Frage von Monsieurdekay, 51

Wie weit kann das eigene Denken wirklich den Gesundheitszustand beeinflussen?

Ich habe einen Bericht gesehen über eine Studie an einer Klinik. Und zwar wurde Patienten mit z.B. Rückenproblemen vorgegeben, dass sie operiert werden. In Wirklichkeit haben sie aber nur eine Art leichte Narkose bekommen und es wurde nichts weiter gemacht. Viele Patienten haben sich danach Beschwerdenfrei gefühlt, weil sie glaubten, dass sie wirklich operiert wurden.

Wie weit kann die eigene Einstellung/Glaube wirklich den Gesundheitszustand beeinflussen? Oder waren diese Fälle vielleicht nur Menschen mit psychosomatischen Problemen?

Antwort
von Byjebo, 35

Naja ich glaub das buch hei§t the secret da steht ziemlich viel was menschen mit ihren eigenen gedanken beinflussen können. So wie wenns hypnotisiert sind und auf einen kalten löffel greifen und weil ihnen gesagt wird der ist heiß habns dann ne brandblase. Ich selber hatte immer blaugraue augen ich hab immer gedacht ich will grüne jetzt hab ichs fast nur nicht ganz so intensiv. Es wird drüber viel diskutieren sein aber das buch the secret is wirklich empfehlenswert wenn dich sowas intressiert.

Antwort
von cutexunicorn, 10

Das Denken kann alles stark beeinflussen. Was auch der Grund ist, wieso homöopathische Mittel wirken.
Es ist möglich, alleine durch das Denken wieder gesund zu werden, jedoch ist das keine Versicherung, dass es immer klappen kann. Das hängt immer von den Umständen ab

Antwort
von Slendermanworld, 24

Das geht durch autosuggestion, also wenn es dein Unterbewusstsein glaubt. So kannst du es sogar selbst maipulieren.

Es gab mal einen Wissenschaftler, der in einen Kühlschrank ging und das Erfrieren beschrieb; er hatte 1:1 die Sympthome beschrieben und starb dann auch - er wusste nicht, dass der Kühlschrank nicht einmal angeschlossen war.

Antwort
von RubberDuck1972, 4

Ich sag nur: "Placeboeffekt" - Wenn man glaubt, dass etwas wirkt, dann wirkt es oft auch.

Wenn ein Mensch eine positive Grundeinstellung (und ich meine nicht blauäugig oder mit rosa Brille) hat, wird er nicht so leicht ins Wanken kommen, auch wenn´s mal nicht so gut läuft.

Antwort
von TheComedian93, 11

Ich kann nur aus Erfahrung sagen, dass man nur durch negatives Denken und Stress richtig krank werden kann. Als ich kurz vor meinem Abitur stand, habe ich erst nur noch Flüssignahrung zu mir nehmen können. wurde dann immer schlimmer weil ich mich so reingesteigert hatte und immer wieder die schlimmst möglichen Szenarien im Kopf durchgerattert bin und dann schließlich eine komplette Magendarmgrippe bekam.

Antwort
von Griesuh, 14

Das weis der Volksmund schon seit hunderten von Jahren.

Das zeigt sich in dem Spruch: Mit Glaube kann man Berge versetzen.

Und es gibt seit etlichen Jahren auch so genannte Placebos. Das sind Tbl. so genannte Sschein Tabletten, die keinen Wirkstoff beinhalten, aber auf sonderbare Weise dennoch Krankheitserscheinungen dämpfen, bzw reduzieren können.

Kommentar von Svoror ,

Das erinnert mich an die Folge von M*A*S*H, in der keine Schmerzmittel mehr da sind und die Patienten nur Zucker bekommen, aber dennoch von ihren Schmerzen befreit werden. Klingt komisch, aber jetzt ich frag mich tatsächlich, ob das in echt möglich wäre.

Kommentar von Griesuh ,

Ja, das ist möglich. Es wurden Weltweit mit Placebos hunderttausende Versuche durchgeführt und spannender Weise  zeigten die Placebos Erfolge bei der behandlung und Heilung.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=44589

Antwort
von deathnote12, 20

Bewusstsein ist alles. Der Glaube kreiert die Wirklichkeit

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