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Wie wird man nässer? Beim Regen rennen oder gehen?

gefragt von Animenia am 05.11.2009 um 20:47 Uhr

Habe ich mich schon lange mal gefragt

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Wissenschaft x 1.194 Regen x 379

Tobias87
beantwortet von Tobias87 am 6. November 2009 15:07
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Beziehst du dich auf eine Strecke oder auf eine Zeit im Regen? Bei einer Strecke wird man natürlich umso nasser, je langsamer man sie zurücklegt, da die Gesamtdauer, in der Regentropfen auf einen fallen, zunimmt. Bei einer Zeit dürfte es keinen Unterschied geben. Der Grund ist, dass die Fläche, auf die Regentropfen fallen können, immer die gleiche ist. Ob man rennt, geht oder stehen bleibt, beeinflusst nur, ob der Ort dieser Fläche mehr oder weniger variiert, was aber völlig egal ist, da sich die Regentropfen gleichmäßig über das gesamt Gebiet, durch das du dich und damit deine Fläche bewegen kannst, verteilt sind.


anonym
beantwortet von Peter34muc am 5. November 2009 20:50
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beim gehen. Für eine Strecke benötige ich 5 min zum gehen aber nur 2min zum laufen. Also wo bin ich länger im Regen?


winfaq
beantwortet von winfaq am 5. November 2009 20:50
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Eindeutig beim rennen, denn wenn du flitzen tust bekommst auch noch das wasser oder Champus ab der dich eigentlich wegen des normalem Fall des Tropfens nicht treffen würde. Einfach mal drüber nachdenlken, wann wird eine Fliegenklatsche nasser, beim in der Hand halten oder beim kräftig ausholen durch das Nass

Kommentar von 2e7a14208bbd9ea91032df83f81a33a0smallDiemona1982 am 6. November 2009 14:04

Stimmt nicht, gabs erst neulich im TV als Experiment...


Jessiieh
beantwortet von Jessiieh am 5. November 2009 20:48
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Beim gehen, weil du dann länger brauchst.


Brauer0105
beantwortet von Brauer0105 am 15. November 2009 17:12
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beim rennen, weil durch das Laufen mehr Wasser hochgespritzt wird und somit wirst du mehr nass als beim gehen! So wurde es mal im Fernsehen gezeigt!


Llyra
beantwortet von Llyra am 13. November 2009 17:03
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Ich denke, dass du theoretisch gleich nass werden würdest, wenn du die gleiche Zeit im Regen verbringen würdest. Wenn man rennt hat man zwar das Gefühl von mehr Tropfen getroffen zu werden aber das liegt daran, dass man vorne von mehr Tropfen getroffen wird, hinten bleibt man dafür trockener. Wenn du dich beim Rennen nicht sonderlich nach vorne beugst (oder hinten, ja nach Regenrichtung) und damit deine Oberfläche vergößerst, müsstest du, da du ja weniger Zeit im Regen verbringst, trockener werden.

das ist übrigens wie mit dem Flugzeug: Einmal fliegt es eine Strecke hin und zurück ohne Wind und einmal mit zunächst Rücken- und dann Gegenwind. Da würde man ja zuerst denken, dass man in beiden fällen gleich lang braucht. Das ist aber nicht so, das Flugzeug mit Wind brucht länger, da es längere Zeit mit Gegenwind als mit Rückenwind fiegt.

Kommentar von 1e3e7c05f0651868110e46ee62373807smallpierrot am 13. November 2009 17:05

Das spielt keine Rolle,du wirst auf jeden Fall naß!Pierrot


anonym
beantwortet von Maree am 5. November 2009 20:50
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glaube beim Gehen denn dann kommt man später am Ziel an und ist daher längere Zeit im Regen also wird man im Gehen nässer ;)


Panikattacke
beantwortet von Panikattacke am 5. November 2009 20:49
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Bleib stehen....

Kommentar von MartialMac am 24. November 2009 21:08

genau, dann fällt alles vorbei ;-)


wuermchen1982
beantwortet von wuermchen1982 am 5. November 2009 20:49
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beim rennen denke ich , wenn ich auf dem rad unterwegs bin werde ich nasser wie zu fuß

Kommentar von Simple_avatar9smallTobias87 am 6. November 2009 15:11

Das liegt daran, dass auf dem Fahrrad Körperteile wie die Arme oder die Oberbeine, die sich sonst in einer senkrechten Position befinden, in eine waagerechtere Position kommen, sodass sich beim Radeln die Fläche, auf die Regentropfen fallen können, vergrößert. Man wird ja auch schneller nasse, wenn man sich im Regen hinlegt, als wenn man im Regen steht.


kappe619
beantwortet von kappe619 am 5. November 2009 20:48
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wenn du rennst bist du schneller wieder im trockenen, wenn du dabei einen eventuellen schrim nicht halten kannst nicht. kommt auch drauf an, ob es windig ist


Zilles
beantwortet von Zilles am 5. November 2009 20:48
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beim rennen


anonym
beantwortet von appipod am 5. Dezember 2009 15:28
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beim gehen


anonym
beantwortet von ToniBird am 5. Dezember 2009 12:38
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Also, eigentlich muss ich sagen: aus Erfahrung - JA! Eindeutig! Oder hat jemand andere Erfahrungen gemacht?


anonym
beantwortet von panfumann am 4. Dezember 2009 21:10
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gehen hu hu hu gehen hu hu hu gehen hu hu hu


anonym
beantwortet von Sternenstueck am 4. Dezember 2009 13:22
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Man wird nasser, wenn man rennt. Und zwar durch das hochspritzende Wasser. Hab ich im Fernsehen gesehen.


saxsells
beantwortet von saxsells am 3. Dezember 2009 16:09
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Geh im Starkregen und du wirst klatschnass, renn im Starkregen und du wirst nur wenig nass. Damit erachte ich deine Frage als gelöst.


anonym
beantwortet von shellsklave am 3. Dezember 2009 14:47
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Bleib bei Mistwetter besser zuhause, dann hast Du dieses Problem nicht mehr. Und so richtig wissen, tut das hier ja auch keiner. Gelernt habe ich allerdings doch etwas aus den Beiträgen: Jerry Lewis muss neben seiner Schauspielerei auch noch gesprintet sein. Hätte ich ihm nicht zugetraut.


anonym
beantwortet von IRENEBOA am 3. Dezember 2009 13:23
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Die amerikanischen 'Mythbuster' haben das untersucht - einmal zu Fuß, so wie von dir angefragt, und einmal im Cabrio. Das Ergebnis war, dass der Durchnässungsgrad bei höheren Geschwindigkeiten geringer ist. Beim Gehen/Laufen mag der Unterschied minimal sein, sofern man nicht wie Jerry Lewis sprinten kann, aber beim Test mit dem Cabrio war das Ergebnis überraschend weniger feucht. http://dsc.discovery.com/videos/mythbusters/


JoeWied
beantwortet von JoeWied am 3. Dezember 2009 11:51
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wenn du die Schallmauer durchbrichst, wirst du gar nicht mehr nass


Asienseminare
beantwortet von Asienseminare am 3. Dezember 2009 11:47
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Dass man beim Gehen schon wegen der "Zeit im Regen" nasser wird, weißt du nun. Auch ein anderes "Phänomen" stützt das: Je schneller beispielsweise ein Motorrad durch den Regen prescht (was es nicht tun sollte!), desto weniger wird es getroffen, weil der davor aufgebaute hohe Luftdruck die Tropfen umlenkt. Aber zu deiner Frage gibt es noch eine schöne Geschichte über chinesische Lebensweisheit:

Auf den Reisfeldern um Lijiang begann es zu regnen und alle Menschen rannten, um ihm zu entrinnen. Nur ein alter Mann ging gemächlich seines Weges. Ein junger hielt neben ihm an und sagte: "Alter Mann, warum gehst du nicht schneller? Du wirst nass!" Der Alte sah ihn an, lächelte undd sagte: "Junger Mann, wo du hinrennst, regnet es auch!"


MusterAntwort
beantwortet von MusterAntwort am 3. Dezember 2009 11:31
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Ich denke, man muss die zwei Extreme betrachten und anschließend sehen, wie die Kurve dazwischen laufen müsste.

X-Achse ist die Zeit, die Y-Achse die Heftigkeit des Regens. Die Nässe, die man aufnimmt, ist dann die Fläche unter der Kurve.

Wir brauchen zwei Kurven, die man addieren muss. Einmal die Kurve mit der Regenmenge von oben, einmal die Kurve mit der Regenmenge von vorne.

Die erste Kurve ist eine Gerade, die im Nullpunkt beginnt (braucht man "0" Zeit, kommt auch kein Regen von oben auf den Kopf). Bleibt man stehen, steigt die Gerade nach Rechts ins Unendliche. Die Fläche ist die Menge Wasser, die man auf den Kopf bekommt. Je schneller man läuft, desto weiter Richtung Y-Achse kann man die Fläche begrenzen. Also hier relativ einfach. Die Zeitdauer für den Weg rechnet man also unabhängig. Die zweite Kurve hat zwei Extreme. Bei einer Zeit "0" beginnt die Kurve recht weit oben auf der Y-Achse. Man nimmt ja dann alle Wassertropfen frontal auf, die sich auf dem gesamten Weg von der vorderen Körperfläche befinden. Fängt man an, sich "langsamer" zu bewegen, wird die Regenmenge von vorne weniger bis sie auf 0 im Unendlichen sinkt. Spannend ist also die Frage, wie die zweite Kurve aussieht. Sie startet auf der Y-Achse recht weit oben, sinkt relativ schnell ab und verflacht im x-Unendlichen auf Null. Beide Kurven addiert ergeben irgendwo auf der X-Achse einen Tiefststand. Denn beide Kurven sind ja gegenläufig. Dieser Tiefststand ist zu ermitteln. Es ist also irgend ein Mittelwert in der Geschwindigkeit, die sich auch noch ändern kann, je nach Regenstärke.

Die Variablen Körperfläche vorne, Regenstärke verschieben beeinflussen die Kurven.

Beantwortet Deine Frage auch nicht konkret. Mathematiker hätten ihren Spaß daran.

Grüße Stefan


anonym
beantwortet von doro57 am 3. Dezember 2009 11:05
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Da muss ich mich dem Beitrag von Diemano1982 anschließen. Auf RTL gab es da einen Beitrag mit einem Prominenten um das rote X, ich weis gar nicht wer es war.


anonym
beantwortet von Gerald4096 am 3. Dezember 2009 09:50
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Wurde bereits im Fernsehen getestet (ich glaube Galileo). Beim RENNEN!!


anonym
beantwortet von Lilja94 am 29. November 2009 19:47
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Ich glaube beim gehen. Hab da mal was im Fernsehen gesehen...ist eigentlich auch logisch.


anonym
beantwortet von soeren1T am 22. November 2009 21:14
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Kommt drauf an, ob du gleich lang im Regen rennst, wie läufst, oder ob du die gleiche Strecke dann nur schneller bist. Im ersten Fall gleich nass, im zweiten Fall nicht so nass.


Cheeseburger
beantwortet von Cheeseburger am 5. November 2009 22:36
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Es kommt auf die Windrichtung an und wie schnell du rennst.


mikrokosmos
beantwortet von mikrokosmos am 5. November 2009 22:16
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Sehr gute Frage, die wollte ich auch schon mal hier stellen!

Kommentar von 4f7ebe50e34ac6368a86b6384aff0091smallAsienseminare am 3. Dezember 2009 11:48

Kommentare hängt man direkt an die Frage!


johmarie
beantwortet von johmarie am 5. November 2009 21:10
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kommt ganz drauf an wie stark es regnet. (glaub wenns schüttet würd rennen ein trockeneres ergebnis bringen weil man schneller da ist. sonst kann auch vorkommen dass gehen trockener hält kommt immer drauf an.


anonym
beantwortet von juliushensel am 5. November 2009 20:50
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Habe bei Galileo gesehen, dass man beim langsamen Gehen nasser wird als beim Laufen...


RazorZumT
beantwortet von RazorZumT am 5. November 2009 20:50
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Beim Rennen, weil du in den Regen sozusagen "reinrennst". Und das obwohl du beim Gehen längere Zeit im Regen bist... Kam bei "Brainiac" oder "Clever"...


anonym
beantwortet von wewer am 5. November 2009 20:49
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Erinnert mich an die Frage: Wenn Du in einem fahrenden Zug hochspringst, wo landest Du?


Hoper
beantwortet von Hoper am 5. November 2009 20:49
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wenn du schnell ins trockene willst dann ist rennen besser biste schneller im drockenen aber sonst kommts glaub ich aufs gleiche raus


anonym
beantwortet von romar1581 am 5. November 2009 20:49
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Man wird nasser, nicht nässer! Den kern der Frage beantwortet Wissen macht AH.


dasElend
beantwortet von dasElend am 5. November 2009 20:49
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ich denke mal schön langsam gehen:-))) und den regen genießen


anonym
beantwortet von mucke60 am 5. November 2009 20:49
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nässer wird man gar nicht, höchstens nasser.


anonym
beantwortet von goki1506 am 5. November 2009 20:49
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ich habe das im fernsehr gesehen und es kam glaub ich raus das wenn man rennt das man schneller nass wird

Kommentar von 2e7a14208bbd9ea91032df83f81a33a0smallDiemona1982 am 6. November 2009 14:05

andersrum war´s :-)


anonym
beantwortet von doris11 am 5. November 2009 20:49
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kommt drauf an,..wie lange,..wenn du lange läufst und kurz gehst...


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 5. November 2009 20:49
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Du musst jedem Tropfen hinterherrennen, dann wirst Du auch ordentlich nass.


anonym
beantwortet von blubb768 am 5. November 2009 20:48
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gleiche Strecke? Starker oder ehr Tröpfchen


anonym
beantwortet von eliag am 5. November 2009 20:48
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gleich


wj2000
beantwortet von wj2000 am 5. November 2009 20:48
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eindeutig beim Laufen


anonym
beantwortet von klojunge10 am 5. November 2009 20:48
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gehen^^


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