Frage von ErfundeneFrau, 187

Wie wird sich das Kind entwickeln?

Ich bin ein Mensch mit Herz und mache mir ernsthafte Sorgen um das Kind ( 1 Jahr) meiner Schwester (18 Jahre). Das Kind war ungewollt.. Der Vater interessiert sich überhaupt nicht dafür. Meine Schwester kümmert sich zwar um ihn aber unsere Mam kümmert sich auch um ihn. Weil Sie Kinder über alles liebt kümmert Sie sich jeden Tag nach Ihrer Arbeit um ihn ( wickelt ihn, gibt ihm Essen, spielt mit ihm) und meine Schwester lässt es zu und dann interessiert Sie sich nur noch für Ihre Sachen ( spielt mit dem Handy) Ich verstehe das meine Schwester auch mal ihren Freiraum braucht aber ihr scheint es zu gefallen das unsere Mam sich jeden Tag nach der Arbeit um ihn kümmert und das Sie ihn endlich abgeben kann. Unsere Mam schafft ihn sogar manchmal noch früh in die Kita wenn meine Schwester spät dran ist. Der Kleine hat sich jetzt schon so an unsere Mam gewöhnt das er sogar weint wenn Mam ihn meiner Schwester in die Arme gibt. Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Entwicklung dieses Kindes. Da ihn ja zwei Menschen unterschiedlich erziehen. Meine Schwester verbietet ihm oft Sachen die nicht in Ordnung sind. Beispiel: Er schmeißt sein Essen runter dann bekommt er nichts mehr. Meine Mam hingegen gibt ihm dann wieder was und er schmeißt es wieder runter. Meine Schwester holt ihren Hauptschulabschluss nach und Sie macht nebenbei Fahrschule und gibt ihr Geld für die Fahrstunden aus als für den Kleinen. Sie findet es so in Ordnung wie sich unsere Mam drum kümmert. Ist das normal? Warum ist es so?

Antwort
von Machtnix53, 22

Zwei Frauen sind nicht zuviele Menschen, die sich um das Kind kümmern, sondern zu wenige. „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen.“ lautet ein Sprichwort aus Afrika. Und das entspricht ganz meinen Erfahrungen mit Kindern. 

Viele psychische Probleme in unserer Gesellschaft kommen daher, dass sich nur ein oder zwei Personen für ein Kind verantwortlich fühlen und näheren Kontakt mit ihm haben.

Für das Kind bedeutet das eine totale Abhängigkeit von diesen Personen, das führt zu Verlustängsten und Eifersucht. Selbst kleinere Störungen in der Beziehung  zu den Eltern können beim Kind existenzielle Krisen auslösen.

Der gesellschaftliche Druck auf die Eltern, ihre Kinder zu erziehen, dafür zu sorgen, dass sie Idealvorstellungen erfüllen, macht eine glückliche Eltern-Kind-Beziehung sowieso schon fast unmöglich.

Gute Kontakte der Kinder zu anderen Erwachsenen sind da entspannend. Wenn es Ärger mit der Mama gibt, geht die Welt nicht gleich unter.

Was soll daran schlimm sein, dass Kinder von klein auf lernen, dass jeder Mensch anders ist? Es ist ganz und garnicht gesund, zu erwarten, dass alle Menschen wie Mama sind.

Antwort
von Rockige, 42

Es ist normal. Es ist ideal.

Deine Schwester kann von Glück sagen das eure Mutter ihr zur Seite steht und dies sogar gerne macht. Das hat leider nicht jede junge Mutter. Ihr habt daheim sozusagen die Ideallösung.

Deine Schwester holt den Schulabschluss nach und macht den Führerschein. Ja wofür denn? Für die Zukunft von sich und ihrem Kind! Mit dem Schulabschluss in der Tasche kann sie danach eine Ausbildung anstreben, mit einer gescheiten Ausbildung in der Tasche kann sie dem Kind später etwas bieten, es selbst versorgen. Ein Führerschein ist in den meisten Fällen dafür nützlich bzw. nötig.

Das Kind ist 1 Jahr alt, fremdelt stellenweise. Das ist völlig normal. Es verhält sich völlig normal.

Antwort
von autmsen, 16

Der Mensch ist von Natur aus ein Herdentier. Unsere Wahnvorstellung, um Kinder haben sich hauptsächlich bis ausschließlich die Eltern zu kümmern, entspricht nicht unserem natürlichen Bedürfnis. 

Unser natürliches Bedürfnis ist es, so früh als möglich so viele feste Kontakte als möglich zu haben. 

Im vorliegenden Fall sind es also zwei Frauen aus zwei Generationen. Das ist gut und natürlich. 

Nicht natürlich ist, dass der Vater abwesend ist und wohl auch ein Opa fehlt. 

Wie sich das Kind entwickeln wird? Gut. Warum nicht?

Tatsache ist, dass unsere Gesellschaft den Wahn lebt, Mutter habe sich zu kümmern. Und fertig Das Ergebnis?

Seit über 30 Jahren mahnt die deutsche Industrie öffentlich, dass die jungen Menschen zunehmend verdummen, immer weniger soziale Kompetenz mitbringen, keine Ausbildungsreife haben. 

Das ist das Ergebnis von alleiniger Zuständigkeit der Mütter. 

Die Kombination Strenge und Nachsicht wird dem Kind auch nicht schaden. Keine Bange. 

Und wenn es alt genug ist um sich selbst eine Meinung zu bilden, dann hat es ja das Recht, den Kontakt zum Vater einzufordern. Wenn der Vater bis dahin nicht von selbst aktiv wird. 

Antwort
von Cursia, 86

Hallo,

Ich versuche jetzt aus der Distanz mich in eure Familie "reinzufühlen". Zuerst einmal denke ich, dass es für den Kleinen nicht schlecht ist, dass seine Oma sich so kümmert. Ich sehe auch keinen Zwiespalt in der lockeren Erziehung der Oma und der strengeren durch die Mutter - die Oma hat KEINEN Erziehungsauftrag und darf ihren Enkel doch verwöhnen, wie sie möchte. Der junge Mann wird schnell merken, dass bei Oma Dinge erlaubt sind, die Mama ihm nicht durchgehen lässt. Deine Schwester ist noch sehr, sehr jung. Sie möchte natürlich auch ihre Jugend noch ein wenig ausleben. Ich denke, dass sie ihren Sohn trotzdem sehr liebt und einfach die Freiheit geniesst, wenn eure Mutter ihn ihr dann abends abnimmt. Ich verstehe deine Bedenken und gleichzeitig verstehe ich auch deine Schwester. Vom Vater des Kindes ist es nicht gut, wenig Interesse für den Sohn zu zeigen, er ist wohl auch noch nicht reif für die Vaterrolle. Das wird in 5 oder 10 Jahren womöglich ganz anders sein. Es gibt diese Familienkonstellation häufiger, ich denke nicht, dass der Kleine davon Schaden trägt. Wenn du etwas für ihn tun willst, dann sprich deine Schwester und deine Mutter daruf an, dass der Kleine gut gefördert wird. Meine gute Freundin wurde von ihrer Mama geboren, als die 17 war, und deren Oma hat sie auch mitaufgezogen. Sie studiert heute Mathematik ;-) . Es muss nichts schlechtes sein, auch wenn klar die Ausgangssituation für ein Kind von Eltern, die schon fest im Leben stehen, besser ist. Aber es kommt darauf an, was man daraus macht. Junge Eltern können auch ein Vorteil sein, die Mama meiner Freundin war für meine Freundin immer Vertraute und sie konnte ihr Sachen sagen, die hätte ich meiner Mutter nie erzählen können.

Sei nicht zu streng mit deiner Schwester, mit der Zeit wird sie erwachsener werden. Ich finde es toll, dass du dir Gedanken machst und wünsche euch alles Liebe!!! Mit der Zeit regeln sich diese Dinge !!!

Kommentar von violatedsoul ,

Der "junge Mann" wird seine Oma für seine Ansprechperson halten und seine Mutter als Nebenrolle, wenn das so weitergeht.

Es bleibt falsch, wenn Omas die Mutter spielen.

Kommentar von Cursia ,

In dem Fall muss man die gesamte Geschichte der Menschheit in Frage stellen... Das Modell Vater-Mutter-Kind gibt es so lange nämlich noch nicht und in einem Mehrgenerationen-Haushalt war es immer so, dass die Älteren sich um die Kinder kümmerten, sobald diese nicht mehr gestillt wurden. Ich sehe keinen Nachteil für das Kind. Wenn man das "heutige Modell" so vehement verteidigt dann muss man dabei auch berücksichtigen, dass eine 18-Jährige nach heutiger Sicht noch unreif ist für ein Kind, was wiederum nur bedeuten würde, dass es gut ist, dass die Oma sie unterstützt.

Kommentar von violatedsoul ,

Unterstützung heißt nicht, die ganze Arbeit abzunehmen.

Kommentar von Cursia ,

Die Schwester ist doch, wenn ich es richtig verstehe, mittags nach der KiTa allein mit dem Kleinen und gibt ihn der Mutter ab, wenn diese von der Arbeit kommt, um dann "ihr Leben" in geordnete Bahnen zu bringen.

Kommentar von violatedsoul ,

Das Leben in "geordnete Bahnen" lenken kann man auch mit Kind. Da es schon im Kindergarten ist, ist schon Zeit dafür. Und wenn das Kind Mittagsschlaf macht, auch.

Kommentar von ErfundeneFrau ,

Vielen Dank für deine Meinung! :)

Antwort
von beangato, 73

Das ist nicht normal.

Deine Mutter muss lernen, Deiner Schwester was zuzutrauen. Sie kann im Notfall helfen, aber nicht täglich. Sie sollte Deine Schwester machen lassen.

Kommentar von ErfundeneFrau ,

Meine Schwester dürfte es garnicht erst zulassen das Mam ihr ihn abnimmt. Aber das lässt Sie.

Kommentar von beangato ,

Du hast recht.

Vielleicht wäre es für Deine Schwester und das Kind besser, sie würden allein wohnen.

Antwort
von chokdee, 54

Es gibt nicht die normale Erziehung.

Trotzdem kann man ruhig sagen, dass deine Schwester ruhig mal ein bisschen mehr machen soll. Dass deine Mam sich um deine Nichte kümmert ist ja toll und auch nicht schlecht für das Kind, aber deine Schwester muss einfach mal mehr Verantwortung übernehmen.

Und wie das Kind mal werden wird ist heute noch nicht zu sagen, da kann noch sooooooooo viel passieren.

Antwort
von violatedsoul, 76

In meinen Augen der Fehler der Mutter. Helfen und unterstützen in allen Ehren, der eigentlichen Mutter alles aus der Hand nehmen und auch viele Dinge an sich reißen ist grundfalsch.

Wenn du also die Schwester bist, kannst du mit deiner Mutter reden, was sie glaubt, da zu tun.

Deine Schwester ist Mutter, ob gewollt oder nicht. Das heißt, sie hat ihre Pflichten zu erfüllen, ehe sie sich ihren Vergnügungen widmet.

Das Kind wird nicht wissen, wo es hingehört. Das wird sich zunehmend negativ bemerkbar machen.

Kommentar von ErfundeneFrau ,

Das ist das schlimme. Es kann aber nichts dafür. :/ Hab mit meiner Mam schon oft darüber gesprochen aber sie sieht es wahrscheinlich nicht. Andererseits möchte Sie auch das sich jemand drum kümmert das verstehe ich auch. Aber das ist ja nicht ihre Hauptaufgabe.

Kommentar von violatedsoul ,

Nein, das Kind kann nichts dafür. Eure Mutter als Älteste im Bunde sollte eigentlich die Weitsicht haben, dass sie weder deiner Schwester, noch ihrem Enkel einen Gefallen tut.

Ist der Erzeuger wenigstens auf Unterhalt gestellt worden?

Kommentar von ErfundeneFrau ,

Ja ist er. Sie bekommt Unterhalt von ihm

Kommentar von violatedsoul ,

Na wenigstens was.

Antwort
von Nirakeni, 69

Ja, das halte ich auch für ganz normal. Es ist wichtig für ihre Zukunft, dass sie ihre Schule und ihre Fahrschule macht. Die Oma des Kleinen weiß das und ist wunderbar. Der Kleine wird sich schon an seine Mama gewöhnen, wenn sie mehr Zeit hat. Allerdings sollte sie Geduld haben, denn ein 1jähriger ist noch kein Kleinkind. Sie darf ihn nicht überfordern, nicht so viel erwarten. Das Verhalten des Kleinen ist altersgerecht, sie sollte niemals strafen !!  Das geht gar nicht.

Kommentar von violatedsoul ,

Falsch, die Oma ist nicht wunderbar. Sie nimmt ihrer Tochter die Pflichten ab.

Kommentar von Cursia ,

Sie ist eine "reife" Mama und hilft IHREM Kind; das ist doch eigentlich völlig normal. Das Mädchen ist mit 18 oder 17 ungewollt schwanger geworden... Wenn das meiner Tochter passieren würde, würde ich sie auch nach Kräften unterstützen, zumal sie die Schulausbildung nachholt und Fahrstunden nimmt und damit doch einen großen Schritt in Richtung Selbstständigkeit geht.

Kommentar von violatedsoul ,

Genau deshalb: Wenn die Oma die Schwangerschaft "abgenickt" hat, sollte auch im Vorfeld über die Konsequenzen gesprochen werden!

Die da nicht heißen, "Oma übernimmt 90%, die Tochter 10%".

Die Tochter ist die Mutter, sie hat alle Pflichten, solange sie im Haus ist und nicht in der Schule oder Fahrschule.

Unterstützen heißt immer noch nicht, alles aus der Hand zu nehmen. Verantwortung und Selbstständigkeit als Mutter hat man man von der ersten Minute an, nicht erst nach ein paar Jahren! 

Schon schlimm genug, wenn die Erzeuger ihrer Pflicht nicht nachkommen. Mütter sollten dann umso mehr für ihr Kind da sein.

Kommentar von Cursia ,

Also mit dem "Abnicken" der Schwangerschaft sind wir mitten in einer Ethik-Diskussion, die hier sicher zu weit führen würde, denn eigentlich ging es doch nur um Bedenken der Fragestellerin, ob sich ihr Neffe gesellschaftlich gut entwickeln kann. Wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist oder das Spermium in die Eizelle, dann bliebe noch der Weg Abtreibung, zu dem ich sicher eine Meinung habe, die hier aber doch gar nicht mehr relevant ist. In der heutigen Gesellschaft wird von einer Mutter sehr viel erwartet und gleichzeitig werden die Menschen immer egozentrischer und wollen IHRE Träume leben --- was eigentlich gar nicht ausführbar wird findet dann eine Lösung dadurch, dass ein eigenes Kind die Auslebung eines Traums wird... Verrückt genug. Und dann wird von einer 18!!!-Jährigen erwartet, dass sie mit der Sekunde der Geburt ihres Kindes eine Mutter nach dem Idealbild der Gesellschaft wird, wo doch die gesellschaftlich ideale Jugendliche mit 18 gerade ihr Studium beginnt.. Ich kann sehr gut verstehen, dass dieses Mädel Probleme hat, ihre Muterrolle zu finden... Und warum sie kompensieren muss, was der Kindesvater gerade nicht aufbringen kann, verstehe ich auch nicht. Warum steht einer so jungen Mutter deiner Meinung nach nicht zu, dass sie sich in unserer Gesellschaft erstmal selbst finden muss? Und macht es sie wirklich zu einer schlechten Mutter, dass sie die Hilfe, die sie von ihrer Mutter bekommt, nicht ausschlägt? Und wäre im Umkehrschluss nicht ihre Mutter eine schlechte Mutter, wenn sie nicht bedingungslos ihrer Tochter zur Seite stehen würde? Und wo genau siehst du die Probleme für den Kleinen???? Also sorry ich mag das echt nicht, wenn man die Lebensweise anderer so scharf beurteilt, ohne sie zu kennen, auf Grund einer Frage in einem Forum.

Kommentar von Nirakeni ,

Kann mir nicht vorstellen, dass violatedsoul ein Kind hat. -  Und die Frage von  "Erfundene Frau" könnte auch vermuten lassen, dass irgendwie Eifersucht dahinter steckt. Schließlich haben sich ja die Familienstrukturen völlig verändert. Als Schwester könnte sie sich irgendwie zurückgesetzt fühlen.

Kommentar von violatedsoul ,

Ich habe zwei Kinder.

Und die Schwester hat als Einzige den Durchblick.

Kommentar von Nirakeni ,

Und du natürlich.......

Kommentar von violatedsoul ,

Ich lese, was die Fragestellerin schrieb. Und das gibt durchaus Anlass, sich ein Bild zu machen. De Oma sollte der Tochter nicht soviel aus der Hand nehmen, ob dir das nun gefällt oder nicht.

Kommentar von violatedsoul ,

Das Abnicken heißt das, was ich schrieb. Die Oma als Mutter hätte mit ihrer schwangeren Tochter darüber reden müssen, was auf sie für Pflichten zukommen.

Es hat keiner von Idealbild gesprochen. Aber wer schwanger ist, der hat 9 Monate Zeit, sich auf diese Rolle einzustellen. Was bedeutet, wenn das Kind geboren ist, hat man keine Puppe geboren, sondern ein Kind mit Bedürfnissen. Und auf die hat man sich als Mutter von der ersten Minute an einzustellen. Als Vater natürlich auch.

Wenn es hier auch eher nur ein schwanzeinziehender Erzeuger ist, hat es nichts mit Kompensieren zu tun, sondern mit dem einfachen Gefühl "Liebe". Eine Seite hat sich schon feige verdrückt. Die andere Seite schient aber viel Arbeit auch nur der Oma zu. Und das darf man kritisieren.

Es hat keiner gesagt, dass die Oma nicht helfen und unterstützen soll und kann. Das heißt immer noch nicht, dass sie ihrer Tochter die Arbeiten, die sie machen sollte, wenn sie zuhause ist, aus der Hand nimmt. Wenn das Kind Hunger hat, ist die Mutter dran. Da muss das Handy mal aus der Hand gelegt werden!

Und die Probleme sind einfach und schnell erklärt. Es gibt eine sogenannte Prägephase. Wenn in dieser Phase die Oma eine größere Rolle spielt als die Mutter, dann wird das Kind in der Oma auch die Hauptansprechperson sehen.

Wie viele haben sich hinterher schon beschwert, dass ihr Kind nur zur Oma will und nur macht, was Oma sagt und die Mutter steht da und ist außenvor.

Davon abgesehen hab ich selbst so einen Fall in meiner Familie. Die junge Frau ist so unselbstständig erzogen, dass sie sogar ihren damaligen Partner rausgeekelt haben. Die Oma mischt sich überall unter dem Deckmantel "ich hab mehr Erfahrung" ein und die Tochter lässt fröhlich machen, weil sie so keine Arbeit hat. Der Junge kann nirgends außerhalb nächtigen, weil er ständig an Oma kleben muss. Er ist 7 Jahre mittlerweile.

Kinder sollten definitiv wissen, wer Mutter und wer Oma ist. 

Antwort
von kiniro, 21

Auf diese Frage wird dir keiner eine Antwort geben können.

Es sei denn, er ist in Besitz einer Glaskugel.

Antwort
von diePest, 53

Warum das so ist? Weil die Mutter des Kindes einfach unreif ist. Schön wenn sich wenigstens einer ums Kind bemüht!

Kommentar von violatedsoul ,

Der Erzeuger ist genauso unreif. Und die Oma verhält sich falsch.

Kommentar von diePest ,

Aufgrund dieses Beitrages kannst Du beurteilen das die Oma sich falsch verhält.. Glückwunsch! Warum.. weil sie dem Kind Essen gibt? Obwohl es damit gespielt hat? Handelt da die Mutter richtig, die ihrem Kind dann nichts mehr zu essen gibt? -.- 

Kommentar von violatedsoul ,

Ja, stell dir vor, das kann ich. Die Mutter hat das Kind zu füttern, wenn sie da ist. Sie hat sich mit ihrem Kind auseinanderzusetzen und zu beschäftigen, wenn sie da ist.

Eine Oma ist nur zur Hilfe da, nicht zur Übernahme der Mutterrolle.

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