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Nicht weit von Arezzo entfernt, einige Straßenwindungen hinter dem toskanischen Dörfchen Talla, liegt die Auffahrt zum Paradies: Eine weißgraue, staubtrockene Kieselpiste, die sich zur Linken den frühsommerhellen Hang hinaufschiebt, immer höher, immer steiler. Nur mit ausreichend Schwung schafft das Auto die Steigung, schwimmt auf dem Schotter dem Bergscheitel entgegen, hinter sich eine Staubwolke. Steine trommeln gegen das Bodenblech. Oben, am Ende der Schotterpiste, sanft geschwungene, bewaldete Hügelketten, die sich bis zum Horizont hintereinanderreihen. Vögel zwitschern. Zikaden zirpen. Am Rücken des Berges ein aus Bruchstein gemauertes Gästehaus, eine Terrasse, ein Pool mit Liegestühlen. Aber keine Gäste. Nur Angelo Bisco, ein kleiner kugeliger Kerl mit kurzgeschorenem Haar. Der Hausherr. Er hat das Paradies für sich.
















