Frage von IloveBambi22, 18

Wiederholungsaufgaben für KA - wie fern unterscheiden sie sich von den wahren KAs?

Diese Frage ist auch an Lehrer gerichtet:

Also ich schreibe morgen eine Klassenarbeit (10 Klasse, Gymnasium, Profilfach: Pädagogik & Psychologie) und die Lehrerin hat uns vor der Arbeit so ein Widerholungsblatt mit Fragen gegeben und sie sagte auch dass die Klassenarbeit so aussehen wird und sie die Fragen einfach anders formulieren wird.

Nun ich hab dieses Blatt bearbeitet und auf dem Blatt kommt fast alles drann was wir im Unterricht gemacht hat und das bereitet mir Sorgen weil ich keine Ahnung hab Wie sie denn diese Fragen denn noch "anders formulieren" will. Ich habe so Angst, dass da Sachen kommen die auf dem Übungsblatt gar nicht da waren und die ich vergessen habe zu lernen oder dass sie die Fragen nicht nur anders formuliert sondern auch schwieriger. Ich habe gefragt ob nur dieselben Themen wir auf dem Blatt drankommen und hat mit ja geantwortet aber ich habe keine Ahnung ob sie mich überhaupt richtig verstanden hat.

Mach ich mir da zu viele Gedanken? Hat schon jemand Erfahrungen mit solchen Übungsblättern die fast schon Klassenarbeiten sind und wie sehr sie sich von den "richtigen" Klassenarbeiten unterscheiden?

(Ps: Wäre auch gut wenn mir das auch ein echter Lehrer beantworten könnte)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Nadelwald75, Community-Experte für Schule, 11

Hallo lloveBambi22,

mach dir mal - vorausgesetzt, du hast bisher normal gelernt - keine Sorgen!

Dazu kannst du dich mal in die Lage einer Lehrerin versetzen: Sie ist stolz darauf, wenn sie mit einer gut gelungenen Arbeit nachweisen kann, dass sie euch was beigebracht hat. Vielleicht muss sie auch, wie das an manchen Schulen üblich ist, eine sehr gute, eine mittlere und eine schwache Arbeit dem Schulleiter zur Unterschrift vorlegen. Und da will sie sich nicht blamieren. Sie wird damit ja praktisch selbst geprüft.

Dann war ihr Ziel mit dem Wiederholungsblatt mit Sicherheit so gedacht, dass ihr eine Möglichkeit habt, das zu schaffen.

Geprüft wird auch nur, was durchgesprochen wurde.

Was euch dann Schwierigkeiten macht: Wenn ihr denkt, dass es jetzt besonders schwierig wird, dann seht ihr Probleme in der Aufgabenstellung, die gar nicht da sind, und seid blockiert

(Stell dir vor, du sollst die unendlich schwierige Frage beantworten: Auf welcher Seite hat der Hund die meisten Haare? Und du überlegst und überlegst, was dann sein könnte. Und schließlich kommt raus: auf der Außenseite!)

Kein Lehrer will euch reinlegen. Die Aufgaben werden vermutlich leichter sein als der Unterrichtsstoff und das Übungsblatt.

Kommentar von Nadelwald75 ,

.... vielen Dank für den Stern!

Antwort
von Croxus, 11

Zunächst kommt das immer auf die Lehrer drauf an und grundsätzlich kannst du davon ausgehen, dass alle Themen, die in dem Jahr behandelt wurden abgefragt werden können. Umformulieren heißt denke ich mal, dass das selbe Thema nur in anderem Zusammenhang gefragt wird. Z.B. hast du auf dem Übungsblatt eine Aufgabe und musst das Dach eines Kirchturms berechnen und in der Klausur musst du dann das Dach einer Lagerhalle berechnen.

Kommentar von Croxus ,

Also das war jetzt angelehnt an Mathematik. Bei Psychologie/Pädagogik denke ich mal, das andere Situationen dargestellt werden, die aber das selbe Thema behandeln

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