In einem Jahr planen wir, uns einen Hund mittlerer Größe anzuschaffen. Unsere Kleine darf dann gewisse Regeln mitbestimmen. Über einige Sachen mache ich mir jetzt schon Gedanken (muß man ja im Voraus!). Soll der Hund in ihr Bett dürfen oder nicht (in meins darf er nicht, das möchte ich nicht)? Darüber müssen wir vorher reden, und ich möchte mit meiner Kleinen die Vor- und Nachteile im Voraus besprechen. Ich hatte zwar früher einen Hund, aber der war nur im Garten, weil wir einen riesigen Garten hatten....

Bei aller Tierliebe: Weder ein Hund, noch sonst ein Tier gehört ins Bett. Tiere sollten ihren eigenen Schlafbereich / Schlafplatz haben, und es sollte ihnen gar nicht erst angewöhnt werden, daß sie ins Bett kommen dürfen.
wir haben auch einen hund und zwei katzen, aber ins bett kommt von denen keiner.
aus hygienischen gründen einfach, möchte nicht mein ganzes bett voller haare haben.
ein tier gehört an seinen eigenen schlafplatz und nicht zum mensch ins bett.

Auch für mich haben Tiere generell nichts in den Betten zu suchen.
Betten sind für Menschen da.
Tiere sollten ihren eigenen artgerehten Schlafplatz haben.
So habe ich es immeer gehalten und mind. ein Tier hatte immer. LG

Nun, da mein Vater seit mehr als 5 Jahren mit einem Kater im Bett schläft (der Kater schläft auf der Seite der Ehefrau - ja danke Freud, wir wissen, dass das nicht normal ist), sage ich angeekelt: nein. Raus mit den Tieren! Nicht nur, dass sie, wenn sie Freigang haben Flöhe, Zecken und anderes Getier mit ins Bett schleppen, sondern auch die Behaarung des Tieres ist ein Problem. Mein Vater hat mit dem Rauchen aufgehört, dennoch wundert er sich, dass er morgens hustend aufwacht. Mein Sherlock Holmes-Gen hat mich dazu veranlasst, ihm mitzuteilen, dass es an den 12 Pfund Katzenhaaren liegen könnte, die er jede Nacht einatmet. Ich weiss - Kinder haben ihren eigenen Kopf (oder mein Erzeuger - je nachdem), aber diese Grenze ist auf jeden Fall zu ziehen. Zumal Haustiere sich gerne mal geräuschvoll übergeben und es gibt sicherlich den einen oder anderen Fetischisten, den es anmachen würde, wenn Struppi aufs Kopfkissen reihert, aber als Vertreter der Zeitschrift "Meine Güte - NEIN!" muss ich auf Hygiene im Schlafraum bestehen. Ihr Kind wird mit 16 (oder 12 - diese Jugend heutzutage) schon genug Sauereien im Schlafzimmer anstellen.
Danke an alle für die Argumente und Anregungen! Das habe ich auch gesucht!

Ein Hund hat im Bett eindeutig nichts zu suchen - da solltet Ihr von Anbeginn an konsequent sein.
Wenn er das "mal" durfte, dann ist ihm das kaum wieder abzugewöhnen.
Wenn er ein nasses Fell und Nasse Pfoten hat, ist es bestimmt nicht so schön!! Wie soll er verstehen, daß er manchmal darf und manchmal nicht, deshalb dürfte ein Hund bei mir nicht ins Bett.

Ein Hund hat Auslauf und kann alle möglichen Parasiten und Keime aufnehmen! Darum würde ich einen Hund nicht ins Bett lassen!
Ein Hund gehört nicht in das Bett, auch wenn er möchte. Das sollte man ihn erst gar nicht angewöhnen, denn das entwöhnen ist ziemlich schwer.
Ein gemütliches Hundekörbchen mit Decke ist für einen Hund genau das richtige und der Hund hat dann auch seinen festen Platz zum schlafen.

Wenn man überlegt, daß das Fell nun leider nicht so sauber ist wie unsere Haut, die ja leicht abzuduschen ist, dann würde ich in meinem Bett keinen Hund haben wollen.

Generell haben wir es unseren Hunden nie verboten ins Bett zu kommen, weil sie es als Welpen sowieso ständig versuchen. Immer wieder nachts aufzustehen und sie an ihren eigenen Schlafplatz zu bringen, war uns zu lästig. Also haben wir für ein paar Nächte für ordentlich Unruhe im Bett gesorgt, so dass die Beiden völlig genervt, freiwillig in ihre Körbe gingen, um ruhig schlafen zu können. Dabei ist es bis heute geblieben.
Qetan am 7. September 2007 21:59 Habe vergessen, zu sagen warum die Hunde nicht ins Bett sollen: zu warm, zu eng, zu unruhig. Wegen Flöhen u.a. habe ich keine Probleme.
Gemäss Kinderarzt gehören Tiere nicht ins Schlafzimmer von Kindern! Ich würde ihn aber auch nie bei mir im Schlafzimmer oder gar im Bett haben wollen. Abgesehen von den gesundheitlichen Gründen soll der Mensch ja schliesslich der Rudelführer sein und im Rudel gilt das gleiche...