Erst mal find' ich's richtig, dass unsere Sozialsysteme zuerst einspringen. Stell' Dir mal vor, dass das Opfer noch versuchen müßte vom Täter die Behandlungskosten einzutreiben und wenn das nicht geht erst dann in Richtung Krankenkasse etc. gehen kann. (Fänd' ich furchtbar, oder ?)
Zwingen zur Arbeit, 24 Std. am Tag arbeiten lassen - na ja, aber die Grundrechte, die jeder Mensch hat müssen in einem Rechtsstaat auch für jeden gelten. Wenn wir hier anfangen Ausnahmen, wie berechtigt im Einzelfall auch immer, zu schaffen - wo hören wir dann auf ?
Diese Ausnahmen können dann auch immer wie z.B. auch z.B. die Todesstrafe Unschuldige treffen bzw. willkürlich angewendet werden.
(Autounfall - Fahrlässigkeit - Alkohol, Medikamenteneinnahme, jugendlicher Leichtsinn etc. wo hört's dann auf und vor allem wer entscheidet das ?)
Ist leider unbefriedigend - aber wenn hier Ausnahmen entstehen geht aus meiner Sicht ganz viel an Rechtsstaatlichkeit "den Bach runter".
Dann bekommst Du einen Titel und darfst 30 Jahre hinter Deinem Geld her laufen..traurig