Frage von psychopathin5, 87

Wie zeigt man zwei Hunden das nicht sie der Boss im Haus sind?

Antwort
von LukaUndShiba, 51

Erst mal solltest du mit dem Boss Gehabe aufhören und den Gedanken deinen Hund dominieren zu wollen ablegen.

Du wirst eine respektierte Führungs Person für den Hund wenn du ihm Sicherheit vermittelst, er dir vertrauen kann, du konsequent bist (Konsequenz hat nichts mit strenge zu tun), und du dich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt selbst wenn es vielleicht manchmal Aktionen gibt von Seiten des Hundes die einen auf die Palme bringen könnten.

Eine souveräne Führungs Person rastet nicht einfach so aus, setzt aber klar durch was sie möchte und lässt den Hund nicht durchgehen es nicht zu machen.

Kommentar von Einafets2808 ,

Genauso siehsts aus. 

Kommentar von psychopathin5 ,

Es ist nicht mein Hund, es ist nicht meine Aufgabe ihn zu erziehen. Ich bin 15 und habe genug eigene Probleme, es nervt einfach nur jeden Tag von diesem Gebelle aufgeweckt zu werden.

Kommentar von cudepuppy ,

doppelt und dreifach unterstrichen

Antwort
von SusanneV, 35

Von Deiner letzten Frage wissen wir ja schon, dass die Hunde ihr eigenes Ding machen.

Ich hab Dir eine Hundeschule empfohlen, davon warst ja nicht begeistert. Bei Euch muß mehr Ruhe herrschen. Sind die Hunde denn ausgelastet. Man sperrt Hunde nicht einfach weg, wenn jemand da ist. Wie häufig beschäftigt ihr Euch mit den Hunden? Wie lange sind sie alleine? Vielleicht wollen sie mehr Aufmerksamkeit.

Kommentar von psychopathin5 ,

Meiner Meinung nach ist es Falsch in einem Haushalt wie in unseren Hunde zu halten. Obwohl wir so viele sind geht nur mein Vater mit seiner Freundin mit den Hunden raus (auch nur Abends). Es sind ja zwei Hunde, ich sag einfach mal A & B. A haben wir schon immer er hört und ich mache auch öfters was mit ihm. B ist total nervig, er kam durch die Freundin meines Vaters, ist total unerzogen und verhaltensgestört (wurde wahrscheinlich geschlagen oder so). Und vor 14 Uhr ist in der Woche auch keiner da, dh sie sind schon so 8 Stunden alleine. Und statt morgens mit denen rauszugehen werden sie in den Garten geschickt.

Kommentar von SusanneV ,

Ich kann verstehen, dass Dich das nervt. Leider sind die Hunde unterfordert und werden nicht artgerecht gehalten. Das ist reine Tierquälerei, was da abläuft. Du kannst gar nichts machen, da Dir die Hunde nicht gehören, ausser Du hast Lust, Dich um die beiden zu kümmern. Red mal mit Deinem Vater und seiner Freundin, dass es so nicht weiter geht und Du schon daran gedacht hast, den Tierschutz einzuschalten.

Kommentar von psychopathin5 ,

Wenn ich das sage kommt blos "ja dann geh du doch mit denen raus" aber mein ich gehe wenn überhaupt bloß mit Hund A raus mit dem anderen kann und will ich nichts anfangen.

Kommentar von SusanneV ,

Ich kann Dich verstehen. Du bist 15 und hast andere Probleme und Interessen. Aber ich kann Dir hier kein Rezept vorlegen, wie Du das ändern kannst. Mir tut's wirklich leid. Wo ist Deine Mama? Kannst Du nicht zu ihr ziehen?

Kommentar von psychopathin5 ,

*nein

Kommentar von psychopathin5 ,

Nein ich komm nicht mit ihr klar, ich denke wenn ich nächstes Jahr ausziehe nehme ich meinen Hund einfach mit.

Kommentar von SusanneV ,

Kannst Du denn für Dich und Deinen Hund sorgen? Wer kommt für Deinen Lebensunterhalt auf?

Kommentar von psychopathin5 ,

mein vater erstmal

Antwort
von Unsinkable2, 16

Wie zeigt man zwei Hunden das nicht sie der Boss im Haus sind?

Du wirst zu keiner Lösung gelangen, weil du die Hunde nur benutzt, um deine eigenen Probleme in der Familie zu beschreiben.

  1. Kläre zuerst deine familiären Probleme.
  2. Dann kannst du auch über die Hunde nachdenken, obwohl du das ja anscheinend gar nicht willst, wenn man deinem folgenden Zitat Glauben schenken darf:

Ich bin 15 und habe meine eigenen Probleme außerdem ist das nicht mein Hund. Und wenn wir uns alle einen Tisch setzen ist der Hund nichtmehr das Problem. Wir sitzen nie zusammen und wir sollten auch keine Hunde haben

Quelle: https://www.gutefrage.net/frage/hunde-bellen-ununterbrochen-was-kann-man-dagegen...comment-138911941

Tipp: Gute Ratschläge kann man nur geben, wenn die Situations-Beschreibung wenigstens halbwegs realistisch ist.

Kommentar von psychopathin5 ,

was soll das denn heißen? ich lüge doch nicht.

Kommentar von Unsinkable2 ,

Auch das Verschweigen von (wichtigen) Hintergründen ist durchaus eine Form der Lüge. Die halbe Wahrheit ist eben auch immer eine halbe Lüge; ganz besonders, wenn das eigentliche Problem im verschwiegenen Teil liegt...

Doch das ist hier uninteressant. 

Wichtiger ist, dass du eigentlich keine "Hunde-Frage" hast, sondern dass du vielmehr von deiner Familie genervt bist.

Du bezichtigst "die anderen" (vor allem die Freundin deines Vaters und deine Stiefschwester), dass sie sich nicht um den Hund, den sie mitgebracht haben, kümmern.

Doch das wäre, wenn eure Familie funktionieren würde, kein nennenswertes Problem: Der Hund ist jetzt Mitglied der gesamten Familie; damit auch Mitglied DEINER Familie. Genauso, wie der "alte Hund", den du ja schon die ganze Zeit (seit du 6 Jahre bist) hast.

Aber anstatt dich nun auch um den neuen Hund zu kümmern (Was kann er dafür, dass deine Schwester eine "Pimp-my-dog"-Lady zu sein scheint?), verweigerst du IHM die Integration in die Familie und beschwerst dich lieber über das angebliche Versagen ... des Hundes.

Du bestrafst also den Hund dafür, dass du "unzufrieden mit der Gesamtsituation" bist. Das ist verständlich: Du bist mitten im Rebellen-Alter. Da fühlt man sich von jedem und allen angepisst. 

Aber wenn dir die Hunde (und ja: BEIDE HUNDE LEIDEN darunter) wichtig sind, dann lasse sie aus dem Spiel, das du da spielst. Bestrafe sie nicht für Dinge, die du - bzw. genauer: ihr - an ganz anderer Stelle klären müsst.

Und das Mindeste, was du tun kannst und solltest, ist, die Freundin deines Vaters, deine Stiefschwester und deinen Vater darauf hinzuweisen, dass BEIDE Hunde leiden, wenn einer permanent am Rad dreht.

Und du kannst ihnen auch den Grund des Durchdrehens nennen: Der "neue" Hund ist unsicher. Er weiß nicht, wie er sich richtig verhalten soll. Er wird also das permanente Kläffen nur einstellen, wenn er klare Regeln bekommt, an die er sich halten kann...

Das wird jedoch nur funktionieren, wenn ihr - viele Antwortende haben es bereits ausdrücklich gesagt - als Familie (lies: "als Rudel") an einem Strang zieht. Nur - und wirklich NUR - dann kann der Hund die Regeln befolgen und friedlicher werden, was letztlich ALLE Familienmitglieder nervlich entlastet...

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Und nun liegt es bei dir: Willst du "einfach nur zicken"? Oder willst du dich um die Hunde (und ja: Es geht um BEIDE Hunde, denn BEIDE LEIDEN darunter) kümmern?

Kommentar von psychopathin5 ,

Wie sind keine Familie. Ich mag die nicht die mögen mich nicht, keiner sagt was und wir machen eh nie was zusammen. Also bleibt es DEREN Hund also deren Problem. Ich denke ich werde absofort früher aufstehen um MEINEN und raus zu bringen, ich weiß das ist nicht fair aber naja wo liegt das Problem das sie nicht einfach dasselbe tun?

Kommentar von Unsinkable2 ,

Nochmals: Warum bestrafst du die Hunde? Was können die Hunde - und auch "dein" Hund ist davon betroffen - dafür?

Antwort
von dasadi, 13

Wenn du das Problem in verschiedenen Fragen formulierst, ist Dir nicht geholfen, dafür gibt es den Button: Noch eine Antwort bitte.

Ein ausgeglichener Hund ist einer, der als Partner innerhalb eines Rudels (Familie) lebt. So wie es aussieht, werden die Hunde bei Euch nicht artgerecht gehalten und auch nicht erzogen. Ob Du 15 bist oder nicht, ob Du in einer Patchwortfamilie lebst und und udn........das spielt alles keine Rolle. Einen Hund muss man wollen, mit einem Hund muss man leben wollen udn sich für seine Bedürfnisse interessieren. Wenn man ihn nur wegsperrt, weil er laut ist, wird sich nix ändern und alle bleiben unglücklich, auch der Hund.

Kommentar von psychopathin5 ,

ja ich weiß, wär aber toll wenn das auch die anderen verstehen würden, aber die larkieren ihrem unerzogenen Hund lieber die nägel als mit ihm rauszugehen.

Kommentar von dasadi ,

Das ist echt grausam, was die da treiben.  Du hast einen Hund und liebst ihn wohl auch. Warum fällt es Dir dann so schwer, den anderen Hund zu adoptieren und Dich besser um ihn zu kümmern als die anderen in Deiner Familie ? Ich weiß, Du bist nicht zuständig. Letztendlich würdest Du aber auch profitieren, wenn Du auch diesem Hund Halt gibst, er kann ja nix dafür.

Kommentar von psychopathin5 ,

weil ich genug eine probleme habe, und wenn ich nächstes Jahr ausziehe werde ich meinen Hund auch mitnehmen

Antwort
von Volkerfant, 7

Indem man du sie erziehst, sie in ihre Schranken verweist. Geh mit ihnen zum Hundetraining, dort lernst du den Umgang mit deinen Hunden.

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