Hallo, Unsere Tochter hat vor kurzem ihr halbjahreszeugnis erhalten mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,5. Ihr Hauptbroblem lieg in Mathe, da sie eine neue Lehrerin bekam, bei der es immer Stress gab und äußerungen wie das unsere Tochter zu den Menschen gehöre, bei denen das denken besser nicht angebracht wäre etc... Sie sank in Mathe ziemlich ab, bekam Beklemmungen wenn sie in denUnterricht musste usw... Sie hat dennoch, da sie unbeding auf ein Gymnasium will in allen Fächern tierisch Gas gegeben und gute Noten erhalten wie bespielsweise, Deutsch, Englisch, Sachunterricht, Musik, Kunst, Lesen etc. alles zwei und in anderen Fächern auch. In Mathe bekam sie am Ende eine 4 :-( Trotz Nachhilfelehrer, der genauso wie wir, mehrfachbei der Mathelehrerin um genaue Konstruktionen baten, wo die Schwächen unserer Tochter liegen, um sie zu beartbeiten. es kam nie irgendwelche Unterstützung der Lehrerin. Laut Durschnitt könnte unsere Tochter so weit wir wissen aufs Gymnasium, aaaaaber da ihr dann im Zeugnis eigenwilliges Arbeitsverhalten in Mathe und onzentrationsschäche augezeigt wurden, erhielt sie keine Empfehlung dafür. Unsere Tochter ist Top in den anderen Fächern, zudem Künstlerich, Naturwissenschaftlich, sowie in Deusch und Fremdsprachen sehr begeistert und motiviert. Ihr Ziel ist das Abi um später Bio zu studieren. Nun unsere Frage, sollte man das Gymnasium dennoch wagen?

Ja, auf jeden Fall aufs Gymnasium!!! Was für eine dumme, blöde Lehrerin!!

Sch..ss auf das dumme Gesülze der Lehrerin! Lass Deiner Tochter von einer pädagogischen Niete nicht die Zukunft zerstören! Ab aufs Gymnasium mit der Kleinen, die packt das locker!

Auf JEDENFALL Gymnasium! Bei mir gab es damals denselben Scheiß! Solche Lehrer sollte man echt mal kündigen! Hätte wir auf meine damalige Lehrerin gehört, stände ich jetzt ohne Abitur da! Es gibt soviele mit Abitur, die in Mathe ne 0 sind. Das ist gar kein Problem.

Ja, wenn sie es wirklich will, soll sie es probieren. Runtergehen kann sie immer noch...

Lasst Euch da nicht irre machen. Deine Tochter hat doch bewiesen, dass sie das will. Nicht aufgeben. Neue Schule, neue Lehrer.
Wenn sie -außer in Mathe- überall eine zwei hat, fleißig ist und gerne lernt, versucht das mit dem Gymnasium. Es ist toll, wenn sie jetzt schon genaue Vorstellungen hat, was sie später einmal machen möchte. Solltet ihr merken, dass sie überfordert ist, kann sie immer noch eine Stufe zurück.
Wünsch Euch viel Erfolg.
In Sport und Religion hat sie ein 3. Finde ich jetzt aber nicht so schlimm und hat den Schnitt auch nicht verschlechtert. In den zwei Jahren davor hatte unsere Tochter übrgens eine 3 und eine 2 in Mathe auf dem Zeugnis... bis die neue Lehrerin kam....
Versucht es, ist es auf jeden Fall wert.

Gymnasium, unbedingt!! Bei einem besseren Mathelehrer kann sie da sogar richtig aufblühen!

Mathe ist nicht das Einzige Fach! (reicht das nicht um zu überzeugen?). Alles Gute für deine Tochter: sie wird das auch ohne eine 1 in Mathe schaffen!
gymnasium im schlimmsten fall kann man mit einer 5in mathe nicht sitzen bleiben und es gibt auch noch ausgleichfächer un von der realschule mittendrin aufs gym. zu wechseln ist voll schwirig
Auf jeden Fall aufs Gymnasium und wenn Du Dein Kind in Sicherheit gebracht hast, solltest Du der Lehrerin eine ( disziplinar ) reinwürgen.

Na klar auf´s Gymnasium! Sie wird sich doch nicht von einer einzigen "Lehrerin" von ihren Plänen abhalten lassen.

NATÜRLICH Gymnasium!!! Ich selber hatte zwar hin und wieder Schwierigkeiten aufgrund einiger Lehrer, aber dennoch kann ich sagen, dass man dennoch motivierter ist, als wenn man auf der Realschule ist. Ansonsten, wenn es doch nicht so klappen sollten, dann auf die Gesamtschule, weil dort das Abitur inzwischen denselben Stellenwert hat, wie aufm Gymnasium.

Warum nicht? Wenn Sie weiter "gas" gibt wird das mit dem Mathe auch noch ! Bei manchen platzt der Knoten halt etwas später. Zwinker
Ein Gymnasium stellt aber Höhere Ansprüche das muß Euch klar sein! Und meistens "rattern" die Lehrer den Stoff durch!
Wer was nicht verstanden hat muß es sich dann später selbst erarbeiten! Immer im Hinterkopf behalten!
Was wollt ihr? Das ist die Frage. Wenn sie wirklich ein Gymnasium besuchen soll, dann muss sie Eure volle Unterstützung bekommen. Übrigends auch bei einem höheren Notendurchschnitt. Es gibt auch andere Bildungswege, die angetrebt werden können. Eines ist wichtig:
Das Kind muss glücklich sein!
Sie hatte breits im November bimtag der offenen Tür des Gymnsiums am Unterricht ( in Bio) teilgenommen. Dieser wurde von einer bereits bestehenden Klasse 5 und den Grundschülern gestaltet. Dort hatten dann lediglich 3 Kinder aktiv mitgemacht. Dies waren 2 Mädchen der 5. Klasse und unsere Tochter lach. Der Lehrer hatte da schon Spaß an ihr :-)und unsere Tochter erst Recht. Allerings hatte sie da auch einen Unterricht gewählt, der ihr lag .... Was WIR wollen it einfach das unser Kind auf der richigen Schule glücklich wird und sic niht über oder unterfordert fühlt... Klarwürden wir sie unterstützen, egal bei welcher Schulform. Haben es ja auch extra schon mit der Mahenachhilfe versucht.
Wenn sie es selber auch will auf jedenfall. Mit einem neuen schuljahr und neuen Lehren beginnt somit auch ein Neustart. Wenn sie ehrgeiz und fleiß hat dann soll sie ruhig dahin.
Grundschullehrer könnnen sowas sowieso nicht objektiv beurteilen. Es gibt immer lieblinge und aussenseiter
Denke ja denn auf dem Gymnasium bekommst sie doch einen anderen Lehrer vondaher werden sich die Beklemmungen was das Fach angeht ja wohl geben..hoffen wir mal. Eine Alternative wäre ja auch noch eine Gesamtschule da kann sie dann entweder den Realabschluss machen oder ihr Abi

ich kann nur aus eigener erfahrung sprechen meine grundschul-klassenlehrerin hat auch gesagt ich sollte lieber auf die realschule ich bin aber aufs gym nach der 7. klasse musste ich dann auf die realschule aber das war nur weil ich zu faul war^^
und wie waren deine Noten in Mathe, Deutsch und Sachunterricht beim Wechsel von Grundschule aufs Gymnasium?? Einerseits denke ich das man j in Mathe weiterhin was machen kann und die Nachhilfe auch bestehn wird, andererseits habe ich natürlich Sorge das Mathe am Gymnasium knallhart wäre??? Oder sind die Erprobungsjahre dort noch "harmlos" ? Zu Hause kann sie das komischerweise immer, nur in der Schule sackt sie in Mathe immer wiederdann ab...
moccajoghurt am 29. Januar 2009 01:06 Bei mir war es so, dass ich direkt mal eine 5 in Deutsch bekommen habe, als ich von der Grundschule aufs Gymnasium gegangen bin. Aller Anfang kann schwer sein aber letztlich lohnt es sich. So schwer ist das Gymnasium insgesamt wirklich nicht. Ab der 11. Klasse steigt das Niveau erst wirklich.
Du bist süß, wenn du dich aufregst ;)
sorry übrigens für den wirren Text, meine Tastatur spinnt mal wieder und drückt nicht alle Bucstaaben richtig durch....