Frage von Leiwra, 123

wieso gelten der islam, das judentum und das Christentum als verwandte religionen und wie nennt man sie?

wieso gelten der islam, das judentum und das Christentum als verwandte religionen und wie nennt man sie?denn wir brauchen die antwort für unseren reli kurs!schnell!!!!!

Antwort
von matmatmat, 66

Die Religionen sind monotheistisch https://de.wikipedia.org/wiki/Monotheismus und berufen sich auf Stammvater Abraham https://de.wikipedia.org/wiki/Abrahamitische_Religionen .

Sie bauen aufeinander auf, das Christentum hat viel (aber nicht alles) vom nommen (Altes Testament) und der Islam ist dann "Judentum 3.0", quasi das nächste Update mit dem nächsten Propheten aber auf der gleichen Grundlage (weswegen z.B. im neuen Testament so ein langes Aufheben darum gemacht wird, von wem Jesus abstammt).

Ich hoffe das reicht um zu bestehen *augenroll* lern das nächste mal vorher.

Antwort
von Kometenstaub, 33

http://www.kidsweb.de/religionen_spezial/abraham_religionen.html

Abraham und die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam

Um 1.800 vor Christus lebte
in der Region des heutigen Iraks ein Mann, der Abraham genannt wurde.
Seine spannende Lebens- und Glaubensgeschichte können wir in der Thora,
im Alten Testament und im Koran nachlesen. Jede heilige Schrift hat
eine andere Sicht auf die Person Abraham. Dennoch haben wir ihm den
Glauben an nur einen einzigen Gott zu verdanken.

Die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam werden daher auch als abrahamitische Religionen bezeichnet.

Den Glauben an einen Gott nennt außerdem auch Monotheismus.

Als Abraham lebte, glaubten die Menschen im Zweistromland an verschiedene Götter und Götterfamilien.

Jeder einzelne Gott war für einen anderen Lebensbereich zuständig.

Anzeige

Der oberste Gott und Schöpfer der Welt war El, was übersetzt nichts
anderes als „Gott“ heißt. Es gab einen Fruchtbarkeitsgott für gutes
Wetter, eine ertragreiche Ernte und gesunde Viehherden wie den Gott
Baal. Dazu kamen jede Menge Haus- und Familiengötter. Der Gott Jahwe
oder Jehova, in der hebräischen Bibel JHWH geschrieben, war der
Beschützer Abrahams und seiner Familie.

Die Menschen
glaubten, ihr Schicksal läge ganz und gar in den Händen der Götter,
deshalb bauten sie Altäre und brachten Opfer dar. Das Überleben der
Familien, Sippen und Stämme hing von Naturereignissen, einem
fruchtbarem Boden, guten Weideplätzen und dem Vorhandensein einer
Wasserquelle ab. Genaue Vorhersagen über das kommende Wetter gab es erst 3.750 Jahre später.

Obwohl Abraham in dem
Glauben an viele Götter aufgewachsen war, beschloss er nach dem Tod
seines Vaters nur noch an seinen Gott Jahwe zu glauben. Denn dieser
hatte sich Abraham offenbart.

Und der HERR (Jahwe) sprach zu Abram:

Gehe aus deinem Vaterlande […]

und aus deines Vaters Hause in ein Land,

das ich dir zeigen will.

Und ich will dich zum großen Volk machen

und will dich segnen

und dir einen großen Namen machen,

und sollst ein Segen sein.

Ich will segnen, die dich segnen,

und verfluchen, die dich verfluchen;

und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.

(aus dem Alten Testament, Genesis, Kapitel 12, Vers 1)

Abraham vertraut auf
die Worte seines Gottes. Er verlässt mit seiner Sippe und seinen Herden
das fruchtbare und reiche Gebiet Südmesopotamiens und macht sich auf
eine lange und beschwerliche Wanderung. Abraham wusste weder wo das
neue Land sein würde, noch was ihn dort erwartete. Er wusste nur, dass
ihn sein Gott führen würde.

Jahwe führt Abraham und seine Sippe nach Kanaan, im heutigen Palästina und schließt einen Bund mit ihm:

Er gibt Abraham und seinen noch
ungeborenen Kindern dieses fruchtbare Land, denn er hat den Stamm
Abrahams zu seinem geliebten Volk auserwählt.

Abraham baute er zu
Ehren seines Gottes einen Altar, dankte ihm und opferte ein Schaf
seiner Herde. Auf die zahlreichen Kinder wartete Abraham jedoch sehr
lange vergeblich. Er und seine Frau Sara blieben kinderlos. Erst mit
Hagar, einer ägyptische Sklavin, zeugte Abraham einen Sohn. Dieser
wurde Ismael genannt und gilt als der Stammvater der arabischen Stämme.

Abraham und Sara
bekamen erst im hohen Alter von fast 100 Jahren einen gemeinsamen Sohn.
Isaak und seine Nachkommen werden als die Stammväter des Volkes Israel
bezeichnet. So hatte Gott sein Versprechen doch noch eingelöst.

Mit

der Entscheidung nur an einzigen Gott zu glauben, hat Abraham den

Glaubensweg für das Judentum bereitet. Später entstand daraus das

Christentum und etwa 600 Jahre nach Christus kam der Islam als dritte

monotheistische Religion hinzu. Alle drei Religionen sehen in Abraham

ein großes Glaubensvorbild und verehren ihn noch heute.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@kometenstaub

  • Das ist gelinde gesagt ,sorry ..nur Unsinn ,denn gerade beim Abraham Verständnis kommen gerade nur die Absolute Unterschiedlichkeit der Drei Religionen zum Vorschein .
  • Was du hier ellenlang aufzählst sagt darüber ja nichts aus :Solche Aussage lässt auch unbeachtet ,dass Abraham  im Koran als Ibrahim bezeichnet wird .und dieser bezüglich seiner Lebensgeschichte fundamental von der jüdisch christlichen  Überlieferung unterscheidet .
  • Nach dem biblischen ZEugnis  Gen10-11 war Abraham der Sohn des Terach . Im koran hingegen wird der Vater von Ibrahim Azar Genannt .(sure 6,74) 
  • Es wird im Koran  berichtet  das Ibrahim sich im Gebiet von Mekka aufgehalten habe ..Er wird im Koran als der erste Muslim  bezeichnet als Vorbild für die Gläubigen (sure 3,68-95; 4,125;6,161;83 ).
  • Aufgrund des Glaubens gehörchte Abraham dem Ruf ,wegzuziehen in eine LAnd ,dass er zum erbe erhalten sollte ohne zu wissen wohin er kommen würde ..(hebr.11,8)
  • Im Koran wird Abrahma als Exklusiver Stammesvater  des Islams beansprucht in scharfer Abgrenzung zum Judentum und zum Christentum..(Sure 3,67)
  • Die angeblichen Gemeinsamkeiten oder die einheit der drei Religionen gibt es nun mal nicht .
  • Für das Judentum ist Abraham der Stammvater Israels und der Juden ..Wir haben Abraham zu Vater (mt.3,9; Joh:8,33) so rechtfertigen sich die Juden gegenüber Johannes dem Täufer .und gegenüber Jesus .
  • Das Evangelium aber sieht das kritisch .Mit dem Hinweis auf ihr Kindverhältnis zu Abraham  lehnten die Juden den Täufer wie auch Jesus Selbst ab ...
  • Für die Christen ist der wesentliche Zug an Abraham ,sein unnerschütterlicher Glaube ,sein Vertrauen in Gottes zusage.Die leibliche Abstammung ist hier nicht relevant .PAulus macht ja deutlich dass auch nicht Juden Kinder abrahams sein können .
  • DAss der Koran nicht Isaak als zentralen nachkommen Ibrahim sieht sondern Ismael ist eine weitere Verfälschung der Jüdischen schriften ..und auch soll Ismael mit Abraham die Kaaba erbaut haben ,was natürich vollkommen aus der Luft gegriffen ist .Dafür gibt es keine Hinweise oder Belege.
  • Der Rückgriff auf Abraham ist keine Gemeinsame Plattform für den Gottesglauben der Juden Christen und Muslime .Er ist vielmehr eine A bkehr von dem in der Bibel  bezeugten Gott Israels ..Mit Hilfe der Ibrahim Geshichte ,zeigt Mohammed den Isalm als degenerierte Form dieser Religion ..DAmit aber setzt er die  Heilsgeschichte  von Abraham bis zu Jesus  praktisch ausser Kraft .
  • Das Koranische und das biblische ZEugnis von Gott, lassen sich nicht auf einen Nenner bringen ...sie sind vielmehr unterschiedlich und Gegensätzlich ..
Antwort
von Andrastor, 39

Sie alle beanspruchen im Grunde denselben Gott und denselben Vorvater für sich. Dieser Vorvater ist die fiktive Figur Abraham, weshalb die drei Religionen auch "Abrahamitische Religionen" genannt werden.

Das Judentum war vor etwa 3.000 Jahren, die erste Religion welche diesen Gott und diesen Vorvater erfand, das Christentum interpretierte diese Mythen und Märchen vor etwa 2.000 Jahren neu und ergänzte sie durch neue Geschichten, welche zum Teil auf der ägyptischen Horus-Mythologie beruhten und nannte diese Geschichten "das neue Testament". Vor etwa 1.400 Jahren interpretierte Mohammed diese Geschichten wieder neu und ließ daraus den Koran schreiben, woraus der Islam entstand.

Sie alle meinen ihre Religion sei die einzig wahre und dass sie alleine Recht mit ihrer Interpretation der Schriften hätten.

Antwort
von soissesPDF, 9

Abrahmitische Religionen, nennt man sie.

Vorn dran stand Abraham, jener hatte zwei Söhne Isaac und Ismael.
Sonderlich grün waren sich die beiden nicht und als es ans Erben gehen sollte, kam Abraham auch den Trichter Ismael gen Osten zu senden, diesen zu missionieren und Isaac gen Westen.

Aus den missionierten Ismaels wurden Ismaeliten (Moslems, aber das kommt erst später), aus den missionierten Isaacs wurden Isrealiten (auch das kommt erst später), in der Geschichte.
Zunächst herrschte Ruhe, so ein paar Jahrtausende, soweit es diese "Brüder" betraf und deren Missionierte. Die hatten alle Hände voll zu tun, vorallem kriegerisch (z.B. die Hebraer gegen die Assyrer usw.)

Dann ging der Bohei los, zuerst a la Jesus, der Stammvater der Christen und ebbes später mit Mohamed der seinerseits zum Stammvater der Moslems avancierte.

Die Welt war kleiner geworden, man begegnete einander immer öfters, nur durchaus nicht friedlich, schon immer recht kriegerisch.
Daran hat sich seit den Kreuzügen nichts geändert.

Leicht moderner war der Versuch nach dem Ersten Weltkrieg Ordnung zu schaffen, wenn auch mit recht willkürlicher Grenzziehung, quer durch die Stammesgebiete.
So Staaten wie Syrien, Lybien usw., Pakistan auch so ein Kunstgebilde, wurden in die Landkarte gestanzt.
Nur erwiesen sich die jeweiligen Charmebolzen denn doch eher als Diktatoren und so gar nicht modern, geschweige denn demokratisch.

Der Rest ist nicht Geschichte, sondern die Moderne.
Die USA nahmen Sadam Hussein aus der Geschichte und los ging der Bohei, Schiiten gegen Sunniten, beide zusammen gegen Ungläubige, wie Juden und Christen und schließlich die Chaoten vom IS und noch ein paar andere wie Al Qaida und Boko Haram.

Noch nicht...da fehlen die Wahabiten, auch bekannt als Saudis.
Hier besteht eine alte Absprache "Oel gegen Sicherheit", zwischen den USA und Saudi Arabien.
Die Saudis sind nicht gerade die Ausgeburt von Demokraten.

Sei's drum, was nun schon so 3000-3500 Jahre dauert wird nicht ausgerechnet dieser Tage aufhören und alle haben sich nur noch lieb.

Antwort
von Matzko, 15

Es sind sogenannte "Buchreligionen", weil sie alle ein heiliges Buch haben, was die Grundlage ihres Glaubens ist. Die Juden die Tora (Teile des Alten Testaments der Bibel), die Christen die komplette Bibel (Altes und Neues Testament, und der Islam hat den Koran. Alle drei sind aber monotheistische Religionen. Das bedeutet, die haben nur einen Gott und Schöpfer dieser Welt und allen Lebens und glauben nicht an mehrere Götter, wie die alten Germanen, Griechen oder Römer. Auch heute gibt es noch Religionen, die mehrere Götter verehren und/oder anbeten.

Antwort
von Dave789, 59

Alle Religionen gehen von einem Gott aus  (Monoteistische Religionen) und nicht von mehreren Göttern. 

Antwort
von stine2412, 14

Leiwra, du hast schon recht gute Antworten bekommen. Alle drei Religionen berufen sich auf Abraham, aber nicht alle auf Sarah!  Ismael, Abrahams Sohn mit der Ägypterin und Isaak, Abrahams Sohn mit Sarah.

In dieser Zeit fing eine Feindschaft an, die bis heute andauert. Beide haben einen Verheißung Jahwes bekommen.  Isaak bekam seinen Segen, aus ihm sollte ein besonderes Volk, Gottes Volk,  werden, aus dem der schon nach dem Sündenfall versprochenen Samen (der Messias) kommen sollte. Aber auch aus Ismael sollten viele entstehen, z.B. zählten dazu auch die Assyrer. Gerade in dieser Gegend herrscht heute eine immense Gewalt, genau wie bei den Assyrern, die für ihre Grausamkeiten bekannt waren. In diesem Gebiet bekämpfen sich heute noch, wie in alttestamentarischen Zeiten die Nachkommen Ismaels und Isaaks.

Über die Assyrer sagte Gott zu Jona, dass sie nicht wüßten, was rechts oder links ist, d.h., die kannten nicht den Unterschied zwischen gut und böse.

Mohamed berief  sich auf Ismael. Der Islam ist also ismaelitisch.

Vielleicht kannst du das für deinen Religionskurs verwenden.

Antwort
von azmd108, 39

Abrahamitische Religionen oder die 3 Monotheistische Religionen


Antwort
von hauseltr, 38

Weil sie alle an den jüdischen abrahamitischen Gott glauben!

Kommt vom Abraham in der Bibel!

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Davon ist mir  nichts bekannt :

Tun sie das wirklich ?

schauen wir mal nach im Koran ,der Bibel und der Tora  ? 

  • Unter der Voraussetzung das Gott und und Schöpfer auch Richter ist  ist kann es Tatsächlich nur einen Gott geben .Damit ist aber  nichts darüber ausgesagtob die 2 monotheistischen Religionen Christentum  und Islam tatsächlich  an diesen einzig existierenden Gott glauben ..Um das zu ergründen müssen wir uns mit den jeweiligen Gottesvorstellungen näher befassen und diese vergleichen .       
  • So muss man zu Kenntnis nehmen das dieChristliche Offenbarungs- wahrheit der heiligsten Dreifaltigkeit  vonAnfang an der Urgrund unseres Glaubens beschreibt . (siehe Katechismus der katholischen Kirche 249 )Dieser Glaube  beschreibt das innere  Leben des einenund einzigen Gottes als : Vater und Sohn  vereint im Heiligen Geist. (Liebe)       
  • Der Koran hält die Trinitätslehre für Polytheismus  undHält Gottvater ,Jesus und Maria für die drei Götter der Christen . (sure 5,116)Diese Polemische Aussage des Korans wird  als die Koranische Trias bezeichnet ...und sie bildet den Höhepunkt  der Polemik im Koran gegen die Gottheit Jesu ,gegendie  christliche Trinitätslehre und gegen jede Marien Verehrung .(Sure4,171 / Sure 5,116/ Sure112,3-4 )
  • Der Islam distanziert sich im Koran explizit von Christentum .   Bei Johannes 1 Joh,4,8 .16  steht: "Gott ist die Liebe " Liebe ist laut Christen das Wesen Gottes .Als Gott in der Fülle der Zeit seinen  einzigen Sohn  un den Geistder Liebe  sendet ,offenbart er uns so sein innerstes Geheimnis.(siehe auch  : KKK 218)    
  • Allah trägt zwar 99 der schönsten Namenund wird auch der Liebevolle genannt . Was Ehrentitel und auchEigenschaft sein kann. Es ist jedoch nur sein 47 Name und steht neben dem : "derSchaden zufügende" ..."der zu allem fähige" ... "der  von allem und jedem Unabhängige" .DieLiebe ist als keinesfalls die Hauteigenschaft Allahs   und es käm einer Begrenzung  Allahs gleich ,ihn darauf festzulegen..Zumal der Koran auchsagt : Dass Allah den Sünder nicht liebt .(Sure 3,32  auch Sure 3.57 ,
  • Gott ist Vater ...bei den Gott ist treu ,Gott will die rettung aller Menschen ,Gott ist wahrheit ,Gott hatsich gezeigt in der Welt /Gott ost auferstanden /Got sendet den heiligen Geist...die Offenbarung ist abgeschlossen .All diese Aussagen des ChristlichenGottes bildes   müssten und könnten hier seitenlang und stundenlang ausgeführt werden .diese  zu kurze Aufstellung, zeigt das all dies nicht durch den Islam nicht geteilt wird .Der Koran und der Islam negiert und greift all dies durch den Koran an  .Bis dahin dass er die Christen beschuldigt, zusammen mit den Juden die Schriften gefälscht zu haben .Wofür sie leider jeden Beleg schuldig bleiben .
  • Die Juden machen keine Aussagen die dem Islam gleich kämen in seinen Schriften ,die der Islam teilweise übernommen hat .Aber den Protagonisten wie Abraham andere Taten und völlig anderen Namen und auch Stammbaum  zu ordnet.Juden erkenne in den Schriften ein Heilwirken Gottes ,das setzt der Islam ausser kraft .Im Islam werden den jüdischen Protagonisten Aussagen in den Mund gelegt die dortn icht zu finden sind ,in der jüdischen Tradition .auch ist das alte Testament bei weitem nicht identisch ..mit dem Koran während das Alte Testament in seinen Aussagen damit klar übereinstimmt .(kann jeder nachprüfen )       
  • der Koran hatauch einen Schöpfungsbericht ,aber dort ist der Mensch nicht dieKrone der schöpfung,sondern die Erschaffung von Himmel und Erde ist dort grossartiger als dieErschaffung des Menschen .(so gibt es etwa,im Koran keinen  7.Tag ,andem Gott ruhte .(diSchöpfung geschah aber im Hinblick  auf den Sabbatund somit auf diVerehrung und Anbetung Gottes .
  • Das Christentum definiert einenGott derliebe der in JesusChristus als eine der Existenzweisen Gottes sichtbar wird .Solches bezeichnen dieMuslime im Koran als Götzendienst .Der Islamische Gott  den unsder Koran aufzeigt ,ist einGott der Willkür Zwarfinden sich hier gleiche Begriffe ,abermit unterschiedlichen Inhalten      
  • So strebt das Christentum Frieden unterallen Menschen an,auch mit den Feinden .ES geht um den frieden zwischen Gott und Mensch .Gott wird ein Gott des Friedens genannt:(Römer15,33) und Christus hat als "Fürst des Friedens " 8Jesaja9,5 den Frieden  mit Gott  durch seinen erlösenden Kreuzestod in die Welt gebracht .
  • Wenn im Islam von Frieden die Rede ist dann istzunächst die Abwesenheit  von Krieg unter den Gläubigen gemeint.-diese sollen friedfertig  miteinander umgehen .Frieden unter allen Menschen ,wird es erst geben  ,wenn alle der Scharia unterworfen sind.,wenn also nur noch das Haus des ISlams existiert und das Haus des Krieges erfolgreich bekämpft worden ist .
  • Abschliessend kann und muss man  also sagen. Das Alte Testamente der Juden und das neue Testament der Christen ,sprechen vom gleichen Gott ,in einer unterschiedlichen Offenbarungsphase Gottes in der Welt. Während der Islam einen Gott aufzeigt den weder die Juden noch die Christen kennen .
Antwort
von caya2014, 36

Dies sind Weltreligionen, die einen gemeinsamen Ursprung haben.

Adam & Eva
Moses
Noah etc.

Das Christentum hat sich nach Jesus gesplittet.

Der islam erst später nachdem Propheten Hz. Muhammed S.A.V

Die 10 Gebote gelten aber für alle drei Religionen sind praktisch sowas wie Grundgesetze.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Es wäre mir neu das die 10 Gebote auch so im Koran stehen würden ,und dass die so für Muslime gelten würden .

https://www.orientdienst.de/muslime/analyse/zehn-gebote-auch-im-islam/

Antwort
von josef050153, 9

Sie gelten als monotheistische Religionen. Allerdings hat der Islam mit dem Christentum etwa genau so viel zu tun wie ein Regenwurm mit Adolf Hitler.

Antwort
von Fribspilot, 32

Heißt das nicht Monotheismus ? Also nur 1(Mono) gott

Antwort
von Misrach, 11

Das Judentum, das Christentum und der Islam haben den gemeinsammen Stammvater Abraham und sind monotheistische Religionen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community