Wie wurde der Holocaust literariscj verarbeitet?

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4 Antworten

Beispielsweise in "Andorra" von Max Frisch. Aber es gibt unzählige andere. Die Judenbuche oder Das siebte Kreuz auch noch.

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Kommentar von Ghostwriter2
23.10.2016, 22:51

Die Judenbuche wurde 1842 veröffentlicht.

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neben dem "Tagebuch der Anne Frank", das ich als erstes von vielen Büchern über den Holocaust gelesen habe, ist für mich sowohl Segers "Das siebente Kreuz" als auch "Jacob der Lügner (Jurek Becker) und "Hitlerjunge Salomon" in Erinnerung geblieben. Viele Lebensgeschichten von Kindern, deren Familie im KZ umgekommen sind, und viele Filme. Aber Titel? Vielleicht noch von Angelika Schrobsdorf "Du bist nicht wie andere Mütter" - oder Lili Bret (Kein spezieller Titel ) und von M. Degen seine Lebensgeschichte "sie waren nicht alle Nazis o.ä.). - .Ich weiß, es klingt unverzeihlich, aber es waren oft eben schrecklich traurige Schicksale - aber nicht unbedingt extrem begabte Autoren (innen), die geschrieben haben. Und so hat mich zwar ihr Schicksal erschüttert, aber die Titel sind verlorengegangen. Eben bis auf wenige  -siehe oben.

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Hier ein paar Beispiele, die mir so spontan einfallen:

todesfuge von paul celan

kaddisch für ein nicht geborenes Kind von Imre Kertesz

Der grüne Stern von Hans Weigl

Cioma Schönherr: der Passfälscher

werke von Primo Levi, Eli Wiesel, Bruno Bettelheim, Manes Sperber, elias Canetti, Judith Kerr, Janina David, 

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Jakob der Lügner von Jurek Becker.

Der Nazi und der Frisör von Edgar Hilsenrath

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