Frage von moneytree,

Wieso dachten die Menschen vor 1900, bzw 2000 Jahren, dass es ein Leben nach dem Tod gibt?

Wieso dachten sie sowas? Was war damals passiert, dass sie anfingen, an das ewige Leben zu glauben? Gruß, Boo(14)

Hilfreichste Antwort von BabyShay,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das glauben einige immer noch,darunter auch ich.

Ich glaube einfach nicht,dass wir ein Produkt der Evolution sind,denn dann wäre das Leben sinnlos.

Geboren um zu sterben?Wofür?

Es muss doch mehr geben als nur sowas.

Ich bin gläubige Christin und kann mir kein Leben mehr ohne Gott vorstellen,das wäre für mich das schlimmste überhaubt.

Gott ist ein liebender und barmherziger Gott,durch den Glauben an seinen Sohn Jesus können wir uns auf ein ewiges Leben in seiner Gegenwart freuen.

Jesus Christus lebt,seine Leiche wurde nach der Auferstehung von niemandem gesehen.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest,kannst du gerne hier weiterlesen.

http://www.gutefrage.net/forum/thread/460656/die-leiche-jesu-wurde-nie-gefunden-sein-grabmahl-steht-noch-heute-leer/1

Kommentar von moneytree,

dass er lebt glaube ich nicht, viele menschen sterben ohne dass die leiche gefunden wurde. danke für die antwort

Kommentar von BabyShay,

Aber keiner ist von den Toten auferstanden!

Einige wurden in der Bibel entrrückt,aber Jesus ist von den Toten auferstanden,genau wie er es vorhergesagt hat.

Kommentar von BabyShay,

Die Leiche Jesu wurde nie gefunden-Sein Grabmahl steht noch heute leer. -Jesus ist der grösste Mensch der je gelebt hat.

-Wer glaubt Gott sei allmächtig,verleugnet aber die Auferstehung Jesu,widerspricht sich selbst.

-Niemand konnte je die Leiche Jesu nach der Auferstehung vorweisen.

-Gott hat sich uns in ihm offenbart.

-Wer sich auf den Herrn verlässt und vertraut,wird mit der grössten und wunderbarsten Liebe überschüttet,welche mit der von Menschen nicht zu vergleichen ist.

-Wer glaubt diese Liebe sei Einbildung muss auch glauben,dass die der Menschen nicht existiert,denn Liebe ist keine Einbildung.

-Wer sich Jesus anvertraut hat,durch den Heiligen Geist wiedergeboren wurde,spürt die Veränderung deutlich,man durchlebt einen gewaltigen Sinneswandel und lässt von weltlichem ab. Man erkennt die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

-Jesus befreit von körperlichen und seelischem Leid.

-Das Wort Gottes ist Balsam für die Seele.

-Gott lässt seine Schäfchen nicht los,er kämpft um sie und führt sie auf den Weg,selbst wenn sie ihm wegen Zweifeln zu entkommen versuchen,ist es ER,der sie beseitigt.

-Wer auf den Herrn vertraut,wird es nicht bereuen,denn man lebt in Sicherheit,ausserdem hat man aus Gnade unvergängliches Leben in Gottes Gegenwart.

-Man braucht sich nicht vor dem Tod noch von dem was dannach kommt zu fürchten,weil man weiss:Gott lügt nicht,man darf also auf sein Wort vertrauen.

Gott ist die Liebe,wer in der Liebe bleibt,bleibt in Gott und Gott in ihm.

Amen

Kommentar von Mikaneos,

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass der Erdenkörper von Jesus auferstanden ist. Daher ist das Argument von moneytree durchaus stichhaltig. Doch auch wenn es so ist, wie er (oder sie?) vermutet - damit ist doch keineswegs bewiesen, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, ganz im Gegenteil! Immer mehr Fachleute kommen zum Schluss, dass nicht Jesus' Erdenkörper auferstanden ist, sondern das Unsterbliche in ihm. Und damit ist es umso wahrscheinlicher, dass das bei allen Erdenmenschen so ist.

Kommentar von BabyShay,

Jesus antwortete ihr:Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.

Jesus war der einzige Mensch bisher,der von den Toten auferstanden ist.

Bei Gott ist nichts unmöglich.

Kommentar von Mikaneos,

Dieses Zitat widerspricht der von mir vertretenen Ansicht keineswegs.

Kommentar von Testwinner,

Die Gegner Jesu (und der Christen) hätten damals mit einem Streich der ganzen Christenbewegung ein Ende bereiten können:

Sie hätten die Auferstehung widerlegt und den Leichnam vorgewiesen. - konnten sie aber nicht Denn Jesus lebt!

Den Leichnam verschwinden lassen, ging leider auch nicht: denn damit hätten sie die Lehre der Christen nur bestätigt.

Das ist schon eine verflixte Zwickmühle der Christus-Leugner. ;-))

Kommentar von BabyShay,

xDDD Daumen hoch!

Friede sei mit Dir!

Kommentar von moneytree,

es könnte aber sein dass jemand die leichnahme geklaut hatte damit man noch 10.000 jahre danach darüber spricht

Kommentar von Couchjumper,

Sein Grabmahl steht noch heute leer

Echt? Wo ist sein Grabmal denn, dass du das weisst?

Kommentar von Couchjumper,

In dem Text steht dass zur besagten Grabstelle kein Zugang möglich ist, sondern erst noch ein bisschen gebuddelt werden müsste.

Von einem leeren Grab steht da nichts.

Dafür aber viel hätte, könnte, würde.

Kommentar von BabyShay,

lol hehehehe

Kommentar von Couchjumper,

Versteh mich bitte nicht falsch. Was ein leeres Grab aussagt, das habe ich dir zu deiner Forumsfrage verlinkt.

Antwort von Rhinoceros,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Diese Frage haben sich nicht nur die Menschen vor 2000 sondern schon vor 4000 bis heute im Jahr 2010 gestellt. Gibt es etws danach und wenn ja was?

Wichtig bei solchen Fragen ist immer: Von wem kommt die Antwort, wer sagt etwas dazu. Und in wie weit kann man sich auf diese Aussage verlassen!

Ich kenne nur eine Informationsquelle die zu diesem wichtigen Thema eine fundierte Aussage macht: Die Bibel

Kurz zu der Geschichte der Bibel: Sie ist über einen Zeitraum von 1600 Jahren von mehr als 40 Menschen geschrieben, das heißt fasst alle Schreiber bis auf wenige Ausnahmen kannten sich gar nicht und konnten das auch nicht, da sie nicht zur gleichen Zeit gelebt haben und auch noch aus anderen Kulturen kamen. Aber alle Schreiber hatten etwas gemeinsam, sie glaubten an Gott und kannten ihn, da sie zu ihm im Gebet sprachen und von ihm ihren Lebensinhalt bekommen wollten. Diese Menschen hat Gott dazu benutzt seine Gedanken über verschiedene Zeitepochen und vor allem die Menschen auf zu schreiben.

Der Inhalt der Bibel ist eine Person: Jesus Christus, der ewige Sohn Gottes

Die Botschaft der Bibel: Der Herr Jesus ist in die Welt gekommen und am Kreuz von Golgatha gestorben, um Sünder zu erretten!

Das ist der Schlüssel zu einem glücklichen und erfüllten Leben, denn sieh dir die welt mal an, überall Streit, Mord und viele schlimme böse Dinge. Das nennt die Bibel also der Initiator( Gott) Sünde, und das muss er richten, da Gott gerecht ist und mit Sünde nichts zu tun haben kann. Und sündigen tun alle Menschen, es gibt keinen der noch nicht gelogen hat, und je älter man wird kommt immer mehr dazu. Das heißt Gott müsste alle Menschen von sich trennen und getrennt sein von Gott nennt die Bibel Hölle. Da Gott aber den Menschen liebt und nicht will das er verlohren geht , hat er seinen Sohn Jesus Christus als er am Kreuz hing verlassen und gestraft für die Schuld die du und ich verbockt haben.

Das heißt jeder der ganz alleine für sich im Gebet vor Gott klarstellt das er Fehler gemacht hat die nicht in Ordnung waren und um Vergebung bittet, wird erfahren das Gott vergibt, weil er für die Sünden aus Liebe zu uns Menschen seinen Sohn Jesus gestraft hat.

Auf die Frage nach der Ewigkeit gibt die Bibel eine Antwort: Gott hat dem Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt! Deshalb kommt die Frage, was wird nach dem Tod sein, auf. Weil der Schöpfer uns das Gespür dafür gegeben hat.

Ich bin jetzt 25 und hab erst im März letztes Jahr Jesus als meinen persönlichen Retter angenommen, da ich Gott um Vergebung für die viele Schuld die sich bei mir angesammelt hatte gebeten habe. Ich durfte erleben was es heißt als befreiter Mensch von der ganzen Schuld zu Leben. Das schönste das einem Menschen passieren kann, wenn er zu Gott umkehrt! Das heißt nicht das ich perfekt bin, ich mache immer noch so manchen Fehler, aber ich weiß, das einen habe zu dem ich gehen kann wenn wieder Schuld angefallen ist: Jesus Christus

Wenn wir unsere Sünden bekennen so ist er (Gott) treu und gerecht das er uns die Sünden vergibt und reinigt vin aller Ungerechtigkeit! Die Bibel ( 1. Johannes Brief Kapitel 1,vers9)

Auf dieser Seite kann man viele nützliche Antworten zu Lebensfragen bekommen: http://werjesushathatdasleben.de/

Ganz wichtig: nicht den Meinungen von irgendwelchen Menschen hinterher laufen, denn sie können alle irren. Ich würde das hier auch nicht so felsenfest behaupten wenn nicht die Bibel das so schreiben würde, und ich durch die Beschäftigung mit ihr festgestellt habe das ich dem was dort geschrieben steht zu 100% vertrauen kann...

Kommentar von BabyShay,

Wow,was für eine Antwort!!

Echt super!

Gott segne dich und behüte dich auf all deinen Wegen!

Kommentar von Testwinner,

von mir auch ein "Wow, was für eine Antwort!"

DH

Antwort von biby74,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo!

Kann die Wissenschaft oder können wissenschaftliche Untersuchungsmethoden Antworten auf Fragen in bezug auf das Jenseits geben? Gestützt auf Berichte jüngster Zeit von Todesnähe-Erlebnissen oder Erfahrungen "außerhalb des Körpers", haben einige Forscher versucht, Aussagen über das LEben nach dem Tod zu machen. Der katholische Theologe Hans Küng, der sich in einer Vorlesung zum Thema "Sterben als Eingang ins Licht?" mit einigen ihrer Behauptungen auseinandersetzte, kam zu folgendem Schluß: "Solche Sterbeerlebnisse beweisen für ein mögliches Leben nach dem Tod nichts; denn hier geht es um die letzten fünf Minuten vor dem Tod und nicht um ein ewiges Leben nach dem Tod." Weiter sagte er: "die Frage eines möglichen Lebens nach dem Tod ist von immenser Bedeutung für das Leben vor dem Tod. Sie erfordert eine Antwort, die, wenn sie von der Medizin nicht gegeben werden kann, anderswo gesucht werden muß."

Was ist mit der Philosophie? Kann sie uns helfen, unter den vielen Möglichkeiten, die von den verschiedenen Religionen in bezug auf ein Leben nach dem Tod angeboten werden, Antworten zu finden? Bei philosophischen Untersuchungen handelt es sich zum Teil um "spekulatives Vorgehen", wie sich Bertrand Russell, ein britischer Philosoph des 20. Jahrhunderts, ausdrückte. Die Philosophie ist gemäß dem Werk The World Book Encyclopedia „eine Form des Hinterfragens — ein Vorgang der Analyse, der kritischen Beurteilung, der Auslegung und der Spekulation“. Bei dem Thema Leben nach dem Tod reicht das Spektrum der philosophischen Spekulationen von der Betrachtung der Unsterblichkeit als reines Wunschdenken bis hin zur Beschreibung als Geburtsrecht jedes Menschen.

Es gibt jedoch ein Buch, das wahrheitsgemäße Antworten auf die wichtigen Fragen über Leben und Tod enthält. Dabei handelt es sich um das älteste Buch, das je geschrieben wurde - Teile davon wurden vor etwa 3 500 Jahren aufgezeichnet. Bereits Jahrhunderte vor den frühsten Hymnen der hinduistischen heiligen Schriften, den Weden, und etwa tausend Jahre bevor Buddha, Mahavira und Konfuzius auf der Erde lebten, war der Erste Teil dieses Buches vollendet. Das Gesamtwerk wurde im Jahr 98 u. Z. abgeschlosen, mehr als 500 Jahre bevor Muhammad den Islam gründete. Diese einzigartige Quelle überlegener Weisheit ist die Bibel.

lg bibi

Antwort von Mikaneos,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das glauben gut informierte, logisch denkende und aufgeschlossene Menschen auch heute noch.

Antwort von tsuyishi,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die meisten Menschen hoffen auch noch in der heutigen Zeit auf ein Leben nach dem Tod und vergessen dabei selbst zu leben. Dieser Wunsh rührt aber nur daher, dass diese Menschen ihr eigenes Leben nicht sehen können. Sie sind unzufrieden weil sie nur noch der Gedanke an das Leben nach dem Tod beflügeln kann.

Antwort von Falbe,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wir haben in uns das Wissen um eine ewige Seele und darum gibt es so viele Religionen , die versuchen das zu erklären. Selbst die Atheisten kämpfen gegen den , den es ihrer Meinung nach nicht gibt. Kämpfe ich sonst gegen etwas , das es nicht gibt? Das wäre ja mit dem Schwert in die blaue Luft schlagen.

Es gab außer den Jüngern zur Zeit Jesu noch über 500 Menschen , denen Jesus nach seiner Auferstehung erschienen ist und die Soldaten , die das Grab bewachen sollten mußten extra bestochen werden , um nicht die Wahrheit zu verbreiten. weiteres über das ewige Leben: www.gottkennen.com

Kommentar von Reservist,

Ahja.

Antwort von Maik2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das denken die meisten Leute auch heute noch. Allein die Anzahl derer die den sogenannten Weltreligionen angehören liegt über 4 Milliarden.6 Milliarden Menschen gibt es.

Es geht um die Frage nach dem Sinn des Lebens,einer Perspektive bzw. Alternative zu all dem Bösen auf der Welt und die gibt es nach Meinung vieler eben nicht, wenn wir sowieso irgendwann im Grab vergammeln.Denn wozu dann noch Ideale haben? Dann gilt es das Beste für sich herauszuholen aus dem Leben. Egal wie.Und das kann nicht sein das das Gute umsonst wäre.

Antwort von dreadnought,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Frage ist garnicht so einfach abzutun. Im Alten Testament glaubten sie z.B. ursprünglich nicht daran. Es ist mit der Zeit in den Glauben des Volkes Israel eingesickert, wobei die Propheten eine wichtige Rolle spielten. Die Pharisäer, die geistigen "Vorfahren" der heutigen Juden, glaubten daran, die Sadduzäer (die es nicht mehr gibt) dagegen nicht.

Jesus war darin den Pharisäern näher, weil er es auch so verkündigte.

In anderen Kulturkreisen ist dieser Glaube noch viel älter, bei den Ägyptern z.B. kann man ihn mittlerweile bis in die Steinzeit nachweisen. Bei anderen legen zumindest Grabfunde den Eindruck sehr nahe.

Und viele tun das sogar heute noch, ich auch.

Antwort von clen79,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

solange es die menschheit gibt, herscht der glaubt an ein weiter leben nach dem tod. sogar schon die neandertaler hatten eine vorstellung vom leben nach dem tod

Antwort von HektorPedo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Deine Intention ist ja scheinbar die Frage nach dem Ersterscheinen dieses Phänomens. Viele Kulturen hatten schon laaaange davor Vorstellungen dazu: Griechen = Hades , Israeliten = Sheol usw. Da waren die Seelen eben "gespeichert", also ohne Auferstehung und "ewiges Leben"... Weil Christus auferstanden ist, ist es prinzipiell möglich. Es gibt auch christliche Theologen, die die sog. Ganztod-Theorie vertreten oder den sog. Omega-Punkt. Das ist eine seeehr interessante Materie.

Antwort von schmunzelchen1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die Frage nach dem Sinn des Lebens gab es schon immer - davon gehe ich aus. Die Menschen stellten (wie auch heute nioch) sich die Frage, ob es danach noch weitergeht, oder ob das dann wirklich schon alles war. Es kamen sogenannte eschatologischen Fragen auf, das bedeutet: Es wurde schon immer nach einem Lebenssinn gesucht, der über den Tod hinaus Erfüllung bringt - das ist die entscheidende Frage.

fG

Antwort von Hilfe49,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wieso dachten? Ich denke das auch und nicht erst seit Gestern. Wie wäre denn die Vorstellung - das nach dem Tod nichts mehr von einem existiert? Das kann auch gar nicht sein, denn bevor man geboren wird muß ja von irgentwoher die Seele sein und die kehrt nach dem Tode wieder ins Licht zurück - wird dann im Jenseits wiedergeboren. So sehe ich das.

Antwort von alchemist2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wer sagt denn, dass das nicht so ist? Glaubst du etwa, du weisst mehr darüber als die Menschen vor 100 oder 1000 Jahren?

Kommentar von Hilfe49,

Nein ich kann und will nix behaupten, steht aber auch in Büchern geschrieben, liest Du welche? Darin befinden sich auch genug Überlieferungen! Dazu gibt es auch genug Menschen mit Außerkörperlichen Erfahrungen und sie sprechen auch davon das man ins Licht gehen wird!

Kommentar von quopiam,

Du liest sicher auch Bücher, Hilfe49, und hast bei der Lektüre festgestellt, daß die Hirnforschung weiß, es handelt sich möglicherweise um eine gnädige Simulation unseres Gehirns... Was nichts über meine persönliche Überzeugung sagt. Gruß, q.

Antwort von Water2112,

Es ist vor 2000 Jahren gar nichts passiert. Viele Menschen kommen schlecht mit dem Gedanken klar, für "nichts" geboren zu sein... und deshalb erfinden sie einen Sinn. Um z.B. einen Grund zu haben, im Leben Gutes zu tun. Auch vor 2000 Jahren gab es sicher schon Leute, die nicht an ein Leben nach dem Tod glaubten. Man darf ja nicht vergessen, dass die Menschen vor dem Christentum schon erheblich weiter waren, was Medizin angeht usw... ich glaub die Römer sind auch nicht irgendwo hingekommen, die haben voll im Diesseits gelebt. Die "Erinnerung" an die Verstorbenen war wichtig, ja, aber man kam nirgendwo hin. Und man glaubte nicht an Auferstehung. Und in der Antike wurde auch noch Wert gelegt auf die Leistungen eines Menschen im Leben und nicht nur alles einem Jenseitsleben untergeordnet. Selbst wenn einerzu den Göttern aufgestiegen ist, wurde der nicht verehrt, weil er ein Gott war, sondern für seine Leistungen als er noch gelebt hatte.

Antwort von zitronenbaum,

Ich schätze mal es liegt vor allem daran, dass uns diese Empfindung "nach dem Tod lebe ich weiter" eingeimpft wird. Sei es im Religionsunterricht oder ganz subtil, sodass wir es nicht mitbekommen, durch irgendwelche Medien, Bibelzitate, etc.

An und für sich ist das eine Methode der Kirche der Religion und ihren auferlegten Regeln zu folgen, denn wer fromm und brav ist, der kommt "in den Himmel", während die Sünder "in die Hölle" kommen würden, womit wir wieder beim "Leben nach dem Tod" wären, wobei diese Bezeichnung an und für sich gar nicht korrekt ist, da man ja tot ist - egal, ob "die unsterbliche Seele" nun exisitiert oder nicht.

Reinkarnation wiederum ist auch so ein interessantes Hirngespinst. Ich glaube, das ist etwas, das man nicht sehr in den christlichen Religionen heranzieht, da es ja hauptsächlich im Hinduismus vorkommt. Dort gibt es ja auch etliche Widergeburten diverser Götter (sog. Avatare), wodurch die Leute gerne fantasieren und das adaptieren. Klar glauben manche, sie wären im "verganenen Leben" dieser und jener Mensch gewesen. An und für sich aber kann man das sehr wohl auch als Hirngespinnst abtun. Ebenso wie, dass eine Lehrerin an meiner ehemaligen Schule meinte, Jesus gesehen zu haben. Tja, ich seh im Halbschlaf auch so manche Sachen.

Sei es wie es sei, Fakt ist, dass man es nicht beweisen kann. Natürlich kann man auch sagen "man kann es nicht wiederlegen", allerdings weiß man, wenn man mal scharf nachdenkt, dass Religion etwas ist, das von den Menschen geschaffen wurde. Dadurch finde ich ist die Richtung "man kann es nicht beweisen" stärker als die Gegenbewegung, dass man nicht beweisen könnte, dass es nicht so ist. Etc.

Antwort von hannnnchen,

wieso denken sie es heute?

Antwort von coeleste,

die menschen beschaeftigen sich schon lange damit

Antwort von Michy72,

Also ich kann da nur von mir reden. Eigendlich wünscht sich doch jeder Mensch, das nach dem Tod nicht schluß ist. Oder? Also ich weis es. Wir als Christen, haffen darauf, das wir das ewige Leben erhallten. Aber! Man muß auch was sdafür tun.

Antwort von Fantasie23,
Geburt und Wiedergeburt (Re-Inkarnation)

„Der Prophet Elias ist nochmals gekommen; sie haben ihn aber nicht erkannt, sondern ihn umgebracht. Ebenso wird auch der Menschensohn unter ihnen leiden. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer sprach (Mt. 17,12-13). Und wenn ihr es an-nehmen wollt: In ihm kommt Elias, denn wer Ohren hat, der höre!“ (Jesus bei Mt. 11,14-15)

Wo liefert die Bibel Hinweise für eine Seelenwanderung?

"Mit klaren Worten steht in der Heiligen Schrift (Lukas 1,17), daß Johannes im Geist und in der Kraft des Elia vor Gott einherging – daß Johannes also der wiedergeborene Elia war. Dies hat Jesus ausdrücklich bestätigt, als in einem Gespräch von Elia die Rede war, von dem die Schriftgelehrten sagten, er müsse zuvor kommen (Matthäus 17, 10-12). Je-sus sagte zu den Jüngern: ‚Elia war ja schon da, und ihr erkanntet ihn nicht.’" (J&L in GW 1980:38)

Johannes der Täufer als Reinkarnation des Propheten Elia

"Wieder nahm Petrus das Wort und sagte zu Jesus: ‚Warum sagen die Schriftgelehrten, Elia werde wiederkommen?’ Petrus und die beiden anderen Jünger hatten ja nun Elia in seiner Erscheinung erlebt. Da sie an Jesus als den Sohn Gottes glaubten, wie er es ihnen kundgetan hatte, wollten sie nun von ihm wissen: ‚Warum sagen uns denn die Schriftge-lehrten, ehe der Messias komme, müsse erst Elia kommen?’ Ihr Meister hatte ihnen doch gesagt, er sei der Sohn Gottes, der Befreier und Erlöser, und es war kein Elia da. So mußte Jesus ihnen erklären: ‚Ja, gewiß sollte Elia kommen und alles wiederherstellen. Aber ich sage euch: Elia war schon da, und sie haben ihm angetan, was sie nicht hätten tun dürfen.’ Damit gab er ihnen zu verstehen, wer dieser Elia gewesen war, und die Jün-ger begriffen, daß er Johannes den Täufer meinte. Er war der wiedergeborene Elia gewe-sen. Jesus fügte hinzu: ‚Elia war schon da, und er wurde nicht erkannt. Großes Leid taten sie ihm an, und so werden sie auch dem Menschensohn großes Leid antun – wie sie wol-len.’" (J&L in GW 1979:311)

Wußten die Jünger Jesu von der Wiedergeburt?

Petrus zu Jesus: „Wir alle begreifen immer nicht, wie Du, o Herr, solchen hochmütigen, arroganten und ungläubigen Menschen mit so vieler Geduld und Langmut begegnen kannst. Denn das geht ja noch über Sodom und Gomorra hinaus! Wenn so die Heiden sind, kann man ihnen das ja verzeihen, aber einem Juden nie!“ (CEJ 6,60:9) Jesus: „Ereifere dich nicht so! Du weißt nämlich noch nicht, was diese Erde alles an Gä-sten beherbergt, und was dazu nötig ist, sie nach und nach auf den Stand der ‚Kinder Gottes’ zu bringen! Wenn ihr aber meinen Geist in euch habt, den Ich euch nach Meiner Auffahrt senden werde, dann werdet ihr auch das einsehen und meine Geduld und Lang-mut begreifen können. Wer von euch aber es jetzt schon fassen kann, der fasse es: Ihr müßt nämlich wissen, daß auch Seelen anderer Welten hier auf dieser Erde inkarnieren, so wie auch die Kinder aus dieser Welt. Sie sind wohl einmal gestorben, und manche schon etliche Male, nahmen aber zwecks geistiger Vollendung immer wieder Fleisch an.“ (CEJ 6,61:1-2)

Quellen: Ergänzendes zur Bibel aus medial übermittelten Evangelien.

Kommentar von Maik2,

Elia ist nicht nur ein Name sondern auch ein Titel.Johannes war nicht als Elia reinkarniert.

Antwort von Wasserkatze,

naja die leute denken des jah immernoch...ich denk mal die brauchten/brauchen einfach irgendwas an dem se sich festhalten können weil anders würden manche leute warscheinlich völlig durchdrehn, weil für die wär ja des leben vielleicht umsonst

Antwort von seirios,

Das hat man nicht nur vor 2 Jahrtausenden geglaubt, sondern auch lange lange lange LANGE Zeit vorher schon und selbst heute glauben durchaus intelligente Menschen daran.

Der Mensch hat generell Angst vor dem Unbekannten, vor dem, was er nicht begreifen kann. Die Vorstellung, dass nach dem Tod einfach NICHTS kommt, war so angsteinflößend, so unvorstellbar, dass sie, zumindest bei frühen Kulturen, keinen Bestand haben konnte. Irgendwas MUSSTE da doch sein, das eigene Ich, das eigene Bewusstsein, die Seele, wenn man so will, konnte doch nicht einfach so verschwinden. Also musste es irgendwohin gehen. Bei wohl den meisten Kulturen ist das ein besserer Ort, wo es einem rundum gut geht.

Hinzu kommt, dass ein Leben nach dem Tod dem diesseitigen Leben einen Sinn verleiht. Wenn danach einfach gar nichts ist, welchen Sinn hat das alles denn dann?

Antwort von Lovedreamer,

Sie dachten es nicht nur damals. Den Glauben an das Leben nach dem Tod gibt es schon viel länger und auch heute noch und nicht nur im Christentum.

Die Menschen haben im großen Ganzen einfach das Gefühl, dass es weiter ginge. Ob aus Wunschdenken oder weil da wirklich etwas ist, können wir nicht wissen. Wissenschaftlich ist es nicht auszuschliessen, aber noch weniger zu belegen. Darum heisst es ja Glaube.

Aber du täuschst dich jedenfalls, wenn du annimmst, man hätte entweder nur damals an ein Leben nach dem Tod geglaubt oder es hätte sich zu jener Zeit entwickelt.

Kommentar von HektorPedo,

Endlich mal ein Agnostiker.

Kommentar von Lovedreamer,

Stimmt, das bin ich! :-) Aber ein christlicher, was sich ja nun wirklich nicht beisst.

Antwort von R3MiiX,

Warum glaubst du an Gott?

Antwort von sonnex2,

Weil viele Propheten auf der ganzen Welt davon erzählt haben...bis heute.

Kommentar von moneytree,

ja.. aber warum fingen sie an, davon zu erzählen

Kommentar von sonnex2,

Vielleicht weil sie es einfach wußten bzw. wissen...

Antwort von vrohney,

es gibt jetzt noch viele menschen die an ein leben nach dem tod glauben. hat oft mit der religion zu tun. schau dich doch hier mal um: http://sterbeforschung.de/

lg

Antwort von marilda,

Vielen denken dies auch heuten noch...

Antwort von keksi3313,

Ach heute tut das Niemand mehr? Es gibt ne Menge Glaubensrichtungen, die sowas immer noch vertreten.

Kommentar von moneytree,

hab ich das gesagt? ich hab gefragt, warum die leute FRÜHER anfingen zu glauben.. dass der glaube auch heute noch existiert weiß ich

Antwort von converse00,

propheten wurden mit büchern gesandt, doch die meisten blieben bei ihren vielgötter glauben.. in diesen büchern steht das es ein leben nach dem tot gibt ..

Kommentar von moneytree,

wissen die leute heute auch, wer das in die bücher geschrieben hat?

Kommentar von BabyShay,

Das Neue Testament haben Aposteln Jesu verfasst,Menschen die mit ihm gelebt und ihn erlebt haben.

Kommentar von converse00,

ich weis das der kuran allah's (c.c.) worte sind und an unseren propheten (s.a.v.) über den engel cebrail überliefert wurden.

Kommentar von Couchjumper,

Und ich weiss dass Bobby Henderson der einzig wahre Prophet ist.

Lasst euch durch mich bitte nicht stören, eine Diskussion zwischen euch beiden würde bestimmt lustig.

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