Frage von komischele, 16

Wie würdet ihr vorgehn?

also, meine Mutter hat seid ca. Nem Jahr einen Freund, war Glücklich weil sie es auch war.ist auch eig. Ein ganz Lieber und Freundlicher Mensch aber hat eben ,wie jeder, seine Macken. Er hat ungefähr 30 jahre allein in einem Schuppen in einem Wald gelebt. vor einem Jahr ist er dann vom waldschuppen zur 5 köpfigen Familie umgestiegen,und ist dann auch direkt bei uns geblieben.. einfach eingezogen. Er ist jetzt 50 ist suizidgefährdet und hat ziemlich starke Depressionen.Als er meine mutter ihn vorstellte , fand ich ihn ganz cool und irgendwann hab ich ihn als Vater ersatz gesehen,da ich zu meinen Vater ein nichtso guten Draht habe. Das liegt daran das unsere bzw meine Kindheit nur aus Trennungen von Mutter und Vater bestand. Das selbe spiel geht jetzt weiter.. man kann schon ahnen wann der Freund meiner mum 'nachhause' fährt. Das geht im 14 Tage takt, beim letzten Auszug ist es allerdings nicht nur beim auszug geblieben, er hat Randaliert , meiner mama gedroht und rumgeschrieen. Und als ich die Polizei rufen wollte, weil er meiner mutter schläge angedroht hatte, riss er mir das Telefon aus der hand und schubste mich an den Türrahmen.beim rausreißen des Telefons packte er so fest zu das ich eine Prellung erlitt und der daumenabdruck erkennbar war. Ich hab danach eine Anzeige gemacht, die eh unnötig war weil er sich entschuldigte- wie immer. Ich wurde von allen seiten belabert das er sich entschuldigt hab und die Anzeige auch unnötig war. Ich wusste das ich mit diesem mensch noch ne weile auskommen muss. Also nahm ich sie zurück. Sie sind seid dem klärendem gespräch wieder zusammen. Aber ich hatte mit meiner mutter ein klares Kompromiss, an das sie sich natürlich nicht hielt : er zieht hier nichtmehr ein, ihr könnt euch besuchen und das nochmal langsam angehen!.. waren meine worte. Meine 2 kleinen geschwister sollen nicht diesselbe ka ck kindheit haben wie ich (12 jährige und 8jähriger) jedenfalls habe ich gesagt , das ich dann weg bin und zu meiner oma ziehen würde. Jetzt wohnt er wieder ne Woche hier und meckert schon wieder rum.. was kann ich machen???

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von rosacanina45, 16

Nichts. Dem Räuber Hotzenplotz aus dem Weg gehen. Und wenn er gewaltätig wird die Bullen rufen. Und sehr sehr achtsam sein.

Wenn jemand 30 Jahre lang in einem Schuppen im Wald lebt... der hat wirklich einen an der Waffel.

Oder schenk ihm ein Reh.


Antwort
von Benny9220, 12

Hey,
Es hört sich schrecklich an.
Und kann dir nur ein Ratgeben.
Setzt ihr die Pistole auf die Brust und sag ihr das es nur dich in diesen Haus geben würde ohne ihn wenn er nochmal sowas macht.
Sie soll sich entscheiden.
Beim nächsten mal ist das bloß noch schlimmer wenn was passiert.
Ich hoffe deine Mutter wird wach und merkst das er der Familie nicht gut tut.
Dir alles gute
Bleib stark

Antwort
von Math14, 16

Gehe zu ihm und Frage ihn warum er das getan hat. Wenn er sich nicht unter Kontrolle hatte, dann gibt es Ärzte die ihm da helfen können. Wenn er sich weigert dann zeige ihn die Konsequenzen auf, was er damit euch in Zukunft antun und welche schäden er damit anrichten würde.

Kommentar von komischele ,

das habe ich gemacht. er hat einen psychologen, die ihn in eine Klinik überwiesen hat. aber er weigert sich. er ist sich bewusst das dass konsequenzen hat, aber er entschuldigt sich nur. reicht leider nicht aus.

Kommentar von Math14 ,

Hat er das zu deiner Mutter auch gesagt? Wenn ich als Mutter sowas sehe, dann würde ich ihm die Wahl lassen sich behandeln zu lassen oder sich zu verabschieden.

Antwort
von Miwalo, 13

Wenn es nicht anders geht, bleibt nur das Jugendamt. Ein Familienhelfer, der regelmäßig reinschaut und vermittelt.

Und du solltest vielleicht wirklich ein paar Tage zu deinen Großeltern. Sonst machst du dich unglaubwürdig.

Schon heftig mit dem Telefon. Ist er denn in Therapie, nimmt er regelmäßig Medikamente?

Das ganze ist schon eine tickende Zeitbombe. Was passiert als nächstes?
Es ist aber nicht deine Aufgabe deine Mutter zu schützen. Sie ist alt genug und leider irgendwie auch selbst Schuld.

Wenn die Kinder gefährdet sind, zu denen ja auch du selbst gehörst, dann ist Schluss mit lustig. Anonymer Anruf bei der Polizei.

Kommentar von komischele ,

er geht zum Psychologen -eben nicht Regelmäßig. er nimmt citalopram, also antidepressiva, die seine choleriker -anfälle spürbar verringert haben. außerdem hat ihm die Ärztin in eine Klinik überwiesen, die er verweigert.

Kommentar von Miwalo ,

Also tut mir leid, aber deine Mutter müsste da höhere Ansprüche an ihn stellen. Er muss regelmäßig zum Psychologen, am besten wäre ein längerer Klinikaufenthalt. Merkt er denn nicht, dass alle darunter leiden - allen voran sogar er selbst. Sprich mit deiner Mutter sachlich darüber was du denkst.

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