Frage von moneytree 24.08.2010

Wieso dachten die Menschen vor 1900, bzw 2000 Jahren, dass es ein Leben nach dem Tod gibt?

  • Hilfreichste Antwort von BabyShay 24.08.2010
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das glauben einige immer noch,darunter auch ich.

    Ich glaube einfach nicht,dass wir ein Produkt der Evolution sind,denn dann wäre das Leben sinnlos.

    Geboren um zu sterben?Wofür?

    Es muss doch mehr geben als nur sowas.

    Ich bin gläubige Christin und kann mir kein Leben mehr ohne Gott vorstellen,das wäre für mich das schlimmste überhaubt.

    Gott ist ein liebender und barmherziger Gott,durch den Glauben an seinen Sohn Jesus können wir uns auf ein ewiges Leben in seiner Gegenwart freuen.

    Jesus Christus lebt,seine Leiche wurde nach der Auferstehung von niemandem gesehen.

    Wenn du mehr darüber erfahren möchtest,kannst du gerne hier weiterlesen.

    http://www.gutefrage.net/forum/thread/460656/die-leiche-jesu-wurde-nie-gefunden-sein-grabmahl-steht-noch-heute-leer/1

  • Antwort von Rhinoceros 24.08.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Diese Frage haben sich nicht nur die Menschen vor 2000 sondern schon vor 4000 bis heute im Jahr 2010 gestellt. Gibt es etws danach und wenn ja was?

    Wichtig bei solchen Fragen ist immer: Von wem kommt die Antwort, wer sagt etwas dazu. Und in wie weit kann man sich auf diese Aussage verlassen!

    Ich kenne nur eine Informationsquelle die zu diesem wichtigen Thema eine fundierte Aussage macht: Die Bibel

    Kurz zu der Geschichte der Bibel: Sie ist über einen Zeitraum von 1600 Jahren von mehr als 40 Menschen geschrieben, das heißt fasst alle Schreiber bis auf wenige Ausnahmen kannten sich gar nicht und konnten das auch nicht, da sie nicht zur gleichen Zeit gelebt haben und auch noch aus anderen Kulturen kamen. Aber alle Schreiber hatten etwas gemeinsam, sie glaubten an Gott und kannten ihn, da sie zu ihm im Gebet sprachen und von ihm ihren Lebensinhalt bekommen wollten. Diese Menschen hat Gott dazu benutzt seine Gedanken über verschiedene Zeitepochen und vor allem die Menschen auf zu schreiben.

    Der Inhalt der Bibel ist eine Person: Jesus Christus, der ewige Sohn Gottes

    Die Botschaft der Bibel: Der Herr Jesus ist in die Welt gekommen und am Kreuz von Golgatha gestorben, um Sünder zu erretten!

    Das ist der Schlüssel zu einem glücklichen und erfüllten Leben, denn sieh dir die welt mal an, überall Streit, Mord und viele schlimme böse Dinge. Das nennt die Bibel also der Initiator( Gott) Sünde, und das muss er richten, da Gott gerecht ist und mit Sünde nichts zu tun haben kann. Und sündigen tun alle Menschen, es gibt keinen der noch nicht gelogen hat, und je älter man wird kommt immer mehr dazu. Das heißt Gott müsste alle Menschen von sich trennen und getrennt sein von Gott nennt die Bibel Hölle. Da Gott aber den Menschen liebt und nicht will das er verlohren geht , hat er seinen Sohn Jesus Christus als er am Kreuz hing verlassen und gestraft für die Schuld die du und ich verbockt haben.

    Das heißt jeder der ganz alleine für sich im Gebet vor Gott klarstellt das er Fehler gemacht hat die nicht in Ordnung waren und um Vergebung bittet, wird erfahren das Gott vergibt, weil er für die Sünden aus Liebe zu uns Menschen seinen Sohn Jesus gestraft hat.

    Auf die Frage nach der Ewigkeit gibt die Bibel eine Antwort: Gott hat dem Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt! Deshalb kommt die Frage, was wird nach dem Tod sein, auf. Weil der Schöpfer uns das Gespür dafür gegeben hat.

    Ich bin jetzt 25 und hab erst im März letztes Jahr Jesus als meinen persönlichen Retter angenommen, da ich Gott um Vergebung für die viele Schuld die sich bei mir angesammelt hatte gebeten habe. Ich durfte erleben was es heißt als befreiter Mensch von der ganzen Schuld zu Leben. Das schönste das einem Menschen passieren kann, wenn er zu Gott umkehrt! Das heißt nicht das ich perfekt bin, ich mache immer noch so manchen Fehler, aber ich weiß, das einen habe zu dem ich gehen kann wenn wieder Schuld angefallen ist: Jesus Christus

    Wenn wir unsere Sünden bekennen so ist er (Gott) treu und gerecht das er uns die Sünden vergibt und reinigt vin aller Ungerechtigkeit! Die Bibel ( 1. Johannes Brief Kapitel 1,vers9)

    Auf dieser Seite kann man viele nützliche Antworten zu Lebensfragen bekommen: http://werjesushathatdasleben.de/

    Ganz wichtig: nicht den Meinungen von irgendwelchen Menschen hinterher laufen, denn sie können alle irren. Ich würde das hier auch nicht so felsenfest behaupten wenn nicht die Bibel das so schreiben würde, und ich durch die Beschäftigung mit ihr festgestellt habe das ich dem was dort geschrieben steht zu 100% vertrauen kann...

  • Antwort von biby74 29.09.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo!

    Kann die Wissenschaft oder können wissenschaftliche Untersuchungsmethoden Antworten auf Fragen in bezug auf das Jenseits geben? Gestützt auf Berichte jüngster Zeit von Todesnähe-Erlebnissen oder Erfahrungen "außerhalb des Körpers", haben einige Forscher versucht, Aussagen über das LEben nach dem Tod zu machen. Der katholische Theologe Hans Küng, der sich in einer Vorlesung zum Thema "Sterben als Eingang ins Licht?" mit einigen ihrer Behauptungen auseinandersetzte, kam zu folgendem Schluß: "Solche Sterbeerlebnisse beweisen für ein mögliches Leben nach dem Tod nichts; denn hier geht es um die letzten fünf Minuten vor dem Tod und nicht um ein ewiges Leben nach dem Tod." Weiter sagte er: "die Frage eines möglichen Lebens nach dem Tod ist von immenser Bedeutung für das Leben vor dem Tod. Sie erfordert eine Antwort, die, wenn sie von der Medizin nicht gegeben werden kann, anderswo gesucht werden muß."

    Was ist mit der Philosophie? Kann sie uns helfen, unter den vielen Möglichkeiten, die von den verschiedenen Religionen in bezug auf ein Leben nach dem Tod angeboten werden, Antworten zu finden? Bei philosophischen Untersuchungen handelt es sich zum Teil um "spekulatives Vorgehen", wie sich Bertrand Russell, ein britischer Philosoph des 20. Jahrhunderts, ausdrückte. Die Philosophie ist gemäß dem Werk The World Book Encyclopedia „eine Form des Hinterfragens — ein Vorgang der Analyse, der kritischen Beurteilung, der Auslegung und der Spekulation“. Bei dem Thema Leben nach dem Tod reicht das Spektrum der philosophischen Spekulationen von der Betrachtung der Unsterblichkeit als reines Wunschdenken bis hin zur Beschreibung als Geburtsrecht jedes Menschen.

    Es gibt jedoch ein Buch, das wahrheitsgemäße Antworten auf die wichtigen Fragen über Leben und Tod enthält. Dabei handelt es sich um das älteste Buch, das je geschrieben wurde - Teile davon wurden vor etwa 3 500 Jahren aufgezeichnet. Bereits Jahrhunderte vor den frühsten Hymnen der hinduistischen heiligen Schriften, den Weden, und etwa tausend Jahre bevor Buddha, Mahavira und Konfuzius auf der Erde lebten, war der Erste Teil dieses Buches vollendet. Das Gesamtwerk wurde im Jahr 98 u. Z. abgeschlosen, mehr als 500 Jahre bevor Muhammad den Islam gründete. Diese einzigartige Quelle überlegener Weisheit ist die Bibel.

    lg bibi

  • Antwort von Mikaneos 24.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das glauben gut informierte, logisch denkende und aufgeschlossene Menschen auch heute noch.

  • Antwort von tsuyishi 10.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die meisten Menschen hoffen auch noch in der heutigen Zeit auf ein Leben nach dem Tod und vergessen dabei selbst zu leben. Dieser Wunsh rührt aber nur daher, dass diese Menschen ihr eigenes Leben nicht sehen können. Sie sind unzufrieden weil sie nur noch der Gedanke an das Leben nach dem Tod beflügeln kann.

  • Antwort von Falbe 25.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wir haben in uns das Wissen um eine ewige Seele und darum gibt es so viele Religionen , die versuchen das zu erklären. Selbst die Atheisten kämpfen gegen den , den es ihrer Meinung nach nicht gibt. Kämpfe ich sonst gegen etwas , das es nicht gibt? Das wäre ja mit dem Schwert in die blaue Luft schlagen.

    Es gab außer den Jüngern zur Zeit Jesu noch über 500 Menschen , denen Jesus nach seiner Auferstehung erschienen ist und die Soldaten , die das Grab bewachen sollten mußten extra bestochen werden , um nicht die Wahrheit zu verbreiten. weiteres über das ewige Leben: www.gottkennen.com

  • Antwort von Maik2 25.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Das denken die meisten Leute auch heute noch. Allein die Anzahl derer die den sogenannten Weltreligionen angehören liegt über 4 Milliarden.6 Milliarden Menschen gibt es.

    Es geht um die Frage nach dem Sinn des Lebens,einer Perspektive bzw. Alternative zu all dem Bösen auf der Welt und die gibt es nach Meinung vieler eben nicht, wenn wir sowieso irgendwann im Grab vergammeln.Denn wozu dann noch Ideale haben? Dann gilt es das Beste für sich herauszuholen aus dem Leben. Egal wie.Und das kann nicht sein das das Gute umsonst wäre.

  • Antwort von dreadnought 24.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Frage ist garnicht so einfach abzutun. Im Alten Testament glaubten sie z.B. ursprünglich nicht daran. Es ist mit der Zeit in den Glauben des Volkes Israel eingesickert, wobei die Propheten eine wichtige Rolle spielten. Die Pharisäer, die geistigen "Vorfahren" der heutigen Juden, glaubten daran, die Sadduzäer (die es nicht mehr gibt) dagegen nicht.

    Jesus war darin den Pharisäern näher, weil er es auch so verkündigte.

    In anderen Kulturkreisen ist dieser Glaube noch viel älter, bei den Ägyptern z.B. kann man ihn mittlerweile bis in die Steinzeit nachweisen. Bei anderen legen zumindest Grabfunde den Eindruck sehr nahe.

    Und viele tun das sogar heute noch, ich auch.

  • Antwort von clen79 24.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    solange es die menschheit gibt, herscht der glaubt an ein weiter leben nach dem tod. sogar schon die neandertaler hatten eine vorstellung vom leben nach dem tod

  • Antwort von HektorPedo 24.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deine Intention ist ja scheinbar die Frage nach dem Ersterscheinen dieses Phänomens. Viele Kulturen hatten schon laaaange davor Vorstellungen dazu: Griechen = Hades , Israeliten = Sheol usw. Da waren die Seelen eben "gespeichert", also ohne Auferstehung und "ewiges Leben"... Weil Christus auferstanden ist, ist es prinzipiell möglich. Es gibt auch christliche Theologen, die die sog. Ganztod-Theorie vertreten oder den sog. Omega-Punkt. Das ist eine seeehr interessante Materie.

  • Antwort von schmunzelchen1 24.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Frage nach dem Sinn des Lebens gab es schon immer - davon gehe ich aus. Die Menschen stellten (wie auch heute nioch) sich die Frage, ob es danach noch weitergeht, oder ob das dann wirklich schon alles war. Es kamen sogenannte eschatologischen Fragen auf, das bedeutet: Es wurde schon immer nach einem Lebenssinn gesucht, der über den Tod hinaus Erfüllung bringt - das ist die entscheidende Frage.

    fG

  • Antwort von Hilfe49 24.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wieso dachten? Ich denke das auch und nicht erst seit Gestern. Wie wäre denn die Vorstellung - das nach dem Tod nichts mehr von einem existiert? Das kann auch gar nicht sein, denn bevor man geboren wird muß ja von irgentwoher die Seele sein und die kehrt nach dem Tode wieder ins Licht zurück - wird dann im Jenseits wiedergeboren. So sehe ich das.

  • Antwort von alchemist2 24.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wer sagt denn, dass das nicht so ist? Glaubst du etwa, du weisst mehr darüber als die Menschen vor 100 oder 1000 Jahren?

  • Antwort von Water2112 03.12.2010

    Es ist vor 2000 Jahren gar nichts passiert. Viele Menschen kommen schlecht mit dem Gedanken klar, für "nichts" geboren zu sein... und deshalb erfinden sie einen Sinn. Um z.B. einen Grund zu haben, im Leben Gutes zu tun. Auch vor 2000 Jahren gab es sicher schon Leute, die nicht an ein Leben nach dem Tod glaubten. Man darf ja nicht vergessen, dass die Menschen vor dem Christentum schon erheblich weiter waren, was Medizin angeht usw... ich glaub die Römer sind auch nicht irgendwo hingekommen, die haben voll im Diesseits gelebt. Die "Erinnerung" an die Verstorbenen war wichtig, ja, aber man kam nirgendwo hin. Und man glaubte nicht an Auferstehung. Und in der Antike wurde auch noch Wert gelegt auf die Leistungen eines Menschen im Leben und nicht nur alles einem Jenseitsleben untergeordnet. Selbst wenn einerzu den Göttern aufgestiegen ist, wurde der nicht verehrt, weil er ein Gott war, sondern für seine Leistungen als er noch gelebt hatte.

  • Antwort von zitronenbaum 10.09.2010

    Ich schätze mal es liegt vor allem daran, dass uns diese Empfindung "nach dem Tod lebe ich weiter" eingeimpft wird. Sei es im Religionsunterricht oder ganz subtil, sodass wir es nicht mitbekommen, durch irgendwelche Medien, Bibelzitate, etc.

    An und für sich ist das eine Methode der Kirche der Religion und ihren auferlegten Regeln zu folgen, denn wer fromm und brav ist, der kommt "in den Himmel", während die Sünder "in die Hölle" kommen würden, womit wir wieder beim "Leben nach dem Tod" wären, wobei diese Bezeichnung an und für sich gar nicht korrekt ist, da man ja tot ist - egal, ob "die unsterbliche Seele" nun exisitiert oder nicht.

    Reinkarnation wiederum ist auch so ein interessantes Hirngespinst. Ich glaube, das ist etwas, das man nicht sehr in den christlichen Religionen heranzieht, da es ja hauptsächlich im Hinduismus vorkommt. Dort gibt es ja auch etliche Widergeburten diverser Götter (sog. Avatare), wodurch die Leute gerne fantasieren und das adaptieren. Klar glauben manche, sie wären im "verganenen Leben" dieser und jener Mensch gewesen. An und für sich aber kann man das sehr wohl auch als Hirngespinnst abtun. Ebenso wie, dass eine Lehrerin an meiner ehemaligen Schule meinte, Jesus gesehen zu haben. Tja, ich seh im Halbschlaf auch so manche Sachen.

    Sei es wie es sei, Fakt ist, dass man es nicht beweisen kann. Natürlich kann man auch sagen "man kann es nicht wiederlegen", allerdings weiß man, wenn man mal scharf nachdenkt, dass Religion etwas ist, das von den Menschen geschaffen wurde. Dadurch finde ich ist die Richtung "man kann es nicht beweisen" stärker als die Gegenbewegung, dass man nicht beweisen könnte, dass es nicht so ist. Etc.

  • Antwort von hannnnchen 25.08.2010

    wieso denken sie es heute?

  • Antwort von coeleste 24.08.2010

    die menschen beschaeftigen sich schon lange damit

  • Antwort von Michy72 24.08.2010

    Also ich kann da nur von mir reden. Eigendlich wünscht sich doch jeder Mensch, das nach dem Tod nicht schluß ist. Oder? Also ich weis es. Wir als Christen, haffen darauf, das wir das ewige Leben erhallten. Aber! Man muß auch was sdafür tun.

  • Antwort von Fantasie23 24.08.2010
    Geburt und Wiedergeburt (Re-Inkarnation)

    „Der Prophet Elias ist nochmals gekommen; sie haben ihn aber nicht erkannt, sondern ihn umgebracht. Ebenso wird auch der Menschensohn unter ihnen leiden. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer sprach (Mt. 17,12-13). Und wenn ihr es an-nehmen wollt: In ihm kommt Elias, denn wer Ohren hat, der höre!“ (Jesus bei Mt. 11,14-15)

    Wo liefert die Bibel Hinweise für eine Seelenwanderung?

    "Mit klaren Worten steht in der Heiligen Schrift (Lukas 1,17), daß Johannes im Geist und in der Kraft des Elia vor Gott einherging – daß Johannes also der wiedergeborene Elia war. Dies hat Jesus ausdrücklich bestätigt, als in einem Gespräch von Elia die Rede war, von dem die Schriftgelehrten sagten, er müsse zuvor kommen (Matthäus 17, 10-12). Je-sus sagte zu den Jüngern: ‚Elia war ja schon da, und ihr erkanntet ihn nicht.’" (J&L in GW 1980:38)

    Johannes der Täufer als Reinkarnation des Propheten Elia

    "Wieder nahm Petrus das Wort und sagte zu Jesus: ‚Warum sagen die Schriftgelehrten, Elia werde wiederkommen?’ Petrus und die beiden anderen Jünger hatten ja nun Elia in seiner Erscheinung erlebt. Da sie an Jesus als den Sohn Gottes glaubten, wie er es ihnen kundgetan hatte, wollten sie nun von ihm wissen: ‚Warum sagen uns denn die Schriftge-lehrten, ehe der Messias komme, müsse erst Elia kommen?’ Ihr Meister hatte ihnen doch gesagt, er sei der Sohn Gottes, der Befreier und Erlöser, und es war kein Elia da. So mußte Jesus ihnen erklären: ‚Ja, gewiß sollte Elia kommen und alles wiederherstellen. Aber ich sage euch: Elia war schon da, und sie haben ihm angetan, was sie nicht hätten tun dürfen.’ Damit gab er ihnen zu verstehen, wer dieser Elia gewesen war, und die Jün-ger begriffen, daß er Johannes den Täufer meinte. Er war der wiedergeborene Elia gewe-sen. Jesus fügte hinzu: ‚Elia war schon da, und er wurde nicht erkannt. Großes Leid taten sie ihm an, und so werden sie auch dem Menschensohn großes Leid antun – wie sie wol-len.’" (J&L in GW 1979:311)

    Wußten die Jünger Jesu von der Wiedergeburt?

    Petrus zu Jesus: „Wir alle begreifen immer nicht, wie Du, o Herr, solchen hochmütigen, arroganten und ungläubigen Menschen mit so vieler Geduld und Langmut begegnen kannst. Denn das geht ja noch über Sodom und Gomorra hinaus! Wenn so die Heiden sind, kann man ihnen das ja verzeihen, aber einem Juden nie!“ (CEJ 6,60:9) Jesus: „Ereifere dich nicht so! Du weißt nämlich noch nicht, was diese Erde alles an Gä-sten beherbergt, und was dazu nötig ist, sie nach und nach auf den Stand der ‚Kinder Gottes’ zu bringen! Wenn ihr aber meinen Geist in euch habt, den Ich euch nach Meiner Auffahrt senden werde, dann werdet ihr auch das einsehen und meine Geduld und Lang-mut begreifen können. Wer von euch aber es jetzt schon fassen kann, der fasse es: Ihr müßt nämlich wissen, daß auch Seelen anderer Welten hier auf dieser Erde inkarnieren, so wie auch die Kinder aus dieser Welt. Sie sind wohl einmal gestorben, und manche schon etliche Male, nahmen aber zwecks geistiger Vollendung immer wieder Fleisch an.“ (CEJ 6,61:1-2)

    Quellen: Ergänzendes zur Bibel aus medial übermittelten Evangelien.

  • Antwort von Wasserkatze 24.08.2010

    naja die leute denken des jah immernoch...ich denk mal die brauchten/brauchen einfach irgendwas an dem se sich festhalten können weil anders würden manche leute warscheinlich völlig durchdrehn, weil für die wär ja des leben vielleicht umsonst

  • Antwort von seirios 24.08.2010

    Das hat man nicht nur vor 2 Jahrtausenden geglaubt, sondern auch lange lange lange LANGE Zeit vorher schon und selbst heute glauben durchaus intelligente Menschen daran.

    Der Mensch hat generell Angst vor dem Unbekannten, vor dem, was er nicht begreifen kann. Die Vorstellung, dass nach dem Tod einfach NICHTS kommt, war so angsteinflößend, so unvorstellbar, dass sie, zumindest bei frühen Kulturen, keinen Bestand haben konnte. Irgendwas MUSSTE da doch sein, das eigene Ich, das eigene Bewusstsein, die Seele, wenn man so will, konnte doch nicht einfach so verschwinden. Also musste es irgendwohin gehen. Bei wohl den meisten Kulturen ist das ein besserer Ort, wo es einem rundum gut geht.

    Hinzu kommt, dass ein Leben nach dem Tod dem diesseitigen Leben einen Sinn verleiht. Wenn danach einfach gar nichts ist, welchen Sinn hat das alles denn dann?

  • Antwort von Lovedreamer 24.08.2010

    Sie dachten es nicht nur damals. Den Glauben an das Leben nach dem Tod gibt es schon viel länger und auch heute noch und nicht nur im Christentum.

    Die Menschen haben im großen Ganzen einfach das Gefühl, dass es weiter ginge. Ob aus Wunschdenken oder weil da wirklich etwas ist, können wir nicht wissen. Wissenschaftlich ist es nicht auszuschliessen, aber noch weniger zu belegen. Darum heisst es ja Glaube.

    Aber du täuschst dich jedenfalls, wenn du annimmst, man hätte entweder nur damals an ein Leben nach dem Tod geglaubt oder es hätte sich zu jener Zeit entwickelt.

  • Antwort von R3MiiX 24.08.2010

    Warum glaubst du an Gott?

  • Antwort von sonnex2 24.08.2010

    Weil viele Propheten auf der ganzen Welt davon erzählt haben...bis heute.

  • Antwort von vrohney 24.08.2010

    es gibt jetzt noch viele menschen die an ein leben nach dem tod glauben. hat oft mit der religion zu tun. schau dich doch hier mal um: http://sterbeforschung.de/

    lg

  • Antwort von marilda 24.08.2010

    Vielen denken dies auch heuten noch...

  • Antwort von keksi3313 24.08.2010

    Ach heute tut das Niemand mehr? Es gibt ne Menge Glaubensrichtungen, die sowas immer noch vertreten.

  • Antwort von converse00 24.08.2010

    propheten wurden mit büchern gesandt, doch die meisten blieben bei ihren vielgötter glauben.. in diesen büchern steht das es ein leben nach dem tot gibt ..

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