Frage von bugra55, 290

Wie würde die Welt eurer Meinung nach ohne Religionen aussehen?

Meiner Meinung nach viel friedlicher, toleranter etc.

Antwort
von Daoga, 160

Wenn man überlegt, wie viel Geld, Zeit, Arbeitskraft, Hirnschmalz etc. heute in Religionen investiert wird, wenn man all das in bessere Dinge umsetzen könnte, da könnten wir längst in einem echten, diesseitigen Paradies leben. Religionskriege (Indien, Kaschmir, Afghanistan, der ganze islamische Raum) gäbe es keine mehr, auch keine religiös begründete Diskriminierung von Frauen, Schwulen, Farbigen, Kindern. Keine eingebläuten "Schuldgefühle" mehr wegen irgendwelcher religiöser Vorschriften, dadurch weniger psychische Krüppel, keine faulen Ausreden mehr für mißbrauchende oder gewalttätige Eltern. Religion ist heute als Deckmäntelchen für viele üble Taten gut.

Kommentar von BestOnce ,

Aber es gäbe dennoch Diskriminierung, nicht aufgrund der Religionen, sondern aufgrund der optischen Erscheinung. Rassisten usw. gäbe es ja trotzdem.

Antwort
von TT1006, 67

Sie wäre unvorstellbar. Aus dem einfachen Grund, dass seit den ersten Ansätzen von Kulturen alles (aber auch wirklich alles) anders passiert wäre! Ob zum guten oder zum schlechten vermag ich nicht zu sagen - wie gesagt, das kann kein Mensch durchdenken.

Aber betrachten wir die Frage mal etwas weniger komplex und sehen von den grundlegenden Unterschieden ab und nehmen uns das christlich geprägte Abendland zum Beispiel. Und schon der Name sagt: Ohne das Christentum wäre Europa ganz, ganz anders. Viele Menschen hier leben christliche Werte, ohne sich als religiös zu bezeichnen. Praktisch all unsere Werte kommen vom Christentum.

Die Argumentation vieler Ateisten ist, dass es ja all die Fanatiker nicht gäbe. Und schon da muss ich widersprechen. Extremisten gäbe es so oder so. Die Nazionassozialisten brauchten auch keine Religion, um an die Macht zu kommen und sich an einem (leider zT gelungenem) Genozid zu versuchen. Auch andere extremistische Gruppierungen hätten sich eben andere Alibis gesucht, um neue Anhänger zu rekrutieren.

Aber nehmen wir mal an, es gäbe ohne Religionen keine Fanatiker. Es gäbe dann wohl auch ebenso wenige "gute" Menschen. Nächstenliebe - könnteste knicken. Gastfreundschaft - ebenso. Viele, positive Werte die sich durch Religionen entwickelt haben, würden einfach wegfallen.

Zudem liegt das "gut" im Auge des Betrachters. Nehmen wir mal ein eher harmloses Beispiel: Homosexualität. Viele konservative Menschen sind nunmal davon überzeugt, dass es womöglich sogar eine Krankheit sei. Für sie ist diese Überzeugung richtig und homosexuelle Menschen die "Bösen". Für modernere Menschen - und Homosexuelle natürlich - gilt das glatte Gegenteil.

Fazit: Ich habe keine Ahnung, wie die Welt genau wäre. Aber ich vermute, dass sie eher schlechter als besser wäre. Menschen brauchen Religionen, die ihnen Regeln geben und auch Hoffnungen erwecken können.

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 37

Ich bin Pragmatiker & denke mal ganz direkt, dass die Welt ohne Religionen nicht besser oder schlechter aussehen würde als jetzt.

Gäbe es keine Religionen, fänden die Menschen in Windeseile 1000 andere Themen, über die sie Grundsatzdiskussionen anstellen & ggf. auch Kriege führen könnten. Was auch immer das dann wäre!

Antwort
von Imago8, 106

In Bhutan würden wohl weniger Penisse die Hauswände zieren...
http://i.huffpost.com/gen/1655943/thumbs/o-BHUTAN-PHALLUS-570.jpg?6

Antwort
von LovingHope, 135

Ich denke nicht, dass die Menschen ohne Religionen existieren könnten.

Die extremistischen Gruppierungen jeder Religion sind immer eine kleine Minderheit, auch wenn sie von den Medien aufgepuscht werden. Kriege und Konflikte wird es auch ohne Religionen geben - zumal Religion häufig auch nur als Ausrede für viele andere Kriegsgründe ist/war. Den meisten Führern eines Landes war/ist die Religion relativ gleichgültig, aber während religiöse Menschen von einem 'wir brauchen mehr Wasser, um zu überleben' vielleicht weniger zum Krieg überzeugt werden, verhelfen sich die Verantwortlichen eben zu ein paar Textstellen oder weisen auf etwas hin. Ohne zu berücksichtigen, dass es im Zusammenhang etwas anderes bedeuten könnte. Aber wenn sie es eben schaffen, die Religion als plausiblen Grund zu nennen, haben sie die Unterstützung der Bevölkerung.

Religion an sich ist nichts Schlechtes. Du findest im Buddhismus und im Christentum einige Wegweiser, welche von Frieden und Liebe sprechen und sie klar über andere, schlechte Dinge wie Missgunst, Krieg, Hass etc stellen. Im Koran kenne ich mich nicht aus, weswegen ich den jetzt weglasse. Aber ich bin davon überzeugt, dass es auch sehr friedliche Muslime gibt.

Natürlich kann man die Religion für etwas Schlechtes als Ausrede benutzen - das macht aber nicht die Religion schlecht, sondern die Person, welche sie sozusagen missbraucht.

Zudem kommt es sehr darauf an, wie man Menschen prinzipiell betrachtet. Das heisst, ob man glaubt, dass Menschen im Grunde friedlich sind oder ob sie nur ums Überleben kämpfen oder ob sie besser sein wollen als der andere etc.

Religion hat das Potenzial, Menschen dabei zu helfen, besser zu werden, zu vergeben, zu lieben, Frieden zu schliessen, tolerant zu sein etc. Man sollte die positiven Seiten einer Sache nicht vergessen, nur weil man häufiger mit den negativen Seiten konfrontiert wird.

Antwort
von Envie, 91

Es würden natürlich viel weniger Kriege existieren/passieren. Die Welt wäre ein gutes Stück verändert, viel Feindlichkeit wäre verschwunden.
Jedoch: Ich bin zwar Atheist, allerdings ist die Religion/der Glaube eine der einzigen Anlaufstellen, für manche gläubigen Menschen, wenn es ihnen schlecht geht. Sie gibt ihnen Kraft, sie fühlen sich wohl, sie haben jemanden zum reden, jemanden, der ihnen zu hört. Ich hatte vor kurzem ein Gespräch darüber, und ein Bekannter meinte zu mir: "Die Leute, die an nichts glauben, können auch nicht wissen, was richtig oder falsch ist." Natürlich ist die Aussage nicht komplett richtig, aber sie ist den Gedanken wert.

Religion ist für viele Menschen etwas schönes. Sie stört doch auch nur wirklich, wenn Typen kommen, die sie falsch definieren und missbrauchen, oder man im Streit um den "einzig wahren Gott" Kriege anzettelt.

Antwort
von Ruenbezahl, 80

Es gibt verschiedene Ideologien, verschiedene politische Einstellungen, Sprachen, Kulturen usw., es gibt Habgier, Neid, Machtstreben usw. Da hat man auch ohne Religionen Grund genug zum Streiten.

Antwort
von comhb3mpqy, 60

Wir können nur spekulieren, wie die Welt ohne Religion aussehen würde.

Religion macht auch Menschen zu besseren Menschen. Im Christentum ist die Nächstenliebe sehr wichtig, wenn sich alle Menschen daran halten würden, dann wäre die Welt anders.

Auch gibt es kirchliche Hilfsorganisationen, für die am Ende eines Gottesdienstes manchmal gesammelt wird. Wie sähe die Welt ohne diese Organisationen aus?

Antwort
von Fantho, 38

Vor kurzem habe ich eine Doku über Mao mir angesehen, und dabei ist mir wieder deutlich geworden, dass weder eine Religion, noch eine Ideologie (in diesem Fall der Kommunismus) für die Verbrechen jenes kommunistischen Führers als Begründung heran gezogen werden kann, sondern dessen Interpretation seiner Ideologie und dessen Vorstellung der Umsetzung...

Und wenn man genauer hinsieht, dann sind die größten Verbrecher in heutiger Zeit (nach dem Beginn der Aufklärungszeit) jene gewesen, welche areligiös und atheistisch gewesen waren: Stalin, Hitler, Mao...

Was ich damit sagen will: Es tragen nicht eine Religion oder eine Ideologie die Schuld, sondern die Menschen, welche diese vertreten, ausleben und praktizieren...

Und wenn jeder Mensch den anderen mit einer gewissen Achtsamkeit, Respekt und Toleranz behandeln und begegnen würde, könnten zig Tausende Religionen nebeneinander friedvoll existieren...

Sieh mal so: Im aufgeklärten Europa gibt es unter den Europäern keine religiösen Kriege und religiösen Bürgerkriege und Scharmützel, trotz Vorhandenseins diverser Religionen...

und dennoch gibt es hier im angeblich aufgeklärten Deutschland Hass unter den Bürgern und eine bestimmte Form von Xenophobie, welche sowohl unter sogenannten Gläubigen wie auch unter Nichtgläubigen vorhanden ist...

obwohl zB im Christentum das Wort Jesus 'Liebe Deine Nächsten wie Dich selbst' verbreitet ist...

Gruß Fantho

Antwort
von Temas, 49

Ohne Religion wäre die Welt nicht friedlicher oder toleranter, aber sie wäre anders, ob sie besser oder schlechter wäre, mag ich zu bezweifeln. 

Religionen werden häufig dazu genutzt, einen Gemeinschaftssinn zu entwickeln, dass man sich zu irgendetwas zugehörig fühlt. (Ähnlich wie Nationalität, Partei oder Vereine)

Wenn Menschen keine Religionen hätten, so hätten sie andere Hintergründe und Prinzipien denen sie folgen würden und dennoch Gründe dazu hätten intolerant zu sein oder einen Krieg anzuzetteln. 

Weiteres schließe ich nicht aus, aber das ist mein erster Gedanke dazu, wie eine Welt ohne Religion wäre. 

Antwort
von TimeosciIlator, 37

Die Fragen nach dem Ursprung würden mehr in den Vordergrund treten. Und für so manch einen wäre dies dann äußerst unbefriedigend. Mit Religion hat man wenigstens Anlaufstellen, wenn man mit etwas nicht zurecht kommt. Und ich meine jetzt damit Dinge, die man sich nicht erklären kann. Dinge, die für uns alle mit großer Wahrscheinlichkeit niemals zu erklären sein werden. Da kann uns auch die allerbeste Wissenschaft nicht mehr weiterhelfen.

Aber es würde auch Entlastung geben. Denn in so mancher Religion, wird das, wozu es ursprünglich gedacht war, nicht so umgesetzt, wie es sinnvoll wäre.

Fazit: Religion ist schon gut - sie könnte aber noch besser werden...

Antwort
von DerKleineRacker, 36

Schau dir einen säkularen Staat an wie z.B. Deutschland. Nimm alle Menschen weg die einer Religion angehören. Fertig, so würde ein Staat ohne Religion aussehen. 

Politik wird hier sowieso nicht auf Grundlage von Religion gemacht, es würde sich kaum etwas ändern. Auch in Moralfragen sind wir durch Philosophie weiter vorangekommen, als es die Religion jemals ermöglicht hätte. 

Es würde mit Sicherheit ein paar weniger Konflikte auf der Welt geben, aber das wäre es auch schon.

Antwort
von Awngr, 24

Menschen bilden Gruppen, und Gruppen haben das potential, Krieg gegeneinander zu führen. Wie sich Gruppen definieren, rein zufällig oder ob über Sprache oder Familienzugehörigkeit oder Religion ist letztlich egal.

Auch ohne Religion werden Menschen Gründe finden gegeneinander Krieg zu führen.

Abgesehen davon führen Menschen, die derselben Religion angehören mehr Krieg gegeneinander (z.B. Deutschland gegen Frankreich, Frankreich gegen Spanien, etc.) als Menschen, die verschiedenen Religionen angehören...

Antwort
von BerlinEastside, 102

Es gibt 3 Fragen, die fast jeden Menschen bewegen, und auf die wir Antworten suchen.

  1. Wo komm ich her?
  2. Wo geh ich hin?
  3. Und was hat das alles für einen Sinn?

Religionen geben Antworten auf diese Fragen. Und wenn es sie nicht geben würde, würden wir sie erfinden.

Aber es ist falsch zu glauben, ohne Religionen würden wir in einer besseren/friedlicheren/toleranteren Welt leben.

Die Religionen sind nicht das Problem. Der Mensch ist das Problem. 

Menschen streben nach Macht, Geld, wollen sich von anderen abgrenzen, wollen etwas besseres sein, als andere. Der Mensch ist gewalttätig. Nicht die Religion.

Ohne Religion, würden wir andere Rechtfertigungen finden, für Krieg, Unterdrückung, Verfolgung und Ausbeutung.

Aber die Menschen abzuschaffen, würde zwar das Problem lösen, aber dann wäre ja niemand mehr da, der diesen "paradiesischen" Zustand genießen kann.

Kommentar von Ryuuk ,


Religionen geben Antworten auf diese Fragen.

Sie geben Scheinantworten. Denn tatsächlich wissen tun sie's nicht.

Und wenn es sie nicht geben würde, würden wir sie erfinden.

Das haben wir bereits. Das ist was Religion in der Hinsicht tut. Antworten erfinden.

Aber es ist falsch zu glauben, ohne Religionen würden wir in einer besseren/friedlicheren/toleranteren Welt leben.

Wieso? Ohne Religion hätte die Menschheit kollektiv eine ganze Menge weniger Gründe sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Alle Probleme die Religion mit sich bringt würden verschwinden.


Menschen streben nach Macht, Geld, wollen sich von anderen abgrenzen, wollen etwas besseres sein, als andere. Der Mensch ist gewalttätig. Nicht die Religion.

Religion wäre kein Ding ohne Menschen.

Kommentar von BerlinEastside ,

Alle Probleme die Religion mit sich bringt würden verschwinden.

Und durch andere ersetzt werden. Es liegt nun mal in der Natur des Menschen, andere zu unterdrücken, und Macht auszuüben. Religion dient vielen als Rechtfertigung. Aber wäre es nicht die Religion, wäre es irgendwas anderes.

Meine Meinung, und Überzeugung!

Antwort
von randomhuman, 19

Stimme deiner Meinung nicht explizit zu.

Die Menschen würden sich wegen was anderem den Krieg erklären oder ihre Ablehnung ausdrücken. Bei vielen Menschen scheint das normal zu sein zu hetzen, zu beleidigen, zu töten usw..

P.S. bin selbst aber nicht religiös 

Antwort
von voayager, 33

Genau unfriedlich wie jetzt auch, allerdings weniger prüde.

Antwort
von nowka20, 19

viel chaotischer, da dann die meisten menschen keine lebensleitungskrat (religion) mehr haben

Antwort
von TimonPasslick, 16

Wenn alle die Lüge erkennen würden, die Religion darstellt, wäre das die Vollendung.

Kommentar von TimonPasslick ,

Natürlich nur auf diesem Teilgebiet. Ein Zwischenschritt kann die Toleranz sein, muss sie aber nicht.

Antwort
von JBEZorg, 31

Genauso. Die Menschen würden sich ja nicht ändern.

Antwort
von fricktorel, 63

Eine Welt ohne Satan (Offb.12,9) ? Toll !
Das gibt es sogar in Bälde (Offb.20,2.10).

Antwort
von Andrastor, 54

Ich bin ganz deiner Meinung.

Antwort
von Kpdatcurry, 15

100000x besser dann könnte ich auch offiziell mit meiner Freundin zusammen sein 

Antwort
von Eselspur, 52

Ich glaube, dass das überhaupt nicht geht.

Der Mensch ist grundsätzlich religiös.

Wenn er keine Religion hat, erfindet er sich welche, zum Beispiel Konsumismus,, Nationalismus oder Rassismus.

Dass Menschen ohne Religion friedlicher und toleranter wären halte ich für ein falsches Gerücht.

Kommentar von Ryuuk ,

Der Mensch ist grundsätzlich religiös.

Kein Mensch wird religiös geboren, deshalb wird es ihnen ja beigebracht.

Dass Menschen ohne Religion friedlicher und toleranter wären halte ich für ein falsches Gerücht.

Ist kein falsches Gerücht. Menschen tendieren dazu friedlicher und toleranter zu sein, wenn nicht an eine gewaltätige, intolerante Ideologie glauben.

Kommentar von ThomasJNewton ,

"Der Mensch" existiert so nicht.

Ich bin nicht der einzige, der ohne Glauben auskommt, und keiner der "-isten" ist.

Villeicht bin ich Humanist, ohne mich auf gängige Definitionen zu beziehen.

Antwort
von Misrach, 33

Also wenn es Religionen nicht mehr geben würde, dann würde dies nicht bedeuten, dass die Welt  friedlicher und toleranter ist, im gegenteil. In Religionen lernt man toleranz. Freidlicher wird die Welt auch, die Waffenindustrie ist sehr Lukrativ, man wird sich schon einen Grund einfallen lassen um von Waffen gebrauch zu machen.

Kommentar von Daoga ,

"Toleranz" wie in islamischen Ländern, wo die Sunniten und die Schiiten und die Aleviten sich gegenseitig wegbomben, die Jesiden und Baha-i und Christen und Kurden von allen Seiten verfolgt werden und die Wahhabiten fleißig Öl (Geld) ins Feuer schütten und sich für die Schlauen und Überlegenen halten (jedenfalls so lange, bis sich der Terror auch in ihrem eigenen Haus Saudi-Arabien breit macht)? Die gleiche Art von religiöser "Toleranz" wie im christlichen Europa während des 30jährigen Krieges? Nö, diese Art von "Toleranz" will ich bestimmt nicht lernen. Da bleibe ich lieber ein nicht ganz so "toleranter" Atheist. Der übrigens in seinem ganzen Leben noch kein Geld in den Rachen der Waffenindustrie geschmissen hat, um das gleich klarzustellen.

Kommentar von Misrach ,

Erstens hast du mich nach meiner Meinug gefragt. 2 wusste ich nicht dass religion für dich gleich Islam bedeutet. ich bezog mich in meiner Argumentation nicht auf den Islam, kann ich aber gerne machen.

Und ich weiß nicht warum du diese beispiel mit krieg und verfolgung brigst, ich sprach von toleranz, dem gegenteil und das wird von den meisten gläubingen auch umgesetzt. ich sag ja auch nicht dass ihr Atheisten alle Nazis seid, nur weil hitler einer war, oder soll ich das sagen?

3. ich habe nicht behauptet,dass du Geld für die Waffenindustire ausgibst, du solltest aber bedenken, dass du du in einem land lebst was Wirschaftlich (besonders durch die Waffenindustrie) gut aufgestellt bist.

Antwort
von Ryuuk, 41

Es wäre eine Mauer weniger zwischen den Menschen.

Antwort
von Geraldianer, 38

Sie wäre voll mit Leuten wie Herrn Pol Pot, Herrn Stalin und Herrn HitIer.

Die Religionen haben versagt, Kriege zu verhindern. Das ist aber kein Argument gegen Religionen.

Die Ursache für die Kriege sind aber Neid, Missgunst, Hass. Die finden sich auch bei Atheisten.

Kommentar von Daoga ,

Einen Stalin, der sein Handwerk in der Klosterschule gelernt hat, gäbe es sicher nicht. Einen Hitler (katholisch - wo hatte er seinen Judenhaß her? - und bis heute nicht exkommuniziert) ebenfalls nicht. Und Pol Pot wurde in seiner Kindheit zuerst buddhistisch und später katholisch gebildet, muß uns das was sagen?

Religionen haben nicht nur versagt, Kriege zu verhindern, sie waren und sind bis heute oft genug der Grund für Kriege. Oder eine bequeme Ausrede, die ihren Benutzern nicht widerspricht/nicht widersprechen will?  

Kommentar von Geraldianer ,

Das Menschen, die im 19. Jhrd. geboren wurden, in ihrer Kindheit in Kontakt mit Religion gekommen sind, kann ich nicht als ernsthaftes Argument anerkennen.

Antwort
von Linmasee, 57

Es würden Religionen entstehen

Antwort
von warehouse14, 31

Sie würde genauso aussehen.

Nur würden sich Selbstmordattentäter nicht im Namen irgendeines Gottes in die Luft sprengen, sondern im Namen irgendeines Menschen, der ihnen das Paradies auf Erden für dieses "Heldentum" verspricht.

;)

warehouse14

Kommentar von Daoga ,

Erinnert mich an diese schöne Karikatur, wo gerade ein Pilot sein Flugzeug in ein Hochhaus steuert mit dem Ausruf "Preist Darwin!"

Gelle? ;)  

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