Wieso dürfen Christen erst in der Ehe Sex haben ?
Wo steht das in der Bibel ? Wenn man jmd gefunden hat mit dem man glücklich ist kann man doch nach ner Zeit des Kennen und Liebenlernens auch Sex haben ohne vorher zu heiraten ?
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Wie du ganz richtig schreibst, sollte man die Zeit vor der Ehe zum Kennen- und Liebenlernen nutzen.
Wenn man sicher ist, dass man sich kennt und liebt und das ganzes Leben zusammenbleiben will, dann ist es Zeit für die Heirat, und der Höhepunkt des ganzen ist die sexuelle Vereinigung.
Wer den Höhepunkt schon an den Anfang setzt, hat das Problem, dass es keine Steigerung mehr gibt.
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Weil Sex in die Ehe gehört!
Das wird übrigens nicht nur in christlich geprägten Kulturkreisen so gesehen.
Kommentar von RomjiaRomjia 07.07.2010Ne das wird in vielen Kreisen so gesehen, die versuchen anderen aufgrund ihres glaubens vorzuschreiben wie sie zu leben haben.
Kommentar von phoenixsphinxphoenixsphinx 08.07.2010Aha...sex gehört in die Ehe. Dann darf ich dauars schließen das die Katholischen priester die sich des Sex' mit Minderjährigen schuldig gemacht haben das durften weil sie...oh du merkst schon. Dein kirliches Argument ist hier grad aufgelaufen. Tja schon Schade ne?
Kommentar von HannipueppHannipuepp 10.07.2010Du mußt mal unterscheiden lernen zwischen Bibel und Kirche.
Da die katholische Kirche die größte Sekte ist, kannst Du getrost vergessen, was kath. Priester Dir zu irgendeinem Thema - was auch immer - erklären wollen.
Nach der Bibel handeln sie per se schon nicht (ein "Aufseher" soll verheiratet sein und Kinder haben).
Kommentar von phoenixsphinxphoenixsphinx 10.07.2010Hanni: deswegen Habe ich gesagt: katholische priester.
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Ich habe all diese Antworten durchgelesen und sage euch : Ihr frommen Menschen, die das Leben aus religiösen Vorschriften ableiten wollt, ihr steht doch alle außerhalb des Lebens und übertrefft euch in moralischen Ansichten, wie man den Sex handhaben sollte! Wie uralte Omas auf den hinteren Kirchenbänken versucht ihr Menschen, die im Leben stehen, Vorschriften zu machen und freut euch zahnlos, über sie urteilen zu können!
Gleich geht die Grube unter euch auf, und ihr werdet von den Bänken kippen…!
Kommentar von HannipueppHannipuepp 10.07.2010Das mit der Grube hast Du falsch verstanden, informiere Dich mal bei Mose.
Ansonsten fühle ich mich nicht sehr zahnlos oder außerhalb des Lebens stehend - und bin auch in meiner Ehe von 20 Jahren sehr glücklich.
Wie oft frage ich meinen Mann verständnislos, wie es wohl Menschen gehen mag, die andauernd ihren Partner wechseln.
Es ist sehr schön, eine Beziehung zu einem einzigen Menschen zu haben (und mit einer Schar eigener Kinder zu leben und sie beim Aufwachsen zu begleiten).
Hast Du im Bio-Unterricht mal was von Prägung gehört? Genau das passiert beim GV, wenn Menschen sich das erstemal auf diese Weise begegnen. Wie oft Liest du auch hief bei Gf, daß Menschen mit ihrem/r Ex Probleme haben!
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Sex gehört als Ausdruck von Liebe in die Ehe. Aber die Bibel ist nicht weltfremd: Siehe Hoheslied von Salomo. Es ist schwer, zu warten. Aber so wie es heute gemacht wird, wie eine Biene von Blüte zu Blüte, die Frauen werden benutzt und weggeworfen, manchmal auch die Männer, ... das kann ja nicht das Wahre sein! Sex als Wegwerfware! Ohne Liebe, nur als Auswurf eines Überdrucks... Paulus ist da realistisch: Er sagt, man soll warten, bis zur Ehe und: Wer sich nicht enthalten kann, der soll heiraten. Punkt.
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Diese Frage hält sich hartnäckig, so oft ist sie schon beantwortet worden. Auch wenn es nicht gerne gehört wird:
Gläubige Christen sollten eigentlich wissen, dass die Sexualität ihren Platz in der Ehe hat. Und das gilt nicht nur für Katholiken, sondern für alle Christen.
Die Kirche brauchte deshalb das Gebot nicht zu erfinden, es hat immer schon bestanden, nämlich im 6. Gebot. Und auch dieses will die Menschen nicht bevormunden, sondern schützen.
Das 6. Gebot hat zwei Aussagen, die ineinander greifen "Du sollst keine Unkeuschheit treiben" und "Du sollst nicht die Ehe brechen". Beides ist miteinander verbunden. Probierphasen haben nichts mit wahrer Liebe zu tun und mit Keuschheit auch nichts.
Die Sexualität ist ein Geschenk und ein Ausdruck der Liebe zwischen Mann und Frau und gleichzeitig Mitwirkung an Gottes Schöpferkraft. Aber S. ist für den Menschen da und nicht der Mensch für die Sexualität, was auch Verantwortung bedeutet und nicht ein selbstsüchtiges Ausleben. S. fordert also auch Treue!
Wenn Jesus über die Ehe spricht und von ihr sagt, dass Mann und Frau dann "ein Fleisch sein werden",
heißt das i n und nicht schon vor der Ehe. Auch Paulus bestätigt das in einigen hier schon erwähnten Schriftstellen.
Kommentar von HannipueppHannipuepp 10.07.2010Ich gebe Dir recht - aber Raubkatze, Du hast Dich verzählt! Das ist das 7. Gebot!
Schau mal nach in 2. Mose 20.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 13.07.2010Raubkatze, es langweilt mich, dich über Sex schreiben zu lesen!
Sex ist was Wunderschönes, Aufregendes und Grenzüberschreitendes!
Sex zum Werkzeug von Göttern zu machen, von eingeschrumpelter Moral, von Fortpflanzungspolitik – das ist ein gemeines Unrecht!
Sex gab es schon immer, weit bevor vor 3.300 Jahren der ägyptische Pharao Echnaton den Monotheismus erfunden hat! Sex hat schon immer vom Verlangen und Liebe und der Lust gelebt – und keineswegs von irgendwelchen Vorschriften, die längst verstorbene nahöstliche Mullahs aufgeschrieben haben!
Kommentar von Maik2Maik2 13.07.2010"Raubkatze, es langweilt mich, dich über Sex schreiben zu lesen!"-dann hau ab
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 14.07.2010Tu ich nicht!
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Das findest Du ganz vorne.
- Mose 2:
24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen = selbtständig sein
und seiner Frau anhängen, = heiraten, fest und unauflöslich , wörtl. "kleben"
und sie werden ein Fleisch sein. das sexuelle
Übrigens: Das gilt nicht nur für Christen, sondern für alle Menschen!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 07.07.2010Wie erklärst du dir, dass der Gebrauch von Sex dennoch völlig anders ist, wie du es für alle Menschen zur Pflicht machen willst?
Kommentar von HannipueppHannipuepp 10.07.2010Ich mache es nicht zur Pflicht, ich sage weiter, was in der Bibel steht.
Ob Du Dich dran hältst, ist allein Deine Sache.
Ich erkläre es mir dadurch, daß die Menschen eben lieber dem Feind Gottes zuhören, der ihnen einflüstert, Befriedigung jetzt gleich, hör nicht auf Gott usw. Der Feind ist der Durcheinanderwerfer = Diabolos und der Vater der Lüge.
Glaub es oder glaub es nicht. Das ist allein Deine Sache.
Ich kläre hier nur auf. Es wurde gefragt, warum Christen das sollen, und in der Bibel steht eben, daß es alle betrifft.
Tu, was Du willst, aber wisse, daß es ein Richtig und Falsch gibt in Gottes Augen.
Was Du draus machst, bleibt Dir überlassen - aber Du wirst Dich vor Gott verantworten müssen, und das macht die Sache so brisant. Und deshalb warne ich hier auch.
Sonst wäre es mir doch alles wurscht, was ihr da draußen so macht.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 12.07.2010„wisse, dass es ein Richtig und Falsch gibt in Gottes Augen…“
Aber das ist für die Realität absolut unwichtig! Wichtig ist, dass es ein Richtig und ein Falsch in meinem Gefühl gibt! Und wenn diese innere Abwägung, dieses Gefühl für Treue ist, dann bin ich treu!
Deine Drohungen schrecken mich nicht : das donnernde Gepoltere Gottes aus dem Lachsack verfehlt seine Wirkung! Die betulich altväterlichen Vorstellungen eines Gottes alter Hirtenkulturen sind nur für Witze geeignet!
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Drinstehen tut es garnicht. Sondern es wird von Menschen hineininterpretiert, die aus den verschiedensten Gründen meinen, das müßte so sein.
Die Ehevorstellungen, die heute als "biblisch" verkauft werden, stammen ihrem Inhalt nach eigentlich garnicht aus der Bibel, sondern aus der Romantik (die Zeit um 1820), was aber keiner mehr weiß.
Was es in der Bibel wirklich gibt, ist
im Alten Testament Reinheits- und Rechtsvorstellungen, die heute auch keiner mehr hat. Daß Saul, David und Salomo Harems hatten, war kein eigentliches Problem, und daß die 12 Stämme Israels von Abraham mit vier Frauen stammen, auch nicht. Allerdings reicht meine Zeit momentan nicht, zu erklären, warum das so ist.
im Neuen Testament gibt es an ein paar Stellen eine kritische Haltung nicht zur Ehe, sondern zur Sexualität insgesamt, auch aus Gründen, zu deren Erklärung ich momentan leider keine Zeit habe.
Was aus den USA an evangelikalen Vorstellungen so rüberkommt, hat wie gesagt mehr mit Hollywood vor 1950 zu tun als mit der Bibel (schnell wegrenn und duck)
Kommentar von quopiamquopiam 05.07.2010Richtig. Wieder mal ein Däumchen! Gruß, q.
Kommentar von wahrheitsfreundwahrheitsfreund 05.07.2010"Drinstehen tut es garnicht."
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Stimmt nicht. Siehe der Kommentar unter "Kindergarten".
Kommentar von dreadnoughtdreadnought 05.07.2010Das meinte ich z.B. mit der "kritischen Haltung zur Sexualität insgesamt". Paulus war Single und hatte zur Sexualität selber eine "distanzierte" Einstellung, aber auch die Größe, sie anderen (etwas naserümpfend) zuzugestehen.
Die Stelle im AT ist untauglich, denn sie geht ja gerade davon aus, daß vorehelicher Verkehr stattfindet. Im AT hat Sex immer etwas mit Recht und Paragraphen zu tun, was ja auch klar ist, wenn man in einer Gesellschaft lebt, die auf der Familie und geordneten Beziehungen aufgebaut ist. Also widerlegt bin ich nicht.
Kommentar von HannipueppHannipuepp 10.07.2010Alles was in der Schrift steht (= AT!) ist uns zum Vorbild, zur Lehre, zur Unterweisung aufgeschrieben. Steht im NT.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 13.07.2010DH, Dreadnought!
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also ich kann mir vorstellen, dass die wollen, dass man nicht nur an Sex denkt (es gibt ja viele Idioten, den es nur um Sex geht), sondern man den Partner wirklich liebt &schätzt. Lg
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Weil man aus seinem Körper ein besonderes Geschenk macht, das man nur demjenigen schenkt der vor Gott und vor dir versprochen hat auf ewig zu lieben und treu zu bleiben. Die Bibel ist sehr profamiliär.
Kommentar von rigoranerrigoraner 04.07.2010Ok aber wenn jetzt angenommen zwei sich sicher sind mal einander zu heiraten, dann können sie doch schon miteinander Sex haben oder nicht ? Müssen die unbedingt warten bis sie offiziel Mann und Frau sind ?
Kommentar von HannipueppHannipuepp 04.07.2010Ja. Die öffentliche Eheschließung kommt vorher. Das gibt dann auch mehr Zeit und Gelegenheit zum Kennenlernen der Seele.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 12.07.2010"...Das gibt dann auch mehr Zeit und Gelegenheit zum Kennenlernen der Seele."
Und vielleicht auch der Haut und der Körper!
Oder ist das schon wieder zu unanständig, Hanni?
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 13.07.2010„Weil man aus seinem Körper ein besonderes Geschenk macht…“
Also das ist ein salbungsvolles Gerede, jenseits der wirklichen Erlebnisse!
Also ich sage dir aus meiner eigenen Erfahrung, dass ich mit dem ersten Sex mich entsetzlich rumgequält habe, weil sowohl ich als auch meine erste Freundin Jungfrauen waren! Ein Blödsinn, das angstvolle Herumdudeln zu einem „Geschenk“ hochzustilisieren!
Ich hätte mir damals eine ältere und erfahrenere Frau gewünscht, die mir geholfen hätte, die Lust wirklich unbeschwert und ohne Anfängerstress zu leben! Das wäre ein wirkliches Geschenk gewesen!
Sollte dein Gott die jungen Menschen zu solch einer Erfahrung verpflichten wollen, dann kann er gleich abtreten, meinen Segen bekommt er auf keinen Fall!
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Ich lese hier immer wieder, Sex sei für die Ehe gemacht…
So einen Quatsch! Andersrum ist richtig : Die Ehe ist für den Sex gemacht! Als eine Form der Absicherung der Nachkommen!
Zuerst war der Sex da, und im Laufe der Zeit entstanden die diversen Formen der Folgenabsicherung, nämlich die matriarchalen Frauengruppen, die Großfamilie, die Kleinfamilie und noch diverse Sonderformen!
Den Sex als Funktion der Ehe, wie wir sie gegenwärtig kennen, zu bezeichnen ist genauso albern, wie die Frau als Arbeitskraft in der Küche anzusehen!
Nein, der Sex hat eine eigene Bedeutung, die sich auch mit einer Beziehung verbinden kann, auch mit einer formgebundenen Beziehung, nämlich der Ehe!
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Ich kann nicht verstehen wie man hier behaupten kann es würde nicht drin stehen. Paulus hat ganz klare Worte gefunden dafür. Es ist definitiv so das laut Bibel Sex für die Ehe gedacht ist. Nun zur Begründung: Schlampentum hat mit Nächstenliebe nicht viel gemeinsam.Oder etwas netter ausgedrückt: Liebe hat was mit Verbindlichkeiten zu tun.Wer bisschen was von der Welt versteht, der weiss das beim unverbindlichen Sex die Gefühle ausgeblendet werden.Wer es nämlich nicht tut, dem geht es hinterher schlechter als vorher. Durch die Ehe wird emotionale Abstumpfung verhindert. Es geht ums Prioritäten setzen.Du sagst wenn man sich liebt dann geht das doch auch so.Das dachten sich Katholiken und Protestanten wohl ähnlich als sie aus der Taufe durch Untertauchen die Taufe durch Bespritzen gemacht haben.Das Problem ist der Wunsch etwas zu verändern an etwas das funktioniert.Frag dich mal warum dieser Wunsch vorhanden ist.Welche Fluchtwege du dir offenhalten willst, wovor du Angst hast.
Kommentar von HannipueppHannipuepp 05.07.2010sehr schön erklärt!
Kommentar von dreadnoughtdreadnought 05.07.2010Also außerhalb der Ehe gibt es nur "unverbindlichen Sex"?
Diese Alternative ist mir neu. Aus beruflichen Erfahrungen muß ich leider sagen, daß die diesbezüglichen Probleme in vielen Ehen keinesfalls kleiner sind als außerhalb. Es kommt häufig noch eine erschreckende Ödnis dazu. Wir müssen glaube ich noch mal ganz neu darüber nachdenken.
Kommentar von Maik2Maik2 05.07.2010Ehekrach konnte ich als Kind jeden Freitag erleben wenn meine Mutter wieder nach Hause kam, die die Woche über weg war.Also da hast du mir jetzt keine Neuigkeiten offenbart.Man konnte die Uhr nach dem Gemecker stellen.Aber sowohl dagegen als auch gegen Langeweile kann man etwas tun. Nicht zu heiraten kann da aber nicht die Lösung sein.
Kommentar von wahrheitsfreundwahrheitsfreund 05.07.2010Eine treffende Antwort.
Kommentar von dreadnoughtdreadnought 05.07.2010Hab ich auch nicht gesagt. Meine ich auch nicht. Ich meinte nur, daß die Ehe keine Garantie für tollen Sex und emtionale Harmonie ist und außerhalb nur Sodom und Gomorrha.
Weil´s nicht stimmt.
Kommentar von Maik2Maik2 05.07.2010Ohne Arbeit an der Ehe ist sie das nicht.Aber wenn man ihr ausweicht, ist das eine Garantie für Sodom und Gomorra.Das siehst du in der Welt, also stimmt es. Amen
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 12.07.2010„Es ist definitiv so dass laut Bibel Sex für die Ehe gedacht ist.“
Und ist es für dich ausschlaggebend, Maik, in welcher Weise eine alte Hirtenschrift den Sex für sich besetzt?
Für mich ist es belanglos! Und für die Mehrheit der Weltbevölkerung ebenfalls!
Sei vorsichtig mit solchen autoritätshörigen Formulierungen, bedenke, welcher Unfug in diese Form gepackt werden kann!
Wenn die vielfältigen Phänomene der Wirklichkeit mit einer auf Reduktion und Einschränkung verbundenen Institution in Verbindung gebracht werden, kommen so Sätze raus, wie : Laut Koran ist kann man die ungehorsame Frau ins Schlafgemach sperren und schlagen…! Oder die Vorfahren der alten Israeliten meinten : Laut unserer Tradition muss der erstgeborene Sohn abgeschlachtet werden… Nach der Abrahamischen Reform hieß es dann noch immer : Laut Gott müssen wir einen Widder statt des Sohnes opfern… Oder : laut der heiligen Schriften dürfen wir definitiv nicht das Gulasch mit Sahnesauce essen…
Merkst du, wie man aus solchen Formulierungen die Angst der Verfasser vor den vielfäcltigen und widersprüchlichen Erfahrungen des wirklichen Lebens raushört…?
Also komm, lassen wir den alten Mist, sehen wir lieber den Sex als das an, das es in Wirklichkeit für uns Menschen ist, und nicht danach forschen, was irgendwelche schriftliche Quellen dazu meinen! Sie ersetzen nämlich nicht unsere eigene Beziehung zum Phänomen Sex! Wenn sie es denn tun, dann kommt leicht das dabei heraus, was wir in den Nachrichten nicht mehr hören mögen : die Missbrauchspriester, von denen gegenwärtig nur ein kleiner Teil zur Verantwortung gezogen wird!
Kommentar von Maik2Maik2 13.07.2010"Für mich ist es belanglos!"- dann bist du hier falsch.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 13.07.2010Die Wirklichkeit ist entscheidend, ob ich "hier" richtig bin oder nicht! Und ich bin richtig.
Allerdings kann ich Minderheitspositionen durchaus tolerieren! Also bist du hier auch richtig!
Kommentar von Maik2Maik2 13.07.2010Die Wirklichkeit ist, das es hier um ein Thema geht das du für belanglos hälst.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichKommentar von HarterkampferHarterkampfer 12.07.2010
Wen interessiert das?
Du könntest auch bestimmt Stellungnahmen finden, die den Titel tragen :
Was sagt Tacitus zu Sex von der Ehe…?
Was sagt das fernöstliche Tantra zu Sex vor der Ehe…?
Was sagen die Schriften von Karl Marx und Fritze Engels zu Sex vor der Ehe…? (Schließlich haben die beiden nicht nur zu allen möglichen Themen theoretische Schriften verfasst, sondern auch, zumindest Marx, außerehelich was Kleines gezeugt…)
Was sagt das preußische Landrecht zu Sex vor der Ehe…? Du verstehst? Das sind einfach keine belangvollen Fragen, wenn es um so etwas Schönes und Aufregendes, wie Sex geht!
Kommentar von Maik2Maik2 13.07.2010"Wen interessiert das?"-Den Fragesteller vielleicht?
Kommentar von mentecaptummentecaptum 17.07.2010Der Link entspricht auch nicht meiner Meinung! Die Bibel ist meiner Meinung nach ein Geschichtsbuch und keine Handlungsanweisung, da die meisten Regeln/Gebote ihre Berechtigung/ihren Ursprung vor Jahrtausenden hatten und nicht mehr zeitgemäß sind.
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Ich glaube nicht , dass das in der Bibel steht. Das wurde von den Katholiken im Laufe der Zeit so festgelegt. Vielleicht in einer Zeit, wo es nicht so sittsam zugegangen ist.
Kommentar von morusmorus 05.07.2010und wieder mal ein schönes Beispiel für Vorurteile gegenüber Katholiken...
Kommentar von kindergartenkindergarten 05.07.2010ist kein Vorurteil, dann müsste ich Vorteile gegen mich haben.Ich bin Katholik. Aber sage mir die Stelle, wo das in der Bibel steht, dann lasse ich mich von dem Gegenteil überzeugen
Kommentar von wahrheitsfreundwahrheitsfreund 05.07.20101.Kor 7,9 9 Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten; denn es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
1.Kor 7,5 5 Entzieht euch einander nicht, es sei denn nach Übereinkunft eine Zeitlang, damit ihr euch dem Gebet widmet und dann wieder zusammen seid, damit der Satan euch nicht versuche, weil ihr euch nicht enthalten könnt.
2.Mose 22,15 15 Wenn jemand eine Jungfrau betört, die nicht verlobtA ist, und liegt bei ihr, muß er sie sich gegen das Heiratsgeld zur Frau erwerben. A) d.h. die noch nicht zur Ehefrau erworben ist
18 Mit dem UrsprungA Jesu Christi verhielt es sich aber so: Als nämlich Maria, seine Mutter, dem Josef verlobt war, wurde sie, ehe sie zusammengekommen waren, schwanger befunden von dem Heiligen Geist. A) o. Abkunft, o. Stammbaum; nach späteren Handschr: Mit der Geburt 19 Josef aber, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht öffentlich bloßstellenA wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen. A) w. zur Schau stellen (Matthäus 1)
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Daraus geht nicht nur hervor, daß die Heirat vor dem Geschlechtsverkehr erwartet und praktiziert wurde, sondern auch, daß Masturbation (z.B.) ebenfalls Sünde ist (Unzucht), denn sonst wäre dies ausdrücklich als Möglichkeit erwähnt gewesen und nicht nur im Falle der Begierde: "sollen sie heiraten"
Kommentar von kindergartenkindergarten 05.07.2010Danke, habe ich etwas dazu gelernt
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 13.07.2010„dass Masturbation (z.B.) ebenfalls Sünde ist (Unzucht)…“
Wahrheitsfreund, du hast aber einen strengen und gemeinen Gott! Erst schafft er das schöne Verlangen… und dann hält er den Daumen drauf! Sogar beim Schlafen die Pfoten auf die Bettdecke…!
Verstehst du jetzt, warum die alten Israeliten nur mit Gewalt zum Eingottglauben gezwungen werden konnten? Warum sie lieber an den sogenannten Kultpfählen den Fruchtbarkeitgöttern „opferten“? Diese Götter waren einfach schlauer, als deiner…!
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Antwort von Jaquelin 27.10.2010
Haaresträubend!!! Es ist teilweise nicht zu fassen was in die Bibel hineininterpretiert wird und - was hier ganz klar zum Ausdruck kommt- anderen eine Annäherung an Gott bitter gemacht wird. Es gibt in der Bibel KEINE Aussage Gottes oder Jesu gegen Sex vor der Ehe. Im AT hingegen wird geregelt das im Falle eines vorehelichen Verkehrs, wenn im Anschluss die Eltern nicht mit dem Braütigam einverstanden sind, dieser das Brautgeld an die Eltern zu zahlen hatte. Das 7. Gebot heisst denn auch nicht im Alt-Hebräischen "Du sollst nicht Ehebrechen" sondern "Du sollts eine Ehe nicht zerstören"; dies beinhaltet wohl weitaus mehr als sexuelle Dinge. Jesus, am Brunnen in Samarien, sagt der Frau auf den Kopf zu, das sie fünf Männer hatte und der jetzige ja gar nicht íhr Mann sei, aber er sagt nicht zu ihr das sie sich jetzt auf der Stelle von ihm zu trennen hätte. Die Prostituierte aus Jericho wurde Jesus Stammahnin, Maria, die Schwester des Lazarus, versorgte ihre Familie als Prostituierte. Das Hohelied Salomo beschreibt ausserehelichen Sex in jeder denkbaren Form. Paulus erklärt einerseits, Vorsteher sollten verheiratet sein, andererseits fordert er auf, Ehelos zu bleiben. Widersprüche? Masturbation = Onanie kommt von Onan, der sich weigerte, seinem verstorbenen Bruder Nachkommen mit dessen Witwe zu verschaffen, indem er zwarmit ihr schlief, wie es Mose forderte, obwohl er selber verheiratet war -?- aber sie nicht befruchtete indem er seinen Samen auf den Boden vergoß.
Nicht das Verhüten ist Sünde, sondern das nichtbefolgen des übergordenten göttlichen Auftrags. Sex ist wohl das schönste, was uns von Gott gegeben wurde. Sicherlich nimmt Sex den größten Stellwert beim Menschen ein und sollte deshalb gehegt und gepflegt werden. Dazu gehört es auch seinen eigenen Körper zu erfahren und zu geniessen. Ebenso wie den anderen mir gegenüber. Sex ist NICHT für die Ehe gemacht, sondern für mich. Sex ist ein Teil meiner Persönlichkeit. Der Mensch ist nicht für die Ehe gemacht, sondern die Ehe für den Menschen.
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Hier die medial durchgegebene Stellungnahme eines heiligen Geistes aus der Umgebung Gottes (also: Originalton Jenseits) zum Thema Ehe, Sex, Keuschheit, Zölibat. Diesem ist wohl aus der Sicht von uns Menschen nichts hinzuzufügen:
"Die vollkommene Keuschheit in der Form der Ehelosigkeit gilt deiner Kirche als Ideal der Vollkommenheit. Die wahre Keuschheit besteht lediglich in dem rechten Maßhalten in den Dingen, die mit dem Naturgesetz des Geschlechtslebens zusammen-hängen. Der Geschlechtstrieb ist als Naturgesetz vom Schöpfer in alles Geschaffene hin-eingelegt. Und was Gott geschaffen, ist gut und soll von Menschen nicht gewaltsam un-terdrückt, sondern in den von Gott bestimmten Grenzen gebraucht werden. Das Gesetz der Fortpflanzung gilt für jeden Menschen. Die Familiengründung ist ein Auftrag Gottes, dem sich niemand ungestraft entziehen darf. Denn die irdische Zeugung ist der Weg, auf dem die von Gott abgewichenen Geister in den einzelnen Naturstufen höher steigen sollen, um zur Vollendung zu gelangen. Es ist eine Fügung der Weisheit Gottes, dass diejenigen der gefallenen Geister, die sich bis zu einer bestimmten irdischen Stufe emporgearbeitet haben, auf dem Weg der Fortpflanzung ihren Geschwistern aus den tieferen Naturstufen zu den höheren hinaufhelfen. – Wenn irdische Geschwister zusammen in eine Grube stürzen, so reicht derjenige von ihnen, der zuerst in der Höhe ist, den andern die Hand, damit auch sie aus der Grube befreit werden. Das ist Geschwisterpflicht. Von diesem Gesichtspunkt der Weisheit und des Erbarmens Gottes sollt ihr das Gesetz des Ge-schlechtslebens betrachten. Gott hat den Geschlechtstrieb deshalb so stark gestaltet, weil die Fortpflanzung ein Teil des Erlösungsplanes Gottes ist und die Geschöpfe sich der Pflicht, an der Ausführung dieses Planes mitzuwirken, nicht so leicht sollten entziehen können. Es ist daher klar, dass es sich hierbei um eine Pflicht handelt, von deren Erfüllung nur die schwerwiegendsten Gründe den Menschen befreien können. Darum ist das Gelübde der Ehelosigkeit ein schwerer Verstoll gegen den Willen Gottes. Weder die katholischen Priester noch die Ordensleute haben vor Gott einen hinreichenden Grund, ehelos zu bleiben." (HGW: 409f.)
"Zwar sagt deine Kirche bezüglich ihres Gebotes der Ehelosigkeit der Priester und Ordensleute, dass sie niemand dazu zwinge. Denn sie nötige keinen, Priester zu werden oder in den Ordensstand einzutreten. – Gewiß sie zwingt keinen dazu, Priester, Mönch oder Nonne zu werden. Aber wenn einer es als seinen Beruf erkannt zu haben glaubt, als Prie-ster Verkünder der Heilswahrheiten zu werden, so zwingt sie ihn zur Ehelosigkeit und stellt ihn vor die Wahl, entweder dem erkannten Beruf zu entsagen oder die nicht von Gott gewollte, sondern durch Kirchensatzung geforderte Ehelosigkeit zu wählen. Er steht also unter dem größten geistigen Zwang, den man auf einen Menschen ausüben kann. Und wenn die Kirche auch niemand äußerlich zwingt, in einen religiösen Orden einzutreten und infolgedessen ehelos zu leben, so übt sie doch den größten seelischen Druck da-durch aus, dass sie das Ordensleben als das Ideal der Vollkommenheit hinstellt. Gerade die besten Menschen betrachten es als ihre Pflicht, das Ideal der Vollkommenheit zu er-reichen. Da ihnen dies jedoch fälschlich als eheloses Ordensleben hingestellt wird, so fühlen sie sich in ihrem Streben nach Vollkommenheit dem unabwendbaren Zwang un-terworfen, ehelos zu bleiben." (HGW: 406)
Quelle: Hoher Geist der Wahrheit (1923-1924): in: Johannes Greber (1932): Der Verkehr mit der Geisterwelt, seine Gesetze und sein Zweck. - Verlag Oskar Bareuther Göppingen, 430 S.
Dazu kommt, daß das "ein Fleisch" das Gott von Mann und Frau sagte, Fakt ist. Verstärkt durch die sexuelle Bindung sind erst recht viele am Boden zerstört, wenn es zur Trennung kommt. Kinder erhalten durch die Ehe (trotz hoher Scheidungsrate) ebenfalls mehr Sicherheit vor Trennung, Abtreibung, Abgabe zur Adoption u.s.w., als wenn das ganze ohne lebenslanges Versprechen erfolgt. Gott liebt auch die Kinder, die beim Sex jederzeit entstehen können. Auch mit Verhütung. PS: Sex vor der Ehe wird biblisch als "Unzucht" definiert. Unzucht ist Sünde. Sünde führt zur Verurteilung im Gericht Gottes: Das bedeutet Hölle. Wenn keine Umkehr in jeder Hinsicht (auch davon) erfolgt.
"Sex vor der Ehe wird biblisch als "Unzucht" definiert. Unzucht ist Sünde. Sünde führt zur Verurteilung im Gericht Gottes..."
Wahrheitsfreund, diese Ansichten sind aus der Kinderzeit der Kultur! Gib schon zu, du bist bereits seit Jahrhunderten tot, und kehrst kehrst gelegentlich als Wiedergänger zurück!