Frage von fragensenat, 91

Wie würdet ihr die Flüchtlingskrise lösen?

Würdet ihr weitermachen wie Frau Merkel? Die Grenze Deutschlands sichern und damit die Freizügigkeit in der EU vernichten? Oder was wären eure Ansätze?

Antwort
von Nijori, 12

Zurückschicken, die Jungen Gesunden können ne Schutzmiliz bilden wir geben denen paar Ausbilder und Ausrüstung mit (wollten wir die G36er nich sowieso los werden?) die sichern ein Areal, da werden Flüchtlingscamps errichtet und wir liefern denen was sie nicht haben hin, natürlich können sich da alle Länder an der Versorgung und Hilfe bei der Sicherung der Camps beteiligen.
Und ihr werdet sehen nichtmal die Hälfte wird überhaupt noch Flüchtling sein wollen und zuhause bleiben wo sie sicherer sind als in den Flüchtlingcamps nahe des Konflikts.
Unser Problem sind ja nicht die Kriegsflüchtlinge sondern das miese Pack das sich in Hoffnung auf bessere Aussichten im anderen Land aus sicheren Staaten auf dem Weg unter die, die wirklich Hilfe brauchen drunter mischt.

Der nahe Osten war noch nie ein Paradebeispiel für Stabilität, wird er auch vermutlich in den nächsten Jahrzehnten nicht werden und trotzdem können wir den Landstrich deswegen nicht in andere Staaten umsiedeln.
Die ganze Situation ist total lächerlich, hätten wir von Anfang an nein gesagt und den Weg nicht so verflucht einfach und sicher gemacht wäre auch jetzt nicht so eine Masse an Menschen unterwegs.
Ja ich weiß 10.000 verschwundene Flüchtlingskinder, das hat man davon wenn man sie allein losschickt weil Kinder immer gern genommen werden, Schuld der Eltern, klar das ein Teil verloren geht oder von sonst nem Irren eingesackt wird.
Indem wir die, die nicht mit dem IS zufrieden sind wegholen nehmen wir auch jeden da raus der sich denen in den Weg stellen könnte.
Mehr lokale Milizen, von miraus ausgerüstet und ausgebildet vom Westen, aber viel weniger westliche Truppen.
Wir können ihnen ja helfen, aber lasst den nahen Osten seine Probleme selber lösen das ganze "wir machen das für euch" hat noch nie was gebracht, wenn man jemandem die Verantwortung für sein Land abnimmt wird der sie nie allein wieder schultern können.

Es ist absolut nicht unmenschlich jmd nicht seine ganzen Probleme abnehmen zu wollen, wie die lieben Gutmenschen immer meckern, wer keine Probleme hat hat auch nichts an dem er wachsen kann und wenn der nahe Osten unfähig bleibt sich vernünftig regieren zu können haben wir nie Ruhe da.

Nicht das das nich das Ziel der ewigen Miniinterventionen ist jedes Kind braucht nen Spielplatz, jede Rüstungsindustrie braucht ein Miltär das ihre Waffen anwendet.
Wollten wir den nahen Osten befrieden würde da ne allierte Militärmacht einmarschieren und besetzen was die Füße nich stillhält aber das will ja kein Staat wirklich, als Krisenherd ist der nahe Osten viel profitabler.
Krieg war schon immer eine unglaubliche wirtschaftliche Triebfeder ob es eine Spielwiese für Militärs ist wie jetzt oder ein echter Krieg ist macht nur in der Länge Unterschied echte Kriege enden dieses Schauspiel kann in die länge gezogen werden je mehr man denen Freiheiten und Mittel lässt ohne da wirklich einen bedrohlichen Feind zu züchten.
Der einzige Minuspunkt den sowas hat sind eventuelle Terrorakte im eigenen Land aber das ist doch auch willkommen um dem Volk Freiheiten beschneiden zu können und jede staatliche Willkür zu rechtfertigen.
Ich meine schaut euch Amerika doch an seid dem 11.09. arbeiten sie so beständig dran ein vollkommener Polizeistaat zu werden das man kaum glaubt das alle nur daneben stehen und zuschauen.

So n Haufen Gefasel nicht alles direkt themenbezogen aber das ist n weit verzweigtes Thema.

Antwort
von CamelWolf, 21

Vielleicht würde man sich leichter tun, wenn man akzeptieren würde, dass ungleiche Verteilung von Wohlstand und undemokratische politische Verhältnisse Migration verursachen. 

Das ist nicht sonderlich neu, wenn man nur an die "Wirtschaftsflüchtlinge" aus Deutschland denkt, die nach den Weltkriegen nach Amerika oder Australien ausgewandert sind. Oder an die "Ruhrpolen" des 19. Jh.. Oder die Deutschen, die im 18. Jh. nach Russland und Osteuropa ausgewandert sind. Die machten das nicht aus Abenteuerlust, die machten dies, um der Not im eigenen Land zu entfliehen.

Einfache Lösungen a la Grenzen dicht werden nicht funktionieren. Damit kann man den Stammtisch begeistern aber umsetzbar ist das nicht. Zu groß sind die Schäden, die eine Exportnation wie Deutschland zu tragen hätte. Und wollen wir uns jetzt wirklich einzäunen so wie es in der DDR früher war ? Ohne mich.

Meiner Meinung nach müssen wir uns damit abfinden, dass auch unsere Lebensbedingungen nicht auf Gewohnheitsrecht beruhen. Wir müssen das Beste draus machen und das geht nur, wenn wir die Flüchtlinge nicht nur als unerwünschte Kostgänger, sondern als Bürger für unser Land, unsere Werte und unser System gewinnen. 

Am Ende muss sich vielleicht jeder mal selbstkritisch die Frage stellen, was er denn zu unseren guten Lebensverhältnissen beiträgt (außer seiner deutschen Staatsbürgerschaft). Würde man diese Frage dann auch ehrlich beantworten, würde so manchem deutschnationalen Schreihals das Wort im Munde stecken bleiben.


Antwort
von iamjesus, 7

Es gibt nur einen Weg, die Ursachen so weit es eben möglich ist bekämpfen. Ansonsten kann man dagegen nichts machen. Auf der Erde wird es immer Konflikte und Probleme geben, das war schon immer so und wird sich nicht ändern und in 100 Jahren sind wir sowieso alle tot und dann kann es uns auch egal sein.

Antwort
von newcomer, 44

man nehme Flüchtlinge aus gleichem Wohnort, setze die in Züge oder andere öffentliche Verkrhrsmittel und verteile sie in ganz Europa. Dann wird sich zeigen in wie fern sich andere Länder an das Abkommen halten


Antwort
von YoloJunge3000, 59

Langsam die Grenzen dicht machen und ein Limit setzen. Es sind zu viele

Antwort
von Ernie903, 35

Ich würde kucken das ich denn is vernichte und Syrien helfen sich aufzubauen

Kommentar von Papagei98 ,

Russland kauft Öl vom Is. Und Deutschland macht Geschäfte mit Russland. Russland unterstützt den Is, Assad und bombardiert die Zivilisten in Syrien

Kommentar von Maxieu ,

"Russland kauft Öl vom IS."

Ach so, ja, die Russen haben ja zu wenig davon.

"Russland unterstützt den IS."

Stimmt. Durch Bombardements auf IS-Stellungen.  Einigen Djihadisten verhelfen die Russen so zum Märtyrertod.

Kommentar von Hegemon ,

Rußland ist einer der größten Erdöl-Exporteure weltweit. Nicht Rußland sondern die Türkei kauft Öl vom IS. Und gegen Rußland hält bekanntlich die EU/Deutschland Wirtschaftssanktionen aufrecht, während man mit dem IS-Unterstützer Saudi-Arabien und der Türkei Geschäfte macht.

Herr, laß Hirn regnen.

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