Frage von einfachichseinn, 193

Wieso darf niemand entscheiden, wann sein Leben zu Ende sein sollte?

Ich habe selbst schon erlebt, wie sich das Leben einer Person, die versucht hat sich das Leben zu nehmen positiv verändert hat.

Allerdings verstehe ich dennoch nicht, wieso jemand, der sein Leben beenden will auf die geschlossene Station kommt. Klar Selbstmörder sind furchtbar egoistisch und lassen meistens eine trauernde Menge hinter sich.

Allerdings dürfen Menschen auch über das Leben bzw den Tod anderer Menschen entscheiden (Schwangerschaft /Abtreibung).

Wieso nicht über ihr eigenes?

Klar man sollte einem Menschen zeigen, welche Möglichkeiten er noch hat. Allerdings finde ich es schlimm, dass so jemand eingesperrt, fixiert und sediert werden darf.

Wieso hat der Staat das Recht zu entscheiden, dass ein Mensch leben muss?

Ich halte nichts davon sich das Leben zu nehmen. Es ist schwachsinnig und unheimlich kurz gedacht, allerdings ist das meiner Meinung nach kein Grund, der dafür spricht jemand anderem zu erlauben über das Leben eines anderen zu urteilen.

Oder übersehe ich grade etwas offensichtliches?

Antwort
von Thelostboy342, 84

Weil es zu keinem Zeitpunkt eine Entscheidung ist, die ein geistig gesunder Mensch treffen würde & jeder sie später bereuen würde.

Kommentar von einfachichseinn ,

Und wer entscheidet das?

Kommentar von Thelostboy342 ,

Praktisch kann das jeder mental gesunder Erwachsener sagen. Jedoch kann von Psychologen unter Beachtung der menschlichen Psyche sicher gesagt werden, dass ein gesunder Mensch sich nicht das Leben nehmen will.

Kommentar von einfachichseinn ,

mag sein, aber wieso darf ich mir nicht das Leben nehmen, wenn ich schwer krank bin? wieso werde ich gezwungen Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Antwort
von lp640, 79

Die Entscheidung treffen sie ja, also können sie frei entscheiden.

Fakt ist: Wenn sie gerettet werden, wird natürlich versucht irgendwie zu helfen. Sterben lassen darf man niemanden, denn unterlassene Hilfeleistung ist strafbar. Da offensichtlich tiefliegende psychische Probleme vorliegen, werden sie natürlich in entsprechenden Einrichtungen versorgt und betreut.

Kommentar von einfachichseinn ,

Klar das geholfen werden muss. Es ist auch richtig ihnen Hilfe anzubieten, aber wieso in einer geschlossenen Klinik?

Kommentar von lp640 ,

Damit dieser Hilfeversuch überhaupt erst unternommen werden kann. Die Person ist ja noch stark Selbstmord gefährdet. Wenn man sie sofort nach Hause lässt, vollendet sie ihr Werk wahrscheinlich.

Kommentar von einfachichseinn ,

jo und das ist wiederum ihr gutes Recht.

Kommentar von lp640 ,

Da wären wir dann wieder bei der unterlassenen Hilfeleistung......

Kommentar von einfachichseinn ,

Ich finde es grausam einen Menschen gegen seinen Willen festzuhalten und ihm Hilfe aufzuzwingen. Wenn jemand Hilfe will, kann er diese immer in Anspruch nehmen. Wenn er es nicht will, sollte er auch die Möglichkeit haben sein Leben zu beenden.

Kommentar von einfachichseinn ,

nö, wenn jemand ganz eindeutig sagt, dass er keine Hilfe will, sollte das nicht gelten. Dass es so ist, muss nicht diskutiert werden. Es geht ja grade darum, dass ich das für bescheuert halte. Ein Mensch, der beispielsweise Krebs hat, kann sich auch gegen eine Chemotherapie entscheiden und wird früher oder später werden. Er wird nicht zu dieser Therapie gezwungen.

Kommentar von lp640 ,

Menschen mit Suizidversuch haben schwere psychische Problem und sind oft nicht mehr fähig zu beurteilen, ob sie Hilfe brauchen. Der Bezug zum Leben ist weg. Deshalb wird erstmal Hilfe angeboten. Wenn sie dann immer noch sterben wollen, werden sie es auch schaffen sich erfolgreich umzubringen. Sie entscheiden dann ja selbst.

Krebspatienten können entscheiden, weil sie bei klarem Verstand sind. Die Ärzte wissen wie sie ticken. Sie sind zurechnungsfähig. Da ein Erfolg bei einer Therapie nie garantiert werden kann, können die Patienten selbst entscheiden, ob sie die Strapazen auf sich nehmen wollen.

Kommentar von einfachichseinn ,

Hilfe wird nicht angeboten, sie wird aufgezwungen. Wenn die Hilfe nur angeboten werden würde, wäre das richtig und ich fände es nicht so furchtbar, aber ein Mensch wird eingesperrt uns all solche Dinge. Das ist wirklich schlimm!

Antwort
von Blackman86, 14

Mir wär es egal bei Leuten die mann nicht kennt oder robert enke da trauern die um einen der sich selbst nich helfen lassen hat. Die frage hmm schwierig ich finde auch soll jeder machen was er will.

Antwort
von HunterWars, 77

Du kannst jederzeit entscheiden dein Leben zu nehmen, wenn du es wirklich willst dann wirst du es schaffen.

Wenn es dann doch eher mehr ein Hilferuf ist und du überlebst dann wirst du in die Klinik eingewiesen.

Das Leben ist auf überleben ausgerichtet und nicht auf den Tod. Es ist nicht natürlich für einen Menschen sein Leben vorzeitig zu beenden.

Jemand der Suizid gefährdet ist hat seine Lebensfreude verloren, was auch immer der Grund dafür ist. Denen will man natürlich "helfen".

Ich persönlich habe gute Erfahrung gemacht in der geschlossenen Klinik und kann heute sagen, so sehr ich damals sterben wollte, so sehr weiß ich heute das man eigentlich nicht sterben will, sondern man nur will das das unerträgliche leiden aufhört das man ununterbrochen erfährt.

Das Leben bietet soviel, aber wer will dieses Leben schon führen, wenn einem große Lasten plagen in der Depression niemanden hat, innerlich Qualen hat welche stärker sind, als der körperliche Schmerz den man sich mit der Klinge zuführt? Genau aus diesem Grund muss solchen Menschen geholfen werden!

Ich persönlich bin sehr dankbar dafür das ich in die Klinik musste. Ohne dieses Vorgehen wäre ich wahrscheinlich nicht mehr hier und hätte auch nie meine Lebensfreude wieder gefunden.

Antwort
von whynot63, 65

Hallo!

Der Grund dafür ist ein recht einfacher: Wenn sich jemand das Leben zu nehmen versucht, ohne daß dafür schwerwiegende, objektiv nachvollziehbare Gründe vorliegen (wie etwa eine schwere, unheilbare Krankheit), geht man von einer Kurzschlußhandlung aus, von einer Tat im Affekt mit Kontrollverlust, einer im Moment unverkraftbar belastenden Situation, einer depressiven Phase mit Lebensüberdruß - also von etwas Vorübergehendem.
In einer solchen Situation wird man den Betreffenden nicht sich selber überlassen können, wie man ja auch etwa nach einem Unfall den Verletzten nicht einfach unbeachtet auf der Straße liegen läßt. Die Einweisung wird gewissermaßen zum Selbstschutz des jeweiligen veranlaßt und zwecks entsprechender therapeutischer Maßnahmen, ebenfalls natürlich zum Zeitgewinn, weil man davon ausgeht (was in der Regel auch zutrifft), daß der Betreffende die Dinge nach einiger Zeit wieder ganz anders sieht und dann seinem Leben durchaus nicht mehr selber ein Ende setzen will.

Worin Du allerdings recht hast ist die Frage, weshalb sich der Staat hier einmischen darf (und überhaupt will). Aber dann kann man sich bei allem anderen auch fragen, weshalb sich der Staat hier einmischt (und er mischt sich in alles ein). Also etwa, warum er sich einmischt, wie schnell man auf der Straße unterwegs sein darf, warum man nicht mit zwei oder zehn Partner gleichzeitig verheiratet sein darf, weshalb man sein Haus nicht bauen kann, wie man es selber will, warum man nicht nackt auf der Straße herumlaufen darf usw. usw.
Es gibt einfach gewisse kulturell-kollektive Grundvorstellungen, wie dieses und jenes zu sein hat, und daraus leitet der Staat das Recht ab, für die Einhaltungen dieser "Normen" zu sorgen und bei Abweichungen Gegenmaßnahmen zu setzen. Anders wäre ein gesellschaftliches Leben auch nicht denkbar, solange der Mensch noch so verkorkst ist, wie er es nun einmal ist.

Allerdings bezieht sich Deine Frage auf einen "Spezialfall", wenn man so will. Denn diese letzte Selbstbestimmung über sein eigenes Leben müßte zumindest theoretisch jedem selber überlassen bleiben. Und im Fall, daß jemand zur Erkenntis kommt, sein Leben sei sinnlos und nur eine Last (aus welchen Gründen auch immer), dürfte man ihn, ehtisch gesehen, nicht vom Freitod abhalten. In diesem Fall wäre es tatsächlich ein anmaßender Übergriff des Staates auf die Freiheitsrechte der Bürger.
Nur, wie gesagt, geht man bei einem Selbstmordversuch nicht von einer wirklich freien, sachlichen, wohlüberlegten Entscheidung des Betreffenden aus, sondern von einer psychischen und emotionalen Ausnahmesituation, in der der Betreffende aufgrund belastender Umstände, einer Depression, einer Verzweiflung usw. nicht in der Lage ist, eine wohlüberlegte Entscheidung zu treffen, sondern seinem Leben aus der (an sich ja vorübergehenden) Situation heraus und im Affekt seinem Leben ein Ende setzen will.
Oft ist ein Selbstmordversuch ja tatsächlich nicht "ernst gemeint", sondern ein Hilfeschrei. Wenn sich jemand wirklich entschlossen das Leben nehmen will, dann gelingt das auch.

Liebe Grüße

Kommentar von einfachichseinn ,

Deine Beispiele sind Blödsinn. Du darfst dein Haus nicht einfach irgendwo bauen, weil das dann auch viele andere machen könnten, stell dir mal vor überall wurden dann einfach so Häuser stehen. Das würde im Chaos enden. Ebenso Geschwindigkeitslimits ohne diese gäbe es viele verletzte.

Kommentar von whynot63 ,

Danke für Deine freundliche Antwort. Offenbar hast Du nicht verstanden, daß es hier um die Frage der staatlichen Einmischung gegangen ist.
Dein Argument, dann würde alles im Chaos enden, kann man ebensogut auf den Selbstmord anwenden. Würde man Selbstmord als das Normalste der Welt ansehen, dann würden sich auch bald alle einigermaßen Labilen wegen irgendwelcher Mißgestimmtheiten umbringen. Auch Selbstmord wirkt ansteckend, und je mehr sich selber töten, um so mehr sinkt auch die allgemeine Hemmschwelle. Das ist auch der Grund, weshalb es gelegentlich auch "Selbstmordwellen" gibt, wie sie z. B. nach dem Erscheinen von Goethes "Werther" geschehen ist.
Auch das wird für Dich Blödsinn sein, so wie es für mich Blödsinn wäre, Dir gegenüber noch weitere Kommentare abzugeben.
Ich würde Dir raten, Deine durchaus unnötigen Aggressionen vielleicht etwas mehr im Zaum zu halten.

Kommentar von einfachichseinn ,

oh ja jetzt bin ich auch schon aggressiv, weil du nicht mit Kritik umgehen kannst. Aber noch mal, wenn ich mich umbringen würde, bringe ich nicht direkt einen dritten in Gefahr. Wenn ich auf der Straße tu schnell fahre schon, ebenso, wenn ich ein Haus baue, wo vielleicht mal ein Stollen war, dann bringe ich die jenigen in Gefahr, die in das Haus einziehen...

Antwort
von MorthDev, 70

Du darfst es selber entscheiden; dir hilft nur keiner.

Strafbar ist Selbstmord übrigens nicht.

Kommentar von einfachichseinn ,

natürlich kann ich mir mein Leben nehmen,nur sobald es scheitert, werde ich eingewiesen...

Antwort
von FelinasDemons, 67

Weil jeder normale Mensch den Gedanken vertritt : Dass es immer eine Lösung für jedes Problem gibt. Der Mensch soll leben,sich fortpflanzen, eben etwas für die Welt tun. Denn jeder Mensch ist doch kostbar für die Welt.

Das Leben eines jeden muss erhalten bleiben,auch wenn die Person selbst es nicht wirklich will. Außerdem gehört es nicht in die Norm Suizid zu begehen. Und da das Leben ja so kostbar und wertvoll ist,muss verhindert werden,dass jemand sich umbringt. Wenn's sein muss auch mit fixieren (was ich unmenschlich und grausam finde) und ihr mit Therapien, Selbsthilfegruppen etc. zum (vermeintlichen) Glück verhelfen,den es natürlich für jeden Menschen auf diesem Planeten (ob labil oder nicht)gibt.

Irgendwie fände ich's krass zu sagen : Manche sollte man doch einfach machen lassen. Wenn man weiß,dass jemand ein Sch#ß Leben hat sollte man versuchen dieser Person zu helfen. Auch wenn diese Hilfe auf die geschlossene führt:/Die wollen da auch nur helfen,auch wenn die Methoden nicht immer richtig sind. Jedoch was man selbst für sich entscheidet bleibt letztendlich einem ganz alleine überlassen. Denn wenn man wirklich sterben will,dann wird man es in den meisten Fällen auch.
Aber NIEMALS sollte man als Außenstehender den Suizidwunsch eines anderen Menschen akzeptieren oder gar unterstützen (ob Fremder oder Bekannter). Nur wenn derjenige schon Suizid begangen hat,dann hat man ja sowieso keine Wahl als es früher oder später zu akzeptieren.

Na ja,zumindest sehe ich das oben geschriebene so. Ich hoffe die Frage war irgendwie hilfreich.

Kommentar von FelinasDemons ,

*Natürlich hoffe ich,dass die Antwort hilfreich war^^"

Antwort
von Neutralis, 11

Also bei schweren körperlichen Erkrankungen (Krebs,ALS etc.) Kann ich verstehen, dass Menschen sich lieber die Giftspritze aussuchen wollen. In manchen Ländern ist das ja eine Möglichkeit, hier in Deutschland (noch) nicht. Wenn die Menschen so leiden, kann ich aber auch verstehen, dass sie sterben möchten, es ist aber eine schwierige ethische Frage. In manchen Ländern wurde sie mit ja, in anderen mit nein beantwortet.

Bei psychischen Problemen, sprich Selbstmordgedanken ist es "verboten" sich umzubringen, weil man in einem Loch fest sitzt und keinen klaren Blick mehr hat ob sich noch etwas bessern kann. Gerade Jugendliche weisen oft schwere Depressionen mit Suizidgedanken vor und das auf Grund von gescheiterten Liebesbeziehungen, die Trennung von den Eltern und in dieser Zeit können sie sich nicht vorstellen, dass das Leben je wieder gut wird, aber die Gesellschaft weiß es besser und deshalb müssen wir diesen Leuten helfen. Auch wenn sie es zuerst nicht wollen.

Antwort
von Peppi26, 73

Weil das Leben zu viele schöne Seiten hat, um sich einfach auf zu geben! Wer sagt denn das du dich nicht selbst umbringen darfst? Darfst du jeder Zeit, darfst es nur keinem sagen und musst es auch durch ziehen! Ich finde jedoch nur weil man Momente hat in den man nicht mehr leben mag sollte man sich nicht gleich umbringen, es kommen auch bessere Zeiten! Es ist außerdem feige vor seinen Problemen einfach weg zu rennen, es gibt für alles eine Lösung!

Kommentar von einfachichseinn ,

Was gibt dir oder irgendwem das Recht zu sagen, dass noch schöne Zeiten kommen? Klar kann das sein, aber vielleicht hat ein Mensch keine Lust mehr darauf zu warten?!

Kommentar von Peppi26 ,

Ja weil er zu faul ist! Man sollte seine Probleme in die Hand nehmen und dann geht's auch vorwärts! Am besten finde ich ja Leute die sich ritzen! Zu dämlich zum schneiden und hinter her jammern das es Narben werden!

Kommentar von einfachichseinn ,

Du weißt schon, dass sich ritzer richtig schneiden?!

Kommentar von einfachichseinn ,

Und selbst wenn er zu faul ist dann ist es sein Problem. wieso wird ein Mensch gezwungen etwas zu tun, was er nicht will?

Kommentar von Peppi26 ,

Ja das weiß ich! Dennoch finde ich das total dämlich! Das ist nicht hilfreich um druck abzubauen und hinter her jammern sie das es doof aussieht!

Kommentar von FelinasDemons ,

Also du scheinst wie man sieht keinerlei Ahnung von Depressionen, Suizid etc. zu haben. Weil du soviel Unsinn schreibst. Informiere dich erstmal bevor du es als einfache Phase,Feige,oder Faulheit bezeichnest. Dinge einfach zu pauschalisieren zeugt von wenig Intelligenz. Damit will ich dir nicht zu Nahe treten,das ist nur meine Meinung.

Kommentar von einfachichseinn ,

mit beleidigenden Worten überzeugst du niemanden von deiner Meinung, FelinasDemons. Eher im Gegenteil Menschen, die gute Argumente haben, sollten diese für eine Überzeugung nutzen. @ Peppi leider hilft ritzen sehr oft, um psychischen Druck abzubauen. Ansonsten würde das wohl niemand tun.

Kommentar von Peppi26 ,

ich bin der Meinung das diese Leute eine Therapie brauchen und sich helfen lassen sollten und wenn wirklich nichts hilft dann können Sie sich gerne umbringen, wenn sie meinen das hilft Ihnen besser! Es gibt Medikamente und Therapien dagegen, aber man muss auch selber wollen! ich kann es natürlich nicht verstehen warum es Leute gibt die sich umbringen wollen, denn man kann seine Probleme auch anders lösen!

Kommentar von einfachichseinn ,

richtig diese Leute sollten sich freiwillig Hilfe suchen und nicht gezwungen werden Hilfe in Anspruch zu nehmen. dass Selbstmord daneben ist, will ich hier ja gar nicht diskutieren. Ich finde nur die Vorstellung grauenvoll, dass es jemandem zusteht einen Menschen zu zwingen sich Hilfe zu suchen.

Kommentar von Peppi26 ,

ich finde Sport, reden, schreiben oder auch andere Sachen helfen Viel besser!

Kommentar von Peppi26 ,

naja man versucht eben den jenigen zu überzeugen das das Leben doch schön sein kann! Ausserdem gibt es Gründe warum der jenige nicht mehr leben will! Und diese kann man theoretisch immer lösen!

Kommentar von einfachichseinn ,

schön, dass du das für viel besser hältst. Es gibt allerdings Leute, die das nicht besser finden oder einfach gar nicht die Kraft dazu aufbringen können. Es ist einfach gesagt, dass ein depressiver Mensch einfach Sport treiben sollte. Leider gehört zu dem Krankheitsbild auch das Problem mit der Motivation bzw kraftlosigkeit. Betroffene schaffen es oft nicht sich aufzuraffen.

Kommentar von einfachichseinn ,

richtig man kann sie theoretisch lösen. Das kann allerdings sehr anstrengend sein und sehr lange dauern.

Kommentar von Peppi26 ,

Ja natürlich! Aber dafür gibt es professionelle Hilfe! Aber es gibt immer Gründe zu kämpfen! Das wichtigste ist reden und sich jemanden anzuvertrauen!

Kommentar von einfachichseinn ,

Klar die kann sich ein Mensch ach gerne suchen, aber er sollte nicht dazu gezwungen werden sich Hilfe zu suchen!

Kommentar von Peppi26 ,

Nein das stimmt! Gibt auch viele Menschen die keine Hilfe wollen! Dann sollte man sich wenigstens eine Methode aussuchen die sicher ist! Damit man hinterher keine Probleme hat!

Kommentar von einfachichseinn ,

Es ist dich ziemlich egal, welche Art und Weise sich jemand sucht. Wenn jemand keine Hilfe will, sollte er nicht gezwungen werden.

Kommentar von Peppi26 ,

Nein das stimmt! ich meine nur man sollte eine sichere Methode nehmen, ansonsten überlebst du, bist vielleicht noch ein pflegefall und hast noch mehr am Hals!

Kommentar von einfachichseinn ,

Es gibt keine sichere Methode.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community