier auf die verschiedensten Situationen reagiert, dazu die gezielte Auswahl: "körperlich super-kräftig, hohe Reviertreue & wenn er beißt, dann aber richtig", ...

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Die Tierheime haben rechtliche Sorgen ("Sachkunde-Nachweis? Ggf. Führungszeugnis?") und persönliche Sorgen ("Ist diese Frau überhaupt imstande, den Hund zu kontrollieren, wenn es hart auf hart kommt?"); aber auch "tierische Sorgen" ("Werden wir den Hund in 3 Wochen zurückbekommen, weil er das Kind gebissen oder geschubst hat? Oder wird es 6 Wochen dauern? Die Wetten sind eröffnet! ... Wird er vielleicht traumatisiert? Oder hat er bei der - ganz sicher kommenden - Rückgabe irgendwelche anderen Störungen?", etc.)

Antwort
von Hamburger02, 119

Kann da auch nur vermuten, aber das Problem dürfte der Listenhund sein.

Sehe da zwei Gründe, die dagegen sprechen:

- mangelnde Erfahrung. Listenhunde sind grundsätzlich keine "Anfängerhunde" und werden in der Regel nur an erfahrene Hundehalter abgegeben.
- das kleine Kind stellt eine Gefahrenpotential dar. Es gab schon mehrere Fälle, wo ein Listenhund das Kleinkind einer Famile angefallen hat, wenn sie zufällig mal alleine waren.

Dass sie das nicht näher begründen könnte daran liegen, dass sie sich fruchtlose Diskussionen erparen möchten.


Antwort
von sukueh, 129

Wenn das Tierheim ihr dazu keine Auskunft geben kann/möchte, wie kommst du dann darauf, dass du im Internet eine findest ?

Die möglichen genannten Gründe, die in den bisherigen Antworten genannt worden sind, scheinen dir ja alle irgendwie nicht nachvollziehbar sein.

Die "echte Antwort", warum sich die Tierheime so entschieden haben, wirst du wohl wirklich nur von den jeweiligen Tierheimen bekommen - alles andere hier ist doch reine Raterei und Vermutungen....

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 95

Hi,

Warum geht sie denn alleine los? Ein Hund ist eine Entscheidung der ganzen Familie, deswegen ist es sinnvoll mit allen dahinzugehen, vor allem wenn man alleine ja überhaupt gar kein Einkommen hat, der Mann muss so ja auch den Hund bezahlen. 

Und ehrlich gesagt liest sich das für mich eher nach einer TV Sendung a la RTL als nach günstigen voraussetzung. 

So jung schon Mutter geworden, ich finde ja das sie ihre Jugend nun erstmal wieder etwas nachholen sollte, grad wenn das Kind nun aus den gröbsten raus ist. Sie sollte da echt an sich selber denken :) ich weiss es ist schwer, macht ja auch Spass sich um andere zu kümmern, aber  es wäre besser eine Ausbildung zu machen oder wenn es finanziell geht noch zu studieren :) Im Urlaub fahren mit den Kind und Mann, mit Freundinnen was unternehmen usw. :) sie soll sich da nur selber nicht vergessen ;) sie hat noch ihr Leben vor sich, jetzt ist noch nicht die richtige Zeit um Listies aus dem Tierheim zu retten :) 

Kommentar von carlibybel ,

Sie hat doch eine Ausbildung.. das geht auch mit Kind :) und wieso RTL daran ist nichts asoziales was du damit bestimmt sagen möchtest. Und es wären meine Freundin und ihr Freund dort.

Kommentar von jww28 ,

hi nein so boese war es nicht gemeint, hab so versucht meine Zweifel an der Geschichte hier auszudruecken, bei RTL ist ja vieles reine Fiction und hier auf der Plattform sind immer soviele Trolle unterwegs die nur provozieren wollen :) aber gut wenn es sie exsistiert und das Problem auch tut es mir leid, bin hier misstrauisch geworden :) 

Wie waere es denn wenn sie im Vorfeld freiwillig schonmal die Sachkundepruefung macht? dann kann sie denen wenigstens schonmal was auf den Tisch legen um ihr Interesse zu untermauern :) Dann waere es gut das Kind auch mitzunehmen, damit das Personal eben auch sieht das da die Erziehung stimmig ist und die Mutter nicht mit beiden ueberfordert ist. 

Das Problem ist ja eben die Konstellation, eine junge Frau die sagt das sie die naechsten 10 jahre zuhause bleibt wegen Kind und Hund, pruefen die eher, einfach weil es heutzutage ja nicht mehr normal ist das der Mann genug verdient das dieser Luxus drin ist. 

Dann ist da die grosse Frage wer geht Gassi? In manchen Orten darf nur jemand ab 18 mit Sachkundepruefung und Eignung auch mit den Hund Gassi, also muessen beide auch zur Pruefung, das Kind wird leider nie mit den Familienhund Gassi gehen duerfen, was ich sehr traurig fuer das Kind finde was in ein paar Jahren evtl auch diesen Wunsch bekommt. :( 

Und dann kommen halt Fragen wie was ist wenn, wer kuemmert sich um den Hund wenn die Beiden mal nicht koennen? Zb im Krankenhaus sind oder im Urlaub fahren wollen (in manchen Laendern darf man mit Listi gar nicht einreisen, Frankreich zb. .Was ist im Fall einer Trennung? Wer hat dann noch Zeit fuer ein Hund? 

und ganz wichtig (hab mit 25 meine Huendin aus demTierheim geholt): dran bleiben und zeigen das man Interesse hat und auch Zuverlaessig ist.  

Dafuer geht man jeden Tag zur gleichen Zeit mit den gewuenschten Hund Gassi :) ueber Wochen hinweg :) aber ich muss auch sagen das man sich als junger Mensch mehr beweisen muss und mit einen kleinen Kind zusammen wird man da sicherlich noch mehr Zeit aufwenden muessen, bei unserer hatte auch eine Familie Interesse, bekommen haben die die nicht, weil die Kinder zu aufgedreht waren, allerdings wurden die umberaten zu einen robusteren Hund (meine wog da nur 3,2kg :( ).

ansonsten einfach den Rassenwahn ignorieren und einfach ein tollen Hund holen der passt :) gibt doch soviele :) im Tierheim arbeiten ja tierliebe Menschen, die da anders denken ueber Rasse und Co, die lernen da einfach mehr Hunde kennen und wissen das das nix mit den individuellen Charackter des Hundes zu tun hat.  So schoen die Rassebeschreibungen  sich auch lesen, aber die haben alle gemeinsam das da von einen Hund erzaehlt wird der TOP mit bester Bildung gepraegt, sozialisiert und erzogen wurden, das entspricht in etwa den Abgastesten bei VW ;) waere taktisch klueger "offener" zum Tierheim zu gehen und sich da bzgl der Rasse nicht direkt selber zu knebeln, vielleicht sitzt da ja ein wundervoller Boxermix zb den sie so gar nicht sehen wuerde :) 

Kommentar von carlibybel ,

Den sachkundenachweis hat sie ja schon :) und Trennung.. wieso sollten sie sich trennen. Eher wollen sie bald heiraten
Im Urlaub können Freunde oder Eltern den Hund nehmen genauso wie wenn beide zufällig zur gleichen Zeit krank sein sollten oder es wird in ein Land gefahren wo die Hunde erlaubt sind denke ich mal. Fast jeder aus der Familie hat einen sachkundennachweis.

Kommentar von jww28 ,

Hm, in höchster Not halt dann noch Grosseltern mitnehmen ins Heim :) einfach zeigen das sich alle kümmern wollen :) 

Und auch trotz hochzeitspläene halt darüber nachdenken wie man die Frage beantwortet bei mir kamen die damit :) gezählt hat das die Familie helfend zur Seite steht zb :) 

Gut macht sich auch immer wenn man sowieso vor hat zur Hundeschule zu gehen :) und sie wird wohl  auch erklären müssen wie sie das Kind und den Hund "vergesellschaften" will, wichtig ist da immer safety First, egal ob Chihuahua oder Bully :) also nie alleine lassen zusammen usw. Und ich kann es schwer einschätzen wie standfest das Kind ist sie wird evtl erklären müssen wie sie ihr Kind schützen will, grad temperamentvolle Hunde schauen manchmal nicht so wirklich wo sie hinrennen, es kann also passieren das das Kind auch einfach mal umgerannt wird. 

Kommentar von Einafets2808 ,

Ich checke nicht warum man die ganze Lebensgeschichte seiner ach so guten  "Freundin" im Internet erzählt. 

Antwort
von CharaKardia, 204

Ohne Hundeerfahrung werden Listenhunde von Tierheimen i.d.R. nicht vermittelt. Das Problem liegt gar nicht mal so sehr beim Tier selbst, sondern eher dabei, dass man dem Tier die Rückkehr ins TH wegen Überforderung ersparen möchte.

Zudem muss sie einen Sachkundenachweis haben und später einen Wesenstest mit dem Hund machen.

Kommentar von carlibybel ,

Komisch ich habe einen bekommen ohne jegliche Erfahrung

Kommentar von Zumverzweifeln ,

Dann muss irgendein unbedeutender Unterschied zwischen dir und deiner Freundin bestehen - denk mal nach!

Kommentar von carlibybel ,

Sehe keinen.. deswegen wundern wir uns ja

Kommentar von CharaKardia ,

Möglicherweise im Sachkundenachweis, dem kleinen Kind, dem Aussehen, der Vergangenheit (Polizei, Drogen...) - das alles spielt ja in den Sachkundenachweis mit rein. Es gibt übrigens auch wunderbare Hunde, die nicht auf der Liste stehen.

Kommentar von carlibybel ,

Und es gibt wunderbare Hunde die auf der Liste stehen.. und natürlich gab es nie Vorfälle wegen Drogen etc. Keine Anzeigen gar nichts sonst könnte man den listenhund ja nicht anmelden und mit dem kleinen Kind versteh ich auch nicht die Hunde wurden alle als sehr kinderlieb beschrieben sogar Babys sollen sie lieben also ich komm nicht dahinter was in deren Köpfen vorgeht :(

Kommentar von skjonii ,

Ja, es gibt wunderbare Hunde die auf der Liste stehen. Es gibt aber ebenso wunderbare Hunde, die nicht auf der Liste stehen und für Anfänger geeignet sind.

Kommentar von Dahika ,

dann fragt doch einfach mal nach. Ist das so schwer? Es bringt doch nichts, sich inSpekulationen zu ergehen.

Ich tu es jetzt aber mal selbst. Wenn deine Freundin dir ähnlich ist, bei Gegenmeinungen sofort motzig zu werden, Gesetze selbst auslegen zu wollen, kann ich die Tierheime gut verstehen.

Kommentar von carlibybel ,

Ich werde nicht motzig und welche gesetzte will ich auslegen ? Haha

Antwort
von Natistr, 10

Hey ich habe meinen staff zwar auch mit 17 bekommen aber ich bin aufgewachsen mit dieser Rasse und mein Vater war mit der über 30 Jahre Erfahrung hat mit verschiedenen listenhunde . Aber sie ist zujung mit 20 und hat keinen Job ob listi oder nicht eine 20 jährige arbeitslose Mutter hat e genug zu kämpfen das sie ihr Kind und sich durchfüttern kann und ein listi frisst nicht gerade wenig . Aber von dem abgesehen wissen die meisten listis im TH nicht wo ihre Grenzen sind und sind total unerzogen da haben die TH angst das ein biss zustande kommt !! Mein Tipp jop finden kind älter werden lassen dann wird es schon funktionieren daweil könnte sie ja eine partenschaft machen 😊

Kommentar von carlibybel ,

Aber ihr Verlobter verdient mehr als genug für alle :) und die Hunde die sie sich angeguckt hat waren ja alle Kinderlieb und gut erzogen deswegen verstehen wir das nicht so ganz

Kommentar von Natistr ,

Ja aber es liegt auch daran das sie wahrscheinlich keine Erfahrung hat mit der Rasse !! Außerdem geben sie die Rasse ungern bis gar nicht an junge Leute !! Wie ich meinen bekommen habe war da noch nicht so ein großer tumult über die Rasse mit den ganzen vorlagen am besten wär wirklich eine patenschaft zu machen wo sie sich beweisen kann und da sieht sie dann auch selber ob sie es drauf hat einen Hund von der Rasse zu erziehen bzw ob sie mit dem Hund umgehen kann es sind nämlich extreme sturköpfe und wenn man nicht ne harte Hand hat (meine nicht Gewalt !!!!!) bzw Durchsetzungsvermögen  machen sie was sie wollen ! !! Aber ich wünsche ihr trotzdem viel Glück 😊😊😊

Antwort
von Saturnknight, 48

Erstmal wäre die Frage interessant, in welchem Bundesland deine Freundin wohnt. Die Regelung bei Listenhunde ist leider in jedem Bundesland anders.

Du schreibst selbst, sie hat mehrfach nachgefragt, und keine richtige Begründung für die Ablehnung bekommen.

Und jetzt sollen wir hier im Netz herausfinden, woran es liegt? Wir kennen die Frau nicht, haben sie noch nie gesehen

Und dazu kommt: so wie du schreibst war sie in 3 verschiedenen Tierheimen? Und alle 3 haben abgelehnt? Schon auffällig, oder?

Haben die im Tierheim den noch andere Hunde vorgeschlagen? Oder haben die von vornerein gesagt, daß sie überhaupt keinen Hund bekommt?

Antwort
von FelixFoxx, 145

Ein Tierheim wird einen Listenhund nicht in hundeunerfahrene Hände geben...

Antwort
von JackBl, 99

Dir sollte aber schon klar sein, auch wenn diese Hunde auf "besagter Liste" stehen, sie trotz allem zwar recht gutmütig und bei guiter Sozialisierung auch keine Problemtiere sind, es sich hierbei doch nicht um Anfängerhunde handelt.

Immerhin sind sie alle sehr aufgeweckt und eigentlich Arbeitstiere, die einen gehörigen Anspruch an den Halter stellen.

Ich würde ihr zB auch keinen Schäferhund geben (der nicht auf der Liste steht) und auch keinen Hütehund.

Kommentar von carlibybel ,

Ich hab meinen auch als ersthund geholt.. mit ner guten hundeschule ist das kein Problem meiner Meinung nach.

Kommentar von JackBl ,

Klar geht das auch, man sollte sich aber schon die Hundeschule vorher ansehen.

Kommentar von carlibybel ,

Hab ihr meine empfohlen, die ich vom Tierschutz empfohlen bekommen habe. Dies hat sie auch geäußert beim Tierheim.. :/

Antwort
von LKZUM, 172

Warum fragt sie nicht einfach beim Tierheim nach, warum sie ihr keinen Hund geben möchten?

Es kann verschiedene Gründe geben warum sie ihr keinen Hund geben möchten, das kann z.B. am Hund liegen, weil er eine Gefahr für das Kind darstellen könnte zum anderen aber auch an ich. Vielleicht ist ihre Einstellung gegenüber dem Hund und dessen Pflege nicht passend.

Hunde brauchen sehr viel Zeit und Auslauf und einen Menschen der dafür Verständnis hat. Das von dir genannte sind ja nur grobe Fakten und sagen recht wenig aus.

Kommentar von carlibybel ,

Wie gesagt genauere Gründe wurden ihr nicht gesagt ..

Kommentar von LKZUM ,

Dann soll sie beharrlich nachfragen.

Kommentar von carlibybel ,

Als ob sie dass nicht schon gemacht hätte..

Kommentar von LKZUM ,

Und die Tierheime verweigern ALLE eine Aussage? Sorry aber das glaube ich dir nicht.

Antwort
von einhorn134, 151

Wie wärs mit ner anderen Rasse eine die auch für unerfahrene Hundebesitzer besser geeignet ist?

Kommentar von carlibybel ,

Die da wäre ??

Kommentar von einhorn134 ,

http://www.tierchenwelt.de/haustiere/haustier-hund/2730-hunde-fuer-anfaenger.htm...

Man muss bisschen Runter scrollen,achja und es gibt natürlich auch nette Mischlinge🐶

Kommentar von carlibybel ,

Niemals so einen Hund hahaha sorry

Kommentar von skjonii ,

Also jetzt reicht es wirklich. Erst behauptest du Listenhunde seien "wie jeder andere" und nur arme missverstandene Kreaturen und es "ging nicht nur um die Optik bei der Wahl der Rasse" und dann schließt du andere Hunde aufgrund genau solcher Faktoren kategorisch aus? Klingelt es irgendwie? 

Es kristallisiert sich hier ganz eindeutig heraus, dass die Rasse für dich nichts anderes als ein Status ist. Und das ist absolut falsch verstandene Tierliebe. Dazu gibt es echt nichts mehr zu sagen.

Kommentar von carlibybel ,

Nein die Hunde sind mir einfach zu klein oder haben zu langes Fell oder ich finde sie einfach nicht schön das wars haha

Kommentar von skjonii ,

Genau. Und weil du Listenhunde schön findest, kommt kein geeigneter Hund in Frage.

Kommentar von carlibybel ,

Was meine Freundin dazu sagt weiß ich nicht hab jetzt grade nur für mich geredet.. ich werde sie ihr aber gerne zeigen und bedanke mich natürlich auch noch bei dir dass du helfen möchtest :) aber für mich wären diese Hunde einfach gar nichts hätte ich ja Angst drauf zu treten oder wäre 24/7 am staubsaugen wegen der Haare wer hat denn dafür Zeit :)

Kommentar von einhorn134 ,

Übrigens kann man Golden Retriever und Labradoren jetzt. Ich als klein bezeichnen 😂
Und woher weißt du ob deine Freundin einen kleinen oder großen Hubd vorziehen würde??
Und was das Aussehen betrifft es muss doch deiner Freundin und nicht dir gefallen!

Kommentar von einhorn134 ,

*nicht

Kommentar von einhorn134 ,

@Fragesteller
Viel Ahnung von Hunden scheinst du aber nicht zu haben oder nur weil ein Hund langes Fell hat heißt das nicht das er viel haart das hängt sehr von der Rasse Ab (Pudel zum Beispiel Haaren gar nicht😂😂)

Kommentar von carlibybel ,

Ich weiß das, weil ich mit ihr nach Hunden geschaut habe :) und nein als klein kann man diese rassen nicht bezeichnen aber als haarend und das weiß ich weil ich früher in der Familie einen Labrador hatte und ein golden Retriever Besitzt meine Tante :)

Antwort
von nope23, 144

natürlich bekommt eine mit 20 sehr junge Mutter + Kleinkind keinen Listenhund vorallem ohne wirkliche Hunde Vorerfahrung...

Antwort
von armabergesund, 109

wie dumm von Deiner Freundin...

es gibt in den Tierheimen Vermittler, die nicht nur Hundekenntnis haben, sondern auch Menschen beurteilen könnnen und müssen.

Jemand ohne Hundeerfahrung möchte einen Listenhund in die Familie integrieren, das führt zwangsläufig zu Problemen.

Es wäre unverantwortlich Ihr so einen Hund zu überlassen.

Viele dumme Menschen glauben, dass Listenhunde gefährlich werden können. Sollte Deine Freundin in einer Ausnahmesituation einen Fehler machen, kommt sie schnell in Teufels Küche. Dumme Menschen reagieren schnell unangemessen und das ist für alle Beteiligte stressig....

Es macht vielleicht Sinn, einen unproblematischen Hund zu nehmen und dann später einen Listenhund...

Es würde auch Sinn machen unter Anleitung den Listenhund erstmal kennen zu lernen, Ihn solange im Tierheim zu belassen, bis der Entscheider dort das Gefühl hat, allen Beteiligten etwas Gutes zu tun....

Antwort
von MKausK, 170

Was sind Listenhunde? Wie sieht deine Freundin denn aus, ist die tätowiert. Ist ihr Freund mal mitgegangen?

Kommentar von carlibybel ,

Listenhunde sind Hunde die auf einer Liste stehen, wüsste nicht was Tätowierungen mit dem Thema zu tun haben und ja ist er

Kommentar von MKausK ,

ales klar die hat sich mit 16 schwängern lassen und will mit 20 einen Kampfhund, mit Kleinkind im Haushalt...


die ist dafür zu unreif. Einen Pudel hätte sie bekommen


Mit Tatoos das kommt drauf an....manche lassen sich davon verschrecken

Kommentar von carlibybel ,

Ganz langsam. Woher nimmst du dir das Recht raus so zu urteilen ? Und nur Info Kampfhund ist keine Rasse ;)

Kommentar von MKausK ,

Die haben eine bestimmte Verantwortung und ich urteile nicht, da ich diese Verantwortung nicht habe, sondern sage dir wie die geurteilt haben

Kommentar von carlibybel ,

Doch du urteilst direkt in deinem ersten Satz :) und dann nochmal in dem Satz :,,einen Pudel hätte sie bekommen."

Kommentar von MKausK ,

Meinste einen Pudel hätte sie auch nicht bekommen? Die ist denen zu unreif vorgekommen...daran lag es

Antwort
von skjonii, 175

Wieso muss es denn unbedingt ein Listenhund sein?

Ich finde völlig logisch, dass sie ihr keinen "Kampfhund" vermitteln. Der Grund für deren schlechten Ruf sind die vielen Unfälle mit Kindern auf Spielplätzen etc. Einem Anfänger, der ein kleines Kind zuhause hat einen solchen Hund in die Hand zu drücken provoziert so etwas doch geradezu. Bei solchen Hunden ist auch durchaus möglich, dass sie im Tierheim gelandet sind weil sie in der Vergangenheit dahingehend schon mal auffällig geworden sind. Natürlich kann man das nicht pauschalisieren und nicht immer geht das schief. Aber wenn, dann richtig. Also gilt ganz klar: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Es is doch kein Geheimnis, dass diese Hunde ein größeres Gefahrenpotential haben als ein Mops oder so. Nicht mal zwangsweise aufgrund des Charakters, sondern schlichtweg aufgrund der Körperkraft. Sollte es mal zu Problemen kommen oder der Hund zieht einfach nur zu sehr an der Leine: Deine Freundin kann ihn nicht halten. Und um ihn schnell und effektiv zu erziehen fehlt ihr dann schlichtweg die Erfahrung. Auch die ganzen Sachkundenachweise und Zuverlässigkeitstests haben ihre Berechtigung.

Listenhunde stehen nicht ohne Grund auf der Liste. In den Händen von Anfängern können sie ziemlich gefährlich werden, für Menschen, andere Hunde und für sich selbst. Was ist mit einer stinknormalen Promenadenmischung verkehrt? Das würde euch eine ganze Menge Zeit, Geld und Nerven sparen, sich einfach für einen anderen Hund zu entscheiden. 

Kommentar von carlibybel ,

Doch die Hunde stehen ohne Grund auf dieser Liste Hahahaha

Kommentar von skjonii ,

Soll eure Inkompetenz jetzt also auch noch witzig sein oder was?

Schau dir doch einfach mal die Statistiken an. Wie viele schwerwiegende Zwischenfälle es mit Listenhunde gibt/gab und wie viele mit nicht als gefährlich eingestuften Hunden. Und dann sag nochmal das sei unbegründet.

Wenn du behauptest, dass Hunde, die für Hundekämpfe explizit gezüchtet worden sind, keine besonders guten Kämpfer sind, sprichst du damit jeglichen Hütehunden ebenso ihre Hütequalitäten und jeglichen Jagdhunden ebenso die Jagdqualitäten ab. Merkste, dass das keinen Sinn ergibt, ne?

Es gibt auch Gründe dafür, dass man nicht betrunken Auto fahren darf und Gründe dafür, dass man nicht einfach so in der Öffentlichkeit mit einer geladenen Waffe rumlaufen darf. Und zwar sagt die Statistik, dass die meisten Menschen in solcher Situation eine zu große Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. Gleiches gilt für Listenhunde. Die meisten Menschen ohne entsprechendes Wissen und Erfahrung stellen im Besitz eines solchen Hundes eine zu große Gefahr dar. 

Kommentar von Saturnknight ,

Schau dir doch einfach mal die Statistiken an. Wie viele schwerwiegende Zwischenfälle es mit Listenhunde gibt/gab und wie viele mit nicht als gefährlich eingestuften Hunden. Und dann sag nochmal das sei unbegründet.

Ich wüßte keine einheitliche Statistik. Gibt es überhaupt ne Meldepflicht bei Beißvorfällen? Wäre mir neu.

Mal davon abgesehen: mein Vater wurde mal von einem Hund gebiesen - es war ein Schäferhund.

Ich wurde mal als Kind von nem Dackel gebiesen. Als Erwachsener wurde ich mal von nem Schäferhund angegriffen und verletzt (zum Glück nur durch die Kralle), während ich mit meinem Pitbull Gassi war. Der Pitbull war nicht aggro, der Schäferhund schon.

Und vorher hatte ich einen AmStaff, der auch nie aggro war. Gleichzeitig lebten im Haushalt noch 2 Katzen, 8 Meerschweinchen im offenen Gehege und 2 Kaninchen. Wir hatten auch oft Kinderbesuch.

Passiert ist nie was.

Kommentar von Dahika ,

Aber sie stehen nun mal drauf. Du kannst dich ja an den Gesetzgeber wenden, wenn dir das nicht passt. Aber Gesetze einfach ändern, geht eben nicht.  Und ehrlich gesagt, bei dieser Haltung kann ich das Tierheim verstehen.

Kommentar von carlibybel ,

Statistiken werden angeführt von Schäferhunden (keine listenhunde), danach kommen mischlinge ( keine listenhunde) wie es weiter geht weiß ich grade nicht aber hab dir ja damit deine Inkompetenz gezeigt :)

Kommentar von skjonii ,

Du weißt, dass das genau das Zeil der Einführung der Listen war, ne? Eben dass nicht mehr jeder Depp sich einen solchen Hund zulegen kann. Damit hat das ganze doch dann funktioniert. Sieh dir Statistiken aus Amerika an, wo diese Rassen weit verbreitet und nicht mit Auflagen belegt sind;

http://www.dogsbite.org/dog-bite-statistics-study-dog-attacks-and-maimings-merri...

Kommentar von Saturnknight ,

Du weißt, dass das genau das Zeil der Einführung der Listen war, ne? Eben dass nicht mehr jeder Depp sich einen solchen Hund zulegen kann. Damit hat das ganze doch dann funktioniert. Sieh dir Statistiken aus Amerika an, wo diese Rassen weit verbreitet und nicht mit Auflagen belegt sind;

Das ist eine einzige Statistik. Du schreibst Mehrzahl. Und wie du selbst sagst: Die Statistik ist aus den USA. Da gelten andere Bestimmungen, etc.

Außerdem, hast du dir schon mal angeguckt, wer die Seite betreibt?

DogsBite.org is a public education website about dangerous dog breeds, chiefly pit bulls. We are the primary 501(c)(3) nonprofit organization dedicated to putting the safety of humans before dogs and the principal source of information on this topic that is not owned, controlled, or funded by dog breeders, dog advocacy, veterinarian or animal welfare groups. We do not receive government or corporate funding; we rely on donations from the public and our supporters -- people like you.

Es ist also eine Internetseite über gefährliche Hunderasse, vor allem Pit Bulls. Schon im ersten Satz schreiben sie also, daß sie vor allem auf Pitbulls gucken. Und sie schreiben, daß sie die Sicherheit der Menschen vor Hunde setzten. Klingt im ersten Moment ja gut, es hinterläßt einen Beigeschmack. Irgendwie so, als wären die Menschen STÄNDIG in Gefahr vor Hunden.

Und dann behaupten sie, sie wären die Hauptquelle über Informationen, die nicht Hundezüchtern, Hundebefürwortern, Tierärzten und Tierschutzorganisationen gehört bzw. von denen kontrolliert oder unterstützt wird.

Also diese Gruppe will scheinbar nicht mal was mit Tierärzten zu tun haben?

Und sie erwähnen dann, daß sie nicht vom Staat oder der öffentlichen Quellen unterstützt wird, sondern nur von normalen Unterstützern. Warum wohl? Keiner will was mit denen zu tun haben.

Außerdem heißt die Seite ja "dogsbite". Da steht ja schon im Namen, worum es geht. Die zig tausend Hunde, die aber als Spürhunde (die US-Polizei nutzt dazu unter anderem auch Pit Bulls), Blindenhunde, Therapiehunde, etc. arbeiten werden ignoriert.

Und du erwartest von so einer Gruppe eine neutrale Statistik?

Das wäre so, als würdest du die NRA fragen, was sie über schärfere Waffengesetzte denken.

Kommentar von carlibybel ,

Und ich erinnere mich sehr gut an Vorfälle mit Labradoren oder golden retrievern wo die FAMILIENHUNDE!!!!!!! Den Kindern in Gesicht und Kopf gebissen haben. :)

Kommentar von skjonii ,

Ich habe doch auch nie behauptet, dass so etwas nicht passiert. Aber wie du siehst: Selbst aus "Familienhunden" kann man Kampfmaschinen machen, wenn man unfähig ist. Wie kannst du dann deiner unerfahrenen Freundin mit Kind zu einem gefährlichen Hund raten? 

Kommentar von Dahika ,

Es ist aber Zeitverschwendung, solche Statistiken anzuführend. Wenn bestimmte Rassen auf der Liste stehen, kann nur der Gesetzgeber sie wieder runternehmen. Nicht du! 

Kommentar von carlibybel ,

Es geht hier doch gar nicht um die Liste . Die Auflagen würde sie alle erfüllen, sogar vom Ordnungsamt hat sie das ok bekommen..

Kommentar von skjonii ,

Ja das ist ja auch alles schön und gut, aber wieso ist es keine Option einfach einen anderen Hund zu nehmen wenn sie aus dem Tierheim nicht ganz explizit den Listenhund bekommt?

Ein bisschen Spannweite ist ja noch zwischen Dogo Argentino und Yorkshire Terrier. Wie wäre es mit einem Boxer- oder Dobermannmix?  

Kommentar von carlibybel ,

Weil wir beide auf so ziemlich jeder Internetseite von Tierheimen hier in der Umgebung nach Hunden geguckt haben die mit keinen Kindern klar kommen + ihr vom Aussehen gefallen und da kein Dobermann oder Boxer oder sonst was bei war..

Kommentar von skjonii ,

schaut euch doch hier mal um:

https://shelta.tasso.net/Hunde/Index

Kommentar von carlibybel ,

I h weiß nicht ob sie einen Hund aus dem Ausland haben möchte aber ich werde nachfragen Danke

Kommentar von skjonii ,

Du kannst einfach das Häkchen für "Tiere im Ausland" raus nehmen und dann werden dir nur noch Tiere im Inland angezeigt. Außerdem kannst du nach Rassen, Alter, Geschlecht und Entfernung von dir sortieren und auswählen.

Kommentar von Saturnknight ,

Der Grund für deren schlechten Ruf sind die vielen Unfälle mit Kindern auf Spielplätzen etc. Einem Anfänger, der ein kleines Kind zuhause hat einen solchen Hund in die Hand zu drücken provoziert so etwas doch geradezu. Bei solchen Hunden ist auch durchaus möglich, dass sie im Tierheim gelandet sind weil sie in der Vergangenheit dahingehend schon mal auffällig geworden sind.

An der Aussage ist so viel seltsam ... du redest von den vielen Unfällen? Das erinnert mich an die Bild Zeitung. Jahrelang hörte man nie was davon. Dann gab es diesen einen schlimmen Vorfall mit einem Kind, und in den Tagen danach war auf einmal jeden Tag ein neuer Beißvorfall in der Zeitung. Komisch daß die vorher nie gemeldet wurden. Erst nachdem es diesen einen Fall gegeben hat, gab es angeblich auf einmal eine Häufung. So ein Schema sieht man oft bei der Bild Zeitung und ähnlichen Medien. So kann man Ängste schüren, egal ob die Nachrichten wahr sind oder nicht.

Außerdem: die sogenannten Kampfhunde wurden für Hundekämpfe gezüchtet. Aggression gegen andere Hunde war gewohlt, Aggression gegen Menschen nicht, immerhin mußte der Mensch den "Sieger" direkt nach dem Kampf ja wieder anfassen können. In den USA und England werden Listenhunde wie Staffs und Pits übrigens als "Nanny Dogs" bezeichnet, eben weil sie so kinderfreundlich sind.

Und Hunde die im Tierheim landen, weil sie auffällig waren, werden in der Regel eh nicht vermittelt, oder nur unter hohen Auflagen.


Es is doch kein Geheimnis, dass diese Hunde ein größeres
Gefahrenpotential haben als ein Mops oder so. Nicht mal zwangsweise aufgrund des Charakters, sondern schlichtweg aufgrund der Körperkraft. Sollte es mal zu Problemen kommen oder der Hund zieht einfach nur zu sehr an der Leine: Deine Freundin kann ihn nicht halten.


Das Argument gilt für jeden größeren Hund. Was ist mit einem Bernhardiner? Oder einem Schäferhund? Oder einer deutschen Dogge? Die haben alle mehr Körperkraft als ein Mops. Und da du den Charakter noch erwähnst: große Hunde sind oft ruhiger. Ein kleiner Hund fühlt sich schneller bedrängt als ein großer Hund und schnappt dann eher mal zu, als ein großer Hund.


Listenhunde stehen nicht ohne Grund auf der Liste. In den Händen von Anfängern können sie ziemlich gefährlich werden, für Menschen, andere Hunde und für sich selbst.

Die Liste sieht in jedem Bundesland anders aus. Ein Hund der in einem Bundesland als gefährlich gilt, ist in einem anderen vielleicht harmlos. Daran sieht man, wie willkürlich diese Listen sind.



Kommentar von carlibybel ,

Ich denke einfach die Leute die das jetzt hier kommentiert haben sind einfach beeinflusst von den Medien die listenhunde als Bestien darstellen die Kinder zum Frühstück essen 😂😂

Kommentar von Saturnknight ,

Ich denke einfach die Leute die das jetzt hier kommentiert haben sind einfach beeinflusst von den Medien die listenhunde als Bestien darstellen die Kinder zum Frühstück essen 😂😂

Ich weiß nicht, ob du das gelesen hast oder nicht, darum will ich es nochmal erwähnen:

jahrelang hat sich kaum jemand für Listenhunde interessiert. Dann gab es diesen einen schrecklichen Vorfall mit dem Kind, das totgebissen wurde. Das war natürlich groß in der Zeitung (besonders Bild).

Und danach geschah angeblich jeden Tag ein neuer Beißvorfall mit Listenhunden. Komisch, jahrelang war nie etwas - und dann auf einmal gab es jeden Tag ein neuer Vorfall mit Verletzten. Zumindest laut der Bild Zeitung.

Ähnliches sieht man in diesem Hetzblatt öfters. Es gibt einen großen Vorfall, und danach passieren angeblich jeden Tag ähnliche Vorfälle. So kann man gut Ängste schüren und Auflagen steigern.

Kommentar von carlibybel ,

Und Geld einnehmen mit der unverschämt hohen Steuer 😩

Antwort
von haltderda, 163

naja, wenn 3 tierheime sagen ,dass sie ihr keinen geben dann wirds da schon nen grund geben.ich seh jetzt auch nichts wirkliches unbedenkliches an deiner freundin.

was für einen hund will sie denn?100qm ist für manche hunde einfach nicht das richtige

Kommentar von Saisonarbeiter2 ,

was für einen hund will sie denn?

steht im text?

Kommentar von haltderda ,

listenhund ist keine hunderasse,dass sagt nur,dass der hund als gefährlich eingestuft wird.ob das ein pitbull oder american buly ist,wird damit nicht gesagt

Kommentar von carlibybel ,

Sie hat sich für einen pitbull, einen amstaff und einen dogo Argentino interessiert..

Kommentar von haltderda ,

ah listenhunde sehe ich erst jetzt(hab nicht alles gelesen xD) 

ja so einen bekommt sie nicht.zu gefährlich in unerfahrenen händen mit einem kleinkind

Kommentar von carlibybel ,

Woher weißt du denn dass sie gefährlicher sind als n Schäferhund der nicht auf der Liste steht ?

Kommentar von haltderda ,

das sagt doch listenhund schon aus und die tatsache,dass schon 3 tierheime abgesagt haben,ist doch schon beweis dafür genug

Antwort
von Saisonarbeiter2, 139

Könnt ihr euch vorstellen warum das Tierheim ihr keinen Hund geben möchte ??

ja, kann ich:

es geht um listenhunde

Kommentar von carlibybel ,

Und ??

Kommentar von Saisonarbeiter2 ,

die voraussetzungen dafür könnte deine freundin selbst googlen oder aber du für sie... aber sicher nicht wir für dich...

Kommentar von carlibybel ,

Ja ich kenne diese Vorschriften sehr genau ich habe einen pitbull.. aber ich verstehe nicht warum du sagst dass er listenhund ein Grund wäre. Das habe ich ja auch gefragt und würde gerne eine Antwort darauf erhalten

Kommentar von carlibybel ,

Ohhh und sie erfüllt alle Vorraussetzungen

Kommentar von carlibybel ,

Ja tut sie

Antwort
von Dovahkiin11, 130

Nicht jeder Hund kommt mit Kleinkindern zurecht. Das Tierheim wird seine Gründe haben.

Kommentar von carlibybel ,

In de Beschreibung von den Hunden Stand ja schon dass er kleinere Kinder mag.. so schlau war sie dann auch haha

Kommentar von dsupper ,

Hahaha - und wie bitte schön wollen die Tierheim das wirklich testen? Alltagssituationen, wie sie mit kleinen Kindern immer wieder vorkommen - ständig andere - kann ein Tierheim überhaupt nicht simulieren!

Es zeugt von großer Verantwortung seitens der Tierheime, dass sie dieses Risiko nicht eingehen wollen.

Kommentar von carlibybel ,

Indem die Hunde auf pflegestellen mit kleinen Kindern zusammen wohnen ? Einleuchtend oder ?

Kommentar von dsupper ,

DAS ist eine glatte Lüge - denn das ist gar nicht erlaubt!

Kommentar von carlibybel ,

Wieso sollte es nicht erlaubt sein ?

Kommentar von dsupper ,

Weil eben diese "Listenhunde" NICHT als Pflegehunde abgegeben werden dürfen - und schon überhaupt nicht in eine Familie mit Kleinkindern! Die Verantwortung könnte überhaupt niemand tragen ...

Kommentar von carlibybel ,

Ähhh doch 😂 aber ganz sicher dürfen die das hahaha wer hat die denn den Quatsch erzählt ? Böse böse listenhunde hahaha

Kommentar von dsupper ,

Du machst dich lächerlich, merkst du das nicht. Wie geschrieben, ich arbeite im Tierschutz - ich weiß schon genau, wovon ich schreibe - du leider überhaupt nicht.

Kommentar von carlibybel ,

Vermittlung vom TS Pitbull, Stafford & Co Rhein-Main e.V.

Poldi (Podolski) ist einer unserer EM Welpen und am 11. Mai 2016 geboren. Er ist geimpft und gechipt.

Poldi befindet sich auf einer Pflegestelle mit zwei erwachsenen, souveränen Hündinnen im Raum Main-Kinzig Kreis.

Unser "kleiner" Poldi lebt auf großen Füßen und wird ein kräftiger Rüde. Er braucht eine liebevolle und konsequente Führung. Die Betonung liegt hier wirklich auf liebevoll, da er sehr sensibel ist.

Poldi liebt andere Hunde und wenn diese insbesondere größer und älter sind, ist er eher kleinlaut und unterwürfig. Sollte sein ggü. aber jünger, kleiner oder unsicher sein, versucht er den Macker raushängen zu lassen. Sollten Sie also einen Zweithund suchen, dann klappt es mit unserem Watz nur, wenn es eine große, souveräne Hündin ist, die ruhig und gelassen ist und Ansage in klarer Hundesprache kann.

Ansonsten ist Poldi ein absoluter Jungspund, der die Welt entdeckt und am liebsten eine kurze Runde tobt und dann weiter am Grashalmen schnüffelt.

Kinder sind für den kleinen Mann das Größte, wie bei allen unseren EM Welpen, da in der ersten Betreuung zwei junge Mädels ständig dabei waren.

Wir suchen für Poldi eine Familie, die hundeerfahren und am besten Rasseerfahren ist.

Vermittelt wird Poldi vom TS Pitbull, Stafford & Co Rhein-Main e.V.

Bei Interesse bitte den Fragebogen auf der Webseite ausfüllen.

http://www.pit-staff-rm.de/Poldi.html

Dann erklär mir bitte wo dieser Hund ist wenn nicht auf einer pflegestelle 😂😂 du hast ja sehr Ahnung.. unglaublich😂 hast dich jetzt lächerlich gemacht und hoffe das reicht dann jetzt mit dem Thema und deiner Kompetenz im Tierschutz ;)

Antwort
von uwe4830, 160

das Tierheim hat Recht, es wäre verantwortungslos einer Person mit Kleinkind, einen solchen Hund in Obhut zu geben. Ich möchte hier niemanden vorverurteilen, aber ich denke mit 20 Jahren hat sie genügend mit der Erziehung des Kindes zu tuen. Später wenn alles ein weniger gereifter und erfahrener ist und nochmal ein paar Jährchen ins Land gezogen sind kann sie nochmal drüber Nachdenken.

Gruß Uwe

Kommentar von carlibybel ,

Und ich denke sie erzieht ihr Kind besser als andere mit 30.. junge Mutter heißt nicht immer schlechte Mutter oder überforderte

Kommentar von Tuffi111 ,

Nein nicht immer, aber oft zumal das tierheim schon seine Gründe haben wird Warum wie keinen listenhund bekommt und dies KANN ein Grund sein

Kommentar von uwe4830 ,

in besagtem Fall wird das Tierheim seine Bedenken haben, ich erlaube mir kein Urteil, da ich die Lebensumstände und Personen nicht persönlich kenne.

Gruß

Uwe

Kommentar von uwe4830 ,

mit einem Listenhund mußt du Auflagen erfüllen, wenn du diese nicht erfüllen kannst, gibt es eben keinen Hund. Ganz einfach Ende aus Micky Maus. Ich habe auch nicht behauptet, dass sie eine schlechte Mutter ist, da ich sie nicht kenne, werde ich mir kein Urteil erlauben, aber schön wie du für deine Freundin kämpfst, oder vielleicht doch in eigener Person unterwegs? 

Kommentar von carlibybel ,

Ne ich habe doch schon einen Hund :) aber es geht mir einfach gegen den Strich dass alle Leute junge Mütter mit schlechte Mutter gleichsetzten :) und die Auflagen erfüllt sie alle ohne Ausnahme

Kommentar von uwe4830 ,

genau aus diesem Grund versagt man ihr ja den Hund, und damit Punkt Ende Aus. Und junge Mutter gleich schlechte Mutter behaupte ich doch gar nicht, 

Es gibt nun mal Dinge im Leben die du nicht ändern kannst, nimm es wie es ist. 

Menschen die über deine Freundin urteilen, also solche aus dem Tierheim werden ihre Gründe haben. Ob es gerechtfertigt ist oder nicht vermag ich von hier aus nicht beurteilen. 

Und ich verstehe auch nicht, dass sich manche Menschen nur über einen Kampfhund identifizieren können, aber vielleicht ist es ja der Reiz des halbwegs legitimen. Aber das ist ein anderes Thema, auf das ich nicht weiter eingehen möchte.

Also mach es gut, und viel Vergnügen bei der weiteren Suche.

Grüße

Uwe

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