Frage von Sandy200, 132

Wiederheiraten laut Bibel?

Hallo!

Diese Frage ist für die Gerichtet die an Gott glauben und die Bibel lesen/ studieren. Leute die das als Schwachsinn abfinden, sollten auch nicht antworten...Weil das natürlich kein Sinn hat.

In der Bibel steht, dass man nicht wiederheiraten darf, wenn der Partner nicht gestorben ist.

Ehebruch ist eine Sünde und sie Sollte nicht begehen werden, weil es sehr belastbar ist. Das kann ich verstehen.

Aber was macht man in Situationen, wo man einen Verrückten geheiratet hat, der Mann schlägt Frau oder umgekehrt...Gewalt, Missbrauch, etc Es gibt ja auch Zwangsheirat. Das Ergebnis ist natürlich die Scheidung. Die Frau scheidet sich oder der Mann...

Einer von beiden muss warten bist der andere Tot ist? Ist da kein Neuanfang möglich? Kein Neuen Partner? Grade wenn man Jung ist...Kann man doch nicht bis auf dem Tod des anderen Warten? Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man sich in einen Neuen verliebt...

Es ist gut dass man Gott an erster stelle setzt aber man schließt sich ja nicht im Zimmer ein und lernt keine neuen Leute kennen. Und Anziehung ist ja keine Entscheidung...Wenn wir jemand Toll finden, wollen wir mit ihm zusammen sein.

Hoffe es antworten Leute, die sich mi der Bibel gut auskennen :)

LG

Sandy

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von anniegirl80, 21

Da gibt es verschiedene Ansichten, die sich nicht gegenseitig ausschließen. Das muss nämlich jeder selber für sich entscheiden, und im Gebet mit Gott besprechen.

Scheidung ist eine Sünde, ja das ist so. Da führt kein Weg drumherum. Auch wenn es Ausnahmen gibt (Ehebruch des anderen Partners, oder wenn man während der Ehe Christ wird und der Partner damit nicht klarkommt).

Aber kein Mensch ist perfekt, und auch wenn man eine Beziehung zu Gott hat, macht man mal Fehler.

Es gibt aber auch Ehen, da ist es richtig dass man durchhält, an sich arbeitet. Das ist aus christlicher Sicht auch der Sinn der Sache. Man soll sich gegenseitig helfen, Jesus ähnlicher zu werden. Und nicht ohne Grund sind die "schlechten Zeiten" mit inbegriffen. Es sind so gut wie immer zwei verantwortlich wenn etwas schiefläuft und oft gibt man zu schnell auf. Dass man mal zur Eheberatung gehen könnte, darauf kommen viele Menschen erst gar nicht, und das ist ja ausserdem anstrengend.

Wie gesagt, Scheidung ist eine Sünde, aber wenn es dazu kommt, dann kann man das genauer anschauen, sich damit auseinandersetzen wie es dazu kam. Damit es im Falle einer Wiederheirat eben nicht nochmal dazu kommen muss.

Das Thema ist sehr vielschichtig, ich hoffe trotzdem dass ich dir damit etwas geholfen habe!

Kommentar von Sandy200 ,

Sünde ist auch:

Wenn man eine Beziehung führt (Sex hat mit jemanden mit dem man sein leben teilt ohne zu Heiraten) Das darf man auch nicht vergessen...

Ehebruch und etc..Macht sowieso fast jeder. Bzw Schluss machen ist das gleiche wie Scheidung. Und heutzutage ist Heiraten kein muss wie damals. Heute Leben viele in einer "wilden Ehe" zusammen (heute nennt man es Liebesbeziehung/ Beziehung). 

Die meisten Menschen in meinem alter hatten schon ein paar Ex-Beziehungen und suchen sich dann später wieder eine Neue/neuen. Das ist auch eine Sünde. 

Wenn man das realistisch sieht, dann würde ich wenn ich einen Neunen kennenlerne, Ehebruch begehen, weil die meisten schon einen Ex hatten. 

Das ist das Gleiche, wie als würde man sich mit einen geschiedenen zusammen tun.

Und wer ist schon Jungfrau heutzutage mit 25...Und Sex vor der Ehe, wird von der Bibel ebenfalls vorgeschrieben und wer wird das schon tun? 

Ja, Sünden tut jeder und ich denke vor Gott kann man nie alles richtig machen. 

Aber wie du schon sagst, man sollte Verantwortung übernehmen, dass denke ich auch. Bei allen was man tut und sagt.

Kommentar von anniegirl80 ,

Du hast recht, es kommt aber auch drauf an in welchen Kreisen man sich bewegt. Ich bin in einer Freikirche, und da ist es eben nicht normal dass man vor der Ehe schon zusammenlebt, auch wenn es trotzdem vorkommt. Auch gibt es Scheidung und danach Wiederheirat.

Ich selber hätte auch kein Problem, eine Beziehung zu einem geschiedenen Mann einzugehen, vorausgesetzt er ist Christ und hat sich mit den Ursachen der Scheidung auseinandergesetzt.

Wie gesagt, das Thema ist ein weites Feld, und deshalb habe ich versucht mich kurz zu halten. Da könnte man noch viel drüber diskutieren!

Und vielen Dank für den Stern!

Antwort
von Raubkatze45, 10

Jesus sagt der Ehebrecherin nicht nur, dass er sie nicht verurteilt, sondern erteilt auch die Mahnung „Sündige nicht mehr“. Christus hat die Ehe geheiligt und unauflöslich gemacht. Das bleibt sie auch dann, wenn man sich aus ernsthaften Gründen vom Ehepartner trennt. Eine Trennung ist deshalb
auch vor Gott nicht verboten. Eine Scheidung kann dann nötig sein, wenn es um Versorgungsansprüche geht oder wenn der Ehepartner die Scheidung wünscht. In beiden Fällen – ob Trennung oder gesetzliche Scheidung – besteht vor Gott der geschlossene Ehebund weiter und man sündigt deshalb auch nicht.

Die Sünde beginnt erst dann, wenn man sich nach der Trennung oder Scheidung an einen neuen Partner/in bindet und mit ihm eine sexuelle
Beziehung hat – egal, ob mit oder ohne Heirat. Dann würde man Ehebruch begehen, weil eine gültige Ehe vor Gott unauflöslich ist. Natürlich kann das schwer sein und es kann passieren, dass man einer neuen Liebe begegnet, ohne sie gesucht zu haben. In solchen Fällen ist es mit dem Ehebruch nicht anders wie mit anderen Sünden auch: Sie sind Ungehorsam und Lieblosigkeit gegen Gott und erfordern Reue und Umkehr/Buße. Hier muss man eine Entscheidung treffen zwischen der eigenen Begierlichkeit und menschlichen Sehnsucht und der Liebe zu Gott. Das ewige Heil hat immer Vorrang gegenüber einem vergänglichen Glück. Die Liebe zu Gott fordert in solchen Fällen den Verzicht (solange der erste Ehepartner lebt) – genauso wie auch bei jeder anderen Sünde (für die der Mensch immer gute Gründe sucht)  –
auch wenn es schwer ist. Was uns schwachen Menschen unmöglich erscheint, ist mit Gottes Gnade und Hilfe aber möglich.

Es gibt aber auch Gründe, die eine Ehe ungültig machen. Eine
Zwangsheirat wäre solch ein Grund oder auch körperliche und geistige
Eheunfähigkeit, dann wäre der Ehezweck nicht erfüllt. Eine nicht gültig
geschlossene Ehe kann annulliert werden. Das ist keine Scheidung, sondern nur die Bestätigung, dass keine gültige Ehe geschlossen wurde. In diesem Fall ist man frei für eine neue Eheschließung auch vor Gott.

Kommentar von Sandy200 ,

Danke für die Antwort! Du hast recht :) 

Ja, heutzutage begeht fast jeder Ehebruch. Auch Jesus sagte: 

"Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen"

Heutzutage hat fast jeder schon einen Ex oder Sexuelle Erfahrung gemacht. Jungfräulichkeit wird heutzutage verpönt. Die Zeiten haben sich auch geändert wegen den "sichereren" Verhütungsmitteln. 

Und wenn ich mit jemanden Treffen würde der schon eine Ex hatte (Denn wenn ein Mann/Frau über 20-30 kein Sex hatte, wird er als Verrückt erklärt in unsere Gesellschaft) , würde ich ebenfalls laut Bibel Ehebruch begehen...

Das ist die Realität. 

Sünden tuen wir täglich...Selbst Zorn, Neid etc ist Sünde...

Scheidung/Trennungen sind deshalb so häufig weil wir keine Verantwortung übernehmen, lieber Jammern und es bequem haben wollen. Die meisten Ehen sind unglücklich Leben aber zusammen aus materialistischen Gründen und weil sie Angst haben. Das ist nicht biblisch und auch nicht Sinn der Ehe, dass man zusammen unglücklich Lebt. Flirten tut man dann lieber mit anderen als mit dem Eigenen Partner...

Ich denke, die ganzen 10 Gebote sind Warnungen und das wir als Mensch drauf achten sollen, wie wir mit Menschen umgehen. Und das wir im Leben Verantwortung übernehmen und Gott zutritt in unser Leben gewähren. Das wird das gute wollen. Das wir andere Menschen nicht beurteilen oder verurteilen sollen. Das ist auch das Problem mit Religion. Religionen wollen immer recht haben. Die Bibel ist weder Christentum, Judentum, Islam...Es ist einfach die Bibel. Aber da könnte ich Romane Schreiben... :)

LG

Sandy

Antwort
von newcomer, 72

Aber was macht man in Situationen, wo man einen Verrückten geheiratet

hat, der Mann schlägt Frau oder umgekehrt...Gewalt, Missbrauch, etc Es

gibt ja auch Zwangsheirat. Das Ergebnis ist natürlich die Scheidung. Die

Frau scheidet sich oder der Mann...

__________________________________________________

das sind alles Gründe eine Ehe auch nach einigen Jahren durch Bischof annulieren bzw für nichtig erklären zu lassen.

Die Kirche scheidet nicht aber kann Ehe für nichtig erklären

Kommentar von newcomer ,

https://de.wikipedia.org/wiki/Ehenichtigkeit_(Kirchenrecht)

Eine Ehe ist nach kirchlichem Recht ungültig geschlossen, wenn bei der Eheschließung

ein Konsensmangel vorlag, das heißt etwa

einer der Partner sich bei der Eheschließung über wichtige Tatsachen

oder Wesensmerkmale der Ehe im Irrtum befand (bspw. glaubte, die Ehe

sei nach katholischem Verständnis nicht unauflöslich);

einer der Partner bei der Eheschließung wichtige Vorbehalte gegen die Ehe hatte (bspw. die Zeugung

von Kindern von Anfang an und für immer ausschloss oder sich schon bei

der Eheschließung vorbehielt, während der Ehe außereheliche Beziehungen

zu führen oder sich nach gewisser Zeit scheiden zu lassen);

einer der Partner bei der Eheschließung gar nicht in der Lage war, die Tragweite der Handlung zu begreifen,

oder die Ehe nur zum Schein eingehen wollte;

oder wenn die Ehe durch äußeren Zwang zustande kam

oder ihr künftiger Fortbestand bei der Eheschließung an eine heimliche Bedingung geknüpft war (z. B. einen Erbfall).

In diesen Fällen ist kein Ehekonsens zustande gekommen[1], weil rechtlich gesprochen ein Erkenntnis- bzw. Willensmangel der Beteiligten vorlag.

Außerdem kann eine Eheschließung auch unwirksam und die Ehe damit
nichtig sein, wenn zwar ein einwandfreier Konsens zwischen den
Brautleuten vorlag, aber andere (externe) Ungültigkeitsgründe bestanden,
nämlich wenn

eine Verletzung der Formpflicht

vorlag, das heißt, dass die Ehe nicht in der kirchlich vorgeschriebenen

Form oder, bei deren Nichteinhaltung, mit bischöflicher Dispens

von der Formpflicht geschlossen wurde (gilt nur, sofern mindestens

einer der Partner „formpflichtig“, d. h. katholisch und bei

Eheschließungen bis Dezember 2009 darüber hinaus zum Zeitpunkt der

Eheschließung nicht aus der Kirche ausgetreten war);

ein Ehehindernis vorlag, von dem entweder gar nicht dispensiert werden kann oder, wenn doch, tatsächlich nicht dispensiert wurde, etwa wenn

nahe Verwandte die Ehe miteinander eingegangen sind;

einer der Partner schon bei der Eheschließung zum Geschlechtsakt

körperlich oder psychisch unfähig war (Beischlafsunfähigkeit, lat.

impotentia coeundi

; Unfruchtbarkeit allein ist dagegen nicht hinreichend);

oder dem Eheschließungsversuch bei einem Beteiligten das Hindernis der Weihe (Kleriker mit Zölibatsverpflichtung) oder eines öffentlichen Gelübdes eheloser Keuschheit (Ordensangehörige, geweihte Jungfrauen etc.) entgegenstand und vor der Heirat keine Dispens eingeholt wurde.

Kommentar von Sandy200 ,

Ich rede über die Bibel und nicht über die Kirche 

Kommentar von wildcarts2 ,

Ich rede über die Bibel und nicht über die Kirche

Sorry, aber dann musst du auch die richtigen Themen angeben. Entweder du willst die Bibel einbeziehen - was du in deiner Frage tust - ODER du willst eine christliche Antwort. Beides schließt sich gegenseitig aus.

Kommentar von Matermace ,

Das mag in der katholischen Kirche so sein, die Bibel sieht Scheidung und Wiederheirat aber definitiv als Ehebruch.

Kommentar von Sandy200 ,

Das weiß ich aber was macht man in solchen Speziellen Situationen (siehe Frage)

Kommentar von newcomer ,

dann zieht man einen Pastor/Pfarrer zu rate

Kommentar von naaman ,

...... und der entscheidet dann nach der Bibel ?

Kommentar von newcomer ,

im konkreten Fall wird er sich an seinem Bischof wenden

Kommentar von Sandy200 ,

Haha, xD Und der Bischof wendet sich zum Papst :D

Antwort
von wildcarts2, 23

Ehebruch bedeutet, dass einer der beiden Eheleute das Ehebündnis bricht. Der Tod ist kein Bruch der Ehe, sondern das natürliche Ende. Die Bibel spricht nicht gegen eine Wiederheirat. Im Gegenteil! Das Judentum hatte ein strenges soziales Netzwerk. Wenn ein Mann eine Witwe heiratete, galt er als Wohltäter, denn die Pflicht des Mannes beinhaltete die Versorgung seiner Ehefrau.

Ehescheidung galt im alten Judentum als Ehebruch, da die Ehe ein endloser Vertrag war. Im NT wird dies deutlich, durch diverse Geschichten. Die Figur Jesus verurteilt darin die Pharisäer, die die Scheidung teilweise zuließ. Allerdings gb es zu der Zeit keine jüdische Führung mehr. Es gab 4 Gruppen, wovon die Sekte der Pharisäer den größten Teil ausmachte (und das heutige Judentum bildet). Daher ist es irerlevant, was im NT dazu steht.

Es ist gut dass man Gott an erster stelle setzt aber man schließt sich
ja nicht im Zimmer ein und lernt keine neuen Leute kennen. Und Anziehung
ist ja keine Entscheidung...Wenn wir jemand Toll finden, wollen wir mit
ihm zusammen sein.

Das ist ein sehr guter Aspekt. Damit zeigst du die Logikfehler der Bibel auf. Warum sollte Gott dem Menschen Empfindungen und einen Freien Willen geben, wenn er Dinge verbietet, die der Mensch selbst nicht steuern kann, wie beispielsweise das Verlieben?

Gott an erste Stelle zu setzen macht keinen Sinn, weil es keinen Gott gibt. Die Bibel ist ein Werk zusammengesetzter Geschichten aus verschiedenen Quellen und diente lediglich dazu, dem VOLK JUDA Anleitung zu geben und anderen gegenüber das Land Israels als Geburtsrecht auszuweisen. Mit dem Ende des Volkes Juda durch die Römer verloren diese Schriften ihren Sinn und Zweck.

Eine Frage:

Warum stellst du eine Frage zu biblischen Inhalten, nutzt aber die Falsche Kategorie? Wenn du etwas über christliche Regeln suchst, kannst du nicht die Bibel verwenden, denn die enthält nur an Juden gerichtete Dinge. Als das Christentum entstand, war die Bibel bereits 250 Jahre lang existent. Fragen zu christlichen Themen kann dir nur das Kirchengesetz beantworten. Die Bibel is irrelevant dabei.

Mein Rat:

Fragen zu Lebenssituationen von HEUTE solltest du nicht in alten relgiösen Büchern suchen, in denen unnatürliche Moralvorstellungen und Regeln zu finden sind. Wenn es im Partnerschaft und Liebe geht, solltest du nur auf deinen Verstand und dei Herz hören. Vergiss religiöse Ratgeber oder andere Bücher. Mit diesen Dinge kannst du nicht glücklich werden, denn Glück kann man nicht auf Regeln aufbauen. Um glücklich zu sein muss man sich dafür entscheiden glücklich zu sein. Also lebe lieber in der Realität, statt dich in Fantasiewelten zu flüchten und dir künstliche Regeln aufdrängen zu lassen.

Ich wünsche dir alles Gute!

Kommentar von Sandy200 ,

Wer gläubig ist, der sieht die Bibel nicht als Fantasiewelt. Wer gläubig ist, der weiß das die Bibel die Wahrheit ist und möchte sie Verstehen....Warum wem man Fragen stellt, denkt man es würde um mich gehen? xD Ich bin nicht verheiratet und möchte die Bibel einfach nur besser verstehen.

Ich spreche nicht von RELIGION sondern über die Bibel. Die Religionen interessieren mich nicht sondern nur die Bibel. Den die Kirchen bzw die Religionen richten sich nich wirklich nach der Bibel. Deswegen, war die Frage nur an die gerichtet, die sich mit der Bibel beschäftigen/studieren und auch lesen. 

Ich habe verstanden zum Beispiel, der Sabbat in der Bibel ist der Jüdische Sabbat. Die Christen würden sagen, dass das Falsch ist und meinen der Sonntag wäre es. Aber Jesus meinte ja, er kam um das Gesetz zu erfüllen...

Wenn er zurückkommt, werden wir sehen wer recht hat xD Es ist nicht wirklich einfach....

Ja, eben. Es geht nicht um Hokuspokus sondern um realistisches denken...Aber ich lehne ab, dass es keinen Gott gibt. Wie gesagt, die frage war nur an Gläubige gerichtet die die Bibel verstehen wollen. 

Alles gute. 

Kommentar von wildcarts2 ,
Wer gläubig ist, der weiß das die Bibel die Wahrheit ist

Das ist ein Widerspruch. Denn GLAUBEN und WISSEN sind zwei völlig andere Dinge. Wenn man etwas glaubt, dann weiß man es nicht, sondern vermutet, hofft, erwartet, dass etwas stimmt. Wenn jemand aber Wissen hat, dann weiß er das es stimmt, da er die Fakten kennt.

Das die Bibel ein reines Fantasiewerk ist, ist Fakt. Man kann etwas anderes glauben, aber das ändert nichts an den harten Fakten.

Ich spreche nicht von RELIGION sondern über die Bibel.

Die Bibel ist aber ein PRODUKT einer Religion und zwar des Judentums. Die Bibel definiert die Religion Judentum (zumindest das Judentum zwischen dem 6.Jhrdt. v.u.Z. und dem 5.Jhrdt. u.Z.)

Den die Kirchen bzw die Religionen richten sich nich wirklich nach der Bibel.

Das ist fast richtig. Heute gibt es keine Religion mehr, die sich nach der Bibel richtet. Aber in o.g. Zeitraum war die Bibel der Leitfaden bzw. das Gesetz der Juden. Es wurde nicht immer zu 100% beachtet, aber zum größten Teil.

Du verstehst offensichtlich nicht, was die Bibel ist: Ein politisches Machtwerk mit konstruierten Inhalten, die ein Gesetz und eine Moral für die Menschen einer bestimmten Epoche vermitteln sollte.

Außerhalb des jüdischen Gottesstaates funktioniert die Bibel nicht. Sie ist VON JUDEN FÜR JUDEN.

Gerne erläutere ich dir dies näher und beweise dir, dass die Bibel nur zu diesem Zweck erfunden wurde.

Deswegen, war die Frage nur an die gerichtet, die sich mit der
Bibel beschäftigen/studieren und auch lesen. 

Deswegen habe ich auch geantwortet, weil ich mich sehr gut mit der Bibel auskenne. Viel wichtiger ist aber, dass man den historischen Kontext, die kulturellen und politischen Aspekte der Entstehungszeit kennt. Ohne dem, ist es nicht möglich die Bibel zu verstehen. Denn ihre Inhalte sind frei erfunden und spielen tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle.

Ich habe verstanden zum Beispiel, der Sabbat in der Bibel ist der
Jüdische Sabbat. Die Christen würden sagen, dass das Falsch ist und meinen der Sonntag wäre es. Aber Jesus meinte ja, er kam um das Gesetz zu erfüllen...

Natürlich ist es der jüdische Sabbat, weil die Bibel nur an Juden gerichtet war. Christen haben nichts mit der Bibel gemeinsam, außer das sie Namen daraus verwenden und auf die christlichen Lehren kopieren.

Wenn er zurückkommt, werden wir sehen wer recht hat xD Es ist nicht wirklich einfach....

Wer nie existiert hat, kann auch nicht zurückkommen. Jesus ist eine erfundene Figur. Die Juden, die diesen Gottessohn erfanden, haben nie im Sinn gehabt etwas "vorherzusagen" was in 2000 Jahren mal passieren sollte. Es ging ihnen um ihre eigene Zeit. Der Sinn und Zweck des Jesusmythos bestand darin, das Judentum wieder zu vereien, zu stärken und dann, wenn sie stark genug wären, sich gegen Rom aufzulehnen und wieder einen eigenen Gottesstaat zu gründen...

Ja, eben. Es geht nicht um Hokuspokus sondern um realistisches denken...Aber ich lehne ab, dass es keinen Gott gibt.

Das ist ein Widerspruch. Denn Götter sind Hokus-Pokus. Es ist ausreichend erwiesen, dass es keine Götter gibt. Auch wenn man es ablehnen will, ändert es nichts an dieser Tatsache.

Du kannst natürlich glauben was auch immer du willst! Aber es ist FALSCH, so zu reden und zu tun, als wäre DEIN GLAUBE wahr. Damit würdest du lügen.

Falls du es nicht schon tust, solltest du daher immer sagen "ICH glaube/meine..." oder "Meine Religion/Glaube sagt..." DANN ist alles ok, denn dann weiss jeder, dass es sich dabei um deine persönlichen Ansichten handelt.

Ein weiterer Rat: Sei offen für alles und nicht nur für das, was dir gefällt. Wahrheit/Realität ist oft unbequem, was auch ein Grund dafür ist, dass viele sich in Glaubenswelten flüchten...

Wie gesagt, die frage war nur an Gläubige gerichtet die die Bibel verstehen wollen. 

Gläubige wollen nicht die Bibel verstehen, sondern möchten sie interpretieren. Meist sogar im falschen Zusammenhang, da sie die Bibel als Grundlage des Christentums ansehen, was natürlich Humbug ist, da es keine einzige christliche Lehre gibt, die aus der Bibel stammt.

Wenn du eine Einschränkung machst, wer antworten soll, dann zeigst du, dass du nicht an der Wahrheit interessiert bist, sondern deine eigene Meinung bestätigt haben willst. Nur wer sich alle Seiten der Medaille ansieht und Multiperspektivisch an die Sache heran geht, kann eine richtige Antwort erhalten.

Es ist sogar wesentlich besser neutrale Quellen/Ratgeber zu suchen, da diese nicht voreingenommen sind, wie du mit deinem Gottglauben...

Antwort
von Maarduck, 52

5. Mose 24, 1 ff

Wenn jemand ein Weib nimmt und ehelicht sie, und sie nicht Gnade findet vor seinen Augen, weil er etwas Schändliches an ihr gefunden hat, so soll er einen Scheidebrief schreiben und ihr in die Hand geben und sie aus seinem Haus entlassen. (Matthäus 5.31-32) (Matthäus 19.7) 2 Wenn sie dann aus seinem Hause gegangen ist und hingeht und wird eines andern Weib, 3 und der andere ihr auch gram wird und einen Scheidebrief schreibt und ihr in die Hand gibt und sie aus seinem Hause läßt, oder so der andere Mann stirbt, der sie zum Weibe genommen hatte: 4 so kann sie ihr erster Mann, der sie entließ, nicht wiederum nehmen, daß sie sein Weib sei, nachdem sie unrein ist, den solches ist ein Greuel vor dem HERRN, auf daß du nicht eine Sünde über das Land bringst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gegeben hat.

Sie darf nach der Scheidung also von einem anderen Mann geheiratet werden (Scheidung ist Scheidung). Aber sie darf den ersten Mann nicht noch einmal heiraten. 

Jesus hat die zahlreichen Verhaltensregeln von Mose aufgehoben! Was er laut Matthäus dazu sagt, ist größtenteils sarkastisch gemeint, weil Jesus der Ansicht war, man können diese Gebote unmöglich einhalten.

Kommentar von newcomer ,

das ist genau ds Problem. Im AT war es bedeutend schwieriger , im NT wurde vieles leichter

Kommentar von PaulPeter44 ,

Und für Christen ist das NT ausschlaggebend, denn Christen glauben, das Jesus Gottes Sohn ist und damit seine Aussagen mehr wiegen als die Aussagen im AT

Kommentar von wildcarts2 ,

Jesus hat die zahlreichen Verhaltensregeln von Mose aufgehoben!

Ein oft wiederholter Irrtum!

Erstens gab es weder Mose noch Jesus. Beide sind erfundene Figuren aus unterschiedlichen Quellen.

Und zweitens hatte das NT den Zweck, das ursprüngliche Judentum zu reaktivieren und nicht es zu verändern oder gar eine neue Religion zu erfinden.

"Ihr sollt nicht wähnen, daß ich kommen bin, das Gesetz oder die
Propheten aufzulösen. Ich bin nicht kommen aufzulösen, sondern zu
erfüllen." Matthäus 5,17

Die Autoren des NT waren Juden, die sich nicht damit abfinden wollten, dass die Sekte der Pharisäer die religiöse Führung übernimmt. Das eigentliche Judentum war durch die Römer vernichtet worden, da Juda ein Gottesstaat, also religiös geführt war. Es gab auch keine Priester mehr. Die Pharisäer hatten eigene Ziele, "schleimten" sich viel zu sehr bei den verhassten Römern ein und änderten bzw. ergänzten viele Lehren und Traditionen. Die NT-Autoren wollten dies nicht und schufen daher den Messias-Mythos.

Und für Christen ist das NT ausschlaggebend,

Falsch. Für Christen ist die Kirche ausschlaggebend. Schließlich sind alle christlichen Lehren unbiblisch und es gab noch lange kein Christentum, als die Bibel fertig gestellt wurde.

das ist genau ds Problem. Im AT war es bedeutend schwieriger , im NT wurde vieles leichter

Ebenfalls ein Irrtum. Das NT verändert keine Lehren des AT, sondern erklärt lediglich die Regeln des AT auf eine Weise, damit sie in der Zeit der NT-Autoren auch verstanden werden konnten, eben weil es keine Priesterklasse und religiöse Führung mehr gab.

Antwort
von josef050153, 11

Scheidung kann in so einem Fall ein Akt der Barmherzigkeit sein.

Wenn jemand wirklich verrückt oder gewalttätigist, dann merkt man das aber früher. Da wurden also Alarmsignale ignoriert.

Antwort
von Dirndlschneider, 21

Die einzigen Verhaltensregeln , die in der Bibel direkt von Gott kommen sind die 10 Gebote , alles andere sind Aussagen von Menschen und somit sind sie Auslegungssache . 

.......und wenn ich wissen will , wie Jesus ( Gottes Sohn , also für mich die nächste Instanz ) geurteilt hätte ..........da fällt mir nur der Satz ein " ....der werfe den ersten Stein " .

Alles , was ich hier an Antworten gelesen habe fällt für mich unter die Rubrik " Wortklauberei " ......das die Bibel eine Sammlung unterschiedlichster Texte aus unterschiedlichsten Zeiten ist ist euch doch auch klar .( Und von diesen Texten wurden nur die in die Bibel übernommen , die der Kirche in den Kram gepasst haben .........)

Lasst euch nicht ins Bockshorn jagen und wer solche Fragen hat hat die Botschaft des Evangeliums nicht so richtig verinnerlicht und wohl auch nicht so ganz verstanden .

Kommentar von wildcarts2 ,

Die einzigen Verhaltensregeln , die in der Bibel direkt von Gott kommen sind die 10 Gebote , alles andere sind Aussagen von Menschen und somit sind sie Auslegungssache .

Falsch. Die gesamte Bibel stammt von Menschen. Gott gibt es nicht, er ist nur ein Produkt menschlicher Fantasie.

Lasst euch nicht ins Bockshorn jagen und wer solche Fragen hat hat die Botschaft des Evangeliums nicht so richtig verinnerlicht und wohl auch nicht so ganz verstanden .

Richtig! Denn DIE EvangelieN" (Es gibt nicht "Das Evangelium", sondern ca 50 davon) widersprechen sich vielfach. Die Bibelevangelien sind nicht die einzigen Schriften dieser Art. Es gab insgesamt ca. 50 Evangelien, von denen es aber nur 4 in die Bibel schafften, weil sie sich am meisten ähnelten.

Sinn und Zweck der Evangelien war nur ein einziger: Die Juden wieder zum urtümlichen Judentum zurückführen, den Hass gegen andere Nationen (vor allem Rom) wieder aufleben lassen, um Aufstände zu ermöglichen, mit dem Ziel wieder einen Messias (gesalbten Judenkönig) mitsamt Königreich zu erheben.

Antwort
von Honeybee042000, 37

Hallo! Also des ist eine sehr schwierige Frage oder du bist in einer sehe schweren Situation. Ich bin gläubig und glaube auch an Gott. 

Ich finde, du solltest es dir ganz gut überlegen. Ich finde, Ehen sollten nicht gebrochen werden. Natürlich ist es sehr schwer alles zu ertragen. Aber vielleicht solltest du mal beten! Ich bete zum Beispiel jeden Tag und lese in der Bibel. In der Bibel steht, dass Ehebruch eine Sünde ist. Natürlich kann es passieren dass man sich in einen anderen Mann verliebt hat. Aber breche nicht die Ehe!!! Ich werde für dich beten. Vllt hat Gott einen Plan damit. Auch wenn es sich so unglaubwürdig klingt! 

Bete jeden Tag für dich un deinen Mann. Erzähle Gott alles. Er wird dir die gute Gewissheit geben und dir inneren Frieden geben, wenn du ihm vertraust und dich ihm übergibst. Vllt redest du mal mit deinem Mann über Gott. Wenn er dich zum Beispiel grad schlagen möchte, dann sag ganth laut: Gott sagt, es ist eine Sünde, dass du mich schlägst! Mal sehen was er dann machen wird. 

Ich bete für dich und für deinen Mann.

Lg honeybee142000

Kommentar von Sandy200 ,

Danke, aber ich bin nicht verheiratet. Das war eine Frage die mich blendend interessiert. 

Beten ist zu wenig und wenn ich von verrückten spreche also Menschen die andere gerne Schlagen/missbrauchen/vergewaltigen  sind meiner Meinung nach höchstwahrscheinlich ungläubig. Und das ihm sagen...ISt nicht wirklich effektiv...

Ich selber denke, dass man sein Leben schützen soll. Denn ich finde es nicht gesund, in einer Ehe zu verharren die einen Psychisch und Physisch schadet. In der Bibel steht ja auch, dass man kein Selbstmord begehen soll..Das wäre, für mich so als wäre man Lebensmüde und das als Gottes strafe zu sehen...Ist auch nicht biblisch.

Das ist ein bisschen so, als wäre man in einem Gefängnis wo man gefoltert wird aber, wo die Türe aus dem Gefängnis sperrangelweit offen steht...

Kommentar von Baoshan ,

"Beten ist zu wenig und wenn ich von verrückten spreche also Menschen die andere gerne Schlagen/missbrauchen/vergewaltigen sind meiner Meinung nach höchstwahrscheinlich ungläubig"

Wahrscheinlich ist eher das Gegenteil der Fall, denn Glaube entlässt dich aus deiner eigenen Verantwortung für dich selbst und für andere.

Kommentar von Sandy200 ,

Was ich damit sagen will, besser handeln und Hilfe holen anstatt beten...Wenn es Brennt, wirst du auch nicht beten sondern die Feuerwehr rufen....xD.

Kommentar von wildcarts2 ,

Ich finde, Ehen sollten nicht gebrochen werden.

Würde ich so nicht sagen. Die Ehe ist ein künstliches Konzept, ein Vertrag. Sie hat nur wenig mit der tatsächlichen Partnerschaft oder gar mit Liebe zu tun.

Aus religiöser Sicht ist Ehebruch alles, was zu einer Beendigung der Ehe führt, ausser dem Tod.

Bei häuslicher Gewalt ist es Ehebrauch seitens des Gewaltausübenden, da man mit der Ehe verspricht seinen Partner zu schützen. Eine Scheidung und eventuelle Heirat mit jemand anderem ist damit sogar vernünftig.

Es gibt aber viele andere Gründe, aus denen eine Ehe zu Bruch gehen kann. Warum sollte man nicht wieder heiraten danach? Vielleicht war man noch nicht reif genug, wusste etwas nicht vom Partner, die Lebenssituation hat sich zu sehr geändert....

Nehmen wir mal an es gäbe diesen Gott. Was für einen Sinn würde es machen, wenn er Menschen dazu verdammen würde unglücklich zu sein bis zum Lebensende, nur weil sie in ihrer Unvollkommenheit einen Fehler begangen haben? Gott soll Liebe in Person sein, verwehrt aber Menschen auch Liebe zu haben, wegen eines Fehlers oder wegen unvorhersehbarer Umstände? Das ist lächerlich unlogisch!!

Kommentar von Baoshan ,

korekt, mit beten kommt man nicht weit...

Kommentar von Sandy200 ,

Nehmen wir mal an es gäbe diesen Gott. Was für einen Sinn würde es machen, wenn er Menschen dazu verdammen würde unglücklich zu sein bis zum Lebensende, nur weil sie in ihrer Unvollkommenheit einen Fehler begangen haben? Gott soll Liebe in Person sein, verwehrt aber Menschen auch Liebe zu haben, wegen eines Fehlers oder wegen unvorhersehbarer Umstände? Das ist lächerlich unlogisch!!

Ja, da hast du recht...Die meisten glauben an einen falschen Gott, der nicht Biblisch ist bzw der nicht der Wahrheit entspricht.

Viele hören nur auf das was sie von der Kirche hören oder von der Gesellschaft aber was man dort hört ist meistens Falsch. Viele Lesen die Bibel nicht, weil sie negatives davon hören oder es als Schwachsinn abstempeln ohne mal richtig sich damit auseinanderzusetzen. 

Gott vergibt jede Sünde, habe man sollte das natürlich nicht ausnutzen. Und ich glaube nicht, dass Gott will, dass man unglücklich bleibt. Sonnst würde er auch nicht in er Bibel stehen, dass man kein Selbstmord begehen sollte.... Dann würde man den Gott als eine Art Tyrann sehen. Was viele sowieso schon tun...."a la " Warum lässt Gott Leid zu". Das sagen nur die, die sich damit nicht beschäftigen. 

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht...

Aber wie man auch sehr oft hört, man sollte aus seinen Fehlern lernen. 

Wie Jesus zu der Ehebrecherin sagte: "Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!"

Die Frau hat danach weiterhin gesündigt...Aber sie hat besser aufgepasst. Sie hat mehr Verantwortung für ihr handeln übernommen. 

Und ich glaube, dass das der Schlüssel ist. Dass man nicht die Verantwortung anderer abgibt, rum jammert und  sagt "Warum immer ich"...Sondern die Verantwortung für sein handeln übernimmt! Und auch wie man mit anderen Spricht und umgeht! 

Darum geht es letztendlich um die 10 Gebote. Dass man andere Menschen richtig behandelt! 

Fehler werden wir immer machen. Dafür ist Jesus für uns am Kreuz gestorben. 

In der Bibel steht nicht deutlich, dass man Wiederheiraten darf. Es steht nur deutlich dass man es NICHT darf und dass man sich mit dem Partner lieber versöhnen sollte. 

Wenn man sich getrennt/geschieden hat, sollte man sich Zeit nehmen und nicht gleich neue Fehler begehen um nochmal enttäuscht zu werden. Gott will eben nicht, dass man noch mal die blöde Erfahrung macht. Und das ist natürlich nicht schön...

Denn auch und er Psychologie weiß man, dass wenn man sofort mit einem neuen Partner zusammen tut, dass höchstwahrscheinlich die Gleichen Fehler machen wird.

Die meisten Menschen sind leider Menschen Kenner und nehmen nicht wirklich Verantwortung für ihr eigenes Handeln und denken. Deshalb trennen sich so viele. 

Ich glaube, ich habe mir die Frage selber beantwortet. Danke für eure Hilfe :)

Alles Liebe!

Sandy

Kommentar von Sandy200 ,

..sind leider keine Menschen Kenner...

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