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Wie wichtig ist es eine Hebamme, die man kennt, bei der Entbindung zu haben?

gefragt von Steini am 18.09.2007 um 21:50 Uhr

Man liest ja immer, dass hierzulande zu wenig Kinder geboren werden, aber das widerspricht leider meinen derzeitigen Erfahrungen. In der Klinik, in der ich entbinden möchte, ist es nicht mehr möglich, eine Beleghebamme zu bekommen, die einen schon vorher betreut und dann bei der Entbindung dabei ist. Es gibt nur die Stationshebammen und dabei entbinde ich erst Ende Januar. Jetzt überlege ich, ob ich in einer anderen Klinik entbinden soll. Aber ich kann natürlich nicht einschätzen, wie wichtig es ist, eine Hebamme dabeizuhaben, die man bereits gut kennt. Es ist meine erste Entbindung.


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Reply


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 18. September 2007 21:58
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Ich-als Mann- fand das sehr beruhigend!

Kommentar von Steini am 18. September 2007 22:00

Und wie wichtig war es deiner Frau?

Kommentar von 5a31655a018d627bf5afb818c551f4b1smallneurodoc am 18. September 2007 22:04

Noch viel wichtiger!


xyungeloest
beantwortet von xyungeloest am 18. September 2007 22:01
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wenn es dir wichtig ist und der hebamme sehr vertraust, dann richte es so ein, dass sie dich bei deiner geburt begleiten kann.

aber du kannst davon ausgehen, dass die anderen hebammen ihr fach auch gut beherrschen, nur du musst sie eben erst kennenlernen.

in wie weit du dich schnell auf jemanden einstellen kannst, musst du nun selber einschätzen.


Shira
beantwortet von Shira am 18. September 2007 22:20
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Ich finde es schon für die Mutter beruhigender, wenn die Hebamme bei der Geburt dabei ist, die die Frau schon während der Schwangerschaft betreut hat. Zum anderen sind die meisten Hebammen, die grade Dienst im Krankenhaus haben, auch sehr nett. Also, mach dir nicht so viele Gedanken!


Janine C.
beantwortet von Janine C. am 18. September 2007 22:07
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Also ich hatte einfach eine hebamme dabei,die gerade Dienst hatte.Die haben ja alle Ahnung von ihrem Job und ich hatte so mit mir selbst zu tun,da hätte auch der Papst stehen können,das wäre mir egal gewesen.Ich denke es ist eher wichtig,dass man seinen Partner dabei hat..den Rest übernehmen die Profis vor Ort...

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 18. September 2007 22:30

Ha! Der Papst! Das wäre spannend geworden...

Kommentar von PennyLane66 am 18. September 2007 22:46

Ich glaube der Papst kommt nur zu einer jungfräulichen Geburt. Ansonsten stimme ich dir zu.

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 18. September 2007 22:52

Was redet ihr denn da? ;-) Der Papst ist nachgewiesenermassen bisher nur zu einer Geburt gekommen - zu seiner eigenen


haecor
beantwortet von haecor am 19. September 2007 09:21
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Geh doch mal in die Klinik, in der Du entbinden möchtest, schau Dir den Kreissaal an und treffe Dich mit den Beleghebammen. So hast Du sie wenigstens schonmal gesehen. So mache ich das. Das Problem ist, dass die Hebammen im Schichtdienst arbeiten, damit immer eine zur Verfügung steht. Darum kann es nicht immer die gleiche sein. Ansonsten gebe ich Janine C. völlig recht. Alles Gute!





anonym
beantwortet von Lillebee am 18. März 2008 16:08
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Hallo, ich denke es liegt alleine an dir und deiner Einstellung. Wenn du eine Hebamme hast, die dich bis zur Geburt betreut, dann weiß sie auch viel von Dir, das Dir bei der Geburt helfen kann. Bist du sehr ängstlich, willst du eine PDA, welche Geburtsposition, Mann dabei etc. Ich persönlich finde dieses Vertrauenverhältnis sehr wichtig.




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