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Wie zählt die Autoversicherung?

gefragt von Nadine1189Nadine1189 am 28.07.2009 um 8:43 Uhr

Guten Morgen,

ich habe mich heute morgen mit meiner Mami über die Autoversicherung gezankt. Als Fahranfänger geht ja die Versicherung für meine Eltern, da ich über sie versichert bin hoch (meine Probezeit läuft im November aus). Ist das aber speziell nur für unser Auto oder gilt die Versicherung auch auf die Autos meiner restlichen Familie?

Und wie läuft es mit dieser Prozentzahl? Eigentlich fängt man ja mit 240 % an, außer man ist bei seinen Eltern mitversichert, dann ja 120 %. Ich werde aber von meinem verstorbenen Opa 30 % bekommen, weil man das irgendwie überschreiben kann. Doch ich bin doch trotzdem noch Anfänger, wie läuft es dann also da ab?

Vielen Dank schon im Vorraus!


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anonym
beantwortet von friedelstar am 28. Juli 2009 08:45
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bin mal gespannt wie ein Toter überschreibt.

Kommentar von Simple_avatar8smallNadine1189 am 28. Juli 2009 08:49

des kann man 7 Jahre stilllegen lassen und dann übertragen


Liebeslilie
beantwortet von Liebeslilie am 28. Juli 2009 08:48
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Die Versicherung ist für jedes Auto extra. Deine Eltern können deinen Wagen als Zweitwagen über sie versichern lassen.
Die Prozentzahl ändert sinkt, je länger man unfallfrei ist. Kommt dann ein Unfall, wird man wieder hochgestuft.


kochstuebchen
beantwortet von kochstuebchen am 28. Juli 2009 08:50
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Deine Eltern sollten die Prozente Deines Opas übernehmen. Falls Du dann nach Deiner Probezeit vielleicht ein eigenes preiswertes Auto hast, kann man über Deine Eltern die Prozente dafür nutzen, sonst gehen sie verloren. Dein Wagen müßte dann bei der Versicherung über Deine Eltern laufen.


anonym
beantwortet von newcomer am 28. Juli 2009 08:45
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du bekommst nur Prozente, wenn du so lange einen Führerschein hast, dass die Prozente auch möglich wären


DonRamon
beantwortet von DonRamon am 28. Juli 2009 08:47
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Die Versicherung zählt nur für das angemeldete Fahrzeug, daher ist ja auch die Fahrgestellnummer und Kennzeichen im Vertrag. Die 30% von Opa kannst du vergessen, man kann zwar umschreiben, aber nur soweit, wie du altersmäßig die Prozente selber "erfahren" haben könntest. D.h., mit 18 ist es schwer bis unmöglich, die SF 10 (10 Jahre schadensfrei) zu erreichen!

Kommentar von Simple_avatar8smallNadine1189 am 28. Juli 2009 08:49

dann steig ich also wieder bei 120 % ein? Oder sind die 2 Jahre die ich dann schon selber gefahren bin mit drin?

Kommentar von B4b832d257e85bfd2d940b7f036be6f8smallDonRamon am 28. Juli 2009 09:27

Die 2 Jahre kannst du anrechnen, aber wenn du bei 240 eingestiegen wärst, kommst du nicht weiter runter!


anonym
beantwortet von Kellerassel am 28. Juli 2009 08:48
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Überschreibung isterst dann möglich, wenn man 5 Jahr seinen Führerchein hat.


Guppy194
beantwortet von Guppy194 am 28. Juli 2009 08:48
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Du kannst von Deinem Opa nur die Prozente übernehmen, die du auch selbst erreicht haben könntest; also als Fahranfänger kannst Du nicht die 30 % übernehmen, sonder nur eben die Prozente, die Du aufgrund der Jahre die du schon FS hast, selbst erreicht haben könntest; hast Du also beispielsweise Deinen FS fünf Jahre, dann kannst Du höchstens nur die Prozente übernehmen, die Du selbst nach 5 Jahren Dir "vedient" hast und nicht mehr.


Mismid
beantwortet von Mismid am 28. Juli 2009 08:48
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also die 30% deines Opas kannst du auf keinen Fall bekommen! Wie sollte das denn gehen, daß du 15 und mehr unfallfreie Jahre nachweisen kannst, wenn du gerade erst einen Führerschein gemacht hast? Als Fahranfänger fängt man nicht mit 240% an. Eine Versicherung läuft immer auf ein einzelnes bestimmtes Fahrzeug. Jedes Auto muß extra versichert sein. Wenn ihr nur ein Auto habt, dann brauchst du dich ja nicht zusätzlich versichern. Wenn du ein eigenes Auto hast und dies über deine Eltern versichern läßt, fängst du nicht mit 120% an sondern mit 100% oder mit der gleichen Prozentzahl, wie deine Eltern haben und kannst dann nach ein paar Jahren diese Prozentzahl mitnehmen


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