Frage von jillgreub, 158

Wie wird mein 1jähriger hund gehorsamer?

Mein hund ist bald 1jährig und ein borderterrier-cockrrspaniel mischling er ist nicht kastriert und ein rüde. Er ist der allerliebste aber wenn wir gasai gehen hört er nicht und wenn besuch kommt ist er extrem stürmisch... wie kann man ihn erziehen???

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Berni74, Community-Experte für Hund, 31

Ich habe mir jetzt mal alles durchgelesen, und ich finde auch, daß Ihr mit Eurer Fellnase wieder in die Hundeschule gehen solltet.

Daß er dort lieber mit den anderen spielt als mitzuarbeiten, ist eigentlich das selbe Thema, daß Ihr draußen auf der Straße habt.

Es sind ganz viele Dinge (sowas nennt man auch Reize), die den kleinen Mann mehr interessieren als das, was ihr gerade von ihm wollt.

Er muß lernen, dies auszuhalten und sich auch an Euch zu orientieren, wenn die Ablenkung mal größer ist. Sowas kann man am idealsten unter Anleitung eines guten (und vor allem gewaltfrei arbeitenden!) Trainers in einer Gruppe mit mehreren Mensch-Hund-Teams üben. Vielleicht könnt Ihr ja auch mit ihm mit Hundesport beginnen - Agility oder Obedience. Das fördert ungemein die Bindung und damit auch seine Aufmerksamkeit. Ich kann mir gut vorstellen,  daß man mit einem Hund dieser Mischung richtig viel Spaß beim Hundesport haben kann.

Bezüglich der Schleppleine - bitte achtet darauf, daß diese nicht am Halsband, sondern am Geschirr festgemacht ist und keine Handschlaufe hat. Dann ist die Verletzungsgefahr für den Hund geringer, wenn er mal irgendwo hängenbleibt.

Auch das Rückruftraining kann man gut unter Anleitung des Hundetrainers praktizieren.

Ich habe es bei der Hündin eines Freundes, die mit 13 Jahren draußen absolut nicht auf ihre Menschen geachtet hatte, so trainiert:

Auf dem Weg zum Freilauf-Gelände habe ich sie an einer ganz normalen Leine geführt.

Dort angekommen, machte ich ihr das Geschirr und eine 10-Meter-Schleppleine ran. Es ist wichtig, mit zwei verschienenen Leinen zu arbeiten, denn die Schleppleine soll ja den Freilauf ersetzen und nicht als Führleine genommen werden.

Das Ende der Schlepp hatte ich in den ersten Trainingswochen immer in der Hand. Ab und an auf dem Spaziergang habe ich sie gerufen und sie dann vorsichtig an der Leine zu mir gezogen. Als sie da war, gabs eine ganz besonders leckere Belohnung. Selbst bei diesem 13jährigen Hund (Husky-Berner-Mix) dauerte das nicht lange, da reagierte sie schon auf mein Rufen und wurde dann immer bei mir bestätigt.

Und noch ein Tipp - zieh Dir zum Schleppleinentraining immer Handschuhe an, denn es kann ganz schön weh tun, wenn die Leine mal durch die Hände rutscht.

Zum Thema Besuch:

Wichtig ist, daß der Besuch Euren Hund komplett ignoriert und seinen stürmischen Attacken nicht nachgibt, sich nicht mit ihm beschäftigt und ihn nicht streichelt. Springt er hoch, einfach umdrehen und weggehen. Es ist sehr wichtig, daß wirklich ALLE so reagieren, damit er nicht ein einziges Mal zum Erfolg kommen kann.

Parallel dazu könnt Ihr ihm (dem Hund, nicht dem Besuch ^^) beibringen, auf seine Decke zu gehen und da zu bleiben (ganz wichtig!) Wenn es dann an der Tür klingelt, könnt Ihr ihn auf die Decke schicken. Steht er doch mal auf, bringt ihn einfach wortlos wieder hin, belohnt ihn dann aber nicht. Sonst steht er nämlich auf, um die danach folgenden Belohnung abzustauben. ;-) Wenn er brav liegenbleibt, gibt es eine Belohnung, und er darf wieder rumlaufen (natürlich mit einem Auflösekommando)

Kommentar von jillgreub ,

ja wir haben immer das geschirr ; )

Kommentar von jillgreub ,

danke 😊

Antwort
von Virgilia, 66

Entweder geht ihr (wieder) zur Hundeschule oder ihr holt euch einen Trainer dazu. 

Gassi gehen: Ist er angeleint? Sonst nur an der Schleppleine laufen lassen, bis er zuverlässig abrufbar ist!

Besuch: Rennt er zur Tür? Lässt er sich wieder auf seinen Platz schicken? Setzt er sich auf Kommando hin?

Aber wenn ihr nicht wisst, wie ihr ihn erziehen sollt, holt euch Hilfe. Sonst besteht die große Gefahr, dass ihr den Hund "versaut". Ferndiagnosen sind immer schwierig..

Kommentar von jillgreub ,

also beim gassi gehen ist er angeleint also schleppleine

Kommentar von jillgreub ,

nur so ne frage aber könnte es sein das er nicht hört, weil er nicht kastriert ist und in der pubertät ist ?

Kommentar von Berni74 ,

Ein unerzogener Hund wird durch die Kastration nicht plötzlich gehorsam.

Daß er Euch als Welpe immer folgte, ist normal. Aber irgendwann wird so eine kleine Fellnase erwachsen und erkundet auf eigene Faust die Welt.

Kommentar von jillgreub ,

weil als welpe folgte er immer und seit ca. 4monaten nicht mehr...

Kommentar von jillgreub ,

und bei besuch will er immer zu der person (wenn sie im haus ist) und dann muss man ihn anleinen was nicht so toll ist weil dann bellt er 💩

Kommentar von eggenberg1 ,

und wieso  darf   dein hund nicht zu der  person hin ,die zu besuch ist??  komisch   ,er  gehört  doch zur familie!.. also laß ihn doch den besuch  begrüssen , wenn das ausgiebig geschah  ,dann wird  er auf  seinen  platz geschickt und auch wenn er  wieder aufsteht immer wieder  auf  seinen platz  verweisen -- einen hudn leint man nciht in der wohung an --  er weiß  doch garnicht wofür . füs tier muß immer ein zusammenhang erkennbar sein  --hunde können aber nicht nachdenken !!!

nein kastriern nützt  nichts ,  wenn es um erziehung  geht . sie erleichtert  nicht mal , wenn der halter  nicht in der lage ist,  das  tier  gut zu erziehen -

-IMMMER  ist  der HALTER gefragt , wenn es um erziehungswissen geht --also DU MUßT RAN   und LERNEN !!!

Antwort
von eggenberg1, 19

ich bin 13 jahre alt ein mädchen

na  da haben wir ja  eine  total andere ausgangsituation   aber 
GENAU DARUM   ,weil ich sowas  schon  erwartet habe,,   habe ich auch
nachgefragt -- 

du kannst  hier zwar nachfragen  aber   du 
kannst mit 13jahren keinen  hund erziehen-- der nimmt  dich einfach
nicht für voll.. nicht nur dein hund , so ziemlich alle hunde   sehen
kinder ( und das bist du noch ) als kumpel an mit dem sie  zwar  sehr
gern spielen und auch kuschen ,aber  hören -- neee -- das machen sie 
nur bei erwachsenen --

es gibt ausnahmen   aber die regel ist 
eben so ,wie bei euch -  deine eltern sind da  gefragt  --DIE ALLEIN 
müssen  den hund erziehen und hätten das auch schon vorher  machen
müssen--

anspringen ist lebensfreude   und auch  frechheit 
von seiten des hundes  und das  bringt man ihm schon sehr  früh bei
,dass er  das nicht darf .  aber  in einer  situation nutzt  euch das
garnichts ihn zu erziehen  ,wenn ein besuch kommt,der angst hat.  denn 
zur gehorsamserziehugn  gehört  ne menge mehr , die vorher statttfinden
muß --eines baut auf  dem anderen auf.

5 personen --also
wohl  drei kinder   und alle wollen  den hund erziehen , jeder hat so
seine eigenen vorstellung un das bei dieser  rassenmischung -- ein
cocker ist stur  und schwer zu erzihen  ein borderterrrier sehr schlau
und brauch t darum kopfarbeit / auslastung.

 wenn ihr  wirklich  das erziehugn problemangehen wollt, dann bitte mit einemguten trainer

dass
er bisher so einigermaßen gehorcht aht,es jezt aber nicht merh  tut ,
liegt an der pubertät --  in demalter stellen  hunde allesbisher
gelernte in frage --  sollich  wirklich  auf das reagieren ,was du jezt 
vonmir verlangst ??   hmm damuß ich aber erst mal selber  drüber
nachdenken ( tut kein hund aber  menschlich gesehen ). der hund geht ins
erwachsneen leben über und muß ( von natur asu )lernen  eigenen
entscheidungen zu  treffen .darum ist  er  jezt in einem zwiespalt  und
hinterfragt alles  gelernte --

die aufgabe des halters  ist
es   die befehledie er gibt  einzufordern -- dabei aberleibevoll und vor
allemsherkonsequent zu beleiben.

 darumüberlegtman sich vorhe r,
was man  vom hund verlangen möchte ,damit  man sleber auch  konsequent
beliebn kann .denn nur dadurch erkennt  de r hund --""" ohhh  mein 
besitzer meint es ernst   da muß  ich dann wohl doch tun , was  er will
!"ansonsten  wenn er es nicht macht   nicht schimpfen oder rumschrieen 
sondern ignorieren  und weiternachen  an einer stelle, wo er sicher 
schon  gehorchen kann -- wenneralso  ( beispeil )  paltz noch nicht kann
,es nicht richtig ausführt , dann wieder mit sitze  weitermachen  weil 
er das gut macht  und  man ihn dafür belohnen kann --

belohnugnist
das   wichtigste in der  erziehugn  undkeinesfalls  strafen  denn hunde
WOLLEN  alles  richtig machen   -wir mensch  können es ihnen  nur 
oftmals  durch unwissen nicht richtig beibringen bzw.abrufen !

um deine frage zu beantworten   ---ich bin  64  und hatte mein leben lang  hunde- insgesamt 7 tiere ( weil  wir immer ältere hundegenommen haben aus dem tierschutz ,meine jeztige hündin ist  12,5 jahre alt ) dazu auch mal drei kinder . ich kenne also  solche häuslichen situationen -:)

Kommentar von jillgreub ,

okii ... schon klar das meine mutter das macht umd der hund ist auch nicht meiner

Kommentar von eggenberg1 ,

ein hund ist immer  ein familienmitglied ( für  den sich alcu alle verantwortlich fühlen sollten )  und wenn du dich   an der  erziehung beteiligst, würest du   für deine zukunftviel lernen können- wenn ihr also noc mal in eine hundeschule geht ,dann geh mit  und  verinnerliche  alles  und wende es dann a n, wenn du mit eurem hund  allein gassie gehst.

Kommentar von jillgreub ,

wir wollen wieder in die schule, wenn er kastriert ist und nichz mehr einen so extremen trieb hat und aus der pubertät ist dann kann er sich auch besser auf uns konzentrieren ;)

Antwort
von jillgreub, 13

Also für alle ICH BIN 13 UND HAB DIE FRAGE FALSCH FORMULIERT !!! SORRY

Antwort
von stey1954, 34

@jillgreub,

kann man nicht, mit ihm zusammen leben, so wie er ist?

Er ist ein Junge, der sein Leben genießt. Wenn er mal alt und krank wird, würdest Du dir den jetzigen Jungen wünschen, ich weiß es!!! Laß ihn gedeihen und 

- leine ihn an, wenn ihr gassi geht, dann hast Du Kontrolle und er braucht nicht zu "hören" und

- wenn Besuch kommt, überfallt ihn alle mit "zuviel streicheln", irgendwann mal rennt er freiwillig weg und läßt Deine Gäste in Ruh. 

Vergiss bitte nie:  ER IST EIN HUND, KEIN KIND ! Er muss nicht alles richtig machen, da er keine Hunde - Zivilisation mittragen muß. Außerdem, wird er von selbst in 1-2 Jahren ruhiger, laß ihn noch herum toben, wenn es geht. Meine Pippa konnte nie herum toben, beide Hüften waren bei ihrer Geburt ausgerenkt gewesen. Jetzt ist sie fast 9 und ich vermisse es immer noch!

Liebe Grüße von uns beiden  <(●_●)>  Pippa & Rozina. Und eine Bitte an die, die nicht so denken und handeln würden, wie ich es tue: bei Kritik, die nicht zu vermeiden ist, bitte sachlich bleiben, sonst sehe ich mich gezwungen, Beleidigendes vom gutefrage.net - Team löschen zu lassen!!!

Kommentar von jillgreub ,

das mit dem besuch ist eine gute idee 😉 aber beim gassi gehen zieht er extremst wir denken das ist wegen der weibchen er läuft immer ganz normal und pölötzlich fängt er an, ruckartig loszurennen (an der kurzen leine) das macht er dann die ganze zeit(laufen ZACK rennen) und es würde mir ja nichts ausmachen aber er hat eine sehr grosse kraft und dann reisst er dir fast die hand aus 😁denkst du dass könnte auch ein wenig auswirkung haben, wenn wir ihn kastrieren (machen wir sowieso) PS:tut mir leid für deine kleine 😢

Kommentar von jillgreub ,

wir haben auch eine alp-ferienhütte und in den sommerferien war er noch jung und ist mitgelaufen und in den herbstferien ist er in den wald gerannt und in dee nähe war eine strasse (d.h. eine halbe stunde versuchen einzufangen er ist aber auch ein jagdhund aber fakt ist : wenn er jagt oder gräbt oder weibchen sucht, dann 7st er total stur bzw nimmt dich nicht mehr wahr dann kann man auch nicht wirklich gut gassi mit ihm gehen :( aber naja das ist so das kleine problem nicht schlimm aber es wär angebehm wenn es besser wär :) lg jillgreub

Kommentar von stey1954 ,

@jillgreub,

weiß Du, ich kam auf die Welt vor 62  und hatte schon eine Hündin. Sie brachte mir das Laufen bei. Ich sah mein ganzes Leben lang, wie Menschen nur eigenes Leben respektieren. Überall macht man es jetzt "naturbelassen", nicht aber bei den Lebewesen, seltsam? 

Meine Pippa war 1J alt, wo ich sie holte, da TSV sie wegen "nicht vermittelbar", einschläfern lassen wollte, ich war durch Zufall, gerade an betreffender Tür und hörte es - und die ist Rauhaardackel-Mix, also, stur, mein Gott - trotzdem, erfährt Sie daß Leben, wie ich - hat alle Rechte, wie ich. Hat alle Pflichten, wie ich (käuft nicht ein, muss aber mit. Trägt den Einkauf nicht, muss sich aber Krallenschneiden gefallen lassen - da die einwachsen, usw.). Ich bin nicht die jenige, die alles tut - nöööö, GEMEINSAM!!! Den Menschen ist das ungewöhnlich, daß ich meine Hündin frage, wo wollen wir jetzt hin, ich "sage": "mach Pippi", sie gleich das Beinchen hoch und es läuft, ich grunze: " komm zurück", sie...., also, wir, wie Schwestern (Art egal!). Ich rede selten, da wir unsere Töne haben und für jegliches "Ungehorsam", hat sie einen anderen Namen und weiß genau, aha, das habe ich eben verbrockt, ... Für jegliches "Ungehorsam" von mir, dreht sie mir auf andere Weise, den Hintern zu, guckt, ob ich es verstanden habe, wenn mein Handeln es bejaht, dreht sie sich wieder zu mir und weiter....

Nein, ich wollte nur sagen - je mehr ein Hund - Hundeleben lebt, desto glücklicher, ausgeglichener, unkomplizierter,... ist er auch, UND DADURCH AUCH DU - da dieses Kind Dich nie enttäuschen wird und alles beim Gleichen bleibt!!!

Du hast eigentlich nur ein Problem, daß Deiner an der KURZEN Leine zieht, wie so Kurze, uns rechen nicht mal 8m, längere gibt es aber nicht. Dein Hund weiß gar nicht, daß er nicht ziehen soll - sag es ihm! Immer wenn er zieht, sagst Du das Wort "ZIEHEN" und ziehst ihn sachte und gleichzeitig einpaar cm zurück. Punkt. Immer nur so! Bald merkt er, daß er gar nicht schneller voran kommt, wenn er es eilig hat, da Du ihn immer zurück holst. Die sind nicht blöd, die haben nur 4 Beine und verzichten auf eine "Zivilisation" - einziger Unterschied !

Nur das Ziehen ist Dein Problem! NEHM DIR ZEIT, BEIM GASSI GEHEN, LASS IHN ÜBERALL SCHNUPPERN UND BEOBACHTE ALLES, ABER WIRKLICH ALLES - DER WIRD DIR ZEIGEN, WIE DU MIT IHM REDEN SOLLST. Ich lese oft z.B. ALDI, LIDL, NETTO, EDEKA, usw. - Werbeheftchen tagsüber beim gassigehen, oder genieße Farben, oder Bäume, oder Sterne, oder Lichter, oder... Meiner Hündin gebe ich die Zeit um sich zu erleichtern, das ist mir heilig! Wenn ich ein schönes Stückchen Rasen sehe, gebe ich Zeichen und dann tobt sie - wenn und wie Hüfte es erlaubt. Zuhause wird dann alles abgewaschen und eingerieben.

Du machst das Alles für DEINEN Hund, was meinst Du, wie viele Hunde in Deknem Leben, wirst Du mit Deiner Liebe beglücken - nicht viele, also mach es dann bewußt und gleich richtig. Geh auf ihn ein und dann muß er nicht mehr gehorchen, da auch Hundekultur MORAL und ANSTAND kennt und weiß, was sich gehört.

Viel Spaß meine Liebe und genieße es - da nichts ewig dauert !!! 

Liebe Grüße von uns beiden  <(●_●)>  Pippa & Rozina. Und eine Bitte an die, die nicht so denken und handeln würden, wie ich es tue: bei Kritik, die nicht zu vermeiden ist, bitte sachlich bleiben, sonst sehe ich mich gezwungen, Beleidigendes vom gutefrage.net - Team löschen zu lassen!!!

Kommentar von stey1954 ,

@jillgreub,

Geh bitte mit ihm in den Wald nur wenn sein Magen fast leer ist. Nehm aber eine 1/2 oder 1/3 - Futter- Portion, Leckerlies und einen kleinen Spiegel für ihn mit und bevor Du ihn von der Leine los läßt, zeige ihm das Futterschälchen (verwende dafür immer das gleiche Schälchen, aus dem er schon huhause einpaar mal aß - sonst kennt er es nicht!!!). Jedes Mal, wenn Du ihn rufst und er kommt, gibst Du im Bröckchen vom Leckerlie, und lobst ihn übertrieben und "lallend" wenn er nicht gleich kommt, drehst Du dich bitte, mit immer gleichen Ankündigung sauer zu werden, entschieden UM und gehst einfach weg, ohne Dich umzudrehen (nimm Spiegel um zu sehen, ob es Dir folgt), wenn nicht, geh zurück, er hat nichts mitgekriegt und erneut.... Erst wenn er mit Toben fertig ist (wegen Magendrehung), gibst Du ihm bitte, den Rest von dem bisschen Futter. Zuhause dann auch die andere Hälfte bw.1/3.


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