Frage von HerrSchabernack,

Wieso bilden sich im Laufe der Evolution Organe zurück?

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Hallo! Heute wird in der Evolutionsbiologie davon ausgegangen, dass das Steißbein ein Überbleibsel von Schwänzen der Vorfahren der Menschen ist. Bei manchen Menschen kann es passieren, dass sich die Gene, die für eine Ausbildung dieses Schwanzes verantwortlich sind, wieder reaktivieren - Es handelt sich also um einen Atavismus.

Meine Frage: Wieso - und, vor allem, WIE - hat der Mensch im Laufe der Evolution diesen Schwanz überhaupt verloren? Und jetzt kommt mir bitte nicht mit "Er brauchte ihn nicht mehr, also ist er verkümmert" - Das wäre Lamarck und Lamarck ist veraltet.

Die Ausbildung des Schwanzes ist genetisch bedingt, d.h. der Schwanz kann nur dann verkümmern, wenn sich die Gene verändern - Sprich: Mutationen. Damit sich Mutationen durchsetzen bedarf es eines Selektionsdrucks, der in dem Bereich wirkt, in der die Mutation den Phänotyp verändert hat. Eine Mutation, die ein dickes Fell verursacht, setzt sich also dann durch, wenn es sehr kalt wird und die mutierten Individuen sich stärker vermehren können.

Meine Frage: Welcher Selektionsdruck soll bitte dafür sorgen, dass das Besitzen eines Schwanzes die Überlebenschancen verringert, sodass schwanzlose Individuen sich durchsetzen?!

Der Schwanz ist dabei nur ein Beispiel. Fell, Wurmfortsatz, Ohrmuskeln, Nickhaut - Warum sollten sich diese Organe zurückbilden? Inwiefern sollte es nachteilig sein, ein ausgeprägtes Fell, einen ausgeprägten Blinddarm, bewegliche Ohren oder einen zusätzlichen Schutz des Auges zu haben?

Antwort von TomBombadil2010,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Ausbildung des Schwanzes ist genetisch bedingt, d.h. der Schwanz kann nur dann verkümmern, wenn sich die Gene verändern - Sprich: Mutationen

Soweit richtig.

Damit sich Mutationen durchsetzen bedarf es eines Selektionsdrucks, der in dem Bereich wirkt, in der die Mutation den Phänotyp verändert hat.

Falsch. Es bedürfte vielmehr eines Selektionsdruckes, um die Gene für einen funktionellen Schwanz beizubehalten. Wenn dieser Selektionsdruck nicht mehr wirkt, also der intakte Schwanz keinen positiven Selektionsvorteil mehr liefert, häufen sich neutrale Mutationen an, die auf Dauer zum Verkümmern des Schwanzes führen.

Es kommt dann noch ein entscheidender Faktor hinzu: Wenn der intakte Schwanz keinen Selektionsvorteil mehr liefert und beginnt zu verkümmern, dann wird irgendwann tatsächlich auch ein gewisser Selektionsdruck einsetzen, den Schwanz gänzlich zu reduzieren: Denn ein total verkümmerter Schwanz, der z.B. allzuleicht bricht oder sich sonstig verletzt wäre ein entscheidender Nachteil für die Individuen.

Antwort von quopiam,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Mensch hat den Schwanz nicht verloren, er hatte nie einen. Er hat wohl noch ein Gen, das reaktiviert werden kann, aber es gibt keine Hominiden mit regulär vorhandenem Schwanz. Wie Du an unseren nächsten Verwandten, den Bonobos, sehen kannst, gibt es schon da keine Schwänze mehr, ebenso bei Gorillas und Orangs. Bei deren Lebensweise und Verhalten wäre ein Schwanz nicht nur nicht nützlich, sondern sogar hinderlich. Und wie TomBombadil2010 schön erklärt hat, gab es wohl hinreichenden Selektionsdruck für die "Abschaffung" des Schwanzes, der ohne Funktion war, weil er zum Greifen oder Balancieren nicht benötigt wurde. Vergiß auch nicht, daß die Erhaltung eines Körperteils Energie benötigt. Wenn Du kein Fell brauchst, weil das Klima freundlich zu Dir ist oder Du die Kleidung erfunden hast, sparst Du einen Teil Deiner Energie ein und kannst sie für etwas anderes verwenden, z. B. um Dein Gehirn zu entwickeln, damit Du Dir neue Werkzeuge ausdenken kannst. Auch das kann Selektionsdruck auslösen. Und wie wir wissen, entwickeln sich evolutionäre Schritte/genetische Veränderungen nicht nur durch über Generationen auftretenden Selektionsdruck sondern auch durch andere Einflüsse und mit hohem Tempo. Gruß, q.

Antwort von Helmut7,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es läuft bei der Evolutionstheorie darauf hinaus, daß alles, was in der ganzen Unendlichkeit da ist, von ganz alleine aus dem Nichts entstanden wäre.

Das ist eine Behauptung, die allen Erfahrungen im Menschenleben widerspricht.

Wenn z. B. ein Haus, ein Auto oder ein Radio gebaut werden soll, dann müssen zuerst Pläne gemacht und die Materialien beschafft werden, dann kann gebaut werden.

Man sieht an der Entwicklungsdauer z. B. des Autos, wie lange es von den ersten Anfängen bis zu den heutigen Fahrzeugen gedauert hat und welcher Einsatz von vielen qualifizierten Denkern nötig war.

Und nun soll ein unendlich komplizierteres Wesen, wie z. B. ein Tier oder gar der Mensch, selbst aus dem Nichts und ohne Denker entstanden sein?

Ich finde diese überall gelehrte Behauptung schlicht lächerlich!

Wenn wird der Mensch endlich demütig werden und heruntersteigen von seinem Hochmut und erkennen, daß er nichts vermag und seine Werke die Erde verdorben haben?

Die Evolutionstheorie ist etwas für Menschen, die keinen Gott über sich dulden wollen. Gott, unser Vater im Himmel, der in Jesus persönlich unsere Erde besuchte, hat jede Art einzeln erschaffen!

Gott ist der ewige, vollkommene und allmächtiger Urmensch aller Menschen, und sein Wesen ist die Liebe. Seine Gestalt ist auch unsere Gestalt. Sein aufrechter Gang ist auch unser aufrechter Gang!

Die Evolutionisten haben aber recht, wenn sie darauf bestehen, daß die Schöpfung ungeheuer alt ist.

Sie haben aber nicht recht, wenn sie sagen, es sei alles von alleine entstanden.

Sie haben auch nicht recht in ihrer Zeitbestimmung. Denn sowohl die Erde als auch das ganze Universum ist ungeheuer viel älter als die Wissenschaft glaubt.

Nun noch ein Wort zu den Kreationisten: Die Kreationisten haben recht, wenn sie sagen, Gott allein hat alles geschaffen! Aber die Kreationisten haben nicht recht, wenn sie sagen, Gott hat alles in buchstäblichen 6 Tagen erschaffen, denn die 6 Tage der Bibel sind ein Bild für 6 ungeheuer lange Zeitperioden.

Die Bibel ist in Bildern und Gleichnissen geschrieben die wir nicht verstehen. Wir lesen zwar die Buchstaben, verstehen aber nicht die geistige Entsprechung. Deshalb gibt es so viele verschiedene Kirchen, Sekten und Gruppen.

Kommentar von TomBombadil2010,

Es läuft bei der Evolutionstheorie darauf hinaus, daß alles, was in der ganzen Unendlichkeit da ist, von ganz alleine aus dem Nichts entstanden wäre

Nein, du verwechselst die Evolutionstheorie mit der Urknaltheorie. Die beiden haben absolut nichts miteinander zu tun.

Wenn z. B. ein Haus, ein Auto oder ein Radio gebaut werden soll, dann müssen zuerst Pläne gemacht und die Materialien beschafft werden, dann kann gebaut werden.

Ja, Material muss da sein. Nicht aber ein "Bauplan", wenn natürliche Selektion auf die durch zufällige Mutationen geschaffene natürliche Variation selbstreproduzierender Systeme wirkt. Dies kann man auch am Computer simulieren, siehe z.B. die Projekte auf http://devolab.msu.edu/ (oder Googlesuche nach "Avidians"). Komplexizitätszuwachs ganz ohne vorige Baupläne.

Und nun soll ein unendlich komplizierteres Wesen, wie z. B. ein Tier oder gar der Mensch, selbst aus dem Nichts und ohne Denker entstanden sein?

Erstens: Nicht aus dem "Nichts" sondern aus der auf der Erde vorhandenen Materie. Zweitens: Wie sollte ein "noch unendlicher" kompliziertes Wesen wie dieser "Denker" aus dem Nichts entstanden sein? Aber das führt wieder ins Metaphysische, bitte bleiben wir beim Thema "Evolution", und zwar sachlich.

Die Evolutionstheorie ist etwas für Menschen, die keinen Gott über sich dulden wollen

Nein, das stimmt nicht. Sogar die Katholische Kirche erkennt die Evolutionstheorie an, und viele Evolutionsbiologen sind im Privaten religiös.

Die Evolutionisten (..) haben aber nicht recht, wenn sie sagen, es sei alles von alleine entstanden.

Wenn "von alleine" = "durch oben von mir kurz erläuterte Prozesse", dann doch.

Sie haben auch nicht recht in ihrer Zeitbestimmung. Denn sowohl die Erde als auch das ganze Universum ist ungeheuer viel älter als die Wissenschaft glaubt.

Schon recht, diskutier das mal mit einem Geologen und einem Astrophysiker aus. Beides übrigens nicht zwingendermaßen "Evolutionisten". Schon wieder verwechselst du das.

Nun noch ein Wort zu den Kreationisten: Die Kreationisten haben recht, wenn sie sagen, Gott allein hat alles geschaffen!

Dann sollen sie es beweisen. Deine oder deren nichtige Behauptungen, die sie alleinig aus einem uralten Buch entnehmen, ist nichts wert.

Außerdem: Ein "Gott", der all dies geschaffen hätte, müsste ungeheuerlich "mächtig", geradezu "perfekt", sein. Wenn du dich in der Biologie umschaust, dann siehst du, wie unglaublich unperfekt die ganzen Lebewesen und ihre Organe sind - alle tragen sie die Spuren ihrer evolutionären Vergangenheit in sich, sowohl äußerlich (siehe Rudimentäre Organe, Atavismen, etc.) als auch innerlich (im genetischen Code). Diese deine spezielle Idee eines Gottes (sowie jene solche Ideen der Kreationisten) kann so nicht existieren, das ist eine intrinsisch-logische Unmöglichkeit.

Kommentar von Gruffalo,

ID-Bullshit

aha

Kommentar von ElseBrain,

Es läuft bei der Evolutionstheorie darauf hinaus, daß alles, was in der ganzen Unendlichkeit da ist, von ganz alleine aus dem Nichts entstanden wäre.

Das ist kompletter Unsinn.

Wenn man von einem Thema nicht mal ansatzweise Ahnung hat, dann sollte man sich das eingestehen und lieber nichts dazu sagen, anstatt seinen wirren Senf dazu zu geben.

Antwort von hackel92,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Wie du bereits richtig erwähnst spielen sowohl Selektionsdruck und Mutation bei der evolution eine große Rolle! Manche Mutationen treten jedoch auch ohne diese Merkmale auf, sie entstehen einfach & werden weitervererbt ohne daraus einen Selektionsvorteil zu erhalten.

Kommentar von HerrSchabernack,

Warum gibt es dann so wenige Menschen mit voll ausgebildetem Schwanz? Und ist es nicht etwas sehr spekulativ, bei all diesen Organen zu sagen "Die haben sich halt zufällig durchgesetzt"?

Antwort von dompfeifer,

Es genügt, dass einzelne körperliche Ausprägungen ihren Selektionsvorteil verlieren, um sich zurückzubilden, da brauchen wir nicht Lamarck zu bemühen. Die modernen Kanalratten z.B. haben längst ihr Augenlicht verloren, weil es sich als überflüssig erweist. Ohne die Rückbildung von selektionsneutralen Organen würden die Lebewesen mit der Zeit hoffnungslos überlastet mit atavistischen Relikten. Selbst wenn sich diese im Alltag nicht direkt als störend erweisen, strapazieren sie schließlich in jedem Fall den Energie- und Versorgungshaushalt des Gesamtorganismus. Allein schon unter diesem Gesichtspunkt erweist sich ein generalisierendes genetisches Programm zur Rückbildung ungebrauchter Organe als evolutionärer Vorteil (So wie ich routinemäßig meinen Auto-Kofferraum entrümple). Dazu kommen im Detail meistens auch konkrete Nachteile: Der mit dem aufrechten Gang funktionslos gewordene Schwanz z.B. würde in kälteren Zonen unnötig den Wärmehaushalt belasten. Da wären Erfrierungen viel häufiger und heftiger als an vergleichsweise kleinen körperlichen Ausformungen wie Finger oder Ohren. Dafür nehme ich in Kauf, dass ich mich in einer ruckeligen Straßenbahn stehender Weise Zeitung lesend ohne praktischen Ringelschwanz irgendwie festhalten muss. Solche Anforderungen sind ja für die Evolution noch etwas jung.

Antwort von GottLiebtSie,

"Es wird davon ausgegangen" - mehr nicht! Evolution ist nicht bewiesen, denn sie ist auch nicht beweisbar. Und etwas, das nicht beweisbar und auch -bei näherer und unvoreingenommener Betrachtung- nicht plausibel ist, darf nicht so behandelt werden, als sei es eine unumstößliche Wahrheit.

LG Moritz

Kommentar von TomBombadil2010,

Doch, Evolution als Prozess ist bewiesen. Genauso wie die basalen Grundzüge der Theorie. Nur die Theorie als Ganzes lässt sich nicht beweisen.

Und wenn du dich auch nur ein bisschen mit der Evolutionstheorie und allgemeiner Biologie auskennen würdest, wüsstest du, wie unglaublich plausibel sie ist. Sie ist z.B. derart plausibel, dass sogar die Katholische Kirche sie seit langem anerkennt.

Also, Biologiebuch aufschlagen, hopphopp.

Kommentar von GottLiebtSie,

Ich bewundere Deinen Glauben. Ehrlich! Denn an Evolution zu glauben - dafür muß man schon sehr sehr sehr viel Glauben haben.

Die Katholische Kirche ist kein Maßstab für die Plausibilität irgendeiner Theorie, und die Evolutionstheorie ist eine THEORIE und keine bewiesene Tatsache. Oder hast Du jemals Evolution live vor Augen gesehen? Ich nicht - aber ich sehe Gottes Schöpferkraft jeden Tag wirken. Wächst ein Kind durch Evolution auf? Nein? Durch was dann?

Bevor ich das Biologiebuch aufschlage, lies Du erst mal das Buch "Jesus für Skeptiker" von Jürgen (oder Jochen) Spieß.

Kommentar von TomBombadil2010,

an Evolution zu glauben - dafür muß man schon sehr sehr sehr viel Glauben haben

Unsinn, Evolution ist eine Tatsache. Die Evolutionstheorie wiederum die wohl am besten belegte wissenschaftliche Theorie, die es gibt. Sagst du auch, die Gravitationstheorie oder die Keimtheorie seien Glaubensfragen?

Die Katholische Kirche ist kein Maßstab für die Plausibilität irgendeiner Theorie

Zweifellos.

die Evolutionstheorie ist eine THEORIE und keine bewiesene Tatsache

EVOLUTION = Tatsache. EvolutionsTHEORIE = wissenschaftliche Theorie und als solche unbeweisbar. Die Grundaspekte der Evolutionstheorie sind aber ebenfalls Tatsachen und als solche bewiesen.

Oder hast Du jemals Evolution live vor Augen gesehen?

Jawoll, z.B. habe ich mit eigenen Augen im Labor die evolutionäre Anpassung eines E.coli-Stammes an ein Antibiotikum gesehen - was in dem Fall eine Schande war, da ich mein ganzes Experiment wegwerfen konnte.

Andere haben das aber z.B. noch ausführlicher untersucht: Google R. Lenski, E.coli-Langzeitexperiment. Ein E.coli-Stamm evolvierte über ca. 20.000 Generationen hinweg eine Fähigkeit, Citrat abzubauen - eine Eigenschaft, die kein normaler E.coli-Stamm besitzt. Nachzulesen im Original hier: http://myxo.css.msu.edu/lenski/pdf/2008,%20PNAS,%20Blount%20et%20al.pdf

Bevor ich das Biologiebuch aufschlage, lies Du erst mal das Buch "Jesus für Skeptiker" von Jürgen (oder Jochen) Spieß

Nein danke, die Lektüre der Bibel hat mir schon gereicht. Im übrigen hat selbst der Glaube an Jesus Christus nichts mit der Evolutionstheorie zu tun - nochmal: Viele Evolutionsbiologen sind selbst Christen, und sehr viele Christen akzeptieren die Evolutionstheorie.

Kommentar von GottLiebtSie,
Die Katholische Kirche ist kein Maßstab für die Plausibilität irgendeiner Theorie

"Zweifellos."

Wieso erwähnst Du sie dann?

die Evolutionstheorie ist eine THEORIE und keine bewiesene Tatsache

"EVOLUTION = Tatsache. EvolutionsTHEORIE = wissenschaftliche Theorie und als solche unbeweisbar. Die Grundaspekte der Evolutionstheorie sind aber ebenfalls Tatsachen und als solche bewiesen."

Du drehst Dich im Kreis. Zuerst behauptest Du, die Evolution sei eine Tatsache. Tatsächlich ist sie keine unumstößliche Tatsache. Und wenn die E.theoie als solche unbeweisbar ist,w arum ist sie dann eine THEORIE und keine E.-Wahrheit? Bist Du ein Mensch oder eine Mensch-Theorie?

Oder hast Du jemals Evolution live vor Augen gesehen?

"Jawoll, z.B. habe ich mit eigenen Augen im Labor die evolutionäre Anpassung eines E.coli-Stammes an ein Antibiotikum gesehen - was in dem Fall eine Schande war, da ich mein ganzes Experiment wegwerfen konnte." Ach nee...

Bevor ich das Biologiebuch aufschlage, lies Du erst mal das Buch "Jesus für Skeptiker" von Jürgen (oder Jochen) Spieß

"Nein danke, die Lektüre der Bibel hat mir schon gereicht." Hats Du auch die Stelle gelesen in der Apostelgeschichte Kapitel 8, verse 20-39, speziell Verse 30-35? Hast Du Dich auch gefragt, wie Du diese Stelle auf Dein Leben anwenden könntest? Hast Du nur für Dich alleine gelesen, oder hattest Du jemanden, den Du fragen konntest?

"Im übrigen hat selbst der Glaube an Jesus Christus nichts mit der Evolutionstheorie zu tun - nochmal: Viele Evolutionsbiologen sind selbst Christen, und sehr viele Christen akzeptieren die Evolutionstheorie."

Oh, welch ein Irrtum! Glaube an Jesus Christus hat sehr wohl mit der E-theorie zu tun - er widerspricht ihr nämlich. Ich kann nicht gleichzeitig an eine Schöpfung durch einen Gott in buchstäblichen sechs Tagen glauben und dazu an eine Evolution, die - unbewiesenermaßen! - sich über mehrere Milliarden Jahre hingezogen haben soll. Und ich kann nicht gleichzeitig glauben, daß diese Erde viele Milliarden Jahre weiterexistieren wird, währenddessen Jesus, an den ich auch glaube, mir - und allen Glaubenden - sagt, diese Erde werde bald untergehen.Oder kannst Du auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen? ich nicht!

Kommentar von TomBombadil2010,

Wieso erwähnst Du sie dann [die kath. Kirche]?

Wenn die Evolutionstheorie in irgendeiner Weise schwere Mängel aufwiese oder sich als "falsch" herausstellte, so läge es logischerweise sogar noch weit mehr im Interesse der Katholischen Kirche als in deinem eigenen, sie zu verwerfen und nicht mehr zu akzeptieren. Im Gegensatz zu dir haben aber wohl die Kirchenleute sich eingängig mit der Materie beschäftigt und sind zum Schluss gekommen, dass dem nicht so ist. Sollte dir zu denken geben.

Du drehst Dich im Kreis. Zuerst behauptest Du, die Evolution sei eine Tatsache. Tatsächlich ist sie keine unumstößliche Tatsache.

Doch ist sie. Und ich wüsste nicht, wo ich mich da im Kreise drehe.

"Jawoll, z.B. habe ich mit eigenen Augen im Labor die evolutionäre Anpassung eines E.coli-Stammes an ein Antibiotikum gesehen - was in dem Fall eine Schande war, da ich mein ganzes Experiment wegwerfen konnte." Ach nee...

Ich wüsste nicht, was daran unglaubwürdig sein sollte, so etwas passiert ständig in jedem Mikrobiolabor und v.a. in jedem Krankenhaus der Welt :) Was meinst du, warum ständig wieder neue Antibiotika erfunden werden müssen?

Oh, welch ein Irrtum! Glaube an Jesus Christus hat sehr wohl mit der E-theorie zu tun - er widerspricht ihr nämlich

Nein, tut er nicht. Die Evolution widerspricht höchstens einer sturen wortwörtlichen Auslegung des AT. Das AT wurde, wie du weißt, vor vielen tausend Jahren geschrieben, und nochdazu von vielen verschiedenen Personen. Es ist halt ganz schlicht und einfach ein Mythos und nichts weiter. An deinen Jesus könntest du problemlos auch ohne AT glauben, zumindest wenn du eingestehst, dass auch das NT an gewissen Stellen ungenau ist - was du ja eh tun musst, da sich das NT an so vielen Stellen direkt selbst widerspricht.

Wäre also alles kein Problem - wenn du nicht so stur und ignorant wärest.

Evolution, die - unbewiesenermaßen! - sich über mehrere Milliarden Jahre hingezogen haben soll

Das ist z.B. entgegen deiner Aussage eindeutig bewiesen. Nicht nur können die verschiedenen stratigraphischen Schichten mit ihren verschiedenen Fossilien durch mehrere voneinander unabhängige (radiometrische) Methoden datiert werden - mit gleichem Ergebniss - nochdazu kann man auch durch genetischen Vergleich der heute lebenden Tiere abschätzen, vor wieviel Millionen Jahren jeweils ihr letzter gemeinsamer Vorfahre lebte (siehe "molecular clock") - wodurch man Ergebnisse erhält, die ebenfalls mit den Datierungen der Fossilien in ihren jeweiligen Schichten zusammenpassen.

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Übrigens wieder einmal sehr bezeichnend, dass du, obwohl du nahezu auf jeden Satz von mir geantwortet hast, meinen Abschnitt über das E.coli-Langzeitexperiment von Lenski et al. gänzlich "übersehen" hast.

Vielleicht war ja nur deine Brille beschlagen ;) Extra für dich kopiere ich deshalb den Abschnitt nochmal rein:

Andere haben das aber z.B. noch ausführlicher untersucht: Google R. Lenski, E.coli-Langzeitexperiment. Ein E.coli-Stamm evolvierte über ca. 20.000 Generationen hinweg eine Fähigkeit, Citrat abzubauen - eine Eigenschaft, die kein normaler E.coli-Stamm besitzt. Nachzulesen im Original hier: http://myxo.css.msu.edu/lenski/pdf/2008,%20PNAS,%20Blount%20et%20al.pdf

Tja lieber Rroollff, selbst wenn du normalerweise alle möglichen Belege für die Evolution(stheorie) geflissentlich ignorierst und auf unehrlichste, spitzfindigste Art und Weise leugnest, hier ist ein unleugbarer, direkter Beweis für die Richtigkeit der Grundaspekte der Evolutionstheorie - in ECHTZEIT beobachtet. Auf der Projektseite der Uni von Prof. Richard Lenski gibt es übrigens noch viele weitere Informationen: (http davor)myxo.css.msu.edu/ecoli/

Kommentar von GottLiebtSie,

"Sollte dir zu denken geben." Wieso sollte ich so denken müssen wie die Mehrheit der Menschen - nämlich entweder gar nicht oder falsch?

"Rroollff" Ich weiß nicht, mit wem Du da sprichst - ich kann jedenfalls nicht gemeint sein, denn ich heiße MORITZ und nicht "Rroollff"

"wenn du nicht so stur und ignorant wärest" Dieses Urteil zu Fällen steht Dir schon gar nicht zu. Zwei echte Fakten: Ich stelle in Frage - DU jedoch stellst Dich stur.

Wer mit Steinen wirft, sollte nicht im Glashaus sitzen.

Übrigens: Wenn diese Welt durch Zufall entstanden sein soll, wie kommt es dann, daß alles so vollkommen funktioniert? Mal angenommen, ich nähme die nötigen Materialien für den Bau eines Hauses - also Ziegel, Dachziegel, Rohre, elektrische Leitungen, Holzbalken, Maurermörtel, Tapeten usw., würfe das alles in einen großen Topf und rührte um - mit welcher Wahrscheinlichkeit würde daraus ein sofort funktionierendes und bewohnbares Haus?

Übrigens, auf Deine Colibakterien gehe ich deshalb nicht ein, weil dieses eine Experiment keinen Beweis dür die Evolution darstellt, die ja nach Deinen eigenen Aussagen auf einer Theorie basiert, die nicht beweisbar ist.

Gruß

MORITZ

Kommentar von GottLiebtSie,

P.S. Ich diskutiere nicht mit Menschen, die sich auf eine unsachliche Ebene begeben, weil ihnen die Argumente fehlen. Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar - ich nutze sie lieber, um mich von Jesus Christus auf das Leben mit Ihm auf der Neuen Erde vorbereiten zu lassen. Das sollte Dir zu denken geben!

Kommentar von TomBombadil2010,

"Rroollff" Ich weiß nicht, mit wem Du da sprichst

Verzeihung, ich hatte zuvor noch auf den Kommentar eines anderen Users, der sich "Rroollff" nennt, geantwortet, und bin dann wohl etwas durcheinandergekommen.

Wieso sollte ich so denken müssen wie die Mehrheit der Menschen - nämlich entweder gar nicht oder falsch?

Da hast du deine Sturheit und Ignoranz, von denen du meinst, es stünde mir nicht zu, dieses Urteil über dich zu fällen. Die Mehrheit der Menschheit liegt also falsch und du allein richtig, und das weißt du aus einem alten Buch - denn alte Bücher haben ja immer Recht.

Ist dir eigentlich bewusst, dass dieser Computer, auf welchem du da gerade liest und schreibst, ein Erzeugniss derselben wissenschaftlichen Methode ist wie die Evolutionstheorie? Dass die Vorzüge der modernen Medizin, die du so selbstverständlich in Anspruch nimmst, ohne das Wissen um die Evolution der Pathogene gar nicht möglich wären?

Nein, du bist nicht nur stur und ignorant, sondern auch noch grenzenlos arrogant.

Zwei echte Fakten: Ich stelle in Frage - DU jedoch stellst Dich stur.

Du stellst in Frage, ich liefere Belege, die deine Infragestellung als ungerechtfertigt herausstellen - so wäre es richtig.

Wenn diese Welt durch Zufall entstanden sein soll, wie kommt es dann, daß alles so vollkommen funktioniert?

Erstens: Was funktioniert auf dieser Welt bitte "vollkommen"? Die Menschen bekriegen sich aufgrund von Machtgier, Geld und Religion, jeden Tag sterben wieder Tierarten aus, die seit Millionen von Jahren existiert haben, jeden Tag herrscht überall auf der Welt, sowohl unter den Menschen als auch unter den Tieren, unsägliches Leid.

Zweitens: Die treibende Kraft der Evolution, die aus den zufälligen Mutationen diejenigen auswählt, die vorteilhaft sind, ist die natürliche Selektion. Und diese ist gerade das Gegenteil von Zufall.

Übrigens, auf Deine Colibakterien gehe ich deshalb nicht ein, weil dieses eine Experiment keinen Beweis dür die Evolution darstellt, die ja nach Deinen eigenen Aussagen auf einer Theorie basiert, die nicht beweisbar ist.

Schau, schon wieder zeigst du deine Ignoranz: Evolution ist ein Fakt, sie läuft unabhängig von unseren Modellvorstellungen ab. Genauso wie die Gravitation unabhängig von unserer Gravitationstheorie wirkt. Unsere Modellvorstellungen bezüglich der Evolution, die sich auf Beobachtungen der Evolution und ihrer Wirkungen begründen, stellen die EvolutionsTHEORIE dar, welche aus dem einzigen Grunde "unbeweisbar" bleibt, da sie im Zuge neuer Erkenntnisse stetig erweiterbar und in ihren Teilaspekten widerlegbar bleiben muss. So funktioniert Wissenschaft.

Wenn du die Publikation zu Lenski's E.coli-Langzeitexperiment läsest, würdest du sehen, dass hier direkt durch Menschenaugen die Evolution "bei ihrer Arbeit" beobachtet wurde. Alleinig durch natürliche Selektion wurden aus zufällig mutierenden Bakterien jene "selektiert", die aufgrund ihrer speziellen Mutationen einen Vorteil gegenüber den anderen hatten, nämlich, dass sie Citrat verwerten konnten. Das ist der absolute Beweis für Evolution und dafür, dass unser Modell der natürlichen Selektion zufälliger Mutanten grundlegend korrekt ist.

Ich diskutiere nicht mit Menschen, die sich auf eine unsachliche Ebene begeben, weil ihnen die Argumente fehlen

Ohne Kommentar...

Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar - ich nutze sie lieber, um mich von Jesus Christus auf das Leben mit Ihm auf der Neuen Erde vorbereiten zu lassen. Das sollte Dir zu denken geben!

Nein, das gibt mir nicht im geringsten zu denken, weil ich nicht an den Unsinn glaube, an den du glaubst. Ich lebe lieber dieses eine Leben, das ich habe, nach bestem Wissen und Gewissen, anstatt sinnlos Energie un Zeit in die Huldigung eines alten Buches und seinem Gottesgefasele zu verschwenden. Sollte dir zu denken geben :)

Kommentar von GottLiebtSie,

Erstens: Was funktioniert auf dieser Welt bitte "vollkommen"? Die Menschen bekriegen sich aufgrund von Machtgier, Geld und Religion, jeden Tag sterben wieder Tierarten aus, die seit Millionen von Jahren existiert haben, jeden Tag herrscht überall auf der Welt, sowohl unter den Menschen als auch unter den Tieren, unsägliches Leid.

Gut, ich habe mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Als Gott die Welt schuf, war sie vollkommen. Was wir Menschen daraus gemaht haben, hat nur noch relativ wenig Ähnlichkeit mit dem Ursprungszustand. Doch auch in dem Rest, der noch vom Paradies übrig ist, kann man - wenn man nicht intolerant ist - noch die einstige Vollkommenheit erkennen.

Du stellst in Frage, ich liefere Belege, die deine Infragestellung als ungerechtfertigt herausstellen - so wäre es richtig.

WENN es tatsächlich so wäre. Doch womit kannst Du Deine Belege belegen? Deine "Belege" sind nichts mehr als Theorien eines oder mehrerer Menschen.

Nein, du bist nicht nur stur und ignorant, sondern auch noch grenzenlos arrogant.

Auf diese Anmaßung Deinerseits gehe ich nicht weiter ein, denn sie läßt mich kalt. Nur soviel: Nicht ich, sondern Du verhältst Dich rechthaberisch, intolerant und überheblich, indem Du mir unterstellst, ich SEI so und so. Mein VERHALTEN mag auf Dich so und so WIRKEN, doch deswegen BIN ich nicht so und so.

Und wer sich rechthaberisch, intolerant und arrogant verhält, hat erfahrungsgemäß sonst nicht viel zu bieten, und deshalb verschwende ich meine Zeit mit solchen Menschen nicht.

Nur soviel noch dazu: Du scheinst die Bibel nicht wirklich gelesen zu haben, denn darin steht kein "Gottgefasel", sondern z.B. eine konkrete Beschreibung einer Neuen Erde, auf die die Glaubenden einziehen werden. Solch eine wunderbare Aussicht bietet Dir die Evo nicht. Lies mal das 21. Kapitel der Offenbarung an Johannes! Wenn Du das gelesen hast - und vorher Deine Evobrille abgenommen hast! - und es auf Dich wirken lassen möchtest, dann diskutiere ich gerne wieder mit Dir.

Kommentar von DarkSepia,

Gut, ich habe mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Als Gott die Welt schuf, war sie vollkommen. Was wir Menschen daraus gemaht haben, hat nur noch relativ wenig Ähnlichkeit mit dem Ursprungszustand. Doch auch in dem Rest, der noch vom Paradies übrig ist, kann man - wenn man nicht intolerant ist - noch die einstige Vollkommenheit erkennen.

das passt aber ganz und gar nicht zu deinem Statement: “Wenn diese Welt durch Zufall entstanden sein soll, wie kommt es dann, daß alles so vollkommen funktioniert?”

Du behauptest zuerst, sie funktioniere vollkommen und jetzt, dass sie es nicht tut.

Doch womit kannst Du Deine Belege belegen?

Argumentum ad Infinitum. Belege müssen nicht mehr belegt werden.

Mein VERHALTEN mag auf Dich so und so WIRKEN, doch deswegen BIN ich nicht so und so.

Auf mich wirkst du aber auch ignorant, arrogant und stur. Nicht nur, dass du keine Ahnung von Erkenntnistheorie und Evolution hast, du glaubst sogar noch, du hättest so viel Ahnung, dass deine Meinung eine gute Antwort zur Frage wäre und siehst es noch immer nicht ein.

Lies mal das 21. Kapitel der Offenbarung an Johannes!

Bitte schau dir vorher aber Cinematon an und nicht deine Kreationismusbrille ab. Der film wird eine Erleuchtung für dich sein!

Kommentar von TomBombadil2010,

Danke, DarkSepia.

Noch eines:

Gut, ich habe mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Als Gott die Welt schuf, war sie vollkommen. Was wir Menschen daraus gemaht haben, hat nur noch relativ wenig Ähnlichkeit mit dem Ursprungszustand

Hast du schon einmal zugesehen, wie Krokodile Hunderte von Gnus bei lebendigem Leibe zerfleischen, die den Fluss Mara in der Serengeti aufgrund ihrer alljährlichen Wanderungen überqueren müssen? Die "Grausamkeit", mit welcher beispielsweise Löwen ihre Beutetiere töten?

Die Natur ist voll mit "Grausamkeiten" der schlimmsten Sorte, und das alles ganz unabhängig vom Menschen. Die meisten höheren Tiere haben dabei dieselbe Leidensfähigkeit wie der Mensch, all diese Tieren, die jeden Tag im Überlebenskampf in Afrika getötet werden, erfahren dabei sicher unvorstellbares Leid.

Ein Gott, der derartiges in seiner Schöpfung konzipiert hätte, könnte nichts weiteres als ein sadistisches, ekelerregendes Monster sein.

Schon dies allein reicht völlig aus, deine Idee eines Gottes als unhaltbar darzulegen.

Doch auch in dem Rest, der noch vom Paradies übrig ist, kann man - wenn man nicht intolerant ist - noch die einstige Vollkommenheit erkennen.

Jaja, träum weiter. Wozu hätte dein Gott, falls er existierte, denn bitteschön seine "Allmacht"? Ein allmächtiger Gott, der das unendliche Leid unschuldiger Tiere zulässt, bloß weil eine aus der Rippe eines Mannes geschnitzte Frau einen verbotenen Apfel gegessen hat? Wie lächerlich und primitiv dieser Glaube, wenn nicht sogar widerwärtig.

Kommentar von GottLiebtSie,

Übrigens:

Die Mehrheit der Menschheit liegt also falsch und du allein richtig die Mehrheit "glaubt", iohne zu hinterfragen. Und ich bin nicht allein mit meinem Glauben - es gibt derzeit etwa 17 Millionen Adventisten und viele anderew Glaubende in anderen Denominationen, die die - unbewiesene - Evolution infrage stellen.

und das weißt du aus einem alten Buch - denn alte Bücher haben ja immer Recht. Dieses "alte" Buch ist gar nicht so alt und staubig, wie Du unterstellst. Denn es beschreibt sogar unsere aktuellen Verhältnisse auf dieser Erde ganz genau - und es zeigt eine Zukunftsperspektive auf, die die Evolution und ihre Schergen nicht haben.

Und sieh Dir mal bitte dieses Video an:

http://www.youtube.com/watch?v=h6M_6kuyNsU&feature=related

Gruß Moritz

Kommentar von GottLiebtSie,

Korrektur zwecks Klarheit:

Die Mehrheit der Menschheit liegt also falsch und du allein richtig

Die Mehrheit "glaubt" das, was ihnen vorgekaut wird, ohne zu hinterfragen. Und ich bin nicht allein mit meinem Glauben - es gibt derzeit etwa 17 Millionen Adventisten und viele andere Glaubende in anderen Denominationen, die die - unbewiesene - Evolution und die dazugehörige Evolutionstheorie infrage stellen.

und das weißt du aus einem alten Buch - denn alte Bücher haben ja immer Recht

Dieses "alte" Buch ist gar nicht so alt und staubig, wie Du unterstellst. Denn es beschreibt sogar unsere aktuellen Verhältnisse auf dieser Erde ganz genau - und es zeigt eine Zukunftsperspektive auf, die die Evolution und ihre Schergen nicht haben.

Kommentar von TomBombadil2010,

Und ich bin nicht allein mit meinem Glauben - es gibt derzeit etwa 17 Millionen Adventisten

Erstens: Die Zahl der Menschen, die irgendetwas glauben, sagt nichts darüber aus, ob dieser Glaube die Wahrheit widerspiegelt. Es gibt derzeit ca. 900 Millionen Hinduisten auf der Welt, die etwas ganz anderes glauben als ihr lächerlichen 17 Millionen Sieben-Tages-Adventisten. Es gibt weiterhin fast 400 Millionen Buddhisten weltweit. Es gibt 1,3 Milliarden Moslems. Alle glauben mehr oder weniger komplett verschiedene Dinge und sind jeweils anhand ihrer angeblichen "heiligen Schriften" überzeugt davon, ihr Glaube sei korrekt.

Doch gerade weil all diese Religionen sich nur auf Glaube, nicht aber auf überprüfbare Belege stützen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie alle falsch liegen, umso höher. Noch dazu, wenn diverse Kernelemente aus all diesen Glaubenssystemen durch ebensolche überprüfbaren Belege aus der Wissenschaft als unhaltbar bewiesen werden konnten.

und viele andere Glaubende in anderen Denominationen, die die - unbewiesene - Evolution und die dazugehörige Evolutionstheorie infrage stellen.

Zum x-ten Mal: Evolution selbst ist eine absolut unumstößliche Tatsache, die unzählige Male bewiesen wurde. Nicht zuletzt das E.coli-Experiment von Lenski et al. zeigt dies absolut sonnenklar (wenn man sich nicht wie du strikt weigert, es auch nur anzuschauen :-)). Schau her, nochmal für dich:

"R. Lenski, E.coli-Langzeitexperiment. Ein E.coli-Stamm evolvierte über ca. 20.000 Generationen hinweg eine Fähigkeit, Citrat abzubauen - eine Eigenschaft, die kein normaler E.coli-Stamm besitzt. Nachzulesen im Original hier: http://myxo.css.msu.edu/lenski/pdf/2008,%20PNAS,%20Blount%20et%20al.pdf"

Und weil ich heute so nett bin auch noch ein exzellenter Beweis für die Richtigkeit des Grundgedanken der Evolutionstheorie, der Deszendenztheorie: Penny et al. 1982, Testing the theory of evolution by comparing phylogenetic trees constructed from five different protein sequences, zu lesen hier: botany.wisc.edu/courses/botany_940/06EvidEvol/papers/Penny&1982.pdf. Bereits 1982 zeigten die Autoren dieser Publikation unmissverständlich, das die Deszendenztheorie zutrifft: Der phylogenetische Vergleich von 5 verschiedenen, voneinander unabhängigen Proteinsequenzen aus 11 verschiedenen Tierarten ergibt jedes Mal dieselben Verwandtschaftsverhältnisse.

Ich mache das ab jetzt übrigens anders: Je mehr Beweise du leugnest, desto mehr werfe ich dir an den Kopf. Auch wenn du selbst vielleicht so hoffnungslos indoktriniert bist, dass du niemals begreifen können wirst, wie unglaublich falsch dein Glaube ist (mir tut es immer wieder in der Seele weh wenn ich solche Leute sehe..), so doch hoffentlich wenigstens alle anderen Menschen, die das hier mitlesen.

Dieses "alte" Buch ist gar nicht so alt und staubig, wie Du unterstellst. Denn es beschreibt sogar unsere aktuellen Verhältnisse auf dieser Erde ganz genau

Wie schön, ab und zu bringst du mich sogar echt zum Lachen anstatt nur zum heulen :) In diesem alten Schinken steht so viel Unsinn dass der sau graust:

Z.B. in Offenbarung ist an etlichen Stellen davon die Rede, dass "die Sterne auf die Erde fallen": Der Autor dachte, die Sterne seien nur kleine leuchtende Punkte am Firmament - die Wissenschaft gab es ja noch nicht, die später aufdeckte, dass diese Sterne unzählige von Lichtjahren entfernte Sonnen sind, die sogar zu großem Teil schon längst nicht mehr existieren sondern von denen nur noch ihr Licht unterwegs ist. Tolle "göttliche Inspiration".

In Jakobus 5, 14-15 wird behauptet, beten würde stets zur Genesung des Kranken führen. Dass Beten absolut keinen positiven Effekt auf die Heilung hat, zeigt sich immer wieder und wurde sogar bereits in Studien demonstriert.

In 1. Korinther 11, 29-30 steht, dass wer isst und trinkt und dabei nicht den "Leib Jesu" würdigt (also kein Tischgebet spricht), krank und schwach würde. Völliger Unsinn, es gibt was die relative Zahl von Kranken angeht keine Unterschiede zwischen Christen und Nichtchristen. Ich habe noch nie in meinem Leben gebetet und erfreue mich bester Gesundheit, und Millionen von Agnostikern und Atheisten und Anhängern anderen Religion als des Christentums in Deutschland geht es genauso.

In Römer 10, 17-18 wird behauptet, das "Wort Jesu" sei "bis ans Ende der Welt" gelangt, wer es nicht glaubt ist also "selber schuld". Ach wirklich, und was mit den Menschen, die über die letzten 2000 Jahre im Fernen Osten lebten, oder den Indianern Nord- und Südamerikas, den Inkas, den Maya, bevor die Spanier dort gelandet sind? Waren all diese Leute, die nie eine Chance hatten, auch nur von der angeblichen "Offenbarung" zu hören, also nun verdammt? Wenn sich dieser Gott nun schon angeblich in Form Jesu offebart hat, warum hat er sich nicht allen Menschen auf der Welt offenbart?

All dies und viel mehr zeigt, dass mindestens eure wörtliche Auslegung der Bibel wenn nicht die Grundfeste eures Glaubens nichts weiter als Unsinn ist.

Kommentar von TomBombadil2010,

PS: Das Video habe ich mir angesehen und es war ungefähr der größte Schrott den ich je in meinem Leben gehört habe. Ich habe mir ein paar Mal so kräftig an den Kopf fassen müssen, dass er mir jetzt noch leicht weh tun.. Wie kannst du, Moritz, dieses Video anschauen und nicht den kleinsten Funken Zweifel verspüren? Das war ein derartiger Schwachsinn dass es einem die Haare aufstellt!

Kommentar von karhenn,

Es bleibt dabei, Evolution ist keine Tatsachenbeweis. Eys ist nur die Schätzungen oder Zumutung. Lerne ma sich selbst erst kennen, wer "ICH BIN"!

Kommentar von TomBombadil2010,

Es bleibt dabei, Evolution ist keine Tatsachenbeweis.

Du kannst das so oft wiederholen wie du willst, Evolution ist eine Tatsache.

Nicht zu verwechseln mit der Evolutionstheorie, die als wissenschaftliche Theorie immer unbewiesen bleiben muss.

Kommentar von GottLiebtSie,

Wer behauptet, Marsmännchen seien grün, muß erst mal beweisen, daß es Marsmännchen überhaupt gibt. Genauso ist das mit jeder wissenschaftlichen Theorie.

Kommentar von DarkSepia,

Die grünen Marsmännchen sind in diesem Fall aber die Unbeweisbarkeit und Unplausibilität der Evolutionstheorie.

Kommentar von TomBombadil2010,

Wer behauptet, Marsmännchen seien grün, muß erst mal beweisen, daß es Marsmännchen überhaupt gibt. Genauso ist das mit jeder wissenschaftlichen Theorie.

Richtig, und wie bereits mehrere Male in dieser Diskussion bewiesen, gibt es Evolution, sie ist eine Tatsache, und die Verwandtschaft des Menschen mit den anderen Tieren z.B. ebenso. Dein Unwissen belegt nicht das Gegenteil, sondern alleinig dein Unwissen, lieber Moritz.

Kommentar von GottLiebtSie,

Eine Frage:

Laut der Evolutionslehre setzen sich die stärkeren, intelligenteren und besser angepaßten Lebensformen durch, richtig? Warum werden dann die Menschen immer öfter krank, warum gibt es dann Jahr für Jahr mehr Kriege und Konflikte zwischen den Menschen, warum nimmt der Egoismus und die Egozentrik der Menschen immer mehr zu? Klingt das alles nach Stärkersein, nach Intelligenzsteigerung, nach immer besserer Assimilation?

Kommentar von TomBombadil2010,

Laut der Evolutionslehre setzen sich die stärkeren, intelligenteren und besser angepaßten Lebensformen durch, richtig?

Falsch. Nur der dritte Punkt stimmt, die "besser angepassten".

Warum werden dann die Menschen immer öfter krank

Erstens: Tun sie doch gar nicht (?). Zweitens: Falls du dich auf Dinge wie Allergien beziehst, so hat das mit der modernen Lebensweise zu tun, welche das Immunsystem sich nicht mehr ordentlich "kalibrieren" lässt. Mit Evolution hat das nichts zu tun. Drittens: Falls du dich auf durch Pathogene (Viren, Bakterien) hervorgerufene Krankheiten beziehst, und jene tatsächlich am Zunehmen wären (ich kenne keine Statistik dazu), so wäre das voll im Sinne der Evolutionstheorie: Die Pathogene evolvieren schließlich auch, und gerade im Licht der modernen Medizin mit ihren Mitteln gegen diese Erreger besteht ein hoher Selektionsdruck für die Pathogene, sich gegen die Medikamente durchzusetzen. Viertens: Dieselbe Frage könnte man viel besser dir stellen (falls sie denn statistisch gerechtfertigt wäre): Du nennst dich selbst "Gott Liebt Sie": Warum ließe denn dieser angeblich liebende Gott mehr Krankheiten zu?

warum gibt es dann Jahr für Jahr mehr Kriege und Konflikte zwischen den Menschen

Hat mit Evolution gar nichts zu tun. Evolution läuft alleinig auf genetischer Ebene ab. Mehr Konflikte gibt es ganz einfach deshalb, weil es immer mehr Menschen gibt, die sich um immer weniger Ressourcen streiten.

warum nimmt der Egoismus und die Egozentrik der Menschen immer mehr zu?

Erstens: Woran willst du das erkennen, und v.a.: Belege? Zweitens: Selbst wenn es so wäre: Abermals absolut kein Zusammenhang zur Evolution.

Klingt das alles nach Stärkersein, nach Intelligenzsteigerung, nach immer besserer Assimilation?

Wie gesagt: So funktioniert Evolution nicht. Evolution läuft auf genetischer Ebene und nur so. Außerdem gibt es kaum noch echten Selektionsdruck bei den Menschen, das heißt, die körperlichen/genetischen Merkmale entscheiden nicht (oder kaum) mehr darüber, wieviele Nachkommen ein Individuum zeugt - und die Nachkommezahl ist im Endeffekt der entscheidende Punkt für die Evolution: Also die relative Zunahme der Häufigkeit bestimmter Genotypen in einer Population.

Kommentar von DarkSepia,

"Es wird davon ausgegangen" - mehr nicht!

Dieser Einwand ist ein Kategoriefehler.

Die Wissenschaft vertritt auch keinen vorkantschen Wissensbegriff mehr. Wir wissen genauso, dass es Evolution gibt und gab, wie wir wissen, dass die Erde eine elliptische Umlaufbahn um die Sinne hat: Diese Theorie ist durch Fakten blegt, theoretisch falsifizierbar, einfach, und für Erklärungen und Vorhersagen gut. Das ist nicht selbstverständlich - vielleicht liegt es ja daran, dass es stimmt!

Aber auch, wenn du darauf beharrst, dass all dies kein Wissen sei, ist das egal. Denn in der Frage wurde nicht nach dem gefragt, was dann vom Wissen noch übrig bleiben würde. Dies ist keine mathematische, sondern naturwissenschaftliche Frage und damit hat sich der Fall sowieso erledigt.

Und etwas, das nicht beweisbar und auch -bei näherer und unvoreingenommener Betrachtung- nicht plausibel ist

Die Evolutionstheorie ist plausibel! Gerade bei näherer Betrachtung.

darf nicht so behandelt werden, als sei es eine unumstößliche Wahrheit.

Wird hier ja nicht getan. Evolution wird lediglich als Axiom vorausgesetzt.

Antwort von karhenn,

Man soll nicht nur sachlich forschen, sondern was ist der Geist? Und warum sind die Menschen intellegenter, als die Tiere?

Kommentar von TomBombadil2010,

Weil sie eine größere und komplizierter aufgebaute Großhirnrinde besitzen. Warum sonst?

Kommentar von karhenn,

Warum haben wir diese Größe? Und der Wal hatte sehr großer Hirn und doch nicht so hoch, wie unsere?

Kommentar von TomBombadil2010,

Die Größe des Gehirns allein ist nicht unbedingt ausschlaggebend für die Intelligenz. Schau dir an, wie vergleichsweise intelligent z.B. Raben oder Papageien im Vergleich zu Tieren mit viel größeren Gehirnen sind (z.B. Hunden).

Als ich sagte "größere und komplizierter aufgebaute Großhirnrinde", meinte ich damit "relativ zur Gesamtgröße des Gehirns". Der Kortex (=Großhirnrinde) des menschlichen Gehirn hat relativ zum Gesamtvolumen den größten Anteil unter allen Tieren. Außerdem ist der Kortex stärker gefaltet als bei allen (soweit ich weiß) anderen Tieren, hat also insgesamt sogar die größte Oberfläche (wenn man ihn ausbreiten würde).

Und warum ist dies so? Weil der Mensch so evolviert ist.

Kommentar von karhenn,

Was ist mit dem Ameisen, sind sie auch inellegent, trotz so kleine Hirn oder Bienen?

Kommentar von TomBombadil2010,

Das Gehirn von Insekten ist ganz anders aufgebaut als das von z.B. Säugetieren oder Vögeln. Es gibt im Insektengehirn keine besonders komplizierte Organisation und die Zahl der Neuronen (Nervenzellen) ist weitaus geringer. Außerdem besitzen Insekten ein dezentrales Gehirn, welches sich durch den ganzen Körper zieht, wobei immer wieder Ganglien (kleine Zentren mit den Zellkörpern der Nervenzellen). Eine corticale Strukturierung fehlt hier völlig. Insekten sind ein bisschen wie "Computer": Reize aus der Umwelt werden aufgenommen und durch das zentrale Nervensystem direkt "ohne Nachdenken" (denn das können sie nicht) in Reaktionen umgesetzt.

Worauf ich hinauswill: Nicht unbdingt die Größe des Gehirns ist entscheidend für das, was wir "Intelligenz" nennen, sondern allem voran die Organisation des Gehirns.

Kommentar von karhenn,

Das Gehirn ist kein Geist, sondern es liegt, was, wie in der Luft. Also, man kann die Sache nicht so genau heraus zu finden. Nur, was ist ein Schöpfer? Genie mit intellegente Wesen hat damit nicht zu tun, sondern der Geist. Wenn der Geist in den Menschen bewege, dann kommt nicht nur in den Hirn des Menschen. Sondern der Geist Gottes lässt sich in allem bewältingen. Das ist aber keine Vergewaltigung, nur gute Beziehung zu Gott kommen lassen. Gott will den ganzen Menschen retten und nicht nur das Gehirn. Gott ist auch kein Fixstern, sondern er wird der Herr sein, in dem Herzen des Menschen.

Kommentar von TomBombadil2010,

Das Gehirn ist kein Geist

Richtig, das Gehirn ist eine Masse aus Neuronen mit ihren Dendriten und Axonen sowie aus anderen Zelltypen.

sondern es liegt, was, wie in der Luft

?

Also, man kann die Sache nicht so genau heraus zu finden.

Warten wir es ab. Zumindest kann man heute schon sagen, dass wir mittlerweile verdammt viel über das Gehirn wissen, und dass dieses Wissen dank tausender Neurobiologen weltweit, die ihr Leben der Erforschung dieses Organs widmen, von Tag zu Tag weiter anwächst, und zwar rasant.

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Den Rest von dem was du schreibst, kann ich leider kaum verstehen. Du musst noch ein ganzes Stück an deinem Deutsch arbeiten.

Nur eine Frage: Woher behauptest du zu wissen, dass deine Idee eines Gottes zutrifft? Bzw. dass die Idee eines Gottes, wie sie im "heiligen Buch" deiner Wahl steht, zutrifft?

Ich nehme schon einmal vorweg: Da du das nicht wissen kannst, sondern allerhöchstens "glauben", hat dein Glaube für andere Menschen nicht die geringste Bedeutung und Aussagekraft.

.

Anfangs ging es um Evolution, und völlig egal, was du "glaubst", das Leben auf dieser Erde ist über die letzten ca. 3 Milliarden (3.000.000.000!) Jahre evolviert, und selbst der Mensch ist evolviert, und zwar aus einem affenähnlichen Vorfahren, aus welchem ebenfalls der Schimpanse evolviert ist. All dies eben gesagte sind unumwerfliche Fakten, die sich auf unzählige von Belegen aus verschiedenen, voneinander unabhängigen Beweislinien stützen.

Wenn du findest, dass all dies mit dem alten Buch, das du als Grundlage deines Glaubens betrachtest, kollidiert, dann muss dein Buch und dein Glaube wohl oder übel in dieser Hinsicht falsch sein. Hieran führt kein Weg vorbei und du kannst entweder weiter in deiner Illusion leben, während die Wissenschaft - von dir ignoriert oder gar verleugnet - immer tiefer in die Geheimnisse der Natur eindringt und unbeschreibliche Wunder aufdeckt, oder du kannst deine Augen öffnen, und an der Schönheit dieser Wunder teilhaben. Deine Religion musst du dafür nicht gänzlich ablegen, höchstens anpassen. "Wissen" sollte über reinen "Glauben" regieren, nicht anders herum.

TomBombadil over and out.

Kommentar von karhenn,

Es interessiert schon, wieda eine Evolution heraus stellen kann. Aber es ist so gewissenhaft geschehen. Es ist nur wie ein Utopie oder wie ein Fantasie. Evolution ist nur eine Traum von dem Philosophen. Es geht doch nicht nur der Beweise, sondern auch Gewissheit oder Gewissenhaft. Gott ist gewisslich da und sagte es am einfachsten mit: "Ich bin Gott, Dein Gott." Sagt das kein Gewissen ins das Herz?

Kommentar von TomBombadil2010,

Ok, machen wir es nochmal anders herum: Woher kamen die Dinosaurier und warum verschwanden sie vor 65 Millionen Jahren? Warum gab es während des Zeitalters der Dinosaurier kaum Säugetiere, warum gab es nach Verschwinden der Dinosaurier immer mehr Säugetiere? Warum sah kein einziges der fossil erhaltenen Säugetiere aus dieser Zeit so aus wie die heutigen Säugetiere? Warum sieht kein einziges heutiges Säugetier so aus wie die damaligen Säugetiere?

Außerdem: Warum findet man aus dem Zeitalter der Dinosaurier keine Vogelfossilien, zum Ende hin aber zunehmend vogelartige Dinosaurierfossilien und nach Aussterben der Nicht-Vogel-Dinosaurier dann eine wachsende Anzahl von Vogelfossilien?

Beantworte mir bitte wenigstens einige dieser Fragen.

.

Noch eine Frage aus Interesse: Übersetzst du deine Texte mithilfe eines Übersetzungsprogrammes aus deiner Muttersprache ins Deutsche? Was ist deine Muttersprache?

Kommentar von karhenn,

"Woher kamen die Dinosaurier und warum verschwanden sie vor 65 Millionen Jahren?"

Muss man so genau wissen? Woher denn? Keiner weis, wann das war und das ist nicht so wichtig, Aber, interessanter ist das Leben und nicht Saurier, die schon längst tot sind. Übrigen ist das menschlich Skelett schon nach den Sterben in 30 Jahren verwest, geauso auch Tiere. Es gibt nicht mehr übrig. Aber, wo die Saurier diesen Skelette hatten, kann niemand so genau beantworten.

Noch etwas möchte ich hinweisen, das die wissenschaftliche und die geistlich Sprache niemals ins Einklang sind, ist wohl doch jeden klar?

Kommentar von karhenn,

"Woher kamen die Dinosaurier und warum verschwanden sie vor 65 Millionen Jahren?"

Muss man so genau wissen? Woher denn? Keiner weis, wann das war und das ist nicht so wichtig, Aber, interessanter ist das Leben und nicht Saurier, die schon längst tot sind. Übrigen ist das menschlich Skelett schon nach den Sterben in 30 Jahren verwest, geauso auch Tiere. Es gibt nicht mehr übrig. Aber, wo die Saurier diesen Skelette hatten, kann niemand so genau beantworten.

Noch etwas möchte ich hinweisen, das die wissenschaftliche und die geistlich Sprache niemals ins Einklang sind, ist wohl doch jeden klar?

Kommentar von karhenn,

"Woher kamen die Dinosaurier und warum verschwanden sie vor 65 Millionen Jahren?"

Muss man so genau wissen? Woher denn? Keiner weis, wann das war und das ist nicht so wichtig, Aber, interessanter ist das Leben und nicht Saurier, die schon längst tot sind. Übrigen ist das menschlich Skelett schon nach den Sterben in 30 Jahren verwest, geauso auch Tiere. Es gibt nicht mehr übrig. Aber, wo die Saurier diesen Skelette hatten, kann niemand so genau beantworten.

Noch etwas möchte ich hinweisen, das die wissenschaftliche und die geistlich Sprache niemals ins Einklang sind, ist wohl doch jeden klar?

Kommentar von TomBombadil2010,

Muss man so genau wissen?

Wenn man kann, warum sollte man nicht? Und ja, wir wissen das sehr genau.

Woher denn?

Aus 200 Jahren Forschung in der Paläontologie, Geologie und Biologie.

Keiner weis, wann das war und das ist nicht so wichtig

Erstens: Doch, wir wissen das ganz genau, und zwar durch verschiedene radiometrische Datierungsmethoden. Zweitens: Doch, das ist sogar enorm wichtig, und umso wichtiger, wenn es klar demonstriert, dass die meisten Religionen dieser Welt sich lediglich auf Mythen stützen, die keinen Wahrheitsgehalt haben und denen die Realität härtestens widerspricht.

Übrigen ist das menschlich Skelett schon nach den Sterben in 30 Jahren verwest, geauso auch Tiere

Fossilisation ist ein Prozess, der ganz bestimmte Voraussetzungen benötigt, um das gänzliche Verwesen (und v.a. Auflösen der Knochen) zu verhindern. Dass Fossilisation funktioniert, zeigen nicht nur Millionen(!) von gefundenen Fossilien, sondern auch beispielsweise von Menschen gemachte Mumien (Südamerika, Ägypten) sowie Funde erstaunlich gut erhaltener Mammuths der letzten Eiszeit und z.B. auch der berühmte "Ötzi". Diese sind zwar noch nicht fossilisiert, da hierfür noch andere Bedingungen nötig sind, zeigen aber, dass Überreste von Tier und Mensch schon ohne Fossilisation locker viele tausend Jahre überdauern können.

Aber, wo die Saurier diesen Skelette hatten, kann niemand so genau beantworten.

Doch. Du brauchst nur in irgendeines der hunderten von Naturhistorischen Museen in Deutschland gehen, dann wirst du sehen, dass wir das sehr gut wissen.

Noch etwas möchte ich hinweisen, das die wissenschaftliche und die geistlich Sprache niemals ins Einklang sind, ist wohl doch jeden klar?

Es geht hier nicht um Sprache sondern um unumstößliche Fakten.

Kommentar von karhenn,

Nein, das kann alles nicht stimmen. Mehr Gewissheit bitte und keine Beweise.

Kommentar von TomBombadil2010,

Nein, das kann alles nicht stimmen.

Wie gesagt: Geh in irgendein beliebiges Naturhistorisches Museum, dann wirst du es sehen.

Mehr Gewissheit bitte und keine Beweise.

??? Beweise schaffen Gewissheit, und zwar nur Beweise.

Kommentar von karhenn,

Gehe zu dem Anwalt und lasse es sich erklären, ob Gewissheit die Beweise sind? Mit Sicherheit wird man sagen können mit , Nein! Der Richter will nicht nur Beweise, sondern auch Gewissheit, damit es sicher ist. Weil die Beweise kann man so oder so erklären und sind dennoch unterschiedlich. Darum kann man heute immer noch nicht sagen, wie es damals geschah. Von Biologie kann kein Leben her vor gekommen, aber mit Gott schaft alles Leben, weil er das Leben ist. Und Liebe, was bedeutet das? Die Liebe gehört zum Leben dazu und ist stärker, als der Tod. Der Tod ist der Lohn der Sünde.

Kommentar von TomBombadil2010,

Gehe zu dem Anwalt und lasse es sich erklären, ob Gewissheit die Beweise sind? Mit Sicherheit wird man sagen können mit , Nein! Der Richter will nicht nur Beweise, sondern auch Gewissheit, damit es sicher ist. Weil die Beweise kann man so oder so erklären und sind dennoch unterschiedlich.

Mir scheint, du hast absolut keine Ahnung, wie Justiz funktioniert. Kein Richter verlangt nach "Gewissheit" in Unabhängigkeit der Beweislage, ganz im Gegenteil (und genau wie ich sagte) schafft eine sichere Beweislage "Gewissheit", was denn sonst? Gewissheit kann nur durch Beweise erlangt werden, nicht anders.

Im Übrigen gab es in den USA bereits mehrere Gerichtsklagen, wo Kreationisten versuchten, ihren Kreationismus in den Schulunterricht einzuführen und die Evolutionstheorie dafür daraus zu verbannen, und sämtliche dieser Gerichtsverfahren sind zugunsten der Evolutionstheorie verlaufen - sogar jene, wo der Richter selbst ein tiefgläubiger Christ war! Und dies völlig zurecht: Wer sich auch nur ein bisschen auskennt und ein bisschen Ahnung von der Sache hat, der weiß, dass 1. Evolution selbst eine absolute Tatsache ist und 2. die dazugehörige Evolutionstheorie eine der am besten belegten und "bewiesenen" (soweit dies möglich ist) Theorien der gesamten Wissenschaft ist. Punkt.

Darum kann man heute immer noch nicht sagen, wie es damals geschah

Doch kann man, und zwar erstaunlich exakt. GEH IN EIN MUSEUM wenn du keine Ahnung hast, ich habe keine Lust mehr auf diese betonköpfige Sturheit. Ich habe wirklich versucht, höflich und sachlich zu bleiben, aber jetzt reicht es.

Von Biologie kann kein Leben her vor gekommen

Woher willst du das wissen? Schonmal was von den Experimenten von Miller und Urey gehört? Und von den anderen Experimenten zur Abiogenese (bzw. auf deutsch häufiger "Chemische Evolution" genannt)?

aber mit Gott schaft alles Leben, weil er das Leben ist.

Ui, ein Tautologismus, immer wieder toll... Langsam zweifle ich ernsthaft an deiner Intelligenz, denn du bist nicht einmal fähig, die simpelsten logischen Gedankengänge zu vollführen und haust lediglich ein schwachsinniges Pseudoargument nach dem anderen heraus.

Der Tod ist der Lohn der Sünde

So ein Schwachsinn, jeder Mensch und jedes Tier(!) muss sterben. Tiere können nicht sündigen, warum also würde dein Gott sie "bestrafen"? Bist du wirklich nicht fähig, diesen simpelsten kritischen Gedankengang nachzuvollziehen?

.

Nein, also im Ernst, ich habe keine Lust mehr auf diese Diskussion, welche nicht einmal eine Diskussion ist, sondern lediglich mein Reden gegen eine Wand.

Wenn du unbedingt willst, dann bleib halt dumm.

"Diskussion" beendet.

Kommentar von karhenn,

Du bist doch dümmer als ein Wurm.

Kommentar von hcdfanatic83,

Zu geil!

Kommentar von karhenn,

So ein Schwachsinn, jeder Mensch und jedes Tier(!) muss sterben. Tiere können nicht sündigen, warum also würde dein Gott sie "bestrafen"?

Ach ja und wozu gibt es in unserem Lande das Gericht und Gesetzte und Politi, sowoe auch Polizei und Rechte?

Gott hatte niemals gefallen, das man strafen soll, sondern in der Liebe zieht er die Seele wieder zu ihm zurück.

Kommentar von TomBombadil2010,

Ach ja und wozu gibt es in unserem Lande das Gericht und Gesetzte und Politi, sowoe auch Polizei und Rechte?

Ja, wieso eigentlich? Wieso hat dein Gott die Menschen nicht gleich so geschaffen, dass all diese Dinge nicht nötig wären?

Aber davon abgesehen bist du voll an meinem Punkt vorbeigeschossen. Nochmal extra langsam für dich: Du sagtest, der Tod sei die Strafe für Sünde. Ich sagte: Auch Tiere müssen sterben, obwohl sie nicht sündigen können, warum bestraft dein Gott also auch die absolut sündenfreien Tiere mit dem Tod?

Ich zeige dir hier lediglich die Unlogik deines Glaubens auf, ich selbst glaube keine Sekunde an deinen (oder auch nur irgendeinen) Gott - nur um das klarzustellen. Warum? Unter anderem weil ich im Gegensatz zu euch Gläubigen fähig zu sein scheine, die intrinsischen logischen Widersprüche eures Glaubens zu durchblicken und dementsprechend zu erkennen, dass wenigstens eure diverse Gottesbilder in der Realität absolut logisch unmöglich wären.

Gott hatte niemals gefallen, das man strafen soll, sondern in der Liebe zieht er die Seele wieder zu ihm zurück.

Wenn dieser Gott "allmächtig"(!) wäre (was er ja geradezu sein müsste, wenn er das ganze Universum geschaffen hätte), dann hätte er den Menschen einfach so geschaffen, dass er keine Fehler macht, die eine Bestrafung erfordern würden. Wenn er den Menschen tatsächlich so geschaffen hätte wie er ist, dann bliebe nur die Schlussfolgerung, dass dieser Gott ein sadistisches Schwein ist, dem es Spaß macht, zu bestrafen.

Kommentar von karhenn,

Gott hat einen Feind und das ist der Satan. Darum herrscht Krieg, nicht nur hier auf der Erde, auch in den Himmel um gegen Gott zu erheben. Das ist die Sünde, daß der Mensch nicht ahnt, was uns passieren kann.

Kommentar von karhenn,

Gott hat einen Feind und das ist der Satan. Darum herrscht Krieg, nicht nur hier auf der Erde, auch in den Himmel unm gegen Gott zu erheben. Das ist die Sünde, daß der Mensch nicht ahnt, was uns passieren kann.

Kommentar von TomBombadil2010,

Wenn Gott allmächtig wäre, warum lässt er es dann zu, dass dieser "Satan" existiert? Noch bessere Frage: Warum hat Gott diesen Satan überhaupt erst erschaffen?

Du siehst, diese Apologetik führt zu nichts, denn egal wie sehr du dich windest, es läuft alles auf ein unlösbares Dilemma hinaus, welches letztlich deine Idee (und jene so vieler Menschen) eines Gottes logisch unmöglich macht. Oder es gibt ihn, er ist aber ein sadistisches Monster, weshalb ich ihn schon gleich zweimal nicht anbeten würde.

Kommentar von karhenn,

Apologetik, das ist „Verteidigung, Rechtfertigung“.

So tut Gott doch nicht, bei mir ist nicht so. Gott ist Liebe und Treu. Er will allen das Gutes geben und nicht will er das Nehmen.

Aber, Satan war eine der Erzengel mit seinen Lichterglanz vor Gott. Nun, geschah eines in dem er mit Gott nicht zufrieden war, trennt Gott und Satan sich auseinander Warum? Das weiss man sehr wohl. Es ist die Weigerung Gott gehorchen zu wollen. Also, nicht die Liebe macht den Menschen blind, sondern der Neid, Gier und Hass mache den Menschen blind und tut of nicht Gutes vor dem Angesicht Gottes. Man sieht jetzt schon. Wie schwer ist es mit der Trübsal in der heutigen Zeit? Also, Gott ist treu bis Heute und wird in der Zukunft auch immer sein. So sprach und nennt sich so vor dem Ohren der Propheten: "Ich bin, der Ich sein werde!" Das ist der Nam des Herrn über unserem Mitmenschen.

Kommentar von TomBombadil2010,

Apologetik, das ist „Verteidigung, Rechtfertigung“. So tut Gott doch nicht

Nein, so tust du. "Gott" tut gar nichts, denn er existiert nicht.

Aber, Satan war eine der Erzengel mit seinen Lichterglanz vor Gott. Nun, geschah eines in dem er mit Gott nicht zufrieden war, trennt Gott und Satan sich auseinander Warum? Das weiss man sehr wohl. Es ist die Weigerung Gott gehorchen zu wollen

Du hast meine Frage nicht beantwortet, hier nochmal: Wenn Gott allmächtig ist, warum lässt er es dann zu, dass dieser "Satan" existiert? Gegen einen "allmächtigen" Gott könnte es gar keine "Weigerung" geben, das ist logisch unmöglich. Wenn aber dieser Gott nicht allmächtig wäre, könnte er auch nicht existieren. Daraus folgt: Er existiert nicht.

Also, nicht die Liebe macht den Menschen blind, sondern der Neid, Gier und Hass mache den Menschen blind und tut of nicht Gutes vor dem Angesicht Gottes.

Warum sollte ein allmächtiger, gütiger Gott den Menschen überhaupt so erschaffen, dass er zu "Neid, Gier und Hass" fähig ist? Wenn es diesen Gott gäbe, so hätte er den Menschen ganz ohne diese negativen Charakterzüge erschaffen. Daraus folgt: Er existiert nicht.

Also, Gott ist treu bis Heute und wird in der Zukunft auch immer sein

Warum würde dieser Gott eigentlich Weltkriege, Inqusition und Kreuzzüge in seinem Namen, den Holocaust, schreckliche Krankheiten wie AIDS, etc. zulassen, wenn er doch laut dir "treu" ist?

Und noch was: Hat Gott eigentlich auch den HIV-Erreger erschaffen, und ihn extra so konzipiert, dass er bei Infizierten diesen jahrzehntelangen grausamen Krankheitsverlauf von AIDS hervorruft?

Was ist mit dem Pesterreger, der im Mittelalter Millionen von Menschen jämmerlich dahinraffte: Hat dein Gott den auch erschaffen?

Und antworte bitte endlich einmal auf meine Fragen.

Kommentar von karhenn,

"Nein, so tust du. "Gott" tut gar nichts, denn er existiert nicht."

Ja und warum gibt es bei uns Demokratie? Ist das auch nicht gut? Gott ist für die Demokratie und nicht für eine absolute Herrscher. Er will jede Menschen nicht ins verderben bringen. Aber der Teufel lügt mit seiner Inspirationen zum Beispiel bei den Wirtschaft der Weisen mit Hellseher. Da muss man nicht glauben, auch die Evolutionen. >

Kommentar von TomBombadil2010,

Ja und warum gibt es bei uns Demokratie? Ist das auch nicht gut?

Doch (zumindest besser als die meisten Alternativen). Und was genau hat das auch nur im entferntesten mit dem Thema zu tun?

Gott ist für die Demokratie und nicht für eine absolute Herrscher.

Sagt wer? Du bist manchmal schon lustig mit deinen völlig sinnfreien und noch dazu frei erfundenen Aussagen..

Aber der Teufel lügt mit seiner Inspirationen zum Beispiel bei den Wirtschaft der Weisen mit Hellseher.

Genausowenig wie Gott gibt es einen Teufel. An allem Schlechten (sowie Guten) sind allein die Menschen selbst schuld.

Kommentar von karhenn,

Aber Du hast immer recht? Wird Dir es wohl passen? Das geht doch nicht. Gott ist denoch da und seine Gerechtigkeit ist unumstößlich und Wahrheit! Denke genau nach, was das bedeuteten kann; "Ich bin Gott, Dein Gott!"

Kommentar von TomBombadil2010,

Aber Du hast immer recht?

Nicht immer aber erstaunlich oft.

Gott ist denoch da und seine Gerechtigkeit ist unumstößlich und Wahrheit!

Du kannst meinetwegen glauben was du willst, ich werde dir nicht hinterherjagen, um dich von deinem Glauben abzubringen. Wenn du deinen Glauben aber zur öffentlich anzuerkennenden Wahrheit erhebst und darüber diskutierst, dann diskutiere ich dagegen. Ich und der Großteil der Menschheit glaubt kein Wort aus deinem "heiligen" Buch. Viele Menschen glauben an jeweils ganz andere vermeintlich "heilige" Bücher, und ich (und viele andere) glauben auch kein Wort davon. Genauso wie du dich weigerst, die heiligen Schriften des Hinduismus als Wahrheit anzuerkennen, weigere ich mich, die Mythen der Bibel oder sonstiger abrahamitischer Texte anzuerkennen, ich gehe also lediglich noch einen Schritt weiter als du.

Denke genau nach, was das bedeuteten kann; "Ich bin Gott, Dein Gott!"

Auch wenn du das gar nicht verstehen zu können scheinst: Ich glaube keine Sekunde lang, dass die Bibel irgendetwas anderes ist als von Menschen archaischer Kulturen aufgeschriebene Mythen. Und du solltest darüber nachdenken, warum du überhaupt glaubst, dass da ein "Gott" dahinter steckte: Bloß weil es in der (von Menschen geschriebenen!) Bibel steht, ist es noch längst nicht wahr.

Kommentar von karhenn,

Gott wirkte in den Menschen, wie zum Beispiel, bei eiinen Propheten. Abraham, Mose und Jesus sind die Werke Gottes und nur Gott allein ist dafür verantwortlich. Also, es isz keinerlei Mythos, sondern die Werke Gottes ist es.

Kommentar von TomBombadil2010,

Gott wirkte in den Menschen

Woher willst du das wissen?

wie zum Beispiel, bei eiinen Propheten. Abraham, Mose und Jesus sind die Werke Gottes und nur Gott allein ist dafür verantwortlich.

Warum widersprechen sich dann Mose und Jesus so deutlich? Ein allmächtiger Gott sollte eigentlich fähig sein, seinen "Willen" unmissverständlich auszudrücken.

Also, es isz keinerlei Mythos

Doch ist es, ein ganz großer. Warum meinst du, dass es für die Dinge, die die Bibel erzählt, keine einzige unabhängige Quelle gibt, die auch nur eine dieser Bibelgeschichten bestätigen würden?

sondern die Werke Gottes ist es

Behauptet die Bibel, und da jene nur ein Mythos ist, ist auch diese Behauptung frei erfunden.

Kommentar von karhenn,

Wenn Gott in Dir keine Liebe zeigte, dann ist dass für Dich ein Mythos. Mich hat Gott seine Liebe und Leben gezeigt, dann ist bei mir, der Herr ist Echt und kein Mythos mehr, so wie heute Israel da ist. Gott ist Geist und Leben, so wie seine Worte sind Wahr.

Kommentar von DarkSepia,

Du lenkst nur von der Frage ab.

Antwort von BossderBosse555,

Da hast du absolut recht, dass ein Selektionsdruck vorhanden sein muss, damit sich etwas zurückbildet. Bestes Beispiel ist der Blindarm. Durch bessere hygienische Nahrung brauchen wir keinen mehr, deshalb verschwindet er aber nicht einfach, sondern bleibt nutzlos vorhanden.

Ich denke bei vielen von dir genanten Beispiele muss man in der sexuellen Selektion suchen um Antworten zu Finden: Fell, Schwanz, Nickhaut.

Ähnlich der Nickhaut lässt sich auch der Unterschied der Augen zwischen Asiaten und Europäer erklären. Eine Vorliebe hat ziemlich sicher eine Selektion ausgelöst. Beim Schwanz sehe ich das auch so, eine Vorliebe für kleinere oder keine Schwänze hat einen Selektionsdruck ausgelöst, sodass er verschwunden ist. Wie diese Vorlieben entstehen und welche Kriterien sie haben weiss man nicht. Zum Beispiel weiss man nicht wieso Fischweibchen auf leuchtende Farben bei Fischmännchen stehen. Es könnte durch das Handicap-Prinzip erklärt werden oder durch Zufall entstehen.

Antwort von Lustgurke,

Ich glaube eher daß der Schwanz beim aufrechten Gang einfach nicht mehr nötig war und sich deshalb zurückgebildet hat. Also nicht unbedingt aus Selektionsgründen.

Damit meine ich daß man halt alles 'abwirft' was nicht mehr gebraucht wird. Muss also nicht unbedingt mit Überlebenschancen zu tun haben.

Fell wäre ja auch sinnvoll. Aber da der Mensch sich durch Kleidung wärmen kann wann und wie er will, brauch er seinen natürlichen Schutz halt nicht mehr und bildete es zurück.

Aber bin kein Fachmann und das ist nur mal so 'ne Idee.

Kommentar von HerrSchabernack,

Genau da liegt ja das Problem. Die Organe, die sich zurückbilden, werden nicht mehr gebraucht, aber das erklärt ja nicht, WIE sie sich zurückbilden. Der Mensch sagt sich ja nicht "So, Fell, dich brauch ich nicht mehr, ich hab jetzt ne Jacke" - Funktioniert ja auch gar nicht.

Die Baupläne für die Organe liegen ja in den Genen, d.h. es müssen sich die Gene verändern, damit sich Organe zurückbilden. Gene verändern sich für gewöhnlich durch Mutationen. Damit sich eine Mutation aber in einer Population durchsetzt muss diese Mutation einen Vorteil bieten (z.B. ein dickeres Fell, ein härterer Panzer, schärfere Zähne etc.). Aber der Verlust des Fells oder des Schwanzes ist doch kein Vorteil! Klar, man braucht ihn nicht mehr, aber das heißt doch nicht, dass es gefährlich ist, wenn man ihn noch hat. Es gibt also keinen Selektionsdruck, der so eine Rückbildung verursachen könnte.

Antwort von PeRiBa,

Schade, dass Lamarck veraltet ist.

Ist doch ein sinnvoller Ansatz. Was ich nicht mehr brauche, bildet sich zurück. Wie sollte ich gerade mit Schwanz auf dem Stuhl hocken, da würde mir ja der Hintern weh tun.

Aber Evolution und Mutationen sind nicht immer sinnvoll.

Kommentar von HerrSchabernack,

Die Stühle hätten heute Löcher, wenn der Mensch noch einen Schwanz hätte, keine Sorge.

Antwort von Physiklol,

weil man sie nich mehr braucht und es is doch gut wenn man dann nichmehr aufs steißbein fallen kann und wass solltest du denn mit den schwanz wie ein affe. sie sind einfach überflüssig und werden nichtmehr benötigt

Kommentar von HerrSchabernack,

Bitte Beschreibung lesen...

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