Ein auf Premium Accounts ausgerichtetes Geschäftsmodell ist für ein Studentennetzwerk undenkbar. Interessanter ist da Werbung die zum Inhalt passt.
Genauso wie Holzbrinck auch hiermit Geldverdienen wird. Haupsächlich über zugeschnittene Werbung!
In einem Interview war auch mal zulesen, das Provisonsmodelle eingebaut werden sollen. Sprich Student bucht billigen "Studentenurlaub" über StudiVZ und Holzbrinck/StudiVZ bekommt dafür Kohle. Fast eine Art Paid Placement.
Erstmal Userdaten ausschlachten, gezielt Werbung verschicken, AGB's ändern und die Userdaten weiterverkaufen ... gehen tut das schon, am Beispiel Xing sieht man das ganze ja auch, da wird das Geld durch Premium Accounts verdient.