Wie werden vorausgesetzte! aber dann doch nur "gute" Englischkenntnisse in einem Gespräch geprüft?

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5 Antworten

In der Regel erfolgt die Einstufung von Sprachkenntnissen über A1 bis C2. Jede der Stufen kann man mündlich und schriftlich anhand des vorhandenen Wortschatzes und der "Sicherheit" beim Sprechen feststellen. Differenziert wird dann danach, wie gut man sich als Minimum verständigen können muss. Niedriger als B1 sollte das in der Regel kaum sein.

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Kommentar von rlstevenson
28.11.2016, 11:05

Ja, das ist die bürokratische Variante. Letztendlich kann man aber ebenso gut im Gespräch herausfinden, ob derjenige sich flüssig verständigen kann.

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Ich hatte mal ein Bewerbungsgespräch bei dem ich nicht wusste, dass es auf Englisch geführt wird und war dann zwar etwas überrascht, ging dann aber schon. Wenn du vorher schon weißt, dass das Gespräch auf Englisch geführt wird, kannst du dich ja was Fachbegriffe usw. angeht entsprechend vorbereiten. Wahrscheinlich sitzt während des Gesprächs auch ein Native Speaker mit drin der beurteilt, wie dein Englisch ist. Solange kein verhandlungssicheres oder fließendes englisch im Profil verlangt wird, würde ich das relativ locker sehen. Die wollen wahrscheinlich einfach nur wissen, ob du dich anständig ausdrücken kannst. Wird schon werden!

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Kommentar von F1FTW
28.11.2016, 11:48

Danke. Ich weiß auch nicht, ob es auf Englisch geführt wird... aber da gute Englischkenntnisse unbedingte Voraussetzung sind (neben Deutschen), ist es schon sehr wahrscheinlich. Danke!

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Natürlich kann man das im Gespräch einschätzen, wenn man selber firm in der Sprache ist.

ich habe mich auch mehrfach auf Jobs mit derlei Qualis beworben. Mal hatte ich erst ein 1stündiges Vorabtelefonat auf Englisch, dann wurde im Assessment mehrfach auf Englisch gewechselt. Oder eben direkt Gespräch und da der Wechsel. Das war öfte der Fall. Da sass dann z.B. ein NAtive Speaker beio oder derjenige war x Jahre im Ausland.

Und daran,wie einfach Du wechselst, wie Du etwas dann erzählst, beschreibst.. Wortwahl etc.. kann man schon viel erkennen.



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Kommentar von F1FTW
28.11.2016, 11:18

Wenn ich jetzt mal von Problemen durch Aufgeregtheit wegen des Gespräches an sich (nicht wegen Englisch) absehe, dürfte mir der spontane Wechsel leicht fallen. Höchstens hapert es an dem tiefergehenden Vokabular. Poetische Texte könnte ich nicht auf Englisch schreiben... hm

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Vermutlich durch anwesende Nativ-Speaker, die im Gespräch beurteilen können, wie gut der Bewerber Englisch spricht. Ich habe oft erlebt, dass auch noch eine schriftliche Prüfung in Englisch erfolgte.

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Da Muttersprachler beim Bewerbungsgespräch dabei sein werden, kriegen die sehr schnell mit, ob das Sprachniveau für den Kundenkontakt ausreicht. Dir als Deutsch-Muttersprachler geht es im Gespräch mit einem Deutsch-Nichtmuttersprachler doch auch so: Kann er sich klar und verständlich ausdrücken? Versteht er mich?

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Kommentar von F1FTW
28.11.2016, 11:11

Hmm... das wird dann ein Lotteriespiel. Ich halte mich für ganz gut und mir wurde von Muttersprachlern auch schon oft bestätigt, dass ich gut Englisch spreche.... aber natürlich bin ich meilenweit entfernt von Verhandlungssicherheit.... na hoffentlich reichts aus.

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