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wieso dauern heutige Ehen höchstens 2 jahre?????

gefragt von hamzaMZGhamzaMZG am 02.02.2009 um 2:29 Uhr

schaut euch mal eure großeltern an die sind zu 76% noch glücklich verheiratet falls sie noch leben und schaut euch an!!!!!!

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europa x 731 unglücklich x 35 neues zeitalter x 2

kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 2. Februar 2009 02:31
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Meine Großmutter konnte sich nicht so einfach mit 6 Kindern scheiden lassen, sonst hätte sie es sicherlich nach einem Jahr getan. Sie lebten in einer Generation, wo die Frauen einfach nur als Hausfrauen und Mutter agierten. Heutzutage dauert eine Ehe max. 2 Jahre, aber dafür mehr oder weniger glückliche 2 Jahre. Bevor ich mich die nächsten 20 Jahre abquäle, trenne ich mich.

Kommentar von Feb957061a2060d546bc641aa3e6a384smallMedienmensch am 2. Februar 2009 03:43

Maximal zwei Jahre?


tiamat
beantwortet von tiamat am 2. Februar 2009 02:40
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Ich denke das Ehen durchaus länger als 2 Jahre halten. In meinem Umfeld sind die Paare 10 und mehr jahre verheiratet. Ebenso meine. Wenn man sich schätzt, respektiert und Liebt dürfte das kein Thema sein. Vielleicht wird aber heute auch zu schnell geheiratet!!


anonym
beantwortet von Lissa am 2. Februar 2009 02:36
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Die Ehen in meiner Umgebung sind alle schon weit mehr als 2 Jahre alt.

Die Ehedauer ist kürzer geworden, weil die Ansprüche höher sind und man lieber nimmt als gibt.

Außerdem sind Kompromisse seltener geworden und Treue scheint ein Fremdwort zu sein.


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 2. Februar 2009 02:34
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So glücklich sind viele Großeltern gar nicht verheiratet, aber mit den Jahren haben sie sich arrangiert.

Sie sind häufig nur aus den Grund zusammen, weil eine Scheidung nicht in Frage kam.

Heute lassen sich viele Paare wieder schnell scheiden, weil die Möglichkeit allgemein akzeptiert ist.

Außerdem glaubt jeder das es die Möglichkeit gibt einen anderen besser passenden Partner zu finden.

Deswegen kämpfen viele nicht um ihre Beziehung.

.

Was nun besser ist muß jeder Mensch für sich selber Entscheiden.


holsch
beantwortet von holsch am 2. Februar 2009 02:32
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höchstens ist übertrieben...

bin aber froh, daß frauen mittlerweile so gleichberechtigt sind und keinen "ernährer" brauchen, von dem sie ihr leben lang abhängig sind


Elchico
beantwortet von Elchico am 2. Februar 2009 02:58
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Meiner Meinung nach liegt es an einem allgemeinen Werteverlust in der Gesellschaft. Dies führe ich unter anderem auf steigenden Wohlstand zurück. Man muss sich nur mal anschauen, wie vor 70 Jahren Weihnachten gefeiert wurde. Welche Geschenke es da gab und wie (wirklich) glücklich die Menschen miteinander waren. (Fragt eure Großeltern und andere Verwandte)Dann betrachtet man die Situation heute, die Geschenke die es heute gibt, der Weihnachtszirkus in den Geschäften ab Oktober, Geschenktauschbörsen etc.. Durch steigenden Wohlstand verlieren die Menschen menschliche Werte außer Auge. Man kämpft nicht mehr um etwas, weil man ja gewohnt ist, alles und jederzeit zu bekommen. Bei allen Dingen, so auch beim Partner. Menschliche Werte wie Vertrauen und die Dinge die man miteinander erreicht hat, bleiben dann auf der Strecke, da es ja noch genug andere interessante Dinge woanders gibt. Führt man diese Tendenz fort, so wird es in einigen Jahrzehnten so sein, dass man halt einfach sich dass Bett für ein paar Wochen miteinander teilt, und sobald das erste gemeinsame Problem auftritt sich einfach trennt und einen neuen Partner sucht, bei dem gerade dieses Problem nicht vorhanden ist.


Pianoman81
beantwortet von Pianoman81 am 2. Februar 2009 02:34
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wieso höchstens? mensch, du machst mir mut, hab bald hochzeit (2010).... die scheidungsrate ist natürlich höher. liegt an erziehung, religion (nicht falsch verstehen, meine die Ehrfurcht der älteren Generation), den Bedingungen im Alltag (job, jobwechsel, soziales umfeld..). Ganz ehrlich? wenn man sich liebt, dann arbeitet man daran. und hört auch nicht in der ehe auf, daran zu arbeiten.probleme können gemeinsam bewältigt werden. kinder sind kein grund, eine ehe einzugehen. gesellschaftlicher druck auch nicht. wenn man sich der bedeutung der ehe bewusst ist, dann hat man schon die halbe miete. aber wenn man nicht zueinander passt, dann sollte man getrennte wege gehen. Viel Erfolg! p.s. und ich ziehe es vor, eine partnerschaft beenden zu können, wenn es keine aussicht gibt. früher war das nicht so leicht. soll aber nicht heißen, dass man das jetzt leichtfertig machen soll.... ;)

Kommentar von hypericum am 2. Februar 2009 02:37

Klingt nach einer guten kommenden Ehe :-) - Viel Glück!

Kommentar von D6b06b4331f88b9ba16e9d70a6cd3d6dsmallPianoman81 am 2. Februar 2009 02:45

danke! ;)


jojobanuss
beantwortet von jojobanuss am 2. Februar 2009 02:33
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wer sagt, dass sie glücklich sind?


anonym
beantwortet von luetzelmatt am 5. Februar 2009 08:44
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In welchem Land, bitte? In welcher Statistik hast du das gefunden?


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 2. Februar 2009 08:28
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Meine dauert jetzt schon bald 20 Jahre!


anonym
beantwortet von anjanni am 2. Februar 2009 08:07
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Ich kenne eine Menge Leute, die länger als 2 Jahre verheiratet sind. Und ich kenne keinen, der nach maximal 2 Ehejahren geschieden wurde.

Ist ja schon mal Quatsch.

Und was glaubst Du: auch unsere Eltern und Großeltern waren in ihren Ehen nicht immer glücklich. Manch einer hat sich vielleicht gewünscht, daß die gesellschaftlichen (und religiösen) Bedingungen anders gewesen wären. Dann hätten sie sich vielleicht auch scheiden lassen.

Ich selber war auch noch so erzogen: wenn man verheiratet war, war man das für immer. Ich bin erst ausgebrochen, als wirklich auch die Fassade eigentlich schon nicht mehr da war, hinter der man sich oft genug noch verstecken konnte. Wie's da drinnen aussieht, geht ja niemanden was an...


DieChrissi
beantwortet von DieChrissi am 2. Februar 2009 03:15
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Die Emanzipation der Frau spielt eine grosse Rolle. Sie ist nicht mehr abhaengig von ihrem Mann und kann auch nach der Trennung alleine leben bzw. ihren Lebensunterhalt alleine bestreiten. Eine Scheidung wird heutzutage auch nicht mehr von der Gesellschaft geaechtet wie frueher. Ausserdem denke ich, dass die heutige Genaration sehr viel weniger kompromissbereit ist und sich eher trennt, als sich dem Problem zu stellen und fuer die Beziehung zu kaempfen. Man darf nichts verallgemeinern, aber das sind fuer mich drei wichtige Punkte...


Atrajanus
beantwortet von Atrajanus am 2. Februar 2009 03:11
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Euch wollte gerade ne gute antwort geben.ne ne

Kommentar von B373e67b4502443d772456a7c8444514smallhamzaMZG am 2. Februar 2009 03:15

jadann eben ohne dich erzähl mal dein gute antwort

Kommentar von 6937078894f2241b1c8580763567ecfcsmallAtrajanus am 2. Februar 2009 03:27

Das Zusammenleben von Paaren ist ein Prozess ständigen Gebens und Nehmens (Kommunikation, Emotionen, Solidarität, Sexualität, gegenseitige Hilfe in Notlagen), von dem beide Partner letztlich Vorteile haben müssen, wenn die Ehe Bestand haben soll. Da es kaum noch äußere Zwänge gibt, Ehen aufrecht zu erhalten, fällt den Partnern eine wichtige Rolle bei der Schaffung solcher stabilisierender Faktoren für eine Ehe zu. Eine große Bedeutung hat dabei insbesondere die Kommunikation zwischen den Partnern, da davon das Erkennen, Vermeiden und Lösen von Ehekonflikten abhängt.

Neben der Balance von Geben und Nehmen gibt es verschiedene äußere Faktoren, die Scheidungen begünstigen oder erschweren: Hat man auf der einen Seite gemeinsame Kinder und/oder gemeinsames Eigentum, sind Eltern oder Freunde gegen eine Scheidung, lebt das Paar in einer ländlichen Region, ist es religiös gebunden oder wird die Suche nach einem neuen Partner als schwierig angesehen, so fördert dies die Ehestabilität. Auf der anderen Seite erhöhen Faktoren wie eine frühe Eheschließung, ein großer Altersabstand zwischen den Partnern, geschiedene Eltern, materielle Unabhängigkeit der Ehefrau oder große Unterschiede in Bildung und Qualifikation die Wahrscheinlichkeit, dass eine Ehe scheitert.


IsabelRose
beantwortet von IsabelRose am 2. Februar 2009 02:58
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So kann man das nicht sagen, denn der "Knackpunkt" soll bekanntlich im verflixten siebenten Jahr sein. :-)

Und wenn es tatsächlich so wäre, dann haben die Menschen keine Geduld, den in den "Anfängen" muss man sich zusammenraufen. Es sind schließlich Menschen mit unterschiedlichen Gaben und Fehlern! Mit den Jahren fällt die "rosarote" Brille weg, der eine Partner macht Karriere und der andere Partner ist ihm dann leider nicht mehr gut genug, wäre beispielsweise auch ein Grund.

Natürlich gibt es Ehen, die über 30 Jahre halten. Da spielen oft die Vermögensverhältnisse eine Rolle mit, das es nicht zu einer Trennung kommt oder aber die Partner führen eine "offene" Ehe. In den seltensten Fällen gibt es nach langen Jahren immer noch die "LIEBE", die beide zusammen schweißt.


Jennymausi222
beantwortet von Jennymausi222 am 2. Februar 2009 02:31
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es is schon normal weil man es nur noch in den medien sieht...es kümmert sich jeder nur noch um sich selbst da bleibt der partner ganz einfach auf der strecke!!


nofre84
beantwortet von nofre84 am 2. Februar 2009 02:30
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