Frage von Lyznoe, 152

Wie würde Europa aussehen, wenn Judas Jesus nicht verraten hätte?

Antwort
von oliberlin, 152

Genauso wie jetzt auch: Links die iberische Halbinsel, unten der italienische Stiefel, oben Skandinavien und links in der Ecke dümpelt Irland und die britische Insel vor sich hin. Europa halt.

So viel zu den Fakten. Alles andere ist Spekulation, noch dazu religiöse Spekulation.

Antwort
von baindl, 115

Das neue Testament wäre um ein paar Seiten länger und Arafat wäre mal Papst gewesen.

Kommentar von Wilkinson ,

@ baindl: Der war gut!!  :-))

Antwort
von Fontanefan, 92

Woraus schließt du, dass Judas Jesus verraten hat? Amos Oz schildert in seinem Buch Judas (https://de.wikipedia.org/wiki/Judas_(Amos_Oz)) eindrucksvoll, dass es gut sein könnte, dass Judas Jesus als Verräter seiner eigenen Heilsbotschaft angesehen haben könnte. 

Antwort
von Herb3472, 117

Daarüber darfst Du einen Science Fiction Roman schreiben.

Antwort
von dompfeifer, 49

Europa würde genau so aussehen,

- als wenn Siegfried nicht den Drachen getötet hätte, oder

- wenn King Arthur an seiner Tafelrunde unbotmäßig eingeschlafen wäre, oder

- wenn Generalissimus Wallenstein an einer Blinddarmentzündung gestorben wäre.

Kommentar von Wilkinson ,

@ Dompfeifer:  Der war gut!!  ;-)

Antwort
von whabifan, 105

Ich bin mir ziemlich sicher dass dann Christian Wulff noch immer Bundespräsident wäre. Ansonsten würde sich aber nix ändern.

Antwort
von Wilfri, 35

Ohne Jesu Tod gäbe es keine Erlösung. Wenn es Judas nicht getan hätte, dann wären es andere gewesen, denn die Pharisäer und Schriftgelehrten wollten Jesus töten. Das hatten sie fest beschlossen, weil sie ihn nicht als Messias akzeptieren wollten, aber doch viele Fakten sahen, dass er es ist. So sahen sie Jesus als Konkurrenz.

Europa würde kaum anders aussehen, wie es heute ist, denn die Menschen haben sich seitdem nicht geändert.

Antwort
von nowka20, 27

die götter wüßten nicht, was der tod bedeutet und würden die schöpfung einstellen.

Antwort
von tinimini, 26

Dann hätte Jesus noch mehr Wunder vollbracht, er hatte ja nur 3 Jahre zeit  zum wirken. Dann hätte er mehr Zeit gehabt,Jesus war immer in Gefahr von den Römern gefangen genommen zu werden, da er sehr beliebt war und sich sehr viel Volk um ihn versammelte, und es war damals verboten große Versammlungen abzuhalten.Das stand bei den Römern unter Todesstrafe,

Jesus war ein Wanderprediger, Die Jüdischen Gelehrten waren seine Freunde, er wurde sogar von denen gewarnt, das die Römer nach ihm suchten. Jesus lehrte die Tora,den Talmud, die 5 Bücher Mose.er kannte nichts anderes als das Judentum , Er war als Jude geboren, von Stamme Davids, er wurde am 8 Tag beschnitten und besuchte regelmäßig die Synagoge , bis zu seiner Verhaftung.Er wurde als Jude verurteilt und gekreuzigt,von den Römern. Man sagte später das die Juden ihn verraten hätten, um mit den Römern zu sympatisieren, damit man nicht verfolgt wurde, da 70 nach Chr. Jerusalem von den Römern überrannt und niedergemacht wurde.Man ersuchte sich durch die aussagen zu schützen. So kamen die Vehlinformationen in die Bibel.

Kommentar von Gunnar0815 ,

So ein Quatsch!

Das AT ist voll von Geschichten, wo die Israeliten die Propheten umgebracht haben, so auch Jesus.

Mat 21:33 Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der pflanzte einen Weinberg, zog einen Zaun darum, grub eine Kelter darin, baute einen Wachtturm, verpachtete ihn an Weingärtner und reiste ab.
Mat 21:34 Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen.
Mat 21:35 Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie.
Mat 21:36 Da sandte er wieder andere Knechte, mehr denn zuvor; und sie behandelten sie ebenso.
Mat 21:37 Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen.
Mat 21:38 Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbgut behalten!
Mat 21:39 Und sie nahmen ihn, stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.
Mat 21:40 Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt, was wird er mit diesen Weingärtnern tun?
Mat 21:41 Sie sprachen zu ihm: Er wird die Übeltäter übel umbringen und den Weinberg andern Weingärtnern verpachten, welche ihm die Früchte zu ihrer Zeit abliefern werden.
Mat 21:42 Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr noch nie gelesen in der Schrift: «Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Das ist vom Herrn geschehen, und es ist wunderbar in unsern Augen»?
Mat 21:43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volke gegeben werden, das dessen Früchte bringt.
Mat 21:44 ??
Mat 21:45 (G21-44) Und als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, daß er von ihnen redete.
Mat 21:46 (G21-45) Und sie suchten ihn zu ergreifen, fürchteten aber das Volk, weil es ihn für einen Propheten hielt.

Antwort
von MonsterHD, 92

Es war Schicksal. es konnte nicht anders kommen...

Antwort
von paulklaus, 42

Vielleicht wäre dann nicht die C(!)DU entstanden, von der CSU nicht zu reden; mithin wären uns möglicherweise Kiesinger, Kohl und vor allem Merkel erspart geblieben ?!

pk

Antwort
von Dovahkiin11, 91

Da niemand hellsehen kann, lässt sich das schlecht beantworten.


Religionshater incoming...

Antwort
von animalcrossing3, 66

Woher soll man das wissen? Wir könnten auch, laut Chaostheorie, eine komplett andere Welt haben

Antwort
von andre123, 29

Ohne Kreuzigung keine Auferstehung. Damit fehlt das wesentliche Element des Christentums und diese  Religion wäre nicht entstanden. Jesus wäre allenfalls als einer der vielen Propheten in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

 

Kommentar von Wilkinson ,

@ andre123:

Jesus wäre allenfalls als einer der vielen Propheten in der Bedeutungslosigkeit verschwunden

Aaaneee... Jetzt nicht wirklich...  Welcher Prophet, welcher in der Bibel erwähnt wird, ist denn in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Aneee.... Die Tatsache, dass viele der "kleinen Propheten" leider nicht so oft in Predigten vorkommen, verbannt sie doch noch lange nicht in die Bedeutungslosigkeit.

Also ICH sehe das aber deutlich anders....

Antwort
von gottesanbeterin, 30

Wie könnte meine Antwort lauten, wenn ich nicht geboren wäre?

Antwort
von Grammatikus, 54

Sie meinen, wenn Jesus weiter gelebt hätte? Er hat aber nicht gelebt, sondern er ist eine nicht historische Person, die zentrale Figur in den Evangelien.

Dennoch haben die Evangelien 2000 Jahre lang ganz unglaublich auf alle Erdteile eingewirkt, vor allem auch auf Europa. Die Bibel ist immer noch weltweit das Buch mit der grössten Auflage. Das hat keine historische Persönlichkeit fertig gebracht und verdient unseren grössten Respekt.

Kommentar von Fontanefan ,

Es waren selbstverständlich viele historische Personen daran beteiligt, u.a. Kostantin der Große und Theodosius. 

Außerdem wird Jesus auch außerhalb der Glaubenszeugnisse erwähnt.

Kommentar von Grammatikus ,

1. Mit Konstantin und Theodosius hat die Frage nichts zu tun.

2. Es gibt 2 sekundäre Erwähnungen eines Jesus und 1 Nennung eines "krestos"; allen fehlt eine unabhängige historische Bestätigung.

Antwort
von 666Phoenix, 16

Dann hätte es u. a. den Moloch Kirche vermutlich nicht gegeben!

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