Wie wurde das All erschaffen?

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16 Antworten

Hallo TiredUnderdog,

das GROSSE Problem Deiner Frage ist halt, dass Du gleich im ersten Satz ausschließt, dass man Dir mit dem Urknall kommen darf. Dass man Dir also gefälligst vom Leib bleibt mit demjenigen Modell, das alle Beobachtungsdaten am besten beschreibt.

Was soll man da antworten? Das Universum sei entstanden beim Zusammenstoß zweier Einhörner? Oder frei nach Douglas Adams, dass es der Große Grüne Arglanfall ansgenießt hat? In diesem Falle: Hüte Dich vor der Zeit, die man "die Ankunft des großen weißen Taschentuches" nennen wird...

Im Ernst: Ein paar Vorstellungen Deiner Frage stimmen einfach nicht. Wenn ich Dir in etwa erkläre, was mit dem Urknall wirklich gemeint ist, vielleicht wird das Modell dann etwas verständlicher und damit nachvollziehbarer.

Denn eine andere zu den Beobachtungsdaten passende Erklärung gibt es nicht...

Stellt euch das All vor - Vor unendlichen Jahren - Es gab kein einziges
Universum, kein Sonnensystem, kein Planten, nicht mal den kleinsten
Gesteinbrocken zu sehen. Es gab noch nicht mal das kleinste Staubkorn.
ABSOLUTE Leere. Ausnahmslos!

Es mag schön sein, sich einen leeren Raum vorzustellen. Mit dem, was Kosmologen mit "Urknall" bezeichnen, hat das nichts zu tun.

Urknall bedeutet eben NICHT, dass vorher ein leerer Raum da ist, in dem dann plötzlich Materie entsteht. Urknall bedeutet auch nicht, dass Materie durch eine Explosion in einen bereits vorher vorhandenen leeren Raum geschleudert wird.

Alles, was heute im beobachtbaren Universum drin ist, ist bei Urknall auch schon drin - einschließlich des Raumes. Nur ist das Raumvolumen, das das beobachtbare Universum einnimmt, damals eben winzig klein. Es ist entsprechend dicht gepackt, weil ja der gesamte Energieinhalt des beobachtbaren Universums damals in diesem winzigen Raumvolumen hineingedrängt schon enthalten ist.

Urknall bedeutet also, dass es statt mit "Leere" mit unvorstellbar hoher Dichte und unvorstellbar hoher Temperatur losgeht. So heiß und so dicht, dass Materie nicht stabil ist - die Energie liegt in Form von Strahlung vor, die aber das gesamte zur Verfügung stehende Volumen ausfüllt.

Das Urknall beginnt mit dem Zustand größtmöglicher Strahlungsdichte und Temperatur, wobei der gesamte(!) Raum einigermaßen gleichmäßig mit Strahlung ausgefüllt ist.

Im Urknallmodell beginnt der Raum (bzw. genauer die Raumzeit) sich auszudehnen. (Was hierzu führt, ist experimentell nicht gesichert, es gibt aber verschiedene Ansätze dazu.) Durch die Expansion kühlt das Universum ab, die Dichte nimmt ab. Durch das Abkühlen kann Materie (und unsere physikalischen Wechselwirkungen zwischen der Materie) "ausfrieren". Die Elementarteilchen entstehen also aus der bereits vorher vorhandenen Energiedichte durch ausfrieren. Und auch das ungefährt gleichmäßig überall. Erst im Laufe der Jahrmillionen "verklumpt" die Materie unter dem Einfluss der physikalischen Kräfte (vor allem der Schwerkraft) und bildet die Objekte, die wir heute beobachten.

Deine Vorstellung ist hier also erst mal vom Ansatz her völlig falsch.

So. Der zweite intuitive Fehler ist nun, sich das winzige Volumen unseres heutigen beobachtbaren Universums "von außen" vorzustellen und die Frage zu stellen, wo das denn drin sein soll.

Tatsächlich könnte das Universum (wenn Du so willst "das All", obwohl genau das mit "Universum" gemeint ist) schon damals unendlich groß gewesen sein. Das mit dem "kleinen Raumvolumen" bezieht sich nur auf den Teil des Universums, den wir heute beobachten können. Das Universum als Ganzes kann aber unendlich groß sein (und gewesen sein). Unsere Kosmologie setzt kein "außen" voraus, weil die Ausdehnung des Alls durch die Entstehung neuer Raumzeit im Universum erfolgt. Das Universum dehnt sich in sich selbst aus.


Wie konnte aus diesem "Nichts" denn überhaupt etwas entstehen? - Aus "Nichts" entsteht ja bekanntermaßen auch "Nichts".

"Von Nichts kommt nichts" bezeichnet eher, dass man keinen Erfolg haben wird, wenn man nicht genügend lernt.

Aus einer solchen aus unserem Alltag gegriffenen Redewendung kann man keine gültigen Schlussfolgerungen ableiten über das Universum als Ganzes, das einer vollkommen anderen Physik gehorchen kann als die Gegenstände im Universum. Das ist ein logischer Trugschluss. Weil "im Universum" Entstehen und Vergehen zusammenhehören, bedeutet das keineswegs, dass das für das Universum auch gilt.

Tatsächlich gibt die Heisenbergsche Unschärferelation einen Hinweis, dass es der Natur möglicherweise schlicht unmöglich ist, dass "Nichts" exisiert.

Nach ihr sind Δt *ΔE > ħ. Was heißt das? Auf der Ebene der allerkleinsten Dinge, in der Quantenwelt, sind manche Größen nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmt. Das gilt zum Beispiel für die Größen Zeit und Energie. In sehr kurzen Zeitintervallen Δt ist die Energie sehr ungenau festgelegt. Das bedeutet aber auch, dass "Nichts" auf dieser quantenmechanischen Ebene ein brodelndes "Etwas" ist. Ständig entstehen virtuelle Systeme mit einer Energie ΔE und zerfallen wieder nach der Zeit Δt. Sie können nicht länger existieren, weil sie ihre Energieschuld ans Nichts zurückzahlen müssen.


Aber wenn jetzt ein System für sehr kurze Zeit Δt entsteht, in dem innerhalb seiner kurzen Lebensdauer etwas passiert, ein Prozess abläuft, bei dem genug Energie frei wird, so dass ΔE ans Nichts zurückgezahlt werden kann, dann kann das System real werden und existieren. Und ungefähr so stellen sich Physiker den Urknall vor. Ok? Was dieser die Expansion treibende, energieliefernde Vorgang sein könnte, ist natürlich spekulativ. Mögliche Kandidaten wären ein Phasenübergang eines Inflatonfeldes oder in den Springtheorien Branenkollissionen.

Es gibt also sogar verschiedene Modelle, nur ist es anhand der Bebachtungsdaten nicht möglich, zu entscheiden, weilches das Universum am besten beschreibt - ohne den dichten heißen Anfangszustand unseres beobachtbaren Universums kommt aber keines davon aus, denn der ist durch die Beobachtungsdaten bestens gesichert. Spekulativ sind die ersten Sekunden des Universums und was zur Expansion geführt hat.

Übernatürliches Eingreifen ist aber nicht erforderlich, denn Modelle existieren. Und in einem Teil dieser Modelle ist unser Urknall nichts besonderes und muss kein einmaliges Ereignis in der Geschichte des Alls sein.

Wenn Du ihn Dir aber völlig falsch zurechtreimst, kommst Du notgedrungen bei Fragen an, die sich im Urknallmodell eigentlich gar nicht stellen.

Grüße

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Kommentar von SturerEsel
26.07.2016, 12:52

Du solltest Bücher schreiben, Ute! :)

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Kommentar von uteausmuenchen
08.09.2016, 20:24

Danke für das Sternchen und das Kompliment - ich freu' mich! =)

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Hallo!

Ich bin kein Experte bei sowas aber ich bin überzeugt, es muss irgendeine höhere Kraft hinter all dem gegeben haben

Das haben die Menschen schon immer gesagt wenn sie keine Erklärung hatten - wie früher bei einem Gewitter

Vielleicht war ja Energie da und aus der kann ja Materie werden - also scheinbar doch aus dem Nichts.

Wir wissen ja bisher nicht einmal ob es nur  1 Universum gibt. 

Viele auch namhafte Wissenschaftler gehen davon aus dass es sogar unendlich viele Parallel-Universen gibt und denkt man über die Konsequenzen nach so sind die unglaublich.

 Bedeutet nämlich  auch dass es unendlich viele Versuche gibt. Dann gibt es irgendwo ein Universum in dem einer der so aussieht wie Du eine Frage stellt die von einem der so aussieht wie ich beantwortet wird.

 Keine Phantasterei sondern von ernsthaften Wissenschaftlern so diskutiert

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Eine knappe Zusammenfassung:

Wissenschaftler gehen davon aus, dass vor dem Urknall weder Raum, noch Zeit, noch Materie existierte. Man spricht von der Singularität.

Der Urknall war eine gigantische Explosion, durch die Raum, Zeit und Materie entstanden. Dabei entstand sowohl "normale", als auch dunkle Materie. Normale und dunkle Materie heben sich gegenseitig auf, aber es gab etwas mehr normale Materie als dunkle, deshalb war am Ende etwas normale Materie übrig.

Diese normale Materie bestand ausschließlich aus Wasserstoff, denn Wasserstoff hat nur ein Proton. Doch als sich Materie zusammenballte und Sterne entstanden, wurden durch Kernfusion in den Sternen immer neue Elemente hergestellt. Und so kommt es zu Gesteinsbrocken wie denen, aus der die Erde entstanden ist.

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Das übersteigt die menschliche Vorstellungskraft. Die Unendlichkeit, ob in der Zeit, im Raum, in Möglichkeiten, Dimensionen. Selbst wenn wir unsere größte Mühe geben darüber nach zu denken, ist unser Fortschritt vielleicht ebenso klein, wie das erste Sandkorn vor unendlichen Jahren. Oder ebenso Groß, wie die Erde heute. Die Unendlichkeit - eine Frage der Perspektive, groß, klein? Betrachten wir die Welt aus der Perspektive eines Menschen, dann eines Sandkorns, dann eines Atoms, dann eines Elektron... - Die Größe wird deutlich. Jetzt aus der des Sonnensystems, dann der Galaxie... - auf einmal winzig. So können wir auch unser Wissen betrachten, unsere Vorstellungskraft, es gibt Verhältnisse, jedoch klein, groß oder gar beides?

Ich fange gerade an zu spinnen, aber es macht spaß, sich Gedanken zu machen ;) Wir können uns selber natürlich betrachten, wie die Erde in diesem Beitrag. Ich finde Quantenphilosophie interessant. Kennst Du das Experiment mit der Katze im Karton? 

Worüber man sich nicht alles den Kopf zerbrechen kann :)

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Du gehst also von einem Zeitpunkt, einem Anfang aus, sprichst aber von „vor unendlichen Jahren“. Das ist ja ein Widerspruch. Wenn wir wirklich von der Unendlichkeit in Raum und Zeit ausgehen, wo und wann soll dann der Anfang sein? Gibt's nicht! Das ist auch nicht vorstellbar. Gehen wir aber nicht von der Unendlichkeit aus... das wird mir jetzt zu hoch ;) eine weitere Frage wäre: Wie verhält es sich mit Dimensionen? Welche Rolle spielen sie, was wissen wir darüber, was wissen wir nicht? Krempeln die die Sache noch mal ganz um?

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Das übersteigt die menschliche Vorstellungskraft. Die Unendlichkeit, ob in der Zeit, im Raum, in Möglichkeiten, Dimensionen. Selbst wenn wir unsre größte Mühe geben darüber nach zu denken, ist unser Fortschritt vielleicht ebenso klein, wie das erste Sandkorn vor unendlichen Jahren. Oder ebenso Groß, wie die Erde heute. Die Unendlichkeit - eine Frage der Perspektive, groß, klein? Betrachten wir die Welt aus der Perspektive eines Elektron, dann eines Atoms, dann eines Sandkorns, dann eines Menschen... - Die Größe wird deutlich. Jetzt aus der des Sonnensystems, dann der Galaxie... - auf einmal winzig. So können wir auch unser Wissen betrachten, unsere Vorstellungskraft, es gibt Verhältnisse, jedoch klein, groß oder gar beides?

Ich fange gerade an zu spinnen, aber es macht spaß, sich Gedanken zu machen ;) Wir können uns selber natürlich betrachten, wie die Erde in diesem Beitrag. Ich finde Quantenphilosophie interessant. Kennst Du das Experiment mit der Katze im Karton? 

Worüber man sich nicht alles den Kopf zerbrechen kann :)

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Kommentar von krabbe0072
25.07.2016, 04:55

Ignorier diesen etwas älteren Beitrag, der so ähnlich ist, wie der neuere. Habe ihn eigentlich nur bearbeitet, warum der jetzt 2 mal hier steht, weiß ich auch nicht :|

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Genau, du sagst es, du bist kein Experte. Darum sind deine Gedanken spekulativ und niemand kann diese beantworten oder sonst was. 

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Kommentar von kunibertwahllos
25.07.2016, 04:06

oder anderst man soll keine Fragen stellen, auf die man keine Antwort weiß

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Kommentar von TiredUnderdog
25.07.2016, 04:07

Ich verlange weder eine klar Antwort, noch eine Erklärung, lediglich eine "eigene Meinung". Mich interessiert nur wie andere über das Thema denken. 

Hoffe du konntest mit dieser Antwort ein paar Punkte für diesen Account mehr sammeln ;)

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Kommentar von MonkeyKing
25.07.2016, 09:25

Es gibt keine wirklichen Experten für solche Fragen weil sie Metaphysisch sind.

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Die Frage, wie aus dem Nichts etwas entstehen kann ist eine metaphysische und lässt nicht auf eine Weise beantworten, die der menschliche Verstand begreifen kann. Denn der Verstand, der eine Funktion des organischen Computers ist den wir "Gehirn" nennen, existiert in diesem Universum und kann so Nichtexistenz nicht begreifen. 

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Hier eine Theorie die Physiker dazu haben.

Also das Nichts gibt und gab es eigentlich gar nicht. Das Nichts ist das Vakuum und im Vakuum gibt es die Quanten. Und die Quanten sollen durch ein Ungleichgewicht im Vakuum aus der Reihe getanzt sein. Und das nennt man dann Quantentfluktuation im Vakuum und genau so eine Fluktuation soll den Urknall ausgelöst haben. Und wärend des Urknalls entstand erst sehr viel Gas und dieses Gas hat sich dann in Materie umgewandelt und aus der entstand irgendwann unsere Erde.

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Kommentar von TiredUnderdog
25.07.2016, 04:13

Ich wusste, dass irgendwelche Physiker da eine Theorie zu haben. Sehr interessant auf jeden Fall, jedoch nunja... es ist recht schwer vorstellbar, dass ein aus der Reihe getanztes Vakuum die Begründung der Welt wie wir sie Heute kennen ausgelöst hat ^^

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Kommentar von Tumpero
25.07.2016, 04:26

die theorie kenne ich auch. aber warum sollte man von einem vakum ausgehen? nur weil es nichts gibt, heißt direkt es gibt ein vakum? sehe ich nicht so. was aber auf jeden fall immer da ist, ist die Zeit, wobei die zeit fürs universum relativ ist. der mensch wird es nie begreifen. es ist auch egal. besser wäre du forschst und sorgst dafür das wir kleinen bakterien das universum erforschen, wie wir eins die meere erforscht haben.

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Durch Negation sicher nicht.
Es begann mit dem Urknall, mitten aus dem Nichts.
Alle schweren Elemente entstanden erst danach.

Zwischen hier und dem Urknall befindet sich kein Gott, dem das in die Schuhe schieben könnte.
Da vor dem Urknall nichts war, kann dort logisch auch kein Gott sitzen.

Hypothesen kann jeder gar unendlich in die Welt setzen, nur sind das eben genau keine Theorien.
Theorien kann man wissenschaftlich beweisen oder widerlegen, das ist das schöne daran.

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Wir Otto Normal Denker haben da erst recht keine Vorstellung, wenn sich die Wissenschaftler auch schlecht vorstellen können, wie könnte es denn gewesen sein. Deswegen finde ich  Zitate aus die Links eher besser zur Antwort.


Von nichts kommt nichts, sagt man. Aber vielleicht stimmt das gar nicht.
Nach Ansicht der modernen Physik ist anscheinend möglich, was früher
undenkbar war: Dinge entstehen aus dem Nirgendwo, ohne das Zutun eines
Schöpfers. Sogar das Universum könnte auf diese spukhafte Weise
hervorgebracht worden sein, glauben einige Wissenschaftler. Die Ursache
dafür sind Quanten, winzigste energiegeladene Teilchen. Sie standen
demnach am Beginn einer Erschaffung aus dem Nichts.

Quelle : http://www.tagesspiegel.de/wissen/vor-dem-urknall-wie-kann-das-universum-aus-dem-nichts-entstehen/11179340.html

Was sind Quanten ?


Wir merken also nichts von Quanten, weil sich alle Effekte der Quantenwelt in unserer Wahrnehmung herausmitteln.
Dabei sind Quanten aber allgegenwärtig. Jetzt, wo Sie diesen Text lesen, führen Lichtquanten (Photonen),
die von Ihrem Monitor in Ihr Auge gelangen, dazu, dass Sie diesen Text wahrnehmen können. Ja mehr noch, in Ihrem
Gehirn laufen gerade jetzt Quantenprozesse ab, mit denen Sie diesen Text verstehen .

Quelle : Was sind Quanten :

http://www.quanten.de/wassindquanten.html


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Der Gedanke, dass es eine höhere Kraft gegeben hat ist dann aber ziemlich kurzsichtig. Woher kam die denn dann ?

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Kommentar von TiredUnderdog
25.07.2016, 04:10

Es braucht einen absoluten Anfang, oder? Wenn man davon sagt: "Was kam davor und was kam dann noch davor und davor und davor?", dann kommt man ja nie zu einem Ende.

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Ich glaube einfac fest daran das Gott das alles geschaffen hat eine andere erklärung gibt es für mich nicht. 

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Kommentar von Neiloty
25.07.2016, 04:26

Tja eben das ist ja die frage dann. WOHER KAM GOTT?

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Das fragen wir uns alle auch!

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Wenn es Wissenschaftler nicht erklären können bzw mit solchen ekelhaften Theorien kommen wie Dimensionswinde, wie sollen wir dann wissen was davor los war? ^^

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wenn du sagst vor unendlichen jahren, das kann schon nicht sein. denn unendlich kann nicht vergehen, die gegenwart ist damit unlogisch. jedoch hatte die zeit sicher keinen anfang

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