smile am 12.02.2008 um 12:41 Uhr
Kann sein, dass diese Frage nicht hier hin gehört, aber ich möchte das trotzdem wissen. Von diesem Schriftsteller gibt es nämlich eine Menge guter Texte und Zitate, und wenn ich mit jemandem darüber reden will, kann ich nicht immer: "Na von dem Autor vom "Kleinen Prinzen"" etc. sagen oder etwas unverständliches vor mich hin nuscheln ;-). Hab' den Namen leider noch nirgends in Lautschrift gefunden. Vielleicht kann mir hier jemand aufschreiben, wie man den Namen spricht (auch wenn es dann völlig falsch geschrieben ist ;-) ).

And(u)ann d(ö) Sä(r)ng-Ecksüpäri. Die Buchstaben, die in Klammern stehen, spricht man nur angedeutet.

[ANTOO:WAN D'E SÄNT EXÜPERIE]
Perfekt ! DH

Am besten marschierst Du in die nächste Buchhandlung, schnappst Dir ein Buch von ihm, gehst zur Verkäuferin und bittest sie darum. Das ist sicher einfacher zu kapieren.
Indy72 am 12. Februar 2008 12:45 Guter Tipp, Wenn die Frau das bloss richtig kann...
HerrLich am 12. Februar 2008 12:46 Bei einer richtigen Buchhändlerin kann man davon ausgehen. ;-)
Cy am 12. Februar 2008 12:59 Nicht unbedingt. Ein Ghanaisches Sprichwort sagt: "Auch die Henne weiß, wann der Tag anbricht, aber das Krähen überlässt sie dem Hahn." (Man kann das natürlich auch GANZ anders verstehen!)
Rubber Duck am 12. Februar 2008 23:48 Schon wieder so ein Mörderspruch, liebe cyberoma! Ich pack mich weg!

Antoine de Saint-Exupéry [ɑ̃twan də sɛ̃.tɛg.zy.pe.ʀi]
(Antoine Marie Roger, Vicomte de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou) war ein französischer Schriftsteller und Flieger.

Antoann (betont wie "sogar") de Säntexüperie (betont wie "das ist ja ein Ding!")!
Antipasta am 12. Februar 2008 12:48 der ist auch gut!

also die offizielle Lautschrift beherrsche ich nicht - aber ich versuch's mal...;-) [Antwoan de Se(a)nt Exüperi] Bei Saint ist es ein Laut zwischen e und a Hoffe das hilft ein bisschen weiter:-)

Witzig. Aber die Sonderzeichen der phonetischen Umschrift hätte ich sowieso nicht auf der Tastatur. Versuch mal dies: antwan dö sent eksü peri Das w darf man praktisch nicht hören. Das ö in dö ist ein ganz kurzes ö, und das i ein ganz langes. Betonung auf dem i. Also, wie klingt das?
Wer seinen Mitmenschen angelesene Sprüche zumutet, sollte in der Lage sein, deren Quelle fehlerfrei widerzugeben und sich zum Zwecke der Aneignung dessen etwas phantasievoll(er) zeigen.
Nichts ist peinlicher, als wenn Du Semi-Weisheiten klopfst und dann den Namen des Urhebers daherstammelst.
Versuch Dich lieber an eigenen Sätzen.
Rubber Duck am 12. Februar 2008 12:58 Hallo?!? Darf man nimmer zitieren?? Wer sich als Denker bezeichnet, sollte froh sein, wenn junge Menschen lesen!
smile am 12. Februar 2008 19:10 Danke an CrazyDaisy und cyberoma.
Cy am 12. Februar 2008 13:07 Na, na, na .... so ein Totschlagargument! Sprüche sind was Wunderbares, auch angelesene. Fehlerfrei wiedergeben schreibt man übrigens mit ie. Wennschon, dennschon.
Rubber Duck am 12. Februar 2008 13:25 DH für cyberoma!
Cy am 12. Februar 2008 14:03 Danke! Freue mich. Und klick doch mal, dann freue ich mich nochmal.
widergeben im Sinne von abbilden
wiedergeben im Sinne von zurückgeben
Wenn schon, denn schon.
Zitat: "Sprüche sind was Wunderbares..."
Na denn: In Sprüche gepreßte Lebensweisheiten sind Krücken für geistig Gehbehinderte. (Rudi Benzien)
Sry, es muss natürlich heißen "gepresste".
Wenn schon, denn schon... ;-)
Castor am 12. Februar 2008 13:43 Ist das nicht aber auch eine mehr oder weniger in Sprüche gepresste Weisheit?
Castor am 12. Februar 2008 13:50 Außerdem muss es im Ausgangssatz eindeutig "wiedergeben" heißen.
Cy am 12. Februar 2008 13:54 @ (nach-) Denker: Jetzt bin ich hier an meinen geistigen Krücken ein paarmal hin- und hergelaufen zwischen PC und Bücherregal, aber zu keinem anderen Ergebnis gekommen: "widergeben" gibt es nicht. Es ist eine wirklich kreative Wortschöpfung von dir, im Sinne von abbilden, das gebe ich ja zu, aber leider ... der Duden kennt deine Version nicht, sondern nur "wiedergeben." O.K.? :-))
Castor am 12. Februar 2008 13:55 Bestes Beipiel ist ein Satz von Paul Klee: "Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar."
Schau an -- da hab' ich ja im doppelten Sinne etwas in Bewegung gebracht...
Angela2305 am 12. Februar 2008 14:16 Es wurde doch nur eine klare Frage gestellt, was soll diese Antwort ??
Castor am 12. Februar 2008 14:18 Gehörst du zum Support?
Angela2305 am 12. Februar 2008 14:22 Nee, warum ??
smile am 12. Februar 2008 19:07 @(nach-) Denker: Mute meinen Mitmenschen nur angelesene Sprüche zu, über die ich auch nachgedacht habe. Habe nicht behauptet, dass dieser Versuch, die Aussprache des Namens herauszubekommen, phantasievoll wäre. Außerdem, was wäre denn z. B. phantasievoll? Eine Reise nach Frankreich? Ein Französisch-Volkshochschulkurs? Wenn man etwas, auf das man auch durch drüber nachdenken nicht kommt (das man sich auch nicht logisch erklären kann), nicht weiß, hilft alles drüber nachdenken nichts und auch nicht jede Menge Phantasie. Dann wird eine Frage danach ja noch erlaubt sein. Außerdem bemühe ich mich ja darum, die Quelle zu ermitteln. L. G. smile
:-)
Bravo! Das (r) bei Saint verstehe ich nicht ganz. Hatte allerdings nur 8 Jahre Franz. in der Schule..
Naja, dieses "aint" ist so ein bisschen wie "äääng" oder "ärng"... Ein bisschen nen Würgelaut...