Frage von Pellenamp, 104

Wie wird man Moslem? Wie konvertiert man zum Islam? Ist diese Religion friedlich oder was steht im Koran, dass Menschen Anschläge damit rechtfertigen?

Antwort
von JoJoPiMa, 50

Eine betonte Friedfertigkeit und Ziel des Islams sind ein Widerspruch. Das Ziel ist legitim, weil erst nach Erreichung des Zieles, die Prophezeiung sich erfüllen wird. Wer das Ziel kennt, kann sich ausmalen, dass es nicht friedlich zu erreichen ist.

Es existieren friedliche Muslime, aber weil sie friedlich sind, und das Leben lieben, werden sie unterliegen. Das aber, ist nicht nur bei Muslime der Fall. 

Antwort
von furkansel, 30

Der Islam wird halt oft instrumentalisiert. Die kreuzritter haben ihre blutigen schlachten auch mit dem Christentum gerechtfertigt.sind diese religionen nun gegen frieden und sorgen für kriege? Nein sie werden von menschen benutzt um ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Antwort
von HubcraftPlayer, 82

Also wenn du richtig nach allen Regeln leben willst würde ich dir die Religion auf keinen Fall empfehlen. Du darfst z.B. nicht trinken, rauchen oder Schweinefleisch essen. Die ersten 2 Sachen unterstütze ich selbst nicht aber das ist ne harte Einschränkung. Außerdem ist das Fasten schon ziemlich unnötig und schlecht für den Körper. Aber ob sie friedlich ist muss man selbst entscheiden

Kommentar von Geansehaut ,

Fasten ist nicht schlecht für den Körper.

Kommentar von Alanbar31 ,

Die Intelligenz mancher ist beeindruckend ( Ironie Off)

Antwort
von ThomasAral, 104

Für Nichtgläubige und das sind alle die nicht nach der Isalmlehre leben gilt folgendes:

1. Versuchen sie zu bewegen zum Islam zu konvertieren (also dürfte es wohl im Gegensatz zum Judentum leicht sein zum Isam zu konvertieren)

2. wenn sie nicht konvertieren müssen sie hohe tribute zahlen

3. ansonsten gemeinsam umzingeln und lynchen.

Ziel ist es dass die ganze Welt entweder zum Isalm konvertiert ist oder Tribute zahlt an die Isamlischen Herrscher.

Wie das nun genau zwischen Suniten und Schiiten ist, die ja eigentlich beide der Islamlehre folgen sich aber trotzdem bekämpfen weiss ich nicht.

Kommentar von RVPT0R ,

Richtig

Kommentar von Alanbar31 ,

Falsch

Kommentar von Fabian222 ,

Schiiten und Sunniten sind Brueder und bekaempfen sich nicht. Die Wahabiten (eine Sekte gegruendet von England) hetzen zwischen Sunniten und Schiiten. Es gibt islamische Schulen, wo die Schiiteschen und Sunnitischen Gelehrten zusammen unterrichtet werden.

Kommentar von earnest ,

Na und OB sich Sunniten und Schiiten bekämpfen. Schau mal nach Syrien. Schau mal in den Irak ...

Du solltest die Augen nicht vor der Wirklichkeit verschließen.

Kommentar von Fabian222 ,

Ich sehe das anders. Schiiten und Sunniten sind Muslime. Ich sehe da keinen Unterschied. Ich rede nicht von ISIS! 

Kommentar von ThomasAral ,

wie war das nochmal:  irakische sunniten haben sich dem IS angeschlossen, weil sie sich von der schiitischen irakischen regierung unterdrückt fühlten ....      geht eigentlich nur wenn sunniten und schiiten irgendwie nichts von einander wissen wollen ....

Kommentar von Paguangare ,

Hallo Thomas,

was für einen Unsinn hast du denn da zusammengeschrieben? Du bist höchstwahrscheinlich kein Muslim. Ich nehme an, du möchtest extreme Thesen islamischer Fundamentalisten nachahmen oder karikieren.

Selbstverständlich sind Menschen, die nicht dem Islam, sondern einer anderen Religion anhängen keine "Ungläubigen" und werden auch von den meisten Muslimen nicht so gesehen, selbst wenn es der Koran nahelegen könnte.

Zumindest Anhänger der anderen abrahamitischen Religionen werden weitgehend als gottgläubig akzepiert.

Es gibt nur sehr wenige Muslime, die aktiv versuchen, Christen oder sonstige Nicht-Muslime zu bekehren.

Auch hat es keinerlei Konsequenzen, wenn man sich nicht bekehren lässt, zumindest nicht in Europa. Zwangsmaßnahmen sind wohl eher nur im Gebiet des IS zu vermuten. Es gibt selbst viele überwiegend muslimische Staaten, in denen seit Jahrtausenden Christen wohnen und als große Minderheit Bestand haben, z.B. den Libanon oder Ägypten.

Antwort
von llmall, 88

@nupagadi1990: da spricht wohl der "besorge bürger"?

Im Koran gibt es keine Passage die Terror bzw den Dschijhad (heiligen Krieg) rechtfertigt, natürlich drehen sich einige das geschriebene so zurecht, dass es für ihre Zwecke passt. Die meiste Muslime sind firedliche Menschen wie du und ich, es gibt halt nur "Ausreisser" die es zu zweifelhafter Berühmtheit geschafft haben.

Kommentar von Paguangare ,

Selbstverständlich kommt der Begriff des Dschihad im Koran vor. Nur fragt sich, wie man ihn interpretiert. "Dschihad" kann auch einfach nur bedeuten "stetiges Bemühen, sich besonders gut im Sinne des Islam zu verhalten", also Kampf gegen den inneren Schweinehund, regelmäßiges Beten, gute Werke für die Mitmenschen zu tun.

Kommentar von Alanbar31 ,

Genau , wenigstens einer der es versteht

Kommentar von earnest ,

@Illmall:

Du machst es dir zu einfach. 

Im Koran gibt es viele Passagen, die Gewalt gegen "Ungläubige" rechtfertigen, ja fordern. Solche die Gewalt verherrlichenden Passagen werden auch heutzutage von Extremisten dazu benutzt, um den Dschihad gegen "Ungläubige" zu rechtfertigen.

Kommentar von Alanbar31 ,

Die Versen aus dem Koran bedeuten ich erkläre es dir damit du es endlich verstehen tust , die Muslime waren damals eine Minderheit und wurden von Götzen Diener bekämpft und unterdrückt sie wurden vertrieben und getötet , dann offenbarte der Engel diese Verse sich zu verteidigen die Muslime , die Götzen Diener wollten das sie ihre Religion Islam wieder abschwören mit Gewalt , Gott befahl dann im Koran das man , die Götzen Diener töten darf weil die die aggressiven waren , die Muslime haben vor den Versen viel Leid über sich ergehen lassen und viele würden gefoltert ! Töten heißt sich und seine Religion zu verteidigen und nicht übertreiben Gott sagt auch im koran das er das übertreiben verbot das heißt nicht so sein wie die Götzen Diener !

Die Christen wurden auch verfolgt in den Anfangszeiten .

Ein Beispiel , ich komm jetzt sagen wir mal nach Dortmund mit ne armee in Dortmund leben Christen und die Armee will euch aus Dortmund vertreiben , töten , und eure Religion vernichten ?? Was würdet ihr tun ?? Euch töten lassen und verreiben ? Oder ihr verteidigt euch ??

Antwort
von 1988Ritter, 63

Bevor man sich dem Islam zuwendet, sollte man sich ausgiebig informieren, dies insbesondere über die verschiedenen Glaubensrichtungen im Islam.

Zum Islam konvertiert man durch das Aussprechen eines einzigen Satzes, die Schahda (islamisches Glaubensbekenntnis).

Die Frage ist dann ob man sich da auch wohlfühlt wo man gelandet ist. Deshalb muss vorab ausgiebig und eigenständig nachgeforscht werden. Hierzu bedarf es sehr viel Lektüre. Auf die "Schnelle" geht das nicht. Wenn Du dann ausreichend Informationen gesammelt hast, dann wirst Du auch selbst beurteilen können, ob der Islam Deinen Vorstellungen von Frieden entspricht.

Antwort
von Kevyy, 83

Diejenigen, die die Anschläge verüben sind meist Fundamentalisten oder begeben sich zumindest in eine radikale fundamentalistische Richtung.
Grundsätzlich ist auch der Islam eine sehr friedliche Religion.

Kommentar von RVPT0R ,

nein und vorallem nicht "sehr"

Kommentar von HeinrikH ,

Ich denke schon, dass man den Islam zurecht friedlich nennen kann. Erstens bezeichnet der Koran Angriffskriege als Unrecht (Sure 22, Vers 39) und zweitens ruft er dazu auf in Streitfällen zu schlichten (Sure 2, Vers 224), was bedeutet, dass man Konflikte nicht gewaltsam lösen soll.

Außerdem verbietet der Islam, wie das Christentum auch, das Töten (Sure 5, Vers 23; Sure 6, Vers 151) und jede Sure außer einer beginnt mit "Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen." Die Barmherzigkeit spielt also auch eine enorm wichtige Rolle im Islam.

Kommentar von Kevyy ,

Islam heißt nicht gleich Islamismus

Antwort
von Paguangare, 79

Die Frage, ob der Islam eine Religion des Friedens ist, ist umstritten und wird sich nicht abschließend klären lassen. Viele Muslime gehen von sich selbst aus, und bejahen es. Schließlich steckt das Wort "Frieden" (salaam) bereits im Wort Islam ("Hingabe") drin: s -- l --- m. Und die allermeisten Muslime sind friedlich.

Allerdings gibt es im Koran auch kriegerische Passagen, vor allem in den Suren, die in Medina offenbart wurden. In der Überlieferung des Lebens des Propheten Mohammed wird dieser (angeblich?) übertrieben als Kriegsheld dargestellt.

Das jüngste Werk, das sich kritisch mit dem Propheten Mohamed auseinandersetzt, ist das Buch von Hamed Abdel-Samad: Mohamed - Eine Abrechnung. Wikipedia schreibt hierzu:

"In seinem im Herbst 2015 erschienenen Werk Mohamed – Eine Abrechnung vertritt Abdel-Samed die Auffassung, Mohammed sei ein gekränkter Außenseiter, krankhafter Tyrann, Narzisst, Paranoiker und Massenmörder gewesen. Das, woran die islamische Welt kranke, könne nur geheilt werden, wenn Muslime sich von den multiplen Krankheiten des Propheten lösen würden: Selbstüberschätzung, Paranoia, Kritikunfähigkeit sowie die Neigung zum Beleidigtsein. Auch das verzerrte Bild Gottes, das zum Vorbild für Despoten geworden sei, müsse infrage gestellt werden. Das Buch war bereits kurz nach Erscheinen ein Bestseller."

Antwort
von Fabian222, 61

Gehe zu einer Moschee und sage zu willst zum Islam konvertieren. Lerne das Beten und den Koran. Lerne jeden Tag aufs Neue etwas ueber den Islam und bilde dich weiter. Der Islam legt einen sehr grossen Wert auf die Wissenschaft. Noch etwas: Vergiss das mit dem Jihad (Heiliger Krieg). Es gibt im Moment keinen Jihad. Die Terrororganisation "IS" hat genauso wenig mit dem Islam zu tun wie Ku Klux Klan mit Christentum. 

Kommentar von SibTiger ,

 Der Islam legt einen sehr grossen Wert auf die Wissenschaft.

Es wird höchstens von einigen zweifelhaften Islam-Gelehrten seit ein paar Jahrzehnten versucht, bestimmten Versen aus dem Koran nachträglich einen wissenschaftlichen Hintergrund anzudichten. Gelungen ist das nach meiner Einschätzung nicht, sondern macht die ganze Religion nur noch unseriöser.

Das der Islam von Naturwissenschaft nicht viel versteht, erkennt man insbesondere auch daran, dass die Erkenntnisse aus der Evolution, über die Abstammung des Menschen, immer noch meistens abgelehnt werden.

Kommentar von Fabian222 ,

Die "Erkenntnisse" aus der Evolution sind nur Mutmassungen. Es wurde nicht richtig bewiesen.

Kommentar von SibTiger ,

Es gibt kaum eine andere naturwissenschaftliche Theorie, die so gut nachgewiesen ist, wie die Evolution. Dazu gehört u. a. auch, dass Menschen und Menschenaffen einen gemeinsamen Vorfahren haben. Derartige Meinungen habe ich aber von gläubigen Muslimen noch nicht gehört.

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