Frage von indubioproreoo, 48

Wie würde ein Richter in dieser Situation reagieren?

Wenn ein Opfer schildert, was mit ihm gemacht wurde und dies sehr emotional tut und dann ein wenig anfängt zu weinen und ein Rechtsanwalt auch anfängt zu weinen und sich danach erstmal nicht mehr reinbekommt für paar Minuten, obwohl er sonst komplett sachlich und professionell ist und seine Arbeit gut macht, aber bei dieser Tat irgendwie die Fassung verliert.

Antwort
von oldsoul, 27

Eine Unterbrechung der Verhandlung für sagenwirmal 10 Minuten

Kommentar von linksgewinde ,

...oder wird ganz vertagt...

Antwort
von Zumverzweifeln, 12

Das MUSS dem Richter egal sein!

Den haben nur die Fakten zu interessieren-nicht die Gefühle!

Antwort
von bienemaus63, 3

Ich glaubenicht, daß das den Richter beeinflußt. Er wird die Wahrheit herausfinden, denn das ist ja seine Aufgabe-. Liebe Grüße von bienemaus63

Antwort
von Tamtamy, 28

Ist das jetzt eine fiktive Vorstellung von dir, oder schilderst du einen tatsächlichen Vorfall?

Antwort
von Keana, 28

Ich kann mir das nicht vorstellen, dass RA bei Verhandlungen in Tränen ausbrechen könnten. Sie haben starkes Rückgrat und Nerven, sonst würden sie sich mit Rechtsstreiten nicht auseinandersetzen.

Kommentar von linksgewinde ,

Wenn Notärzte sich an der Unfallstelle übergeben, kann auch ein Rechts oder Linksanwalt mal heulen.

Kommentar von RasThavas ,

Wenn das vor Gericht ist, hat der RA Zeit genug gehabt, sich mit dem Fall zu beschäftigen, und wenn, dann hat er längst geheult. Ein Gerichtstermin ist kein Unfallort.  Das sind 2 völlig unterschiedliche Situationen!

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