Frage von goodboy21 14.03.2010

Wie wehrt man am besten sich gegen einen Hundeangriff?

  • Hilfreichste Antwort von spieli 14.03.2010
    31 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    So,ich bin nun selber Hundebesitzerin und muß mir hier nun mal Luft machen.Erstens,es gibt hier in Berlin zu mindestens,sehr viele Hunde die nicht sozialisiert sind!Mein Kleiner macht mit mir Hundesport, und da dürfen ja so oder so keine Aggressiven Hunde teil nehmen.Nur so viele Verhaltenauffällige Hunde wie hier rum laufen und dann auch noch ohne Leine.Und dann sollen Jogger oder Radfahrer stehen bleiben weil ein Hund kommt?Ich glaub mich tritt ein Pferd.Dann muß der Hund gefälligst an der Leine bleiben,wenn er Menschen jagen tut. Und dann sollen Nichthundebesitzer die Sprache der Hunde lernen,damit wir Hundebesitzer ein leichters Leben mit unserem Hund haben?Was soll das denn?Ich bin für meine Hund verantwortlich und nicht die Nichthundebesitzer! Frag doch mal die Menschen die von einem Hund ohne Grund angefallen worden sind,schreibe nur Volkan in Hamburg.Was hat er denn falsch gemacht?Das er auf dem Schulhof gespielt hat,war sein Fehler? Auch mein Kleiner Hund ist schon Mehrfach von anderen Hunden ohne Grund angefallen worden.Da fehlt das komplette Verhalten,beschnüffeln, Kreisen usw.Da wurde gleich drauf zu gerannt und rauf auf meinen Kleinen.Und dann Schlage ich den anderen Hund mit Sicherheit.Oder meint ihr ich schaue zu wie mein Hund zerfetzt wird?Und auch wenn ich sehen würde wenn ein Mensch von einem Hund angefallen wird,werde ich dem Menschen helfen und doch nicht dem Hund.Würdet ihr es schön finden mit einem zerfetzten Gesicht durch die Gegend zu laufen,also ich nicht?! Wir Hundebesitzer haben es in der Macht das Bild unserer hunde in der Gesellschaft wieder zu verbessern und nicht die Nichthundebesitzer. Klar,man sollte einen Hund nicht provozieren ohne wenn und aber,das könnte böse enden.Nur solange solch Unvernüftige Hundebesitzer durch die Gegend laufen,habe ich verstädnis für Nichthundebesitzer das sie Angst haben vor Hunde.Ich sammle die Hinterlassenschaften von meinem ein,ich halte mich an Leinenzwag in Parkanlagen und und und.Nur ich kenne viele Hundebesitzer die das nicht tun. Und nun zum eigentlichem Thema.Ja,man sollte stehen bleiben und dem Hund nicht in die Augen schaun.Nur sag das mal einem Kind,das panische Angst vor Hunde hat.Ich bin Kinderpsychologin und gelernte Erzieherin.Kein ängstliches Kind wird stehen bleiben.Es wird um sein Leben rennen.Und das tun auch teilweise Erwachsene wenn sie schlechte Erfahrung mit Hunden gemacht haben. Sollte es zu einem Biß kommen,versuchen sich hin zu legen und irgendetwas auf dem Boden suchen womit man dem Hund in die Augen stechen kann.Leichter gesagt als getan.Oder man nimmt selbt seine Finger und drückt in die Augen des Hundes. LG spieli

  • Antwort von Wolpertinger 14.03.2010
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dein Gedankengang ist Falsch.

    Du solltest dich Fragen, wie Du dich im Vorfeld verhalten kannst, damit Du nicht von einen Hund angegriffen wirst.

    Den kein normal sozialisierter Hund greift einen Menschen an, ohne sich in irgendeiner Weise bedrängt zu fühlen.

    Einen Hund solltest Du z.B. niemals anstarren, dadruch fühlt er sich provoziert.

    Jogger sollten nicht an einen Hund vorbei laufen, sondern einfach entweder stehen bleiben oder an einen Hund vorbei gehen.

    Wildesumherfurchteln mit den Armen sollte man vermeiden.

    Wenn man Angst hat, kann man das einen Hundebesitzer freundlich sagen.

    Ich habe noch nie einen Hundebesitzer getroffen, der darauf keine Rücksicht nimmt.

    Wenn Du tatsächlich mal von einen Hund angegriffen werden solltest, würde ich dir raten, dich flach auf den Boden zu legen und deinen Kopf zu schützen.

    Wenn ein Hund zu beißt, ist er dir von der Kraft her überlegen und währen wird dir nicht helfen.

    Kampfhunde gibt es nicht, jeder Hund kann dazu trainiert werden.

    Das sagt aber nur etwas über den Halter aus, nichts über den Charakter des Hundes.

  • Antwort von johmarie 14.03.2010
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
    sich einfach garnicht erst angreifen lassen!!

    indem man den evtl. angriff gar nicht erst "provoziert"!!! das geht so:

    den hund ignorieren. nicht anschauen. so tun als wäre der hund nicht da. (und für alle zwanghaft-hundephobischen noch ein *extra tip: *denken: "friede sei mit euch.." )

    selbst der aller-gestörteste hund wird mit sicherheit nicht angreigfen wenn du es so machst.

  • Antwort von Neufiliebe 15.03.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich bin tagtäglich von hunden umgeben, eigenen und fremden- mich hat noch nie einer angegriffen. was macht ihr denn, dass euch dauernd hunde angreifen?

  • Antwort von Tanjaschatz 14.03.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hunde schlägt man nicht.Es stimmt zwar,das die empfindlichste Stelle die Nase ist,aber ich möchte Dich sehen,wenn man Dir auf die empfindlichste Stelle haut. Kein Hund der Welt ist von Natur aus aggressiv.Da muss schon gewaltig was passieren.

  • Antwort von DieLara 14.03.2010
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Diese Frage zeigt ganz offensichtlich, dass es immer noch zahlreiche Hundehalter gibt, die einfach nur unfähig sind Ihren Hund verantwortungsvoll zu halten. Der Hund selbst ist der falsche Adressat für Kritik, denn was können Pfiffi oder Hasso dafür, wenn sein Frauchen oder Herrchen ihn unangeleint, also verantwortungslos rumlaufen lassen? Die Antwort ist sowas von einfach: GARNICHTS! Rücksichtnahme ist das Schlüsselwort, dessen Bedeutung sich der ein oder andere Hundehalter mal bewusst machen sollte.

  • Antwort von Juergensenior 14.03.2010
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Was soll dieser Unfug hier. Hetze gegen Hunde oder deren Halter? Anderes Beispiel. Vor vielen Jahren hatte ich einen Großen Hund . Er war Blind und litt an Atrose ,Beides wurde ihm von Menschen zugefügt Dieser Hund musste vor den Menschen geschützt werden Aber ich mache damit auch keine Stimmung gegen Andersdenkende

  • Antwort von Juergensenior 17.03.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich möchte hier mich noch einmal melden Das Thema hat ja verständlicherweise hohe Wellen geschlagen Aber eines sollte nicht unerwähnt bleiben. Ich bin Ehrenamtlich in der Branche tätig daher stehen mir einige Statistische Zahlen zur verfügung,, auf die Anzahl der gemeldeten Hunde ,Prozentual ,kommt es etwa etwa 0,2% vor Das es zu meldepflichtigen Vorfällen kommt.Aber bei 23% Kommt es vor. das Menschen Hunde mißhandeln Rechnet man andere Tierarten noch hinzu ist das Verhältnis noch viel höher Zu diesem Teil der Menschen gehören hier offensichtlich einige dazu Ich kann nur meine Verachtung dazu ausdrücken.

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  • Antwort von kikkerl 16.03.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ein hund wird NICHT(!!!) geschlagen!!!!! als besitzer hat man dafür zu sorgen dass der hund richtig gehalten wird und als NIHTbesitzer hat man dafür zu sorgen dass man ein tier NICHT provoziert! So einfach ist es! Ein Hund beist nicht aus spaß sondern NUR wenn er sich angegriffen fühlt! kann man nichts dafür, ein tier ist nun mal so von der Natur, vom lieben Gott oder von wem auch immer programmiert, weil er selber auf seine art aus NOTWEHR handelt. er spürt "leider" viel mehr wie ein mensch, wann ein gegenüberstehendes lebewesen angst hat, und verarbeitet in seinem kopf die angst als AGRESSION. aus diesem grund beisst er zu. oder wenn ein kleines kind mit den fingern in die augen des hundes zeigt usw, dass sieht er oft auch als bedrohung an. also sollten eltern lieber doppelt so viel aufpassen wenn ihre kinder in die nähe eines resozialisierten tieres kommen, oder diesem tier aus den weg gehen!

  • Antwort von tatjana9 14.03.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    dem hund versuchen die sicht zu nehmen, evtl. jacke über die augen des hundes, und er wird von dir ablassen

  • Antwort von Panikgirl 14.03.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du solltest beginnen, Hunde zu mögen und keine Angst vor ihnen zu haben. Ein Angriff von einem Hund aus heiterem Himmel kommt wohl seltenst vor und wenn Du einen Hund, der nur mal an Dir hochspringt eins auf die Nase haust, dann hoffe ich, der beisst Dir in den Hintern

  • Antwort von rabbit99 14.03.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dem Hund voll eins auf die Schnauze geben.

  • Antwort von heureka47 20.06.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die beste Prävention ist zu lernen, Angst - konstruktiv zu überwinden, sich zur höheren Dimension des Menschseins, zum spirituell bewußten Menschen zu entwickeln, mit der Grundhaltung der heiteren Gelassenheit in der Welt sein, mit universeller Liebe imprägniert und dennoch bereit, im Falle eines Angriffs mit Hilfe der Intuition das Bestmögliche zu tun.

  • Antwort von Nachtflug 14.03.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Blas Dich auf und zeige ihm die Deine Seitenansicht. Bleibe nicht frontal vor ihm stehen und laufe nicht weg. Schau ihn nicht an, sondern ignoriere ihn. Bei einem echten Angriff darfst Du Dich verteidigen und den Tod des Hundes in Kauf nehmen.

  • Antwort von turalo 14.03.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Auf gar keinen Fall in die Augen starren, das ist DIE Kampfansage schlechthin. Man versuchen (!) ruhig zu bleiben und leise brabbelnd den Rückzug anzutreten. Man kann aber auch den Hund anschreien und auf ihn zugehen - nicht in die Augen sehen - und ihn so einschüchtern. Das liegt ganz an dem Hund. Pfefferspray ist wirkungsvoll,Du darfst nur nicht in DEINER Gesichtshöhe sprühen, sondern den Strahl mußt Du nach schräg unten richten.

    Den Schlag auf die Nase vergiß besser, der hat Dir so schnell in die Hand gebissen, so schnell hast Du nicht bis 3 gezählt.

  • Antwort von valentine41 14.03.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich würde Pfefferspray doch als nützlichste Abwehrmethode sehen (nicht nur gegen Hunde)!

    http://www.menshealth.de/fitness/ausdauersport/hundeangriffe-richtig-abwehren.22...

  • Antwort von batista3 14.03.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    laufe hakensclagend weg hat nen kumpel von mir auch gemacht und fast die hund den kopfabgetreten und vor gericht kannst du dann den halte anscheißen weil der den hund nicht zurück geholt hat

  • Antwort von micha1607 14.03.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    der empindlichste punkt beim hund ist die nase

  • Antwort von Celtica 27.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    .. den Leinenführer erschießen... ;)

    ...kein Hund würde von sich aus angreifen, aber das wurde hier ja schon erörtert und sollte allen rational und normal Denkenden soweit bewusst sein.. Augen, Nase stimmt.. beim Rüden sind's allerdings die Hoden als empfindlichstes Teil.. Sollte ja so manchen Männern bekannt vorkommen ;)

    So far..

  • Antwort von FreundGottes 14.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hunde sind Rudeljäger, d.h. jeder EINZELNE Hund hat in aller Regel vor einem Menschen Angst. Ich bin einigermaßen groß und breit und wenn ich schnell auf einen Hund zugehe, sehe ihm in die Augen und schrei z.B. "Hau ab", dann ist bisher noch jeder Hund vor mir davon gelaufen.

    Ganz anders sieht es aus, wenn Du gegen zwei oder mehr Hunde kämpfen musst. Ich empfehle einen Tritt mit Deiner Fußspitze auf seine Herzspitze. Was auch gut kommt, Faust GANZ in den Rachen schieben. Dann mit der anderen Hand ins Genick schlagen. Was auch gut kommt, mit der Hand den Kehlkopf greifen und HERAUSZIEHEN.

  • Antwort von NervNerv 30.03.2010

    in dem man sich nciht wie ein kleiens Kind anstellt und nciht jeden Hund als bedrohung ansieht!!!

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