digiritter am 19.03.2009 um 4:05 Uhr

Obwohl ich in einem Wohnsilo (Hochhaus) wohne ist der regelmäßige Kontakt mit den Nachbarn auf meiner und der unteren Etage sehr wichtig. Wir ergänzen uns gut. Da ich fast immer zuhause bin, nehme ich die Pakete für meine Nachbarn an oder sie parken mal eben ihre Flohtaxi (Hunde) ;-) bei mir, wenn sie mal Abends ausgehen wollen. Da ich keine Strecken über 20m mehr gehen kann, bringen sie mir dafür meine Einkäufe mit oder fahren mich zum Doc oder zu den Ämtern.

Ich halte die immer für wichtig.
Du weisst nie, ob du den Nachbarn mal brauchst
und
ein guter Nachbar ist besser als ein bissiger Hund
1hoss43 am 19. März 2009 04:20 Richtig!

Es ist schon sehr angenehm ein gutes Vehältnis zu haben.

"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt!"..finde das sprichwort recht passend und denke man sollte sich mit den nachbarn gut verstehen..dann giessen sie einem auch mal die blumen wenn man wegfährt oder nehmen ein paket an etc...

besonders hier,es gibt nicht sehr viele Nachbarn,da ist ein gutes Verhaeltniss wirklich sehr wichtig!!!

Es isr gut mit den Nachbarn auszukommen,gerade wen man wie ich am Umbauen ist...da ist es gut,nicht noch mehr Baustellen zu haben!

Im Sinne von Nachbarstaat oder Wohnungsnachbar? Is nämlich ein Unterschied, die Staatsbeziehungen sind sehr wichtig, Wohnungsnachbar, naja wichtig - eher weniger - angenehm vielleicht - aber definitiv nicht lebenswichtig
digiritter am 19. März 2009 04:11 Im Sinne von Nachbarwohnung.Soweit wollte ich nun Nachts mit der Frage doch nicht gehen.
geix82 am 19. März 2009 04:12 Ah Ok, naja kommt auf den Nachbarn an. Aber eher unwichtig
1hoss43 am 19. März 2009 04:19 >>>aber definitiv nicht lebenswichtig<<<
Das kann sich aber u.U. sehr schnell ändern, wie ich selbst erfahren mußte!

Einige Nachbarn sind immer nett und zu denen sollte man gute Beziehungen haben, weil das die Lebensqualität hebt und auch nützlich ist. Die anderen grüßt man freudlich und hält Distanz. Gerade in den USA ist Neighbourhood ein wichtiges Thema und es ist auf keinen Fall selbstverständlich überhaupt Kontakt zu den Nachbarn zu pflegen. Aber sehr nett ist es.

Ein gutes Verhältnis zu pflegen bis - nichts mit ihnen zutun zu haben. Getreu dem Motto, wie du mir so ich dir. Haben sie allerdings nervige kleine Kinder, die gerne und oft rumschreien, verteidige ich mich (ach Gottchen die armen Eltern..blablabla) indem ich eben nen bisschen Musik höre ;)

"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt." :-)

Ich und die Leben meist ein parallel-Leben.Die sind alle ü50 und habens net so mit Internet.Da kann ich denen wenig erzählen.Die kennen GF nicht (Gott sei dank,können sie auch meine Beiträge nicht lesen) ;-)
Wir haben sehr guten Kontakt zu den meisten Nachbarn. Da fast alle Familien mit Kindern sind, und wir in einer relativ neuen Eigenheimsiedlung wohnen - wo alle erst knapp vor bzw. nach uns hingezogen sind - ist das aber auch ganz einfach. Die Kinder spielen bei Schönwetter alle gemeinsam draußen - da kommt man leicht ins Gespräch. Bei Einfamilienhäusern gibt es auch nicht so leicht Streitpunkte (z.B. Laute Musik) mit den Nachbarn wie in einem Mietshaus.

Ich hab nix gegen die, aber es ist mir eigentlich egal...
Warum eigentlich bi-lateral?

Eigentlich ist es mir wichtig, zu wissen, wer da neben mir wohnt und die Leute auch einigermaßen einschätzen zu können. Nur habe ich es bisher fast immer erlebt, dass es besagten Nachbarn weitaus weniger wichtig war. Bisher habe ich nur recht extreme Dinge mit Nachbarn erlebt. Ob das nun an mir lag oder Zufall war kann ich schlecht beurteilen. Von extrem aufdringlich (schon am Tag meines Einzugs 5 mal bei mir geläutet und neugierig alles bei mir inspiziert, was mir eher unangenehm war) bis zu extrem anonym (=0 Interesse, trotz freundlichen Vorstellens zu Beginn) habe ich alles schon erlebt.. Als ich noch keine Kinder hatte war es jedenfalls wesentlich einfacher ein gutes Verhältnis zu einigen Nachbarn zu haben. Seit ich Kinder habe hat sich das leider sehr gewandelt, obwohl ICH der selbe Mensch geblieben bin...Plötzlich wird sich viel mehr beschwert (und zwar nicht direkt wegen der Kinder sondern wegen irgendwelcher Nichtigkeiten), plötzlich wird viel mehr verglichen (von anderen Leuten mit Kindern, die gern mit ihren Kindern prahlen), plötzlich wird viel mehr auf meine täglichen Gewohnheiten geschaut, wann wer die Wohnung verlässt, etc...es besteht also verstärktes, meistenfalls negatives Interesse. Ich kann nur vermuten, das liegt daran, dass man mit Kindern zu so einer Art exotischer Zoogiraffe wird.