hatt jemand plan.ich weiss nur das man sich hocharbeitet.wie ein fussball profi(ruud gullit) ik hou van jou
Nach meiner Meinung muss man sich erstmal in seiner eigenen Gemeinde und Partei im Ort engagieren. Mit den Wählerstimmen aus dem eigenen Ort verucht man dann im Kreis und Regierungsbezirk an Bedeutung zu gewinnen. Natürlich ist auch Vitamin B (Beziehungen)ein wichtiger Grundstein.

Du gehst als Interessent zu einer Parteiversammlung einer Partei Deiner Wahl und bestellst, wenn die Posten verteilt werden, einen Tee. Fertig.
Der Rest kommt dann von allein. Du brauchst viel Zeit, viel Geduld, viele Beziehungen und musst in der Lage sein, Leute mitzureißen.
Sachkenntnis kann helfen, muss aber nicht.
--> Siehe aktuelle Regierungen überall in der Welt.
Als angehender Lokalpolitiker bestellst Du besser ein Bier, aber die Methode ist perfekt ;-)
UlfDunkel am 29. Mai 2007 15:35 Deshalb ist Stoiber auch kein Lokalpolitiker geworden. ;-)
Wolfgang Joost am 29. Mai 2007 16:20 Er ist auch nur in Bayern so anerkannt.
Udo Lachnieth am 29. Mai 2007 16:31 ... und - lügen, lügen, lügen, lügen, lügen, lügen,
waterlilies am 30. Mai 2007 16:15 Oh, das werde ich mir für die nächste Wahl gut merken! prust
So einfach wie hier bisher beschrieben geht das leider nicht. Es wäre schön, wenn man sich einfach hocharbeiten könnte, aber in der Politik hat man es ganz schnell - und ohne dass man es merkt - mit den verschiedensten auch persönlichen Interessen zu tun. Sicher ist es richtig, dass man den Einstieg an der Basis über die Ortsvereine /-gruppen findet. Vielleicht ist es sogar so, dass neue Mitstreiter auch freudig begrüßt und schnell integiert werden, indem sie schnell ein Funktion bekommen (Ortsvorstandsmitglied). Besonders junge Frauen haben hier gute Chancen (=>Quote). Sobald aber deutlich wird, dass Du eigene Ideen, einen eigen Kopf hast und etwas durchsetzen un erreichen möchtest, musst Du mit massivem Gegenwind derjenigen rechnen die bisher die Positionen in der APrtein innne haben und für die Du schnell zu eine Bedrohung werden kannst. Dann wirst Du mit allen Tricks ausgebootet, was noch viel schlimmer wird, wenn erkennbarDeshalb mein werden sollte, dass Du aufsteigen und Profipolitiker werden willst. Deshalb mein Rat: Entweder Du kannst gut schleimen und mit Deinen wahren Absichten lange hinterm Berg halten, dann finde schnell heraus wer derjenige vor Ort in der Partei ist, der die Fäden zieht und beidere Dich so geschickt an, dass er Dich fördert als seinen getreuen Nachwuchs ansieht oder trete am besten mit vielen Freunden oder Gleichgesinnten in eine Partei eine und versuche schnell Leute für Dich zu gewinnen um eine ausreichend große Anhängerschaft zu ahben und nach einer gewissen Zeit interne Wahlen gewinnen zu können. So wirst Du der Chef vor Ort und kannst selber alles steuern und Dich auf der nächsthöheren Organisationebene (Kreis, Unterbezirk) bekannt machen. Was ich hier schreibe klingt vielleicht alles sehr negativ, aber dahinter stehen 20 Jahre Erfahrung mit Parteistrukturen an verschiedenen Orten Deutschlands. ... und die Parteien unterscheiden sich hinsichtlich ihres internen Gebahrens = Intrigen und "Mord und Totschlag" kaum voneinander, denn überall treffen auch diejenigen aufeinander, die etwas werden wollen oder etwas verändern = bestimmen wollen. Daraus entstand auch die Steigerungsreihe "Freund - Feind - Parteifreund".
Viel Spass also bei Deinem Versuch in Deutschland etwas zu verändern! :-)