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Wie wird es in Europa ?

Frage von fennek fennek

Die Schlüssel-Industrie der Amerikanischen Auto-Hersteller ist in den USA bereits auf einen verkauften Fahrzeug Anteil von unter 50% gerutscht ???

Eine ganze Generation in Amerika fährt bereits keine Amerikanischen Autos mehr ???

Wie denken diesbezüglich Europäer über den Erhalt ihrer Arbeitsplätze ?

6 Abstimmungen
Abstimmungen
Die Auto Hersteller haben als Schlüssel-Industrie von Europa aus weltweit einzigartige Chancen ? 2
Europäische Auto Käufer wissen was sie tun ? 2
Die Europäische Auto Indiustrie wird globaler Marktführer ? 0
Mich interessiert die Automobil-Industrie mit ihren Zuliefer-Firmen als Schlüssel-Industrie nicht ! 2
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Antworten (5)

  • 5
    Antwort von demosthenes demosthenes
    Abgestimmt für: Europäische Auto Käufer wissen was sie tun ?

    Viele "deutsche" Autos werden in der CSR, in der Slowakei, in Belgien, in den USA oder in Spanien hergestellt.

    Was ist daran eigentlich noch spezifisch deutsch?

    Nach sehr schlechten Erfahrungen mit VW fahre ich heute Toyota - und der kommt aus England.

  • 3
    Antwort von boriswulff boriswulff

    Die Automobilindustrie ist weltweit vernetzt.

    DaimlerChrysler ist z.B. ein deutsch-amerikanischer Hersteller von PKW und Nutzfahrzeugen.

    Zu DymlerChrysler gehören auch Mercedes-Benz und Smart.

    Die General Motors Corporation, auch GM, ist ein global operierender US-amerikanischer Automobilkonzern, dem weltweit mehrere Marken gehören.

    Zu GM gehören in Europa die Marken Cadillac, Chevrolet, Opel, Saab und Vauxhall.

    Man kann also nicht unbedingt sagen, das in USA europäische Schlüsseltechnologie verkauft wird.

    Kommentar von fennek fennekfennek

    Danke, ...wo bleiben die Arbeitsplätze bestehen - oder werden neu geschaffen ?

    Kommentar von boriswulff boriswulffboriswulff

    Autos werden dort gebaut wo die Löhne gering sind und ein großer Absatz herrscht. Aus diesen Gesichtspunkten ist Osteuropa (Tschechien, Russland etc.) momentan der boomende Markt in der Automobilherstellung. Trotzdem sind es keine Osteuopäischen Automobilkonzerne, die Ihre Autos in Osteuropa produzieren. Deswegen sollte man das ganze nicht ganz so oberflächlich betrachten.

    Kommentar von soust soustsoust

    NB: Du drückst Dich immer gut aus, Boris Wulff, daher fällt es mir auch auf, wenn Du "in USA" schreibst. Ich finde es immer scheußlich, wenn wir unsere Muttersprache nicht mehr richtig beherrschen - es heißt immer noch "in den USA" - alles andere ist Kauderwelsch.

    Kommentar von boriswulff boriswulffboriswulff

    Wenn Du dir auch mal den Automobilabsatz in den USA 2007 anschaust, siehst Du das sehr viele nicht-amerikanische Automobile aus Japan kommen. Toyota ist hier zulande wie auch in den USA ein Global Player, den man nicht unterschätzen sollte.

    Kommentar von boriswulff boriswulffboriswulff

    http://de.wikipedia.org/wiki/Toyota

  • 3
    Antwort von GustavGans01 GustavGans01
    Abgestimmt für: Die Auto Hersteller haben als Schlüssel-Industrie von Europa aus weltweit einzigartige Chancen ?

    Soviel ich weiss, kaufen die in Amerika zunehmend unsere Deutschen Autos. Also ist diese Entwicklung doch gar nicht schlecht oder? ;-)

  • 1
    Antwort von juekor juekor
    Abgestimmt für: Europäische Auto Käufer wissen was sie tun ?
  • 0
    Antwort von jaguar4 jaguar4
    Abgestimmt für: Mich interessiert die Automobil-Industrie mit ihren Zuliefer-Firmen als Schlüssel-Industrie nicht !
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  • absatzwirtschaft - Zeitschrift für Marketing

    Im russischen PKW-Markt lassen sich noch Potenziale heben

    Im vergangenen Jahr träumte man in Russland noch davon, Deutschland bei den Neuzulassungen als zulassungsstärkstes Land Europas ablösen zu können. Im dritten Quartal 2009 wird nun ein Volumen von maximal 1,5 Millionen Neuwagen erwartet sowie gegenwärtig ein Rückgang von mehr als 50 Prozent gemeldet. Das geht aus der Studie zum „Personenkraftwagen-(PKW)-Markt in Russland“ der ABH Marketingservice GmbH hervor.

    „Gerade jetzt müssen sich die Akteure aber neu aufstellen und die Chancen der Zukunft nutzen“, so die Empfehlung von Gerd Heinemann, Verfasser der ABH-Studie. Beispielsweise wachse der Aftermarket nach den letzten Boomjahren nach wie vor um acht bis zehn Prozent jährlich. Dies sei ein Potenzial, das kaum ein anderes Land derzeit bieten könne. Allerdings sei ein strukturiertes Vorgehen zur Bearbeitung der unterschiedlichen Regionen in Russland unumgänglich. Neben den bereits entwickelten Metropolen Moskau und St. Petersburg gelte es, jetzt die prosperierenden und noch wenig im Fokus stehenden Regionen aktiv zu bearbeiten. Für deutsche Hersteller von Kraftfahrzeugen (Kfz) und Kfz-Teilen ergäben sich dort beispielsweise gute Perspektiven, weil der Motorisierungsgrad der russischen Bevölkerung noch unterdurchschnittlich ist, das Alter des Automobilbestands hoch ausfällt und der Ersatzteilebedarf außerhalb der großen Zentren als besonders hoch gilt.

    Lesen Sie hier bitte weiter: Absatzwirtschaft - Im russischen PKW-Markt lassen sich noch Potenziale heben

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