
aus nem (ungewollten) "selbstversuch" habe ich die theorie gezogen, dass wenn man im schlaf an eine wand stößt, man da natürlich nicht weiter in die richtung rückt (das unterbewusstsein ist ja noch "wach") und dass man ebenso, wenn man auf der anderen seite einen "abgrund" spürt, da auch nicht weiterrückt. ich denke, dass menn man da mal einen arm oder ein bein rausstreckt, das unterbewusstsein sofort weiß "stop! da geht's nicht weiter"
Diese Theorie kam mir einmal, als wir in nem jugendzeltlager gepennt haben, wo wir alle auf dem boden geschlafen haben und wo weder wand noch "abgrund" neberm bett waren, und ich morgens aufgewacht bin und jeden morgen irgendwo in ner anderen ecke des raumes lag. (ebenso haben sich meine nachbarn beschwert, das ich immer mehr zu denen rücke und so durch den ganzen raum gewandert bin ^^)
Des kam letztes mal bei Gallileo!!!! :-)
weil Erwachsene immer kurze momente aufwachen und sich unbewusst wieder in die richtige lage bringen! Die momente sind so kurz das man sich nie daran erinnern kann!

schön wenn das so wäre, also meine söhne muss ich hin und wieder aufsammeln :-)
die haben dann aber alpträume
puresteel am 30. August 2009 12:46 ach was..

weil dein körper abtastet wie groß das bett ist..

Da kannst du mal sehen was dein Körper alles im Schlaf kann,so lange lernen bis man es im Schlaf kann,das Sprichwort hat also Sinn.

Weil du schläfst und dein Körper ruht. Aber es soll ja auch Menschen geben die das doch ab und zu mal schaffen rauszufallen :)

Oh doch...xD Ansonsten liegt es auch daran, dass die Betten eine spezielle Größe haben! Wurde extra so gemacht! Du brauchst beim Schlaf halt nicht so viel platz. Hochbetten haben sogar ein Holzbalken, bevor man rausföllt. Also passieren kann es schon..

weiss nich wie ich das jetz genau erkläre aber wenn man schläft wird der körper "blockiert" das kommt damit man halt nich wild um sich schlägt oder schlafwandelt es kann auch mal passieren das wenn man wach wird die "Blockierung noch aktiv" ist und man sich nich bewegen kann doof erklärt aber kann ich jetz nich besser :D
Ohmygod am 1. September 2009 14:49 Ja, ich habe auch mal etwas über so eine Schlaflähmung gehört. Aber es ist abhängig von der Phase des Schlafs. Man kann sich auch unruhig bewegen und dann eben doch mal aus dem Bett fallen. Meist bewegt man sich aber doch eher in den etwas wacheren Phasen und hat dann ein gewisses Bewußtsein für die Grenzen.

Sobald Dir die Matratze auszugehen droht, geschieht etwas auf der unbewußten Ebene, die nie ganz abgeschaltet ist - man zieht sich zurück von der Absturzkante, ganz automatisch, und muß dafür nicht einmal aufwachen.
Das sind Überlebensinstinkte aus grauer Vorzeit, wo es auch nicht empfehlenswert war, von einem sicheren Schlafplatz herunterzukollern.
Bei kleinen Kindern funktioniert das noch nicht so wirklich - das kommt erst mit der Zeit des Heranwachsens.