Frage von nazizii, 113

Wieso assoziieren einige Menschen alle Muslime mit Terroristen?

Wenn jetzt Muslime ihre Religion richtig praktizieren und einen Vollbart haben,
wird meist gar nicht differenziert, sondern sie werden immer mit dem IS, Al-Qaida oder Al-Nusra gleichgesetzt.

Selbst wenn einige es nicht aussprechen, sieht man, dass sie es denken. Wieso wird die Religion von einigen nicht toleriert? Sind die Menschen echt so von den Medien beeinflusst?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Blubberblasee, 113

Weil sie manipulliert von den Medien sind & von der IS

Ich habe mir Videos von ihnen angesehen weil ich mal schauen wollte worsuf Menschen reinfallen. Jedoch muss ich gestehen dass wenn ich naiv wäre, ich selbst auch darauf reinfallen würde. Sie bringen es mit viel 'Überzeugung' rüber..

Naja, menschen vergessen ebend dass die IS auch 100.000Muslime umgebracht haben. Würden die mich sehen (Ich trage ein Kopftuch) würden sie auch mich umbringen, solche Menschen wie mich sehen sie auch als ungläubig... da jeder angeblich auch Gesicht bedecken soll..

Aber man muss sagen dass nicht jeder so denkt (:

Kommentar von Alanbar33 ,

Ja die oberschlauen hier , wissen es ja immer besser , deine Antwort ist brillant gut aber wenn erzählt du es ne Wand hat mehr Grips als einige hier !!

Kommentar von Blubberblasee ,

Ich nehme das mal sehr positiv auf :D xD

Antwort
von Dahika, 42

Na ja, ich denke zwar nicht so. Ich habe nichts gegen meinen muslimischen Nachbarn und  hätte auch nichts gegen eine Moschee in meiner Straße.  Aber es ist leider so, dass der Islam momentan eine sehr schlechte Presse hat. Und da sind die Muslime leider nicht unbeteiligt dran.

Und, ehrlich gesagt, finde ich auch, dass es sich die Muslime auf der Welt etwas einfach machen, wenn sie sagen: IS hat nichts mit dem Islam zu tun.

Da sie sich auf den Islam berufen und für ihn in den heiligen Krieg ziehen, hat IS sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun. Was nicht bedeutet, dass der muslimische Arzt, Obstverkäufer, oder Automechniker ein IS Sympathiesant ist.

Aber, wie gesagt, der Islam hat eine schlechte Presse und für mich klingt das: "da hat der Islam gar nichts mit zu tun" etwas billig. Das erinnert mich halt immer an die Nachkriegszeit in Deutschland. Nazis waren immer die anderen. "Wir? Haben damit gaaaaarnichts zu tun." Diese Sprüche klingen nie nach ehrlicher Betroffenheit, sondern eher hohl.

Das ist mir zu einfach und zu billig. Wenn die muslimische Welt wegen ein paar blöder Karikaturen auf die Barrikaden geht, aber sehr beredt schweigt bei den Attentaten in Paris etc... finde ich das "schwierig."

Kommentar von Alanbar33 ,

Geschwiegen das stimmt nicht , und die Anzahl der Extremisten ist gering die Zahl ist rechnerisch nicht von Bedeutung und ja ich bin Muslim und würde nicht zulassen unschuldige Menschen töten zu lassen , ich schau nicht weg , wir leben in einer Kleinstadt in NRW und alle Araber oder sonstiges Muslime wir lassen die Radikalen nicht mal in der Stadt rein , wenn der lies Stand hier bei uns wäre in der Innenstadt dann dauert es nicht lange bis die abhauen , dann werden wir zu Gewalt gezwungen, die Rechten waren auch mal da mit ein Stand aber der hat nicht lange gedauert und waren schnell wieder verschwunden!

Antwort
von BloodmoonY, 43

Hallo,

das ist immer sehr schwer. Ich finde schon das IS, Al-Quaida usw Muslime sind. Das zu leugnen ist Unsinn, da sich alle diese Organisationen auf den Koran berufen und in ihrer Auslegung das auch alles richtig ist, im gegensatz zum KKK und diversne christlichen Sekten, die ihre eigenen Senf dazugedichtet haben.

Ich bin aber auch der Meinung das diese absolut nicht den Islam repräsentieren. Das diese Terroristen keine Muslime sind finde ich Unsinn zu leugnen, aber das sie den Islam repräsentieren auch. Es gibt auch gestörte Christen, die aufgrund der Bibel Homosexuelle umbringen.

Der Koran hat eben sehr viel spielraum und kann daher leicht ausgelegt werden wie man will. Die anerkannten Moscheen in Deutschland vertreten, sowie die meisten in Europa, auch eine gesellschaftstaugliche Aufassung. Solange das Grundgesetz als Instanz von Muslimen akzeptiert wird und der Koran so ausgelegt wird das er damit vereinbar ist, ist das ja alles in Ordnung.

Der IS beruft sich eben darauf, das sie ihre Legitimation im Koran finden. Das stimmt so auch, jedoch widerspricht es sich einfach vom menschlichen Denkend das jemand eine Religion sein kann, wenn er die Anhänger davon umbringt. Es gibt hier einfach zu viele Aufassungen, die man mit dem Koran vertreten kann.

Worauf ich aber hinauswill: Alle Muslime mit Terroristen zu assoziieren ist absolut falsch und voreingenommen, den Islam bzw den Koran kritisch zu betrachen ist aber etwas anderes. Dennoch bin ich der Meinung, das der IS und Co den Islam absolut nicht repräsentieren. Die Medien manipulieren hier nichts absichtlich, aber erzählen auch nicht alles, so das jemand der sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat dazu neigt, den vom Fragesteller genanneten Schluss zu ziehen, das alle Muslime potenzielle. Terroristen sind


Antwort
von himako333, 69

früher ging es den Deutschen um „rassische Reinheit“ da wurden Menschen gezwungen den gelben Stern zu tragen, aber die Einordnung in  versch. Farben für sogenannte Volksfeinde ging weiter. Es gab den Lila-Winkel für die Zeugen Jehovas , den Roten für Kommunisten usf.

An dieser unheimlichen Tradition kletten einige Deutsche immer noch, die haben jetzt den Islam, den Moslem prinzipiell zum Feindbild aufgebaut.

Diese  „Neuen Rechten“ berufen sich „völkisch“ gedacht, auf eine  „nationale“ bzw.„christliche kulturelle Identität“, in der Moslem nicht hinein passt. Egal ob er sich äußerlich erkenntlich macht oder nicht. 

dazu ::::Sind die Menschen echt so von den Medien beeinflusst?

ich sage umgekehrt , einige Medien biedern sich dem Straßenmob an

Antwort
von uncutparadise, 29

Das ist doch ganz einfach. In den letzten 20 Jahren sind nahezu alle religiösen Anschläge auf das Konto von Islam und Muslimen gegangen. Flaggen werden verbrannt, Botschaften werden gestürmt und niemand distanziert sich. Das prägt sich ein und gibt ein Bild. Hätte ich nicht selbst schon dreimal ein muslimisches Land besucht und völlig normale Menschen getroffen... und trotzdem macht mir diese Radikalität innerhalb einer Religion Angst.

Antwort
von 1988Ritter, 38

Entschuldige jetzt bitte mal. Ich höre hier immer nur die bösen Medien die die Leute negativ beeinflussen.

Fakt ist doch mal folgendes:

Wenn sich irgendwo ein Selbstmordattentäter pulverisiert, dann erregt dies ist immer ein Aufsehen.

Wenn die dabei vollbrachte Untat als islamisch begründet deklariert wird, dann kann es schon passieren, dass die Menschen zumindest nachdenklich werden, und den Islam als solches in Frage stellen. Dies insbesondere auch deshalb, weil die Nummer mit den Selbstmordattentäter nicht unbedingt ein Einzelfall ist.

Das nicht alle Muslime Terroristen sind, das liegt dann auch in der Natur der Sache. Wären sie Terroristen, dann hätte es sich mit dem Islam ja schon längst, da sich die Religinsgruppe im Form des Selbstmordes aufgelöst hätte. Trotzdem schaut man einem Menschen nur vor dem Kopf, und wenn es Unerfreulichkeiten gegen Zivilisten gibt, dann schaut man auch schonmal zweimal, weil man ja nicht wissen kann wer oder was der gegenüber stehende Moslem sein könnte.

Es geht hier folglich nicht um mangelnde Toleranz, sondern eher um Vorsicht.

Antwort
von Mohammmad, 101

Ja werden sie
Aber es ist 100% falsch denn es sind auch eine Menge schlimme Menschen zu finden die keine Muslime sind jedoch ist es momentan so das ZB der is aktiv ist und deshalb alles auf Muslime zurück kommt jedoch ist es nur ein extrem kleiner Teil an Sunniten die im Kampf tätig sind als früher hitler an der Macht war hatten viele Menschen etwas gegen deutsche ich hoffe jedoch auch das sich dies bald legen wird  

Antwort
von Mazziak, 83

Ja! Die Medien übertreiben teilweise Echtzeit viel. Ein Beispiel dafür wäre, seit dem ich lebe, seid 18 Jahren in Deutschland, sehe ich öfter terroristen im Fernsehen in der Zeit und am Computer, doch es sind bis jetzt fast immer islamisten. Möglicherweise verbinden deshalb viele Menschen islamisten mit terroristen 

Antwort
von Reality010, 69

Ein Kumpel von mir ist nicht mal Moslem. Hat aber schwarze Haare und einen Vollbart. Deswegen wird er oft als einer angesehen. Was glaubst du wie er sich fühlt haha. Als Terrorist wurde er aber noch nie beschuldigt. 

Antwort
von suziesext04, 18

hi naziizi - weil im Qur'an die Gewalt gegen die Ungläubigen verherrlicht wird. Natürlich sind, zahlenmässig, nur wenige Moslems in dem Sinn Terroristen. Aber fast ALLE Terroristen in dem Sinn sind Moslems, sie sind praktisch alle in Moscheen und Koranschulen aufgehetzt, radikalisiert und rekrutiert worden, so entsteht halt dann die Assoziation.

Antwort
von MaryK96, 23

Der Islam wird in den Medien schlecht gemacht, sie manipulieren unsere Gehirne in eine bestimmte Richtung. (wir sind gegen Moslems, gegen Putin, gegen die Ukraine aber FÜR Flüchtlinge, weil uns die Medien das so lehren) Die, die ihr Gehirn nicht selbst betätigen können, folgen der Meinung der Medien.

Ich kann sagen, dass ich viele Moslems als Freunde habe und bis jetzt keinen "bösen" Moslem kennen gelernt habe! :-)

Antwort
von annokrat, 54

der islamische terrorismus basiert auf dem islam. er wurde in moscheen, koranschulen und islamischen familien gepredigt. oder meinst du, dass ein selbstmordattentäter aus dem nichts auftaucht? er hat dann schon über jahre eine erziehung genossen, die ihn zum selbstmordattentäter macht.

der islam ansich ist das problem. schau dir länder an, in denen der islam einfluss hat: afghanistan, indonesien, saudi arabien. da herrschen zustände, die mit menschenwürde nichts zu tun haben. scharia ist mit unserer kultur nicht vereinbar. auch die stellung der frau als haustier nicht. widerspricht klar unserer verfassung.

islam ist für mich nichts anderes als eine art von faschismus. gegenüber faschismus darf man keine toleranz walten lassen, weil man sonst unter die räder kommt.

annokrat

Antwort
von Alanbar33, 32

Die meisten Kommentare die hier gegeben werden sind wie ein Fass ohne Boden, der Islam ist für Menschen mit verstand ihr habt nicht mal ein Stäubchen Ahnung davon , studiert erst den Islam richtig dann können wir hier normal diskutieren!

Vorurteile über Christen im Raum werfen kann ich auch ! Aber ist unter mein Niveau

Kommentar von earnest ,

Zu deinem Niveau und deinem Umgangsstil möchte ich hier nichts weiter sagen.

Es ist nicht üblich und widerspricht den Regeln, hier mehr als EINE Antwort einzustellen.

Antwort
von earnest, 46

Weil die Dummen nicht aussterben. 

Wobei man selbstverständlich der Meinung sein kann und auch darf, daß es im Islam einiges gibt, was man kritisieren kann - insbesondere bei den fundamentalistischen Ausprägungen dieser Religion.

Gruß, earnest


Antwort
von frdmn, 86

Ein Grund ist, dass alle Terroristen (zumindest die, von denen wir hier sprechen) Muslime sind. Ein anderer Grund ist, dass der radikale Islamismus und seine Ideologie von einem zu großen Teil der Muslime, die in Europa und den USA leben, "gedultet" und oft sogar gutgeheißen wird. 

Kommentar von BlackLion7 ,

Das ist falsch was Du sagst, es gibt kein einzigen Muslim auf diesem Planeten der ein Terrorist ist, denn das töten ist im Islam strengstens verboten, nur wenn man selbst angegriffen wird darf man sich zu Wehr setzten und selbst dann darf man nur gegen Soldaten kampfan die sich im Krieg befinden d.h. Zivilisten, Kinder, Frauen und sogar Soldaten Die sich nicht im Krieg befinden darf man nicht töten.

Kommentar von frdmn ,

Das sagst du. Da stehen dir aber ein paar Millionen Muslime mit ihrer Meinung entgegen und sie haben auch ihre Argumente.

Kommentar von earnest ,

Du verschließt die Augen vor der Realität, BlackLion. Nach dem Muster: Er kombinierte messerscharf, daß nicht sein kann, was nicht sein darf."

Antwort
von Sarastro52, 17

Niemand dürfte ALLE Moslems mit Terroristen gleichsetzen. Der Islam sollte allerdings einmal überlegen, warum fast alle Terroristen Moslems sind. Das Problem ist, dass im Koran Gewalt gegen Ungläubige gelehrt wird und dass Mohammed selbst Angriffskriege geführt hat und Ungläubige töten ließ, s. B. die Dichterin Asma bint Marwan, die ihn in einem Gedicht kritisiert hatte. Außerdem lehrte er: "Wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab." Das ist islamische Überlieferung, das hat nichts zu tun mit den "bösen Medien". Es geht also nicht, Mohammed als tolerant, gütig, barmherzig zu verehren, wie das alle Moslems tun.

Antwort
von 1221221, 62

Aufgrund dieser zitate die im Koran stehen : http://www.verkackeiert.com/interessantes/auszuge-aus-dem-angeblich-friedlichen-...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community