Widerspricht sich die Bibel eigentlich selbst?

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26 Antworten

So ich werde dir jz versuchen so gut wie möglich zu antworten, das ist MEINE Meinung als Christ und ich verstehe natürlich andere Meinungen und habe mich daher schon mal auf den shitstorm von militanten Atheisten vorbereitet.
Also hier nochmal wichtig MEINE Meinung:
Die Bibel is ein Buch das über Jahrtausende hinweg entstanden ist und
1 zwar Dinge beinhaltet die Gott zu Menschen gesprochen hat (Propheten)
2 aber auch einfach geschichtliche Ereignisse geschildert aus der Sicht des Autoren
Im Laufe der Jahrtausende hat sich die Menschheit immer wieder verändert viele Dinge die früher ganz natürlich waren werden heute mit Abscheu betrachtet viele Dinge die wir als natürlich empfinden werden wohl unsere nachkommen als hirnrissig ansehen. Gehen wir davon aus das Gott lebendig ist und existiert und uns liebt dann versteht er auch wie wir denken was wir brauchen und passt sich so an uns an Gott stellt regeln so auf das es gut für den Mensch ist und manchmal wenn wir uns andern andert sich auch die regeln dir wir brauchen, so wir der Vater für den 15jahrigen Bruder und die 7 Jahre alte Schwester andere regeln hat, viele der regelsetzingen im altem Testament dir das Judentum immer noch befolgt waren speziell für sie und ihre nomadische Lebensweise bestimmt so zum Beispiel man darf nur bestimmtes Fleisch essen, dazu kommt natürlich das Gott früher viel strenger sein musste da Jesus eben noch nicht für uns gestorben war, Jesus tot für uns hat alles geändert , deshalb kann ich auch nicht verstehen das du Angst hast, wenn man das neue Testament liest und das glauben will was da steht dan kann man doch nur glücklich sein ich meine Gott is für dich gestorben und alle deine Fehler sind dir vergeben und alle deine Fehler die du in zukunft macht will er dir auch vergeben wenn du ihn nur erblich bittest ich finde das super aufbauend

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Kommentar von Edmundbauer
04.01.2016, 18:36

Stimmt eigentlich, was du schreibst ( zumindest die letzten Sätze des Textes) vielen Dank, das ermutigt mich!

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Kommentar von Dogmeat
05.01.2016, 19:24

Ich denke nicht, dass uns Gott "Regeln" aufgestellt hat, noch glaube ich, dass Gott ein Bewusstsein besitzt. Hätte er eins, würde er uns doch gleichberechtigen, findest du nicht? Ich glaube die Schlange bei Adam und Eva war die einzig logisch, denkende Person (Ja gut, keine Person :D ein Wesen eben xD). Wieso würde Gott nicht wollen, dass wir auf seinem Level sind? Dass wir genau so allwissend sind wie er? Ganz einfach: weil er ein Arsc'loch ist, der vor allem nicht existiert. Findest du nicht, dass die Schlange in Wirklichkeit der echte Gott ist, und DER Gott in der Bibel in Wirklichkeit der Teufel, der sich als Gott ausgibt? Der Teufel gibt sich doch oft als Gott aus, oder nicht? Das ist bloß ein Gedankenspiel. Ich wünschte, die Menschen würden endlich anfangen zu DENKEN. Und ja, ich GLAUBE an Gott, aber nicht an den, der so oft in verschiedenen Religionen geschildert wird. Denk doch mal ein bisschen darüber nach.

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Kommentar von lipphi
05.01.2016, 21:24

ich kann dich gut nachvollziehen aber was ware wenn genau das gegenteil zutrifft also gott nicht kein Bewusstsein sondern einfach ein total tiefes hat, so wie ein liebender Vater der seine Kinder vor der Welt beschützen will, es ist nunmal so das auch viel schlimmes in der Welt passiert und der Grund is unser freier Wille was ist wenn Gott den einfach zu sehr geliebt. durch Mensch konnte nur im Paradies bleiben weil er nicht von der Frucht gegessen hatte dort war er mit Gott zudamnen als er von der Frucht aß musste er diesen Ort verlassen für mich ist Gott da eher wie ein Vater der sein junges Kind die Menschheit einfach zu sehr liebt das er es für immer im sicheren Eltern Haus haben will

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Kannst du mir mal die Stellen sagen, wo das steht? Glaubst du wirklich an Gott? Wenn ja, musst du ihm einfach nur vertrauen, dass er dir hilft. Mach dir selber Mut.

Die erste Textstelle bedeutet, dass jeder Mensch bei Gott willkommen ist, weil er jeden einzelnen Menschen liebt, er wird ihn also nicht wegschicken.

Aber die zweite Stelle ist bisschen komplizierter. Auf der Erde wirst du sehr stark beeinflusst und nicht immer denkst du an Gott, hälst die Zehn Gebote oder liest ihn der Bibel. Einige, die mit Gott gewandelt sind, haben sich trotzdem von ihm abgewandt. Ich glaube, dass das diese Textstelle bedeutet.

Trotzdem, ich könnte erst eine richtige Antwort schreiben, wenn du mir die Textstellen und den Zusammenhang sagst.

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Natürlich widerspricht sich die Bibel in vielen Einzelheiten. Das ist bei so einem Sammelsurium von Autoren, Texten und Themen aus verschiedenen Zeiten auch nicht anders zu erwarten, tut der kulturellen Wichtigkeit der Bibel aber keinerlei Abbruch.

Der größte und für uns heute noch aktuellste Widerspruch liegt in zwei ganz verschiedenen Gottesbildern: einerseits dem Zerrbild eines irdischen Tyrannen, der zur Sühne der "Sünde" der Menschheit das Blut seines eigenen Sohnes forderte; andererseits das Gottesbild, das Christus verkündet hat, der "Abba" (Papa), dem man sich wie einem liebvollen Übervater (und einer Übermutter) mit allen Fehlern und Problemen anvertrauen kann. Der sich als Sohn in die Welt der drei Dimensionen projizierte, buchstäblich aus "Mit-Leid", um seinen Geschöpfen zu zeigen, dass alles Leid nur die Wehen der Schöpfung unterwegs zu ihrem guten Ende ist, an dem wir alle teilhaben dürfen.

Zum ersten Gottesbild: Es steckt noch tief in den liturgischen Texten und Liedern, wenn ich auch in den letzten Jahrzehnten keinen (katholischen) Priester mehr davon habe predigen hören. Zu diesem Bild gehört auch die Erfindung der "Erbsünde" (Sippenhaft für die ganze Menschheit), weil sonst nicht klar ist, was "die" Menschheit (üble Generalisierung) denn so Schlimmes getan hat.

Solange dieser Widerpruch der beiden Gottesbilder nicht gelöst ist, indem das erste als Fehlinterpretation der ersten Christen auf dem Boden des Judentums verworfen wird, wird das Christentum weiterhin nicht die Attraktivität haben, die es verdient. 

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Du solltest keine Angst haben, sondern einfach versuchen, die Bibel überhaupt erst einmal richtig kennen zu lernen, ihre innere Harmonie, dann lösen sich die scheinbaren Widersprüche in Luft auf.

Google: "Was lehrt die Bibel wirklich?"

Dann siehst du unter anderem, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, sein vollkommenes, sündenloses Menschenleben im Austausch gegen Adam, der uns aufgrund seines Ungehorsams Unvollkommenheit und Tod vererbte, opferte. Jeder, auch du, der dieses Loskaufsopfer annimmt, wird in den Augen Gottes als gerecht angesehen, obwohl er sündig ist.

Jesus Christus gab seinen wahren Nachfolgern ein neues Gebot, "einander zu lieben, so, wie ich euch geliebt habe...". Wer seinem Mitmenschen mit Agape-LIebe zugetan ist, wird ihm niemals etwas böses antun oder ihn gar schädigen. Auf diese Weise kann das Reich Gottes, um das wir beten, störungsfrei arbeiten, allerdings erst, nachdem der Schöpfergott alles Böse und alle unverbesserlich bösen Menschen aus dem Dasein auslöscht. Es geht leider nicht anders. Aber jeder hat die Chance, durch Jesus Christus Frieden mit seinem Schöpfer zu machen, umzukehren und ein gottgefälliges Leben zu führen.

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Zu dem viele werden es versuchen und so, ich denke das ist einfach eine Frage des vielens Gott meint wenn du zu ihm kommst und wirklich zu ihm willst dann wird er dich aufnehmen 100%
Das viele werden es versuchen und nur wenige schaffen meint aber das nunmal die die es wirklich wollen einfach wenige sind. Jesus meint das nur wenige wirklich zu ihm kommrn weil sie mit IHM zusamnen sein wollen sondern das sie nur etwas von ihm wollen inetwa wie eine Frau die einen Mann nur wegen ses Geldes nimmt aber so etwas wird er erkennen und abstoßen das will er Damir sagen

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Wenn man sich an Christus wendet, sollte man nicht nur vorgeben an ihn zu glauben, sondern auch danach leben, was er laut der Bibel vorgelebt und gelehrt hat. Dann gibt es keinen Widerspruch zwischen diesen beiden Schriftstellen, sondern es wird deutlich, was auch im Jakobusbrief 2,14-26, im 1. Korintherbrief 13,1-3 und im Matthäusevangelium 25,31-40 steht, dass Glaube allein einem ebenso wenig bringt wie selbst die besten Taten ohne die Liebe. Man kann klein anfangen, mit dem Glauben, sollte dann aber über die guten Taten lernen, diese gern zu tun, also eben aus Liebe, um anderen zu helfen. Dann wird man im irdischen Dasein glücklicher und hat zudem eine ewige Verheißung.

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Die Bibel widerspricht sich nicht. Wenn es den Anschein hat, dann liegt es daran, dass die Texte aus unterschiedlichen Zeiten und von unterschiedlichen Verfassern stammen. Neben geschichtlichem Hintergrund sind auch Erfahrungen einzelner Menschen (zum Beispiel Propheten) mit Gott wiedergegeben. Auf jeden Fall brauchst du absolut keine Angst haben, wenn du in der Bibel liest. Warum auch? Gott ist die Liebe und Jesus hat uns durch sein Leben gezeigt, wie auch wir heute glücklich und ohne Angst leben können. Ich bin als aktiver Christ froh, dass ich Jesus habe, der genau diesen Platz in meinem Leben einnimmt, dass ich keine Angst zu haben brauche.

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Ich bin kein gläubiger Mensch und mir persönlich bringen religöse Bücher und ihre Sichtweisen auch nicht wirklich etwas....

Allerdings hinterfrage ich sie auch nicht so öffentlich, denn nur weil ich da keinen Draht zu habe, möchte ich gläubigen Menschen den Genuss nicht vermiesen.

Will sagen, dir gibt die Bibel nix, dann lass es doch einfach bleiben sie zu lesen. Wem nützt es, wenn du dich dadurch quälst...?

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Kommentar von Edmundbauer
04.01.2016, 12:06

Aber das schlimme ist: ich glaube an die Bibel , aber es ist keine Religion die mir gut tut. Ein Muslim darf Hobbys haben, darf eine Frau haben ,darf das Leben genießen, ein Jude darf es auch und ein Buddhist oder Hinduist auch. Aber als Christ darf ich kein Hobby haben, keine anderen Menschen die mir wichtig sind, keine Frau die mir wichtig ist, eigentlich müsste ich alles vernichten , so bald ich merke das es mir wichtig ist. Ich müsste mich umbringen, weil ich ja sonst noch auf den Gedanken kommen könnte, dass mir das Leben wichtig und ein Wert ist. Diese Religion ist furchtbar und sie gibt mir leider nichts.

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Kommentar von AskiMenzil25
04.01.2016, 12:13

Dann versuchs doch einfach mal mitm islam oder judentum. Zu verlieren haste ja wie du eben selbst geschildert hast nichts

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Weißt du, Edmundbauer, es gibt Google, und Google gibt dir sogar Antworten auf deine Fragen, die dir beim Bibellesen über den Weg laufen. Dort könntest du auch auf das Buch stoßen "Was lehrt die Bibel wirklich".

Das Alte Testament ist u.a. ein Geschichtsbuch und wenn man sich mit der Geschichte befaßt, wird es auch interessanter. z.B., Abrahams Söhne Ismael und Isaak - bis in die heutige Zeit macht sich die Verschiedenheit dieser beiden Söhne in der Weltpolitik bemerkbar. Der Islam beruft sich durch Ismael auf Abraham, die Juden und die Christen durch Isaak.

Dann kann ich dir nur die Sprüche wärmstens ans Herz legen. Wenn du diese liest, wirst du sehr oft zustimmend mit dem Kopf nicken; bei einigen Versen ist Nachdenken angesagt. Auch die Psalmen lesen sich nicht nur gut, sondern man kann für sein Leben viel daraus lernen.

Das Neue Testament ist ein Goldgrube. Hier wird Jesu Leben beschrieben. Hier sollte man sich fragen, inwieweit man dem größten Menschen, der je lebte, nacheifern kann. Denn das, was Jesus lehrte, führt zu einem friedlichen, angstfreien  Leben.

Angst verbreitet die Bibel nicht, eher gibt sie Trost und Hoffnung und Aufklärung über die Zeit, in der wir heute leben; denn unsere Welt lehrt uns von Tag zu Tag mehr das Fürchten. Für diese Thematik ist das Buch Daniel zu empfehlen und die Offenbarung. Aber diese Bücher erfordern Nachforschung.

Noch ein Tipp - verwende eine Bibel mit Querverweisen. Dann merkst du eher, dass sich die Bibel nicht widerspricht.


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Die Bibel ist eine Zusammenfassung von Texten die über Jahrtausende geschrieben wurden. Das sich da etwas widerspricht liegt in der Natur der Sache.

Jede Zeit hat ja auch eine andere Situation. Folglich sind die meisten Texte der Bibel situationsbezogen.

Hinsichtlich Deiner Bibelzitate, Menschen die an Jesus und seine Lehren glauben, und diese befolgen bzw. sich bemühen sie zu befolgen, werden wohl weniger Probleme bekommen als die, die sich in ihrem Leben um gar nichts geschert haben, und dann aber im Tod alles verlangen.

Folglich ist Deine Angst nicht begründet.

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Es ist ein Fehler, die Bibel immer und ohne Ausnahme wörtlich zu nehmen. Es ist eine Sammlung von Schriften aus verschiedenen Zeiten von verschiedenen Schreibern mit unterschiedlichen Ansichten.

Sinn und Ziel der Bibel ist es deutlich zu machen, dass Gott die Menschen liebt und dass, wenn Menschen sich Mühe geben, nach den 10 Geboten und nach dem Vorbild Jesu zu leben, die Welt eine bessere wird (und was mein Leben als Christ bettrifft - zumindest meine kleine Welt um mich herum).

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die bibel ist voller wiedersprüche und du solltest dir mal die frage stellen, ob du einem verbrecher glauben schenken willst oder ihn sogar anbeten willst, denn genau dass ist dieser dort beschriebene gott................in wahrheit ist er selbst der teufel, wenn es ihn geben würde.........*g*

fakt ist jedoch, dass dieses monsterwesen so beschrieben wird: eifersüchtig, machtbesessen, mordend, beeinflussend, drohend, fordernd und vor allem, nicht allwissend, denn er muss sich ja immer erst selbst von allem überzeugen, was zu ihm gedrungen ist......sehr lustig, denn als geistwesen wüsste er es ohne sich überzeugen zu müssen und als allwissender wüsste er es, bevor es geschieht...........:)

wichtig ist für dich, mit dem lesen dieses schlimmen buches aufzuhören, denn sonst bekommst du echt noch alpträume.............nicht umsonst hat mal ein grosser regisseur gesagt: "wenn man die bibel komplett verfilmen würde, käme der schlimmste und gewalttätigste filme aller zeiten dabei heraus"........und dass trifft den nagel auf den kopf........:)

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hi Edmundbauer - also DIE Bibel, da gibt es Stellen, da wachsen mir Stacheln am Rücken, vor allem die Bücher Mosis, die kommen mir so dumm und schlimm vor, versteh ich nicht, wie so was überhaupt ne heilige Schrift heisst.

Und gibt, vor allem im Neuen Testament kostbare Sachen, die dir zu nen guten Geist verhelfen können, zb Johannes Evangelium oder Jakobusbrief.

Aber Angst machen darf dir keine Religion und keine Schrift, das wär ne echt falsche Sicht, Religion und n Glauben soll dich besser und glücklicher und anständiger machen.

wenn die einzigen Früchte des Glaubens schisserige Angst wäre, dann ist es ein falscher Glaube. Dann musste ihn ändern, deinen Glauben, ist n schlechter Umgang.

Evangelium heisst "frohe, gute Botschaft" und nicht "Horrormitteilung"  :)

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Kommentar von stine2412
04.01.2016, 21:13

sziesext04, das AT hat in der Tat Stellen, die man gern herausschneiden würde - wenn man nicht den Grund für dieses Handeln kennt. Dass Gott immer wieder die Israeliten auffordert, gegen die Kanaaniter zu kämpfen, würdest du besser verstehen, was diese Menschen für abscheuliche Bräuche hatten. Sie opferten z.B. ihre erstgeborenen Kinder ihrem Gott Moloch, indem sie sie lebend ins Feuer warfen. Wohlhabende Mütter kauften von ärmeren die Kinder zu diesem Zweck, damit ihre eigene Nachkommenschaft verschont blieb.

Archäologen haben Friedhöfe ausgegraben mit den Resten dieser Kinder - tausende - dass diese Wissenschaftler sich fragten, warum Gott nicht schon früher eingegriffen hatte. Denn zu allem Unglück ließen sich die Israeliten zu eben diesem grausamen Götzenkult verleiten.

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Du musst nichts schaffen ! 

Das Werk ist doch schon getan .Unterstelle dich der Barmherzigkeit Gottes in all deiner Schwäche .Die Erlösung ist dir geschenkt von Jesus Christus .Das einzige was du tun sollst ist genau das zu glauben .

Und dein bestes geben ,den nächsten zu lieben und die Sünde zu vermeiden .

Das Fallen ist menschlich ...ich falle täglich mehrer male ...wichtig ist nur danach  wieder aufzustehen ...und nicht liegen zu bleiben .

Angst ? Wieso warum ? In die Hölle, die ewige Gottferne geht immer  nur der,der sich bewusst gegen Gott ausspricht .

Da auch er nach dem Ebenbild Gottes geschaffen worden ist und daher ewig leben wird ,muss es doch auch einen Ort für ihn geben .Wichtig ist nur das du Glauben willst.

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Es ist nicht schlecht, den eigenen Glauben zu hinterfragen und auch Zweifel und Spannungen zuzulassen. In der Bibel gibt es einige Beispiele von Menschen, die ihre Sorgen, Ängste und Zweifel sehr direkt im Gebet Gott mitgeteilt haben.

Nach der Bibel ist aber klar, dass die Menschen Gott abgelehnt haben (Sündenfall im Garten Eden) und selbst wie Gott sein wollten. Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, auch wenn das durchaus verdienst gewesen wäre, sondern hat uns in Jesus einen Rettungsanker ausgeworfen: Alle, die an Jesus glauben und ihre Sünden vergeben haben wollen, erhalten Vergebung und das ewige Leben (1. Johannes 1,9; Johannes 3,16, Johannes 5,24; Römer 6,23).

Der wichtigste Schritt dazu, ist die Erkenntnis der eigenen Sünden und Fehler. Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Hallo Edmundbauer,

die Bibeltexte, die Deinen  Zitaten aus der Erinnerung am ehesten entsprechen findest Du gleich unterhalb dieses Abschnitts:

Joh 6,37 (HFA) Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich zurückstoßen.

Lk 13,22 (HFA) Jesus zog durch die Städte und Dörfer des Landes und sprach dort zu den Menschen. Auf dem Weg nach Jerusalem 23 fragte ihn ein Mann: "Herr, stimmt es wirklich, dass nur wenige Menschen gerettet werden?" Jesus antwortete ihm: 24 "Das Tor zu Gottes neuer Welt ist schmal! Ihr müsst schon alles daransetzen, wenn ihr hineinkommen wollt. Viele versuchen es, aber nur wenigen wird es gelingen.

Wo Du hier einen Widerspruch erkennst ist mir nicht erkennbar.

Zunächst sagt Jesus, er wird niemand zurückstoßen, der zu ihm kommt.

Wenn man nun diejenigen, die "zu Jesus kommen" gleichsetzt mit denen, die "gerettet werden und in Gottes neue Welt hineinkommen",  -  dann sind doch ausgenommen solche, die nicht demütig zu Jesus kommen, die nicht alles daransetzen, durch Jesus Rettung zu erlangen.

Sie versuchen wohl, die Segnungen von Gottes neuer Welt zu erreichen, aber auf ihre Art:

Sie denken, es reicht aus, sich "Christ" zu nennen, ohne wirklich wie Christus zu sein. Der Taufschein und die Spendenbestätigung plus ein paar Festtage langen nicht hin, um sich am "schmalen Tor" zu legitimieren.

Aber warum glaubst Du schon vorweg, es nicht zu schaffen? Gott und sein Sohn leisten uns jede Hilfe und sind auch bereít, Fehler zu vergeben.

Fass Dir ein Herz, hab´ keine Angst! Und das Bibellesen fang bei Markus an.

Grüße, kdd

                                                            

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Du brauchst vor nichts und gar nichts Angst zu haben. Wenn, dann nur vor der Angst selbst. Hör einfach auf die Bibel zu lesen, und höre stattdessen auf dein Gefühl. Die Angst ist bloß eine Illusion, keine Wirklichkeit. Glaubst du tatsächlich, Gott würde wollen, dass du in der Hölle schmorst? Glaubst du tatsächlich Gott würde sich für irgendjemanden überhaupt wünschen, leiden zu müssen? Ja? Dann glaubst du aber nicht an Gott, sondern an eine von Menschen erschaffene, fiktive Person die zu nichts anders ist, als sie selber.

Was spürst du wenn du lachende und glückliche Kinder siehst? Was spürst du, wenn dir jemand sein Essen gibt? Was spürst du, wenn dich jemand umarmt? Ein schönes Gefühl - wa? Ein warmes Gefühl im Herzen - Frieden - Freude - Glück. Es ist Liebe! Es ist Gott! DAS ist Gott. Und an DAS sollst du glauben. JA, an dieses warme Gefühl im Herzen, an die Freude des Teilens, einfach an die Liebe! DAS ist der wahre Gott und DAS ist der wahre Sinn des Lebens, und für sowas braucht man keine Relgionen, Regeln oder Typen die einem vorschreiben wie man zu Leben hat.

Keep dat in mind, b'tch! :P

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"Viele sind berufen, wenige auserwählt."

Wenn du Angst hast, dann lass es sein. Wer meint, christliches Lebensgefühl erschöpft sich in Angst, der hat es eben noch nicht verstanden. Vielleicht bist du einfach noch zu jung für so eine schwere Kost. Du musst erst Milch trinken, bevor Du feste Nahrung zu Dir nehmen kannst. Das ist überhaupt nicht dramatisch, eher wäre es seltsam, wenn es nicht so wäre.

Beste Grüsse Robinson

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Natürlich widerspricht sich die Bibel selbst. Was erwartest du sonst von einem 2.000 Jahre alten Märchenbuch?

Wenn dir die Bibel nichts bietet, lass sie einfach. Man braucht sie nicht um ein gutes oder erfülltes Leben zu haben. In Wahrheit schränkt sie einen sogar ein, vor allem wenn man sie tatsächlich befolgen würde.

Wenn du Angst hast versuch herauszufinden wovor und wie du diese Angst bekämpfen kannst.

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Kommentar von pugggi
04.01.2016, 12:03

Na da stehen wir jetzt in einem Widerspruch, denn ich lese die Bibel und erst dadurch  ist mein Leben erfüllt, und einschränkend ist sie bei Weitem nicht, im Gegenteil, sie befreit von falschem Denken.

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Jeder, der sich an Christus wendet findet Gehör. Aber nicht jeder Christ kann Fortschritte auf dem christlichen Schulungsweg machen ( http://anthrowiki.at/Christlicher_Schulungsweg ), daher ist in der Bibel die Rede von den 144.000 die von Gott hervorgehehoben werden. Der gläubige Rest der Christen ist allerdings nicht verloren.

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