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„Gerade jetzt müssen sich die Akteure aber neu aufstellen und die Chancen der Zukunft nutzen“, so die Empfehlung von Gerd Heinemann, Verfasser der ABH-Studie. Beispielsweise wachse der Aftermarket nach den letzten Boomjahren nach wie vor um acht bis zehn Prozent jährlich. Dies sei ein Potenzial, das kaum ein anderes Land derzeit bieten könne. Allerdings sei ein strukturiertes Vorgehen zur Bearbeitung der unterschiedlichen Regionen in Russland unumgänglich. Neben den bereits entwickelten Metropolen Moskau und St. Petersburg gelte es, jetzt die prosperierenden und noch wenig im Fokus stehenden Regionen aktiv zu bearbeiten. Für deutsche Hersteller von Kraftfahrzeugen (Kfz) und Kfz-Teilen ergäben sich dort beispielsweise gute Perspektiven, weil der Motorisierungsgrad der russischen Bevölkerung noch unterdurchschnittlich ist, das Alter des Automobilbestands hoch ausfällt und der Ersatzteilebedarf außerhalb der großen Zentren als besonders hoch gilt.














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