Wieso benutzen so viele Wissenschaftler oder andere schlaue Leute Computer von Dell?

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7 Antworten

Hallo

der Michael Dell war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, er war clever und hat viel gearbeitet.

- Angefangen hat er das Computerschrauben auf seiner Studentenbude und für den lokalen Campus von Austin. Austin war/ist (auch wegen der NASA) eine Top Universität vergleichbar mit Caltech oder Cornell
- er hat dort Computer frisiert und upgegradet bzw speziele I/O Karten und Speicherchipkarten gebaut das machten Studenten als Nebenjob dadurch kam er recht günstig an Know how und Workforce ran, brauchte also keine grosse Firma und wenig feste Mitarbeiter
- dann hat er sich vergrössert und einen Versandhandel gegründet und mangels Zeit sein Studium geschmissen (wie auch Steve Jobs und Bill Gates, alles Abbrecher,,,)
- er hat von Anfang an auf schlanke Prozesse und flache Hirachien gesetzt also erst gar keinen Firmenwasserkopf gebildet
- er hat dann auf eigenes Risiko in Taiwan selber eingekauft (ua bei ASUS und MSI) und selber Computer aus bewährten Teilen konfiguriert und herstellen lassen (Sozusagen die ersten Aldi/Medion Computer). Mit denn PCs hat er dann Angebote auf öffentliche Ausschreibungen gemacht und zuerst mal in Texas viele öffentliche Aufträge gewonnen darunter auch bei Behörden wie NASA, FBI, Militär. Dannach hat er dann erst mal die USA erobert und sich erst mal nicht ums Ausland gekümmert. Die ersten Dell Computer in Europa haben NATO und US Forces importiert. Die waren dann Benchmark für Europa, also IBM, Digital und Nixdorf.
- Studenten der Informatik hatten damals wenig Geld und IBM PC ware so teuer wie Autos. Also kauften die meist zwangsweise Dell PC vor allem weil Dell Studentenrabatte gab und der Service passte
- Dell Hardware war immer solide Mittelklasse eher stabil als Schnell. Dell baute keine "Gamer-PC" oder High End Server das überliess er HP, MAC, NEXT, Silicon Graphics oder IBM.
- Dell machte relativ wenig Werbung nach dem Motto "ein gutes Produkt verkauft sich von selbst"
- die "grossen" wie IBM, Compac, HP, Digital, Nixdorf/Siemens, Peacock,, kümmerten sich eher um Industriekunden und wollten wenig mit nicht rentablen "Kleinkunden" zu tun bekommen oder sich mit Schulen rumplagen. Die meisten Schulen unterhalb der Universitätsebene hatten deswegen Dell Computer. Weil es war billig, es funktionierte und der Service stellte die Geräte komplett konfiguriert ab und schulte noch die Lehrer
- Dell machte einige clevere Deals mit IBM und auch Softwareentwicklern wie Bill Gates. Dell war im Prinzip der erste Versender der PC komplett mit Betriebsystem also in Plug & Play ablieferte. Gegen Aufpreis wurden auch die nötigen Programme installiert.
- Wenn an mit einem Dell Computer Probleme hatte musste man nur Dell anrufen der kümmerte sich um alles. Bei der Konkurenz war oft unklar wer für das Problem zuständig ist (Hardware oder Software und wenn letzters wer denn bitte). Dell kümmerts sich dabei auch um Probleme die nicht von Dell stammmten aber er hatte dadurch das Know How in der ganzen Anwendungsbandbreite inerhalb der Firma
- hab ich schon gesagt der Service von Dell war Spitze und auch noch preiswert noch schlimmer bei Dell hörte man sich die Probleme der Kunden an und erarbeitete Lösungen
- In den 90ern hatten mehr Schüler auf Dell PC gelernt als auf denn megateueren Konkurenzprodukten. Diese Schüler haben dann auch Privat Dell gekauft und viele Informatikstudenten sind in denn 90ern in die Betreibe gekommen und haben dann auch auf Dell gesetzt.
- Dell verkaufte nie Billig-PC oder andere Massenware für Konsumenten.
- Dell ist bis heute der "Smart Buy" im PC Markt. Er hat HP und Compaq überholt/überlebt und Acer, Asus, FSC, Samsung, LG, Lenovo, Toshiba, Panasonic,,, haben alle Dell als Benchmark.

Der deutsche Dell heisst Bechtle

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Guten Tag,

dass viele Wissenschaftler und/oder schlaue Leute einen Computer von Dell benutzen kann nicht korrekt sein.

  1. In großen Unternehmen wird die gesamte Rechenleistung/Daten über große Server geleitet. Man brauch nur irgendeinen PC um darauf zuzugreifen.

  2. In meinem Bekanntenkreis nutzen die Leute ihren PC zum Spielen, CAD-Anwendungen und Videobearbeitung. Dafür ist viel Kapazität von nöten, sowohl Speicher als auch Rechenleistung. Sehr viele stellen sich ihren PC selbst zusammen, um für ihre Bedürfnisse das Optimum rauszuholen (und dabei, weil selbst zusammengebaut, noch etwas Geld sparen).

  3. Ein Mac(Book) ist aus meiner Sicht Geschmackssache. Erstens haben sie als betriebssystem OS X und zweitens ist für mich als ehemaliger Gamer die Hardware zumindest für den Preis nicht der reisser. Allerdings muss man sagen dass die Desktop- und Laptop-Variante komfortabler ist im Bezug auf Größe, Verkabelung, etc.

  4. Ein Dell-PC ist mir bisher nur einmal in meiner ersten Firma untergekommen. Stinknormaler PC war das, nix großartig tolles. Das einzige was aussergewöhnlich war, war die art des Zusammenbaus: Man konnte alles wunderbar ausklappen und ist danach sehr gut überall hingekommen; zusammengebaut war er aufgeräumt und kompakt.

Fazit: Dell-PCs haben nichts mit schlau oder Wissenschaftler zu tun, der PC wird einzig und allein danach ausgewählt wofür man ihn benötigt. Oftmals spielt (z.B. in Firmen) der Preis eine große Rolle. Wenn Dell evtl. ein guten Preis macht, werden es halt Dell-Rechner.

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Kommentar von 19tmg00
22.01.2016, 04:52

Bei größeren Firmen handelt es sich vll. Um Partnerschaften mit einem hersteller (z. B. Dell Siemens etc) und dann bekommt man ja auch eben Laptops als massenware relativ günstig auch als Leasing.

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Und rate mal welchen PC Steve Jobs benutzt hat. Genau. Keinen Dell. Ist er schlau? Ja. Wäre er schlauer wenn er einen Dell gehabt hätte? Nein.

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Kommentar von Gym80951996
22.01.2016, 11:47

Vielleicht schon?

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Computer nutzt keiner mehr in wissenschaft und forschung ist alles  digitalisiert und läuft auf riesen rechnen servern genauso wie in jedem digitalisiertem unternehmen es wird nur noch hardware zur remote steuerung zum server zur verfügung gestellt und diese server sind von dell

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Das hat nichts mit schlauen leuten zu tun. Bei uns in der schule habdn wir zb nur dell, weil wir halt in jeder klasse und in jedem raum überhaubt pc bimer und smartboard haben. Das wäre teuer. Wir sind eine 4000 schüler schule, kannst dir mal vorTellen was das kostet. Wenn die pc's für 50€ zusammengestellt sind und quasi den browser und in manchen klassen halt grafikleistung erbringen ist ja alles gut. Niemand braucht eine 10TB festplatte, da quasi alles über einen riesen server läuft

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Das E von Dell steht für Evil. Seh dir mal die Serie Mr. Robot an, dann weiß du was ich meine und deine Frage wird dir bis ins kleinste Detail erklärt. Das Unternehmen, in dem es in der Serie geht heißt Evil Corp. und trägt das schräge E von Dell als Logo, steht also repräsentativ für Dell.

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Das Interessante an Deiner Frage ist Tatsache, dass Du glaubst Schlauheit einer Person an der Marke eines verwendeten technischen Gerätes erkennen zu können.

Eine faszinierende Fähigkeit.

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