Frage von goodboy21,

Wie wehrt man am besten sich gegen einen Hundeangriff?

Hallo erstmal alle zusammen.

Heute geht es mir um Rat in einer Sache, die bestimmt häufig genug vorkommt...

und zwar wie wehrt man besten einen Hundeangriff ab?

Soweit ich gehört habe, soll es da nützlich sein kräftig seine Nase zu hauen, da sie dort besonders empfindlich sein sollen.

Ansonsten soll man ruhig bleiben und ihm nie in die Augen schauen...aber sein wir doch mal ehrlich...in einer Paniksituation würden die wenigsten so was hin kriegen.

Pfefferspray würde ich am effektivsten halten, jedoch hat man so was selten dabei.


Da es sich in so einem Fall defintiv um einen Notwehrsituation handelt, ist fast so ziemlich alles erlaubt, was dem eigenen Schutz dient.

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Also: wenn wir von Menschen angegriffen werden, kann unser Tun durch Notwehr, §32 StGB, strafrechtlich gerechtfertigt sein. Die Norm lautet wie folgt:

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§32 Notwehr (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig. (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder anderen abzuwehren.

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Quelle: http://www.stuecke.net/sd_recht.html


Gibt es hier nun besondere Grifftechniken?

Und helfen diese auch bei einem Kampfhund?

Wie wirkt Pfefferspray eigentlich bei Kampfhunden?

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Danke im Voraus.

Hilfreichste Antwort von spieli,
32 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

So,ich bin nun selber Hundebesitzerin und muß mir hier nun mal Luft machen.Erstens,es gibt hier in Berlin zu mindestens,sehr viele Hunde die nicht sozialisiert sind!Mein Kleiner macht mit mir Hundesport, und da dürfen ja so oder so keine Aggressiven Hunde teil nehmen.Nur so viele Verhaltenauffällige Hunde wie hier rum laufen und dann auch noch ohne Leine.Und dann sollen Jogger oder Radfahrer stehen bleiben weil ein Hund kommt?Ich glaub mich tritt ein Pferd.Dann muß der Hund gefälligst an der Leine bleiben,wenn er Menschen jagen tut. Und dann sollen Nichthundebesitzer die Sprache der Hunde lernen,damit wir Hundebesitzer ein leichters Leben mit unserem Hund haben?Was soll das denn?Ich bin für meine Hund verantwortlich und nicht die Nichthundebesitzer! Frag doch mal die Menschen die von einem Hund ohne Grund angefallen worden sind,schreibe nur Volkan in Hamburg.Was hat er denn falsch gemacht?Das er auf dem Schulhof gespielt hat,war sein Fehler? Auch mein Kleiner Hund ist schon Mehrfach von anderen Hunden ohne Grund angefallen worden.Da fehlt das komplette Verhalten,beschnüffeln, Kreisen usw.Da wurde gleich drauf zu gerannt und rauf auf meinen Kleinen.Und dann Schlage ich den anderen Hund mit Sicherheit.Oder meint ihr ich schaue zu wie mein Hund zerfetzt wird?Und auch wenn ich sehen würde wenn ein Mensch von einem Hund angefallen wird,werde ich dem Menschen helfen und doch nicht dem Hund.Würdet ihr es schön finden mit einem zerfetzten Gesicht durch die Gegend zu laufen,also ich nicht?! Wir Hundebesitzer haben es in der Macht das Bild unserer hunde in der Gesellschaft wieder zu verbessern und nicht die Nichthundebesitzer. Klar,man sollte einen Hund nicht provozieren ohne wenn und aber,das könnte böse enden.Nur solange solch Unvernüftige Hundebesitzer durch die Gegend laufen,habe ich verstädnis für Nichthundebesitzer das sie Angst haben vor Hunde.Ich sammle die Hinterlassenschaften von meinem ein,ich halte mich an Leinenzwag in Parkanlagen und und und.Nur ich kenne viele Hundebesitzer die das nicht tun. Und nun zum eigentlichem Thema.Ja,man sollte stehen bleiben und dem Hund nicht in die Augen schaun.Nur sag das mal einem Kind,das panische Angst vor Hunde hat.Ich bin Kinderpsychologin und gelernte Erzieherin.Kein ängstliches Kind wird stehen bleiben.Es wird um sein Leben rennen.Und das tun auch teilweise Erwachsene wenn sie schlechte Erfahrung mit Hunden gemacht haben. Sollte es zu einem Biß kommen,versuchen sich hin zu legen und irgendetwas auf dem Boden suchen womit man dem Hund in die Augen stechen kann.Leichter gesagt als getan.Oder man nimmt selbt seine Finger und drückt in die Augen des Hundes. LG spieli

Kommentar von goodboy21,

Na Na Na, geht doch!!!

Endlich mal eine sehr sehr und hilfreiche vernüftige Antwort, und das auch noch von einem Hundebesitzerin!

Ich danke dir viel mals!

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Ich wünsche mir eine Welt, in der alle Hunbesitzer/in so vernüftig denken würden, wenn es um ihr/en Hunde geht.

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Ich wünsche mir eine Welt, in der die Menschen aufhören Hunde als die "beste Freunde des Menschen" an zusehen.

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Ich wünsche mir eine Welt, in der ich nicht ständig irgendwo auf dem Gehwegen so viel Hundehaufen sehen muss, geschweige denn da reintreten muss.

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Ich wünsche mir eine Welt, in der die Menschen endlich mal kapieren, da es auch Menschen gibt die NIX mit einem Hund zu tun haben wollen, sei er auch noch so lieb.

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Amen.

Kommentar von poodle89,

Und ich wünsche mir eine Welt, die Menschen wie dich, goodboy21, gar nicht erst rein lässt

Kommentar von valentine41,

DH, DH, DH!

Kommentar von erweh,

Da hast Du mir direkt aus dem Herzen gesprochen Spieli. Wenn mehr als ein DH ginge bekämst Du 5 Daumen.

Antwort von Wolpertinger,
14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dein Gedankengang ist Falsch.

Du solltest dich Fragen, wie Du dich im Vorfeld verhalten kannst, damit Du nicht von einen Hund angegriffen wirst.

Den kein normal sozialisierter Hund greift einen Menschen an, ohne sich in irgendeiner Weise bedrängt zu fühlen.

Einen Hund solltest Du z.B. niemals anstarren, dadruch fühlt er sich provoziert.

Jogger sollten nicht an einen Hund vorbei laufen, sondern einfach entweder stehen bleiben oder an einen Hund vorbei gehen.

Wildesumherfurchteln mit den Armen sollte man vermeiden.

Wenn man Angst hat, kann man das einen Hundebesitzer freundlich sagen.

Ich habe noch nie einen Hundebesitzer getroffen, der darauf keine Rücksicht nimmt.

Wenn Du tatsächlich mal von einen Hund angegriffen werden solltest, würde ich dir raten, dich flach auf den Boden zu legen und deinen Kopf zu schützen.

Wenn ein Hund zu beißt, ist er dir von der Kraft her überlegen und währen wird dir nicht helfen.

Kampfhunde gibt es nicht, jeder Hund kann dazu trainiert werden.

Das sagt aber nur etwas über den Halter aus, nichts über den Charakter des Hundes.

Kommentar von Panikgirl,

Du hast die einzig vernünftige Antwort hier gegeben. Tut gut sowas zu lesen - DANKE

Kommentar von Wolpertinger,

Ich finde deine auch ganz gut Panikgirl.

Aber über die meisten Antworten kann ich auch nur resigniert den Kopfschütteln und dann wundert mich es auch nicht, dass diese User wohl schon negative Erfahrungen mit Hunden gemacht haben.

Kommentar von Gockeline,

Dein Tipp ist nur halbwahr.Ich habe zwei Hunde und habe immer Hunde gehabt.Wie oft kommen mir Hunde entgegengelaufen und sind zum Angriff so´fort bereit.Ich schreie sie so laut ich kann an,"hau ab!"Ich habe auch eine Trillerpfeife weil es mir so passiert.Laute Gräusche mögen Hunde nicht es macht ihnen Angst. Hunde haben immer Rangordnungen. Du mußt zeigen ,ich bin über deiner Rangfolge.

Kommentar von goodboy21,

Kampfhunde gibt es nicht, jeder Hund kann dazu trainiert werden.

Das stimmt wohl, dem widerspreche ich auch nicht.

Nun macht es einen gewaltigen Unterschied aus, ob mich nun vo einem 15 kg oder 50 kg Hund angegriffen werde...!

Kommentar von Wolpertinger,

@Gockeline ich habe von sozialisierten Hunde gesprochen.

Wobei ich noch nie in meinen Leben in eine Situation gekommen bin, in der ich mich von einen Hund bedroht gefühlt habe.

@Goodboy ein Kampfhund wiegt in den seltesten Fällen 50kg und wenn dann sind das Rassen die Du nicht als Kampfhund erkennen würdest.

Mein Hund wiegt ca 17kg, wenn er angreifen würde hättest Du als erwachsener Mann keine Chance dich zu wehren.

Das Gewicht eines Hundes ist auch nicht so ausschlaggebend für seine Beißkraft (klar dass ein Dackel weniger schaden anrichtet als ein Schäfferhund, dass gefährliche an den sogenannten Kampfhunden ist, dass sie sich verbeißen.

Es wird so viel Mist erzählt in den Medien und gerade wird wieder Stimmung gemacht gegen Kampfhunde, warum?

Keine Ahnung, vielleicht gibt es gerade zu wenig Katastrophen über die man berichten kann.

Kommentar von goodboy21,

Liebe Woltertinger, scheinst mir eine recht vernüftig Hundeliebhaberin zu sein.

Also versuche ich es mal...

Was den Anatomie und Verhalten von Hunden angeht, da möchte ich nun nicht widersprechen. Das wirst du dich defintiv besser auskennen als ich. Hast du schon mal beobachtet, wie oft Hunde an einen Menschen ganz nah kommen?

Und auch an Menchen, die diese Tiere absolut nicht leiden können...

Was hört man in der Regel von den Hundebesitzern?

Der Tut doch nichts

Der ist ganz lieb

Der will doch nur spielen

Sind halt so standartsprüche, die man so den ganzen Hundlbesitzer hört.

Mag sein, das es so richtig ist.

Aber warum um alles in der Welt, wollen über 95 % der Hundebesitzer nicht kapieren, das man einfach nichts mit dem Hund zu tun haben will?

Ich bin ja ein absoluter Tierliebhaber, nur der Hund ist ein Tier, wo ich nicht mal, will das er in meiner Nähe kommen soll. Geschweige denn, das er mein Gesicht abschlecken soll....

Auch wenn das noch so lieb vom Hund gemeint ist, empfindet die meisten Hundebesitzer total allergich drauf, wenn man solches nicht möchte.

Man wird direkt als ein schlechter Mensch abgestempelt, nur weil man deren Liebe zu Hund nicht teilt.

Und jetzt sie die Kommentare in dieser Frage hier...ich geht es wirklich nur darum, wenn der Hund wenn man einen angreift!

Und trotzdem muss man sich so manche Kommentare hier zu anhören, die einen so einer Situation alles andere als weiter helfen.

Kommentar von Wolpertinger,

Goodboy ich weiß nicht mit welchen Hundehalter Du Kontakt hattest.

Aber ich kenne keinen Hundehalter der nicht Rücksicht auf einen Mensch nimmt, der sagt er habe Angst vor Hunden.

Nur muß dieser Mensch das auch klar kommunizieren, ich kann dass dir nicht von der Stirn ablesen und kein anderer auch.

Klar begrüßt mein Hund auch mal einen Menschen den er nicht kennt.

Aber soll ich dir sagen warum!

Weil es so viele Menschen gibt, die jeden Hund ansprechen und begrüßen - und dieses Verhalten ärgert mich als Hundebesitzer enorm.

Das meine Ich damit, wenn ich schreibe das jeder Mensch sich mal Gedanken darum machen sollte wie er auf einen Hund zu geht.

Die meisten User sind hier doch der Meinung dass ein Mensch mehr Wert ist als ein Hund.

Dann sollten diese Menschen ihre Überlegenheit doch damit beweisen, dass sie mit Hunden umgehen können.

Deine Frage habe ich dir beantwortet.

Wenn Du wirklich mal von einen Hund angegriffen werden solltest, solltest Du

  • ihn nicht anstarren

  • nicht nach ihm schlagen

  • nicht weg laufen

  • nicht schreien

  • wenn er wirklich beißt leg dich flach auf den Bauch und schütze deinen Kopf

  • rede mit dem Hundebesitzer!

@BenJushua dein Kommentar ist so dumm, da braucht man nicht drauf zu antworten.

Kommentar von goodboy21,

So die Kommentare von Panikgirl ignoriere ich einfach mal. Bringt eher nichts darauf einzugehen.

Wolperntiger, deine ganzen Tipps hier...denkt mal doch mal ein wenig realistisch...meinst du WIRKLICH, das kaum ein Mensch in so einem Situation, wo ihn ein wilder starker Hund angreift, so handeln kann?

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Wenn Du wirklich mal von einen Hund angegriffen werden solltest, solltest Du

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ihn nicht anstarren?

nicht nach ihm schlagen?

nicht weg laufen?

nicht schreien?

Und vor allem...

rede mit dem Hundebesitzer?

Einfach so lässig?

Ganz realistich gedacht, man würde GENAU das gegenteil von allem machen.

Das müsste man ja schon regelmäßig/tatäglich üben, um das so hin zu kriegen, wie du es beschreibst...

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Und was eine andere Sache angeht:

Die meisten User sind hier doch der Meinung dass ein Mensch mehr Wert ist als ein Hund.

Ist ein Menschenleben dir den weniger Wert als ein Hundeleben?

Oder einfach nur gleich viel Wert?

Bitte ehrlich beantworten...Danke.

Kommentar von Wolpertinger,

@Goodboy mir ist ein Menschen leben genauso viel Wert wie ein Hunde- bzw. Tierleben.

Ich glaube nicht daran, dass der Mensch die Krönung der Schöpfung ist.

Nur weil Du meine Tipps als nicht umsetzungsfähig beachtest, bedeutet es nicht dass sie Falsch sind und die der anderen User (draufschlagen) im Umkehrschluß richtig.

Und ja ich glaube dass man den Umgang mit Hunden üben sollte.

Und wenn Du Angst hast vor Hunden solltest Du die Verantwortung für dich übernehmen und ihn üben.

Wenn es nach mir ginge, würde dieser schon im Kindergarten geübt.

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Und sorry eo lebst Du?

Wo begegnen dir den regelmäßig wilde starke Hunde?

Kann es sein, dass deine Angst deine Wahrnehmung etwas verzerrt?

Kommentar von goodboy21,

Es ist nun mal Tatsache, das Menschen in einer Paniksituation genau das Gegenteilige tun, was du als "Tipps" für mich empfohlen hast.

Und was die anderen User mir empfohlen haben, ist schlichtweg hilfreicher.

Ich möchte mal einen starken Tier auf dich hetzen, zu dem nicht so einen großes Vertrauen aufgebaut hast.

Es ist ein Trugschluss, wenn du von deine Meinung auf die anderer Menschen schließt.

Menschen die mit Hunden aufgewachsen sind, haben nun mal einen andere Sicht zu Hunden als Menschen, die in Regel nie mit solchen Vierbeiner was du tun hatten und was zu tun haben wollen.

Nach dem Motto "Man gewöhnt sich an alles" haben Hundeliebhaber eine ganz andere Sicht auf die Hunde, als jene die nie von sich nie was mit so einem Tier was zu tun haben wollen.

Ich will damit nicht sagen, das Hunde nicht lieb sein können oder so.

Aber warum die meisten Hundefreunde nicht kapieren wollen, das Hunde egal wie gut man sie erzieht, im Endeffekt Raubtiere sind und es bleiben. Sie haben nun mal einen gefährliche Gebiss. Das kann man schön reden, wie man es möchte, es ist nun mal Fakt.

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Deine dritte Frage wurde hier somit beantwortet.

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Bleiben noch diese zwei Fragen hier:

Und sorry eo lebst Du?

Wo begegnen dir den regelmäßig wilde starke Hunde?

Ich lebe in einer Großstadt, wo sich dermaßen viele Hund rumtreiben, das er mir schon mehr als ein Dorn im Auge ist.

Bei uns gibt es ein großes Wald in der Nähe, wo ich mich in meiner Freizeit oft genug rumtreibe. Und da gibt es auch leider nicht selten Hundebesitzer die sich mit ihren Hunden da rum treiben. Und da werde ich immer-ganz ehrlich gesagt-mehr als nervös.

Kommentar von Wolpertinger,

Goodboy, dann kann ich dir leider nicht helfen.

Dann mußt du die falschen Tipps der User umsetzen, wenn Du meinst.

Aber wundere dich dann bitte nicht, dass Du gebissen wirst.

Und falls dein Wunsch mal in Erfüllung gehen sollte, würde ich mich genauso Verhalten wie in meinen Tipps beschrieben.

Aber mir würde es nicht passieren, da ich mit Hunden umgehen kann.

Ich verstehe den Grund deiner Frage nicht, wenn Du die Antworten schon kennst die dir passen.

Ich stelle nur Fragen, wenn ich die Antwort nicht kenne.

Kommentar von goodboy21,

Die "falschen" Tipps von den Usern sind deiner Meinung nach falsch. Ich halte Pfefferspray hier für am effektivsten. Das tötet auch den Hund nicht, im Gegensatz zu einer kräftigen Schlagen gegen seine Nase, was man wahrscheinlich so wies kaum machen könnte...Hunde sind leider nicht gerade langsam.

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Du hast entweder den Sinn meines Beispiels ---> Ich möchte mal einen starken Tier auf dich hetzen, zu dem nicht so einen großes Vertrauen aufgebaut hast. entweder bewusst ignoriert oder sie wirklich nicht verstanden.

Denn du antwortest darauf---> Und falls dein Wunsch mal in Erfüllung gehen sollte, würde ich mich genauso Verhalten wie in meinen Tipps beschrieben.

Aber mir würde es nicht passieren, da ich mit Hunden(!) umgehen kann

Hier habe ich bewusst den Hund rausgelassen, da du mit solchen Tieren umgehen kannst.

Aber nicht die anderen.

Und was meine Frage angeht, schau dir mal nur an, wie viele hilfreiche Tipps ich auch bekommen habe, von Leuten die auf Problem wirklich eingehen.

Und nicht ihre Meinung kund tun.

Kommentar von Wolpertinger,

Goodboy ich habe wirklich keine Lust mit dir auf dieser Ebene weiter zu Diskutieren.

Ich habe dir Tipps gegen, die Du oben z.B. als hilfsreichte Antwort ausgezeichnet hast.

Im Gegensatz zu den meisten Tipps hier, sind meine Verhaltensanweisungen die, die dich vor einen Biß schützen würden.

Wenn DU Pfefferspray dabei hast, kannst DU dass natürlich verwenden.

Aber achte darauf, dass Du dir das in deiner Panik nicht selber in die Augen sprühst - ich wage nämlich zu bezweifel, dass wenn Du z.B. noch nichtmal in der Lage bist stehen zu bleiben und den Hund nicht anzustarren oder zu schreien, dass Du dann das Spray bedienen kannst.

Deine Frage habe ich wirklich auf Hunde bezogen, aber ehrlich gesagt habe ich vor den wenigsten gängigen Tiere angst und kann auch mit den meisten unserer einheimischen Tiere umgehen.

Also macht mir auch dieser Wunsch von dir keine Angst.

Wenn Du ein Problem mit meiner Meinung hast, ist dass dein Problem.

Ich finde die meisten deiner Antworten auch mehr als Fragwürdig.

Ich wünsch dir noch einen schönen Sonntag

Kommentar von goodboy21,

Ich habe dir Tipps gegen, die Du oben z.B. als hilfsreichte Antwort ausgezeichnet hast.

Ja, ich will auch nicht abstreiten, das du "einiges" erwähnt hast, was die Userin "dort oben" geschrieben hat.

Die Betonung liegt nun mal leider auf "einiges".

Im großen und ganzen unterscheidet sich ihre Antwort ganz von der deines.

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Das mit dem Pfefferspray hilft mir definitiv mehr als nichts zu haben. Und das kann man auch üben ;-)

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Du brauchst nicht ständig in meinen Beispiel von "Wunsch" zu reden. Solches wünsche ich dir nicht, das lässt du nur hier so aussehen.

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Wenn Du ein Problem mit meiner Meinung hast, ist dass dein Problem

Gleiches gilt auch für dich, was meine Meinung angeht.

Siehe ---> Ich finde die meisten deiner Antworten auch mehr als Fragwürdig.

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Ich wünsch dir noch einen schönen Sonntag

Danke. Das wünsche ich dir ebenso.

Kommentar von dodok,

dazu das menschen die viel mit hunden zu tun ahben eine andere sicht haben als welche die mit den tieren nix zu tun ahben wollen: naja es stimmt ieg aber ich bin mit hund aufgewachsen und trotzdem raste ich aus wenn mich so ein schwarzer türken köter aus meiner strasse oder zwei pits bei meinem opa angreifen xD da würde ich am liebsten mit der 9mm von meinem kumpel hingehen udn die tiere killen!es kann nicht angehen das besitzer ihre hunde nicht sozialisuieren so das man mit den hunden über die strasse laufen kann ohne das sie jemanden angreifen !

Kommentar von ihsdl,

noch ein tip: lass dir am besten die arme abbeißen, denn dann kannst du damit nicht mehr herumfuchteln

und noch einer: wenn du den hund schlägst, wenn er dich angreift, dann hast du schnell 2 angreifer, von denen der hund aber noch der schlauere ist

Kommentar von ihsdl,

noch ein tip: lass dir am besten die arme abbeißen, denn dann kannst du damit nicht mehr herumfuchteln

und noch einer: wenn du den hund schlägst, wenn er dich angreift, dann hast du schnell 2 angreifer, von denen der hund aber noch der schlauere ist

Kommentar von spieli,

Na,da gibt es aber ein kleines Problem.Ich wohne in Berlin,habe selber einen Jack,mache auch Hundesport mit ihm.Nur weißt du wieviele Hunde ich kenne die kein Sozialverhalten gelernt haben?Und du kannst doch nicht davon ausgehen,dass alle Menschen Hunde mögen und die Sprache der Hunde kennen.Wir die Hundebesitzer sind für unsere Hunde verantwortlich und nicht die Nichthundebesitzer.Was hat denn Volkan in Hamburg verkehrt gemacht,dass er zerfetzt worden ist von den Beiden Pits?Frag doch mal die Menschen und vor allem Kinder die gebissen worden sind,was die falsch gemacht haben? Und wenn ich weiß,dass mein Hund Joggern und Radfahrern hinter her jagt,habe ich mein Hund gefälligst an der Leine zu halten. Und zum Thema Freilauf.Klar braucht ein Hund Freilauf.Aber nicht da wo es gesetzlich verboten ist (Parkanlagen usw.)Wir Hundebesitzer haben es in der Macht,dass Bild unserer Hunde in der Gesellschaft zu verbessern.Doch leider gibt es zu viele unvernüftige Hundebesitzer die uns immer alles kaputt machen. Und ich bin ganz ehrlich,auch wenn ich Hundebesitzerin bin,in dem Augenblick,wo ein Mensch von einem Hund angergriffen wird,egal warum,habe ich mitleid mit dem opfer!Oder meinst du es ist schön mit einem total zerfetzen Gesicht durch die Gegend zu laufen?Und das sind Wunden die nie wieder heilen werden. Wir Hundebesitzer haben es in der Macht, und nicht die Nichthundebesitzer! Klar sollte man einen Hund nicht provozieren,das kann fatal enden,aber wie geschrieben,ich kann nicht von einem Jogger erwarten,dass er stehen bleiben soll,nur weil ein Hund kommt ohne Leine und der könnte ihn ja dann jagen und Beißen.Nein,das geht nicht! LG spieli

Kommentar von rabbit99,

Genau, spieli!! Du bringst es auf den Punkt! Sehr Guter Kommentar! Hunde sind gut und recht, man soll sie sehr schätzen, aber wenn man angegriffen wird, muss man eben prioritäten setzen. Mit einem Menschen kann man reden, aber mit einem Hund in einer solchen Situation eben nicht.

Kommentar von Wolpertinger,

@Spieli im großen und ganzen stimme ich dir zu.

Aber ich denke wir Menschen leben in einer Gesellschaft.

Das bedeutet, dass wir alle Rücksicht auf einander nehmen müssen.

Meine Verantwortung als Hundehalter ist es meinen Hund zu erziehen.

Die der Menschen die mir begegnen ist es für sich sorge zu tragen.

Das bedeutet um bei mJogger zu bleiben der evtl. Angst hat vor Hunden, nicht an diesen vorbei zu laufen.

Wo ist das Problem????

Kommentar von goodboy21,

Spieli, für diese vernüftige Antwort, die von vielem gesunden Menschenverstand zeugt, gibt es direkt einen Kompliment!

DANKE!!!

Kommentar von DieLara,

@Wolpertinger, als Hundehalter hast Du nicht nur die Pflicht Deinen Hund zu erziehen - wie kommst Du nur darauf??? Als Hundehalter bist Du dafür verantwortlich, Deine Hunde so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht. Was ist das denn für eine Einstellung von Dir? Die Pflichten des Hundehalters enden NICHT bei der Erziehung des Hundes. Du machst es Dir etwas zu einfach.

Kommentar von Wolpertinger,

@die Lara lustig wie kommst du drauf dass ich es mir einfach mache?

Da meine Hunde noch nie einen Menschen gefährdet haben noch ein anderes Lebewesen, denke ich dass ich meinen Pflichten nachkomme.

Kommentar von kikkerl,

@Wolpertinger deine antwort beweist dass du wirklich sehr viel ahnung von hunden hast, wer deine antworten nicht verstanden hat ist selber schuld. HUT AB! :-)))

Kommentar von goodboy21,

wer deine antworten nicht verstanden hat ist selber schuld.

Oha, dass nenne ich mal ein Totschlagargument!

:-)

Kann man so ziemlich auf jeden Beitrag anwenden!

:-D

Antwort von johmarie,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
sich einfach garnicht erst angreifen lassen!!

indem man den evtl. angriff gar nicht erst "provoziert"!!! das geht so:

den hund ignorieren. nicht anschauen. so tun als wäre der hund nicht da. (und für alle zwanghaft-hundephobischen noch ein *extra tip: *denken: "friede sei mit euch.." )

selbst der aller-gestörteste hund wird mit sicherheit nicht angreigfen wenn du es so machst.

Kommentar von johmarie,

ach ja und natürlich meint mein "extra tip" oben dass die körperhaltund, der geruch und alles einfach völlig neutral un d friedlich sein sollte. desswegen das friede sei mit euch . und wenn du halt im slum wohnen solltest wo alle hunde verstört sind dann empfehle ich dir einfach: kaufe einen büffellederknochen(=hundeleckerli) im fressnapf markt und wenn der hund angerannt kommt halt im das leckerli hin. damit könnte die freund/ feind erkennung im hund sich wandeln. aber auf jedenfall mach ne terapie gegen die angst oder zieh einfach um in die zivilisation.

Kommentar von Wolpertinger,

lach

Kommentar von kikkerl,
johmarie so ist es!!!
Antwort von Neufiliebe,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich bin tagtäglich von hunden umgeben, eigenen und fremden- mich hat noch nie einer angegriffen. was macht ihr denn, dass euch dauernd hunde angreifen?

Kommentar von Wolpertinger,

Das Frage ich mich auch!!!

Kommentar von kikkerl,

so ist es...

Kommentar von goodboy21,

Ah ja, wie gewohnt. Da schreibt einer irgendwas, was "für" die Hunde spricht, und es wird brav von den anderen "Hundefreunde" kommentiert.

Anders rum wird hier attackiert, der etwas schreibt, was sich gegen die Hunde richtet.

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Aber nun zu dein Beitrag hier.

Gruß dich,

Neufiliebe.

Ich gehe ganz friedlich mein Augen, werden aber dennoch manchmal dumm angeknurrt.

Es besteht also somit die Möglichkeit, das ich auch mal angegriffen werden.

Da möchte ich natürlich vorgesorgt sein.

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P.S. Ich bin jetzt mal so nett gewesen, und habe dir dennoch ein Daumen gegeben, obwohl diese Antwort nun wirklich hilfreich ist.

Kommentar von Neufiliebe,

meine antwort war nicht für die hunde, das hast du missverstanden. es war ein abchecken der realität. ich kennen niemanden, der dauernd von hunden angegriffen wird. die hunde, die mir als recht agrressiv bekannt sind, kommen nicht in die nähe von menschen, die sie verletzen könnten. somit sehe ich im alltag kaum ein risiko von einem hund angegriffen zu werden, egal ob ich nun hunde mag oder nicht. zudem sind die meisten bisse ein einmaliges zubeissen und keine art blutrausch, in dem man vom hund quasi zerfleischt wird.

ein knurren ist eine warnung, dass man nicht näher gehen sollte. also hast du deine antwort: wenn ein hund knurrt, geh nicht näher ran, dann greift er nicht an.

wenn ein hund wirklich angreift und dich wirklich beissen will, dann kannst du, je nach grösse eines hundes nichts machen. einen kleinen, kannst du wegtreten, bei einem grossen hast du keine chance. es gibt kein körperteil, dass du erreichen kannst, welches den hund stoppen würde. pfefferspray kann ins eigene auge gehen. da kann man wirklich nur noch die körperteile schützen, die einem besonders wichtig sind.

Kommentar von goodboy21,

Hallo,

Neufiliebe.

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Danke für diese ehrliche und offene Antwort.

Selten liest man so was von einem Hundefreund.

Du gehörst scheinbar noch zu der vernünftigen Sorte.

Und hast dir somit an dieser Stelle eine sehr ausführliche Antwort von mir verdient.

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Was mir an dein Beitrag am gefällt ist die Stelle hier ---> *wenn ein hund wirklich angreift und dich wirklich beissen will, dann kannst du, je nach grösse eines hundes nichts machen. einen kleinen, kannst du wegtreten, bei einem grossen hast du keine chance.

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Das stimme ich mit dir vollkommen über ein.

Und genau hierbei liegt auch der Knackpunkt.

Ein kluger Freund von mir sagte mal: Man kann der Meinung sein, das die Sonne kühl aussieht, aber man kann nicht der Meinung sein, das die Sonne kühl IST!

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Ob ein Hund schön oder hässlich ist, liegt im Auge des Betrachters. Da kann man sich darüber streiten. ABER man kann sich nicht über Fakten streiten, und bei einem großen Hund wäre dies folgende:

Er ist ein Raubtier.

Egal wie lieb er ist, er ist bestimmten Instinkten unterworfen, und ist somit unberechenbar.

Er hat einen Kiefer mit sage und schreibe 42 messerscharfen Zähnen.

Ein Rotweiller kann eine Beißkraft von bis zu 400 kg und mehr entwickeln. Zum Vergleich: Ein Tiger kommt in der Regel auf 500-600 Kg.

Ein Hund kann eine immense Zugkraft entwickeln.

Im Kampf sind sie weniger empfindlich für Schmerzen.

Und zugute letzt, aus deinen eigenen Beitrag:

bei einem grossen hast du keine chance.

Kommentar von goodboy21,

Und wenn man sich nun diese Tatsachen vor Augen führt, so ist doch wohl nur der pure gesunde Menschenverstand, der bei einem für ein mulmiges Bauchgefühl sorgt.

Warum nun manche trotzdem einen als Angsthase bezeichnen, wenn man zugibt, das man Verachtung und ein wenig Angst gegenüber solche empfindet, ist mir ehrlich gesagt eigentlich schon noch ein Rätsel.

Kann es mir nur so erklären, wahrscheinlich weil die meisten mit solchen Tieren aufwachsen. Da findet man sie natürlich total genial.

Nicht wenige halten sich wahrscheinlich solche Tiere gerade aus dem Grund, weil so stark sind. Und solch eine Gefährlichkeit besitzt. Insbesondere Jugendliche.

Ebenso zieht manch intelligenter Hundefreund hier den klugen Rückschluss, dass ich ein Tierhasser wäre, nur weil ich Hunde nicht mag.

Das ist ein Rückschluss, der auf dieses Niveau stattfindet:

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Ich mag keine Rothaarigen Frauen, also bin ich asexuell.

Ich gehöre keiner Religion an, also bin ich Atheist.

Ich finde Stiefel nicht schön, also mag ich keine Schuhe.

Ich will kein Pferdefleisch essen, also bin ich Vegetarier.

Ich mag keine Hunde, also bin ein ich Tierhasser.

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Zum Thema "Tierhasser" sage ich zum Schluss nur noch soviel:

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http://www.youtube.com/watch?v=3wrgUlhshNo

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Das Video habe ich gemacht, ob man es nun glaubt oder nicht

Aber Warnung: Die letzten Bilder dort sind nicht unbedingt was fürs zarte Gemüter.

Kommentar von goodboy21,

Würde ich mir einen Leoparden halten wollen, so würden mir alle den Vogel zeigen. Aber einen Rotweiller finden alle irgendwie ok. Vergleicht man nun schier die Kräfte, so erscheint das lächerlich. Da die Kräfte beinah auf demselben Niveau sind.

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Was nun den "Argument" angeht, Hunde würden nur dann gefährlich sein, wenn da Halter es so dazu erzogen hat, ist dermaßen unangebracht in dieser Frage.

Meine Frage setzt einen Angriff voraus, und wenn ich von einem großen Hund angegriffen werde, ist es mir derart scheißegal, ob ich nun deswegen angegriffen werde, weil der Hund von sich aus einen Schaden hat, oder der Besitzer ihn so dazu erzogen hat, oder wie auch immer. So würden mit Sicherheit auch die meisten Menschen denken.

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Aber die meisten Hundefreunde sind sowieso sehr engstirnig, wenn es um ihren tollen Vierbeiner geht. Man muss sich nur so manche Kommentare hier ansehen.

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Zum Schluss noch was die Verteidigung angeht:

Mag sein, das Pfefferspray bei Gegenwind nicht so eine gute Alternative ist, aber es ist nun mal besser als nichts.

Eine Gaspistole mit Pfefferpatronen oder Reizgas wäre hier sicherlich effektiver. Hier wird das Gas mit einer immensen Wucht rausgeschleudert. Soll heißen, selbst bei Gegenwind hat man somit kaum was zu befürchten. Nur hat man natürlich mit so einer Waffe nicht dieselbe „Freiheit“ wie mit Pfefferspray. Da sind gewisse Beschränkungen.

Ansonsten ist man leider gegen diese Mistdinger(bezieht sich jetzt nur auf die großen Hunde) machtlos.

Übrigens: Jeder Mensch, der im Falle eines Hundeangriffs sich primär NOCH um das Wohle des Hundes sorgt bzw. versucht da noch das ganze wie schön zu reden, gleicht einem totalen Irren, der eingesperrt gehört.

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Gruß und ein angenehmes Wochenende wünsche ich noch.

Kommentar von Neufiliebe,

du gehst davon aus, dass ein hund zum spass oder weil er irgendwie als hund pauschal ein irres unberechenbares vieh ist, zubeisst. das macht er nicht, weil es biologisch keinen sinn macht. ein hund beisst nur, wenn es einen sinn macht selber sein leben oder eine verletzung zu riskieren. menschen fallen für hunde nicht in die kategorie beute, sondern eher bedrohung oder konkurrenz um ressource.

somit ist die warscheinlichkeit einfach so gebissen zu werden sehr gering.

das leben birgt nunmal risiken, ich kann einen autounfall haben, mit dem flugzeug abstürzen oder mir am schokoregal im supermakt eine lebensbedrohliche erkrankung anfressen.

ein hundebiss ist selten lebensbedrohlich und auch nicht sehr wahrscheinlich.

genauso, wie ich als autofahrer nicht auf passanten zufahre, lasse ich meinen grossen schwarzen hund nicht an menschen heran, die das nicht möchte.

obwohl ich als autofahrer eine grössere gefahr darstelle, als als hundehalter (sagt mein mann:-(), denn ein auto ist wesentlich gefährlicher, als mein grosser schwarzer hund. es gibt eben menschen, die hunde nicht mögen oder angst haben, das respektiere ich, auch wenn diese angst im realen leben fast immer unbegründet ist.

wie stellst du dir die sache mit der gaspistole denn vor? willst du sie immer bei dir haben und wenn du angegriffen wirst, ziehst du sie aus der tasche? (zu spät) oder schiesst du erst, sobald ein hund in deine nähe kommt, und fragst dann? dir auch ein schönes we.

Kommentar von goodboy21,

Hallo Neufiliebe.

Ich gehe eher vom zweiten Fall aus, das ein Hund ein irres unberechenbares Vieh ist. Nicht jeder versteht nun mal die Körpersprache des Hundes. Und ein Hund kann vieles miss verstehen. So kann es schnell zu Missverständnissen kommen, wo das Opfer nichts dafür kann. Da er unbewusst den Angriff provoziert hat.

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Dass das Leben viele Risiken birgt, dessen bin ich mir natürlich klar.

Ich kann bei einem Autounfall sterben.

Bei einem Flugzeugabsturz.

Durch eine Überdosis an Medikamenten.

u.s.w

Die Möglichkeiten gehen dann quasi ins unendliche. Je nach dem wie man sich anstellt, ist da so gut wie nichts unmöglich.

Nur kommen wir hier zum Knackpunkt. Für EUCH ist ein Hund von Nöten, aber nicht für einen wie mich. Wenn ihr z.B in China geboren wärt, würdet ihr einen Hund nicht mehr als einen Nutztier betrachten, der am Ende auf dem Esstisch gehört. Hunde so richtig toll finden primär jene, die mit Hunden entweder aufgewachsen sind und/oder es von ihrer Umgebung sich das so abgucken. So an sich, wenn man NIE was mit Hunden hat zu tun, kommt man selten auf den Hund(im wahrsten Sinne des Wortes). Ich weiß jetzt nicht, inwiefern Kühe nun in Indien wirklich heilig sind. Aber ich mir sicher, das die meisten es als widerlich und grausam empfinden, das die meisten Kühe essen.

.

Freilich und fairerweise muss ich auch hier paar gute Seiten erwähnen. Hunde haben schon viele Menschen geholfen und tun es heute auch noch.

Wachhunde, die eine Familie beschützen.

Rettungshunde, die verschüttete Menschen ausfindig machen.

Spürhunde, die illelage Drogen ausfindig machen.

Blindenhunde, die Blinde Menschen durchs Leben begleiten.

u.s.w.

Jedoch sehe ich hier eine positive Entwickelung. Die Technik wird mit Sicherheit bald all diese Bereiche durch Roboter und neue Technologien die Hunde ersetzen können. Es ist somit sicher auch besser für die Hunde.

Kommentar von goodboy21,

Ich war heute bei meinem Waffenhändler, der selber mal zwei Hunde hatte.

Er erzählte mir, dass Schläge bei Hunden sein MÜSSEN.

Hunde müssen wissen, wer der Herr ist.

Und das geht nun mit einer richtigen Erziehung, wo der Hund bei Fehlverhalten entsprechende Schläge bekommt. So funktioniert die Psychologie. Der Hund verhält sich falsch, bekommt Schläge dafür. Die Schläge tun weh. Wiederholt er nun diesmal wieder diese Fehlverhalten, bekommt er wieder Schmerzen zu spüren.

Irgendwann registriert der Hund dann ich darf das jetzt nicht wieder machen, den sonst wird es gleich wieder ganz viel Aua

:-)

Bei so einem Hundebesitzer würde ich mich recht wohl fühlen bei den Hunden, da er ihn wirklich in Griff hat. Selbst wenn der Hund angreifen sollte, kann er ihn bestimmt zurück rufen

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Was die Gaspistole angeht:

Um die erstmal überhaupt mit sich zu führen, braucht man den "kleinen Waffenschein". Der ist erstmal nicht gratis, und man muss einige Voraussetzungen dafür erfüllen. Das wichtigste natürlich, keine Vorstrafen zu haben. Diese erfülle ich freilich. Beim Joggen würde ich sie bei mir in der Nähe aufhalten. Im Wald wird man weniger abgelenkt, da dort keine Tausende Autos, Schilder, Werbeplakete und Menschen sich da rumtummeln. Man kann somit bestimmt viel besser einschätzen, ob und wann ein Hund nun wirklich angreifen will. Und fürs Stadt nehme ich Pfefferspray, eine bessere Alternative habe ich dort auch nicht.

Kommentar von Neufiliebe,

ich werde erstmal auf deinen "hundeexperten" antworten. er ist waffenhändler und kein hundetrainer.

was er mit seiner methode erreicht ist ein angstbeisser und bei so jemandes hunden hätte ich angst.

das prinzip, was er dort propagiert ist grundfalsch.

ein hund der aus angst vor schmerz handelt, ist kein zuverlässiger hund.

kannst du für eine prüfung lernen, wenn man dich für jeden fehler mit stromschlägen traktiert?

das ist vermeideverhalten und keine lernathmosphäre in der ein hund lernt, dass menschen seine freunde sind und er von ihnen nichts böses zu erwarten hat.

was meinst du welcher hund unbefangener und freundlicher auf menschen reagiert? der geschlagene oder der der durch positive verstärkung und eine gute bindung an seinen herren lernt? da kann ich nur sagen: schuster bleib bei deinen leisten und verkaufe weiter waffen. hundeerziehen kannste nämlich nicht.

Kommentar von Neufiliebe,

du hast da leider einen oder zwei faktoren übersehen. erstens sind hunde ein sehr wichtiger wirtschaftsfaktor in deutschland und es hängen etliche arbeitsplätze dran. zweitens sind hunde für die gesundheit ihrer halter sehr positiv. ein hundehalter kriegt seinen hintern vom sofa, geht bei jedem wetter raus und ist seelisch ausgeglichener, als ohne hund. ohne hunde wäre die menschheit nicht das, was sie ist. erst durch die zusammenarbeit mit hunden gelang den meschen eine bessere versorgung mit nahrung und dadurch freie kapazitäten, um sich um andere dinge als nahrungsbeschafung zu kümmern. eine bessere ernährung sorgt auch für eine bessere hirnentwicklung und durch hunde und deren schutz konnten menschen sesshaft werden.

nur weil wir uns durch unsere gesellschat schon so weit von den hunden entfernt haben, dass menschen , (die nicht mit ihnen aufgewachsen sind oder von ihrem umfeld ein negatives bild vermittelt bekommen haben) angst haben, habe hunde trotzdem ihre berechtigung in unserer gesellschaft. es gibt inzwischen kinder, die glauben kühe sind lila. ich finde das erschreckend. ist der mensch denn der einzige der hier zählt? was meinst du denn, was an lebensqualität übrigbleibt, wenn ales schön technisiert und zubetoniert ist? ich will so nicht leben, auch wenn du dich dann sicherer fühlst. ich sorge dafür, dass meine hunde keine gefahr für andere sind und will dafür einfach nur meine ruhe haben. das ist doch fair oder?

Kommentar von goodboy21,

Hallo.

Tut mir leid, das ich erst jetzt dazu komme dir, auf deine Kommentare zu antworten.

In der Woche habe ich leider wenig Zeit.

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er ist waffenhändler und kein hundetrainer.

Der Mann ist auch Jäger(Okay, ich weiß, das klingt jetzt äußerst sakarstisch)und interessiert sich allgemein sehr für Tiere. Er hat somit auch eine menge Ahnung von "Tier-Pychologie".

Hunde sind freche Tiere. Stimmst du dem zu?

Er erzählte mir, das Hunde "Angst" im wahrsten Sinne des Wortes riechen können. Und das sie freche Tiere sind, macht es dann besonders Spaß, diesen "Angsthase" mal ein wenig zu jagen.

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kannst du für eine prüfung lernen, wenn man dich für jeden fehler mit stromschlägen traktiert?

Stromschläge ist ja etwas übertrieben, gelle?

Aber ein wenig Schläge und harter Diszlipin haben sicherlich noch nie jemanden geschadet. Mit Soldaten geht man ja schon etwas härter um, wenn sie einen Fehler machen...

Wichtig ist doch, das man am Ende RESPEKT hat.

Und ein wenig Schläge haben schaden niemanden. Natürlich wenn man es übertreibt, sieht die Sache ganz anders aus. Aber von übertrieben viele Schläge und besonders heftige Schmerzen war hier nicht die Rede.

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was meinst du welcher hund unbefangener und freundlicher auf menschen reagiert? der geschlagene oder der der durch positive verstärkung und eine gute bindung an seinen herren lernt?

Mich würde es mehr interessieren, wer ihn mehr im Griff in einer "Angriffs-Siuation" hat...und ich bin der festen Überzeugung, dass so ein Hundeberzieher, wie es mein Waffenhändler ist, es schon richtig macht.

Kommentar von goodboy21,

Deine Argumente, das Hunde ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind und gut für die Gesundheit eines Menschen sind, sind sicherlich nicht falsch. Nur haben sie solange eine Gültigkeit, solange die Technik dieses Bereich noch nicht durch etwas Innovatives ersetzt hat. Schon heute leisten Roboter erstaunliches. Vielleicht sind sie in 100 Jahren dann soweit, das man eine Bindung mit ihnen eingehen könnte, wie man es mit Haustieren auch tun kann. Sie hätten viele Vorteile gegenüber einem Haustier. Ich kann mir gut vorstellen, das so was für dich wie ein Alptraum wäre...aber wenn du nun 100 Jahre später in so einer Zeit geboren wärst, würdest du sicherlich das ganze aus einer ganz anderen Perspektive sehen, das du dies einfach nicht anders kennen würdest.

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ist der mensch denn der einzige der hier zählt?

Nein, Keines Falls.

Intelligenz ist KEIN Privileg.

Jeder Lebewesen hat das Recht auf (ein artgerechtes) Leben.

Nur gehören gewisse Hunde mehr in die freie Wildbahn oder von mir aus auch in einem Zoo. Nur nicht in den Haushalte.

was meinst du denn, was an lebensqualität übrigbleibt, wenn ales schön technisiert und zubetoniert ist?

Auch hier könnte die Technik bestimmt durch einige Innovation dafür sorgen, das selbst in einer total zubetonierten und hoch technisierten Großstadtdschungel eine gute Lebensqualität herrscht.

Kommentar von goodboy21,

ich sorge dafür, dass meine hunde keine gefahr für andere sind und will dafür einfach nur meine ruhe haben. das ist doch fair oder?

Ja, das ist fair. Und ich finde dich vor allem sehr tolerant. Insbesondere im speziellen Vergleich zu so manche Hundverrückte Userin hier, denen es scheinbar mehr Freude breiten würde, zu sehen wie ich vom Hund gebissen als das dem Hund was passieren würde.

Ich denke dass du mit deiner Art von Toleranz leider in der Minderheit bist.

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Gruß

Kommentar von Neufiliebe,

kennst du das lied "manchmal haben frauen" von den ärzten ? das ist meine meinung zu schlägen in der erziehung, egal ob hund oder mensch. lol

wer schlägt, hat vorher schon tausendmal versagt und verdient keinen respekt. den bekommt er auch nicht, was er bekommt ist angst. und angst ist, wie schon erwähnt, keine grundlage zum lernen.

wieso sind stromschläge übertrieben? so erziehen jäger ihre hunde. nennt sich teletakt und jäger sind die einzigen, die diese folterhalsbänder in deutschland noch benutzen dürfen. warum wohl? weil jäger so fähige hundeerzieher sind und sich in der psyche ihrer hunde auskennen.lachmichtot

zwei grundstücke weiter lebt ein jäger, der hat gerade einen neuen jungen jagdhund. wenn er mit dem im garten übt höre ich die schreie des tieres bis hier. sein grundstück hat er auch mit einem stromzaun umgeben, damit der hund nicht abhaut, wozu ein zaun?

weisst du, warum ich den nicht anzeige? weil jäger in diesem land alles dürfen und man ausser nachbarschaftsstreit nichts erreicht. :-(

und diesen personenkreis willst du mir als referenz anbieten? neee sorry dazu kenne ich die zu gut. auch da gibt es löbliche ausnahmen, aber dein waffenhändler gehört nicht dazu.

der glaubt vermutlich auch, dass man sich mit einer waffe respekt verschafft...irrtum, auch das ist angst. respekt kann man sich nur verdienen, nicht erzwingen. verdienen durch fachwissen und besondere fertigkeiten.

ich bin froh, dass ich nicht mehr lebe, wenn deine utopie von einer schönen neuen technikwelt wahr wird, denn so möchte ich nicht leben.

Kommentar von Neufiliebe,

übringes hunde gehören nicht in die freie wildbahn. dort gibt es sie von natur aus nichtmal. das wäre genauso als würdest du sagen eine kuh gehört in den wald, denn sie hat ja was mit rehen zu tun.

in freier wildbahn gibt es wölfe und co. hunde sind seit ca. 30.000 jahren auf den menschen geprägt und können menschen sogar instinktiv lesen und deuten. besser als jeder primat übrigens.

das ist vermutlich auch das, was dein waffenhändler unter angst riechen versteht. hunde riechen keine angst, sondern interpretieren die körpersprache des menschen. hektischen blick, aufgerissene augen, fahrige bewegungen- allgemein unsicherheit. das ist der ganze trick dahinter..lach

tja , toleranz tut beiden seiten gut.

ich finde hundehalter zum k.tzen, die ihren tutnichts überall rumlaufen lassen oder in der brut- und setzzeit über die felder rennen lassen.

und ich finde nichthundehalter zum k.tzen, die mir erzählen hunde sind eklig und es ist widerlich und lebensgefährlich und allgemeinheitsschädigend, dass ich hunde habe.

gruss

Kommentar von Neufiliebe,

Mich würde es mehr interessieren, wer ihn mehr im Griff in einer "Angriffs-Siuation" hat...und ich bin der festen Überzeugung, dass so ein Hundeberzieher, wie es mein Waffenhändler ist, es schon richtig macht.

und da liegt schon der fehler. seine hunde sind so gestört, dass sie eventuell angreifen würden und er sie im griff haben muss. meine hunde greifen nicht an, weil sie sich von menschen nicht bedroht fühlen. sie haben keinen grund.

ausserdem kommen meine hunde an fremde menschen gar nicht so dicht ran, dass sie angreifen könnten, wenn sie wollten, was sie nicht tun.

Kommentar von Neufiliebe,

Er erzählte mir, das Hunde "Angst" im wahrsten Sinne des Wortes riechen können. Und das sie freche Tiere sind, macht es dann besonders Spaß, diesen "Angsthase" mal ein wenig zu jagen.

wieder ein denkfehler. ein mensch, der in panik wegrennt, wird zur beute. das ist ein instinktives verhalten, genauso, wie das hinterherrennen hinter einem ball. ist ein hund frech einem ball gegenüber? hunde sind nicht frech, sondern sie haben ein gewisses verhaltensrepertoire. der ach so hundekennende waffenhändler vermenschlicht seinen hund genauso wie paris hilton mit ihren rosa jäckchen. das ist menschenverhalten und -denken, ein hund funktioniert so nicht. ein hund sucht sich seinen vorteil und nutzt ihn. daher sollte man als hundeführer entscheiden, was man seinem hund gestattet und was nicht. das ist sogar von hund zu hund in meinem rudel unterschiedlich. der eine hat mehr rechte, als der andere, weil er damit besser umgehen kann. wenn einer meiner hunde versucht seine privilegien zu überschreiten oder daraus weitere rechte abzuleiten, entziehe ich ihm die privilegien.

nix mit frech oder lieb oder treu oder blabla

instinkt, sozialisation, reaktion, rudelführung, körpersprache, ressourcen, etc. das sind dinge mit denen ich arbeite. und ich schlage meine hunde nicht. ich bin einfach souverän genug, um meine hunde führen zu können. mit sachverstand, ruhe und einer guten portion humor.

Kommentar von Hauskatze3762,

Das Video ist gesperrt!

Kommentar von dodok,

ich könnte jden tag aufs neue von einem aggressiven hund angegriffen werden! bei usn in der strasse läuft so ein grossen türkischer hudn rum der ziemlich menschenfeindlich zu sein scheint und ja trotz mehrmaliger ermahnung des ordnungsamtes den hun anzuleinen und das grundstück zu umzäunen läuft der hudn frei rum und verbreitet panik!

Kommentar von Neufiliebe,

und warum informierst du dann das ordnungsamt nicht, dass die nachbarn sich nicht an die auflegen halten? am besten mit foto und uhrzeit? dann ist der hund irgendwann weg.

Antwort von Tanjaschatz,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hunde schlägt man nicht.Es stimmt zwar,das die empfindlichste Stelle die Nase ist,aber ich möchte Dich sehen,wenn man Dir auf die empfindlichste Stelle haut. Kein Hund der Welt ist von Natur aus aggressiv.Da muss schon gewaltig was passieren.

Kommentar von turalo,

Es gibt schon Hunde, die hochaggressiv sind. Mannschärfe nennt man das auch. Gegen diese Art von Hunden ist man insofern machtlos, wie sie nicht von ihrem Halter anständig erzogen wurden.

Kommentar von Gockeline,

Nein das tut man nicht.Aber es gibt so viele Menschen die keine Verantwortung tragen für ihre Hunde.Ich habe mein Leben lang Hunde und kenne die Worte der Hundbesitzer.Die meisten können nicht ihre Kinder erziehen,nein sie erziehen auch ihre Hunde nicht.Wie oft kommen mir Hunde entgegen gerannt auf meine zwei Hunde zu.Oft wurden meine gebissen.Mein Mann mußte mal einen Hund von unseren Zwei trennen und wurde selber sehr gebissen.Man hat kaum eine Chance drei Hunde im Kampf zu trennen.Das geht nur mit der Leine draufhauen und versuchen sie auseinander zuziehen.Ich liebe Hunde, aber ich hasse Menschen die ihre Tiere nicht erziehen oder nur laufen lassen.So gehen sie auch mit ihren Kindern um.

Kommentar von Panikgirl,

DH Tanjaschatz!!! Richtig - wer Tiere schlägt, der soll sich nicht wundern, wenn er mal angegriffen wird - mit RECHT

Kommentar von Wolpertinger,

@Gockeline

ich verstehe nicht, dass deine Hunde immer gebissen werden.

Vielleicht solltest Du dich mal von einen Tiertrainer beraten lassen.

In übrigen sollte man Hunde die sich beißen nicht trennen, weil so wie Du richtig gesagt hast, man kaum ein Chance hat.

Der gut informierte Hundebesitzter geht weg und ruft seinen Hund ab.

Die Hunde werden hinterher kommen.

Kommentar von Juergensenior,

!00% Richtig

Kommentar von spieli,

Leider auch falsch.Wenn der Hund nun mal falsch vom Menschen erzogen worden ist,also aggresiv,hast du in dem Augenblick einen Beißer.Meine Kleiner Jack Russell Terrier ist nun schon 4x fast zerfetzt worden.Und meiner hat nichts gemacht.Hund kommt ohne Vorwarnung und stürtzt sich auf meinen.Das ist aggresives Verhalten.Und frag doch mal Menschen die von einem Hund verletzt worden sind,was die falsch gemacht haben?Was hat den Volkan in Hamburg falsch gemacht?Das er auf dem Schulhof gespielt hat war verkehrt?. Wie geschrieben,ich bin selber Hundebesitzerin,aber bleibt mal bitte auf dem Teppich,wir haben viele Hunde,gerade in Städte,die wirklich sehr verhaltenauffällig sind.Und solche Hunde laufen dann auch noch frei rum.Und dann sollen Nichthundebesitzer wissen mit solchen Hunden umzugehen,wenn es noch nicht mal der Besitzer selber schafft?Und wenn ich sehe,das ein Mensch angegriffen wird dann werde ich den Hund schlagen und nicht den Menschen.ich mußte meinen Kleinen auch schon retten in dem ich den anderen Hund getreten und in die Schnauze gehauen habe.Oder meinst du ich schaue zu wie mein Kleiner von anderem großen Hund zerfetzt wird?Das würdest du auch nicht tun. LG spieli LG spieli

Kommentar von Wolpertinger,

Ich weiß nicht was der Volkan falsch gemacht hat, ich war nicht bei der Situation dabei?

Warst Du dabei, dass Du sie beurteilen kannst?

Ich kann auch nicht verstehen, warum eure Hunde alle zerfetzt werden.

Meine Fellnase ist nun 10 Jahre alt und es gab noch nie eine ernsthafte auseinandersetzung mit einen anderen Hund.

Und davor hatte ich auch schon immer Hunde.

Wie kommt es dass ihr so etwas gehäuft erlebt?

Ich würde da schon mal mein Verhalten bzw. dass meines Hundes überprüfen bevor ich die Schuld bei dem anderen Hund suche.

Jedenfalls bei der Häufigkeit.

Kommentar von spieli,

Tja,da muß ich leider schreiben,von einer älteren Dame hier bei mir,ist der Yorki in 3 Teile Zerfetzt worden.Von einem Herren ist der Zwergteckel der Kopf abgebissen worden.Und da kann ich dir viele Geschichten schreiben.Ich habe mal auf einem Teckel-Platz gearbeitet.Dort hatten wir eine Gruppe,Hunde die von Hunden gebissen worden sind.Damit die ihre Ängste wieder in den Griff kriegen. Das gibt es zu genüge,glaub mir. Und Volkan,hatte Pause von der Schule und hat gespielt,und nun hör auf zu schrieben du weißt nicht was er gemacht hat,das die Hunde ihn Tod gebissen haben.Selbst die Besitzer haben gesagt,das es ohne Vorwarnung ging.Es gab genug Zeugen die sagten,das der Junge nichts gemacht hat.Also bitte,laß es! LG spieli

Kommentar von spieli,

Und zum Verhalten meines Hundes.Mein Hund hat die Welpenschule,Junghundstunde,Clicker kurse und die Begleithundprüfung hinter sich.Die braucht man wenn man im Hundesportwesen tätig ist.Und,Aggressive Hunde werden beim Hundesport nicht zu gelassen.Mein Hund ist sozialisiert.Also beleidige mich nicht,ok.

Kommentar von Wolpertinger,

naja zeig mir mal die Stelle in der ich dich beleidigt habe?

Ich habe dir Fragen gestellt, wenn deine Frustrationsschwelle so gering ist kann ich auch nichts dafür dass Du dich beleidigst fühlst.

Kommentar von spieli,

Weißt du,ich habe viel Geld ausgegeben,damit ich mit meinem Jack am Hundesportwesen teilnehemen kann.Denn da brauchst einges,z.B.Begleithundprüfung und und und.Und mein Kleiner ist nun mal schon 4x angeriffen worden,er war an der Leine und trug seinen Ball,wie immer,und wollte nur vorbei laufen.Und rums,hängt meiner in der Schauze des anderen. Und du scheibst,ich soll erstmal mein Verhalten überprüfen und das meines Hundes,bevor ich den anderen die Schuld gebe? Ich bin das Opfer,und nicht die anderen Hundebesitzer,ok. Und ich bin nicht beleidigt,das macht mich nur wütend,wenn das Opfer auch noch bestraft wird! Du hast glück,und ich wünsche dir vom Herzen,dass du niemals Angst haben mußt um dein Hund.Oder stell dir mal vor,dein Kind wird mal angegriffen. Hat dann dein Kind auch schuld? Ich bin Erzieherin und Kinderpsychologin wenn ich eine geringe frusttrationsschwelle hätte,könnte ich nicht den Beruf ausüben. Nur ich bin für Gerechtigkeit. spieli

Kommentar von Wolpertinger,

Ich würde mich trotzdem wundern warum mir das so gehäuft passiert.

Mein Kind könnte mit Hunden umgehen, deswegen würde es nicht von Hunden angegriffen werden.

Außerdem würde ich dafür sorgen dass mein Kind beaufsichtigt ist.

Ich habe dir nicht die Schuld gegeben, ich habe gesagt, dass ich reflektieren würde.

Deine Argumentation mit der Frustrationsschwelle kann ich nicht folgen, was hat dein Job mit deiner persönlichen Frustationsfähigkeit zu tun?

Kommentar von kikkerl,

da muss ich Wolpertinger wieder mal recht geben. Hunde sind von geburt aus sehr zahm, was der besitzer aus dem tier macht ist zweite sache. ausserdem ist es tatsächlich so: ein hund beisst nur zu wenn IHM was nicht passt, könne es sein was es wolle, auch wenn wir menschen nichts bemerkt haben (wollen). ein tier sieht nun mal die welt mit seinen augen. Kind hat harmlos auf den Spielplatz gespielt oder im Sandkasten? für uns mag dass so ausgesehen haben, aber für den Hund? da sollte man sich gedanken drüber machen.

nur so nebenbei, meine tochter ist mit rottweilern aufgewachsen(2 freunde von uns hatten je eine hündin), ein nachbar von uns hat einen amstaff und unser tierarzt hat einen mastiff und diese tiere haben uns alle noch NIE(!!!) angegriffen. von der einen rottidame hat sich selbst der besitzer gewundert dass die hündin zu meiner tochter eine ganz tolle beziehung aufgebaut haben. wenn sie dort auf besuch ist und ich auch hingehe werde eher ich angeknurrt wenn sich meine tochter vor freude auf mich stürzt gg. hat alles mit erziehung zu tun und damit wie WIR eltern aufpassen wenn wir mit kindern in die nähe eines hundes kommen!

Kommentar von Penny77,

"Mein Hund tut nichts, mein Hund macht nichts" Worte der meisten Hundebesitzer. Ich bin selbst Hundebesitzer und sage sowas nie weil ein Tier nun mal ein Tier ist und dadurch einen gewissen Risiko-Rest-faktor hat. Ich selbst habe gute und auch schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht. Deswegen heisst es eben: Hunde an die Leine wenn man sie ausführt! Wer dies als Hundebesitzer nicht beachtet ist verantwortungslos und ungeeignet als Hundebesitzer.

Antwort von DieLara,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Diese Frage zeigt ganz offensichtlich, dass es immer noch zahlreiche Hundehalter gibt, die einfach nur unfähig sind Ihren Hund verantwortungsvoll zu halten. Der Hund selbst ist der falsche Adressat für Kritik, denn was können Pfiffi oder Hasso dafür, wenn sein Frauchen oder Herrchen ihn unangeleint, also verantwortungslos rumlaufen lassen? Die Antwort ist sowas von einfach: GARNICHTS! Rücksichtnahme ist das Schlüsselwort, dessen Bedeutung sich der ein oder andere Hundehalter mal bewusst machen sollte.

Kommentar von Wolpertinger,

Durch das Tierschutzgesetz wird jeder Hundehalter verpflichtet einen Hund Artgerecht zuhalten.

Art gerechte Haltung bedeutet auch Freilauf.

Du hast recht, Rücksichtnahme ist hier das Schlagwort.

Aber nicht nur durch Hundehalte, sondern auch durch nicht Hundehalter.

Jeder Mensch sollte wissen, wie er sich ein Hund gegenüber zu verhalten hat.

Wenn ein Mensch, dass nicht weiß oder so große Angst hat, dann sollte er dass dem Hundehalter mitteilen.

Aber Freundlich ohne einen angriff.

Dann wird jeder Hundehalter darauf Rücksicht nehmen.

Kommentar von DieLara,

Das ist doch völlig unrealistisch, dass Du forderst, dass jeder Mensch wissen müsse, wie er sich einem Hund gegenüber zu verhalten habe. Du kannst die Verantwortung der Hundehalter doch nicht auf die Allgemeinheit abwälzen. Der Hundehalter ist zur artgerechten Haltung und zur Rücksichtnahme verpflichtet. Es gibt doch zahlreiche Hundevereine mit Hundewiesen, wo sich die Hunde austoben können. Hundehaltung ist schließlich ein individuelles Hobby der Hundehalter, das von der Allgemeinheit in einem gewissen Umfang toleriert wird. Aber es muss auch Grenzen geben, und zwar spätestens dann, wenn eine Gefährdung Dritter durch den Hund nicht ausgeschlossen werden kann.

Kommentar von goodboy21,

@DieLara

DH!

Kommentar von Wolpertinger,

@dieLara ich spreche von gegenseitiger Rücksichtsnahme.

Wälze also auf keinen Fall die Verantwortung auf mein Gegenüber ab.

Artgerechte Haltung bedeutet nicht, Auslauf auf einer eingezäumten Wiese, bitte lese den Gesetzes Text doch einfach mal nach.

Und ich denke in dieser Frage geht es weniger um eine realistische Gefährdung als um Angst.

Und wenn jemand Angst vor Hunden hat muß er mir dass als Hundehalter mitteilen, ich kann das nicht (so wie mein Hund) schon von weiten riechen.

Kommentar von DieLara,

@Wolpertinger: Du hast vorhin geschrieben (Zitat) "Meine Verantwortung als Hundehalter ist es meinen Hund zu erziehen. Die der Menschen die mir begegnen ist es für sich sorge zu tragen." Als Hundehalter bist DU Wolpertinger nach aktueller Rechtslage dafür verantwortlich, Deine Hunde so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht. Was ist das denn für eine Einstellung von Dir? Die Pflichten des Hundehalters enden NICHT bei der Erziehung des Hundes. Wenn Du eine Gefährdung Dritter nicht von vornherein ausschließen kannst, dann bist Du damit in der Pflicht, den Hund so zu führen, dass von ihm keine Gefahr ausgehen kann. Das ist eindeutig.

Kommentar von Wolpertinger,

Nein Fehlverhalten von dritten und eine Gefährdung dadurch k kann ich nicht ausschließen.

Kannst Du auch nicht (z.B. beim Autofahren).

Das bedeutet aber nicht, dass ich meinen Hund nicht frei laufen lassen kann.

Antwort von Juergensenior,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was soll dieser Unfug hier. Hetze gegen Hunde oder deren Halter? Anderes Beispiel. Vor vielen Jahren hatte ich einen Großen Hund . Er war Blind und litt an Atrose ,Beides wurde ihm von Menschen zugefügt Dieser Hund musste vor den Menschen geschützt werden Aber ich mache damit auch keine Stimmung gegen Andersdenkende

Kommentar von goodboy21,

Schön und gut, das ihr alle so sehr Hunde liebt.

Von mir aus würde ich auch kein Hund was antun.

Nur ging es hier nicht darum, wie ihr Hunde findet und so.

Kommentar von rabbit99,

Hier geht es tatsächlich nicht um Mitleid.... Jeder hat seine eigenen Gefühle zu Tieren. Die Frage ist, wie man sich am besten wehrt, wenn man angegriffen wird. Einfach stehen bleiben und sagen: ooh, du süßer wau wau?

Kommentar von Juergensenior,

Natürlich gibt es Problemhunde. In der Regel ist aber das Problem der Halter. Ich bin selber Hundehalter aber ich mag es auch nichr wenn ich in Hundekot hineintrete oder von einem Hund angegriffen werde. Allerdings ist der Halter für diese Zustände verantwortlich So das wollte ich einmal klar stellen .Aber mir gefällt es genau so wenig das hier Stimmung gegen die Tiere oder die Halter gemacht werden Es muss nicht jeder Hunde mögen. Diejenigen sollten denn einen Bogen um Hunde machen

Kommentar von Juergensenior,

Ich denke das noch keiner von diesen Leuten hier, die so negativ über Hunde herziehen von einem Hund gebissen worden ist Es ist ein arttypisches Verhalten >Ich mag keine Hunde also sind sie gefährlich< Ich weiss nur das ich einen>gefährlichen Hund< lieber begegnen würde als einigen Menschen hier Bei der hier gezeigten Einstellung hätte ich Angst vor Denen

Kommentar von Reen81,

tja, dann solltest du genauso handeln wie diejenigen die hier so gegn Hunde sind! Hol dir ein Pfefferspray und sprüh denen ins Gesicht! Vielleicht kappieren die dann aml was die hier für einen Unsinn von sich geben!

Antwort von Juergensenior,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich möchte hier mich noch einmal melden Das Thema hat ja verständlicherweise hohe Wellen geschlagen Aber eines sollte nicht unerwähnt bleiben. Ich bin Ehrenamtlich in der Branche tätig daher stehen mir einige Statistische Zahlen zur verfügung,, auf die Anzahl der gemeldeten Hunde ,Prozentual ,kommt es etwa etwa 0,2% vor Das es zu meldepflichtigen Vorfällen kommt.Aber bei 23% Kommt es vor. das Menschen Hunde mißhandeln Rechnet man andere Tierarten noch hinzu ist das Verhältnis noch viel höher Zu diesem Teil der Menschen gehören hier offensichtlich einige dazu Ich kann nur meine Verachtung dazu ausdrücken.

  1. Neue Auflistung
Kommentar von kikkerl,

ganz meinerseits...

Kommentar von Reen81,

mehr kann man wohl zu dem Thema nicht sagen!

Kommentar von goodboy21,

Wuff?

Antwort von kikkerl,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ein hund wird NICHT(!!!) geschlagen!!!!! als besitzer hat man dafür zu sorgen dass der hund richtig gehalten wird und als NIHTbesitzer hat man dafür zu sorgen dass man ein tier NICHT provoziert! So einfach ist es! Ein Hund beist nicht aus spaß sondern NUR wenn er sich angegriffen fühlt! kann man nichts dafür, ein tier ist nun mal so von der Natur, vom lieben Gott oder von wem auch immer programmiert, weil er selber auf seine art aus NOTWEHR handelt. er spürt "leider" viel mehr wie ein mensch, wann ein gegenüberstehendes lebewesen angst hat, und verarbeitet in seinem kopf die angst als AGRESSION. aus diesem grund beisst er zu. oder wenn ein kleines kind mit den fingern in die augen des hundes zeigt usw, dass sieht er oft auch als bedrohung an. also sollten eltern lieber doppelt so viel aufpassen wenn ihre kinder in die nähe eines resozialisierten tieres kommen, oder diesem tier aus den weg gehen!

Kommentar von Orchidee1,

Oder solche Hunden sollten prinzipiell einen Maulkorb tragen.

Kommentar von goodboy21,

Eine sehr gute Idee!

Antwort von tatjana9,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

dem hund versuchen die sicht zu nehmen, evtl. jacke über die augen des hundes, und er wird von dir ablassen

Kommentar von Panikgirl,

DH - ein humaner und guter Rat

Kommentar von kikkerl,

find ich auch :-)

Antwort von Panikgirl,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du solltest beginnen, Hunde zu mögen und keine Angst vor ihnen zu haben. Ein Angriff von einem Hund aus heiterem Himmel kommt wohl seltenst vor und wenn Du einen Hund, der nur mal an Dir hochspringt eins auf die Nase haust, dann hoffe ich, der beisst Dir in den Hintern

Kommentar von heinmueck,

Die "Argumentation" ist mir schon vor Jahren vorgekommen. Damals waren Todesopfer zu beklagen. "Hundefreunde" meinten damals, die totgebissenen Kinder hätten sich gegenüber den angreifenden Hunden "falsch verhalten". Das ist an Zynismus wohl kaum zu toppen.

Kommentar von goodboy21,

Danke Heinmueck!

Es ist schier Wahnsinn, wie man so einem Fall noch an das Hund denken kann...!

Habe mal nun ihre Antwort beanstandet.

Kommentar von Panikgirl,

Mittlerweile müssen die Hunde an der Leine geführt werden und sogar teilweise Maulkörbe tragen. Und der Fragesteller ist ein Erwachsener und kein Kind. Einem Kind diese Regeln hier zu erklären, würde kaum was bringen. Wenn ich hier manche Methoden lese und Ausdrücke wie Tölen usw. - dann wird einem klar, was für Bestien die Menschen sein können. Und wenn ein Tier eine "Bestie" ist - dann ist es der Mensch, der es dazu macht. Schönen Tag

Kommentar von Panikgirl,

Klar, wenn Dir die Antwort nicht gefällt wird sie beanstandet. Wer weiss, wie Du mit Tieren umgehst - Guter Junge

Kommentar von goodboy21,

Wenn Du eine Antwort nicht weißt oder keinen Rat geben kannst, übe Dich bitte in Zurückhaltung. Bei gutefrage.net geht es um qualifizierte, hilfreiche Antworten und nicht darum, überall seine Meinung zu präsentieren.

Kommentar von Panikgirl,

HALTE DEN RAND!"!!

Kommentar von goodboy21,

Nö.

Kommentar von Panikgirl,

Ferner ist so eine Frage besser in einem Diskussionsforum aufgehoben. Habe die Frage beanstandet und ich hoffe, der Support ist so höflich und nimmt sie raus. Das tut einem Tierfreund regelrecht weh, was man hier teilweise lesen muss! Wenn man einen Thread wegen Ausländer eröffnen würde als Beispiel, dann tätest Du Dich auch beschweren. Also solltest Du auch Respekt haben vor anderen Lebewesen - auch wenn es wie man es bei Dir merkt "nur" um Tiere handelt.

Kommentar von goodboy21,

@Panikgirl

Der Support wird meine Frage mit Sicherheit nicht löschen, den diese Frage sucht eindeutig nach Rat. Nur weil so Hunde verliebt ist, empfindest du diese Frage als einen Angriff gegen deine geliebten Vierbeiner.

Und noch was, nur weil ich scheinbar Hunde nicht mag, wäre es ein dummer Rückschluss, wenn daraus den Rückschluss ziehst, das ich Tiere im Allgemeinen nicht mag.

Zu deinem Vergleich mit dem "Ausländer" sage ich mal nun nicht viel, denn das ist einfach nur ein Witz

.

Nein, Wolpertinger, du gehst die Sache ein wenig anders, als es Panikgirl tut. Sieh meinen Kommentar zu deiner Antwort.

Kommentar von Wolpertinger,

@Goodboy die Antwort von Panikgirl unterscheidet sich Inhaltlich nicht von meiner.

Beanstande meine Antwort doch dann bitte auch.

In übrigen ist es pure Polemik, hier von Totgebissen Kindern zu sprechen.

Keiner von uns war dabei und keiner kann sagen warum der Hund gebissen hat.

Vielleicht waren es trainierte Hunde, dann ist aber immer noch der Mensch schuld der sie trainiert hat und nicht der Hund oder das Kind.

Sinnvoll ist es aber aufjedenfall Kindern zu erklären wie man auf Hunde richtig zu geht und wie man sich verhält wenn man von einen Hund bedroht/angriffen wird.

Das wäre wahrscheinlich erfolgreicher als die ganzen Hundeverordnungen.

Kommentar von kikkerl,

@Panikgirl kurze und bündliche und vor allem sehr gute antwort.

@goodboy21 zeig wirklich dass du ein "goodboy" bist. mir deuchts du hast eher angst vor hunden.zu einer verantwortung gehört nicht nur der hundebesitzer dazu sondern auch der nichtbesitzer. wen man nicht lernen kann miteinander auszukommen ist selber schuld.

Kommentar von goodboy21,

zeig wirklich dass du ein "goodboy" bist

Welch eine Intolleranz. Nur weil ich diese Töllen nicht mag, bin ich ein schlechter Mensch?

.

u einer verantwortung gehört nicht nur der hundebesitzer dazu sondern auch der nichtbesitzer. wen man nicht lernen kann miteinander auszukommen ist selber schuld.

Wenn ich mir also demnächst einen Leoparden halten, dann musst auch lernen damit umzugehen?

.

Und jetzt geniess mal das Video hier:

http://www.youtube.com/watch?v=byAjoSHVLrI

Antwort von rabbit99,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dem Hund voll eins auf die Schnauze geben.

Kommentar von Panikgirl,

Wenn ich ein Hund wäre und Dich reden hören würde, würde ich die E...r abbeissen

Kommentar von rabbit99,

Warum? Ich finde es gut, dass du dich so für die Hunde einsetzt. Aber wenn man tatsächlich in der Situation ist, von einem gefährlichen Hund angegriffen zu werden, dann bekommt man eine rießen Angst und will den Hund einfach nur abwehren. Gewalt ist keine Lösung, aber einem Hund kann man nunmal nicht gut zureden, oder?

Kommentar von Reen81,

als ob du es in deiner HUNDEPANIK überhaupt einschätzen könntest, wann er angrieft oder nur an dir forbeilaufen will!

Kommentar von goodboy21,

angrieft=angreift

forbeilaufen=vorbei laufen

Antwort von heureka47,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die beste Prävention ist zu lernen, Angst - konstruktiv zu überwinden, sich zur höheren Dimension des Menschseins, zum spirituell bewußten Menschen zu entwickeln, mit der Grundhaltung der heiteren Gelassenheit in der Welt sein, mit universeller Liebe imprägniert und dennoch bereit, im Falle eines Angriffs mit Hilfe der Intuition das Bestmögliche zu tun.

Antwort von Nachtflug,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Blas Dich auf und zeige ihm die Deine Seitenansicht. Bleibe nicht frontal vor ihm stehen und laufe nicht weg. Schau ihn nicht an, sondern ignoriere ihn. Bei einem echten Angriff darfst Du Dich verteidigen und den Tod des Hundes in Kauf nehmen.

Antwort von turalo,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Auf gar keinen Fall in die Augen starren, das ist DIE Kampfansage schlechthin. Man versuchen (!) ruhig zu bleiben und leise brabbelnd den Rückzug anzutreten. Man kann aber auch den Hund anschreien und auf ihn zugehen - nicht in die Augen sehen - und ihn so einschüchtern. Das liegt ganz an dem Hund. Pfefferspray ist wirkungsvoll,Du darfst nur nicht in DEINER Gesichtshöhe sprühen, sondern den Strahl mußt Du nach schräg unten richten.

Den Schlag auf die Nase vergiß besser, der hat Dir so schnell in die Hand gebissen, so schnell hast Du nicht bis 3 gezählt.

Antwort von valentine41,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich würde Pfefferspray doch als nützlichste Abwehrmethode sehen (nicht nur gegen Hunde)!

http://www.menshealth.de/fitness/ausdauersport/hundeangriffe-richtig-abwehren.22...

Kommentar von Gockeline,

Das haben die wenigsten Menschen bei sich.Nutzt also nichts.

Kommentar von valentine41,

Wenn man sich oft dort aufhält, z.B. beim Joggen, wo es viele Hunde hat, würde ich mir das kaufen.

Kommentar von Reen81,

also benutzt du es sobald ein Hund auf dich zugelaufen kommt? denn in dem Moment wo du weist das er angreift ist es bereits zu spät um das spray aus der Tasche zu holen!

Antwort von batista3,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

laufe hakensclagend weg hat nen kumpel von mir auch gemacht und fast die hund den kopfabgetreten und vor gericht kannst du dann den halte anscheißen weil der den hund nicht zurück geholt hat

Kommentar von Wolpertinger,

genau um dem Jagtrieb des Hundes auszulösen.

Und bevor Du den Hund getreten hast, hat er in dein Bein gebissen.

Kommentar von goodboy21,

Kommt auf den Hund und die Person an. In deiner beschränkten Welt sind wohl alle Menschen und alle Hunde gleich schnell und stark.

Antwort von micha1607,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

der empindlichste punkt beim hund ist die nase

Kommentar von Panikgirl,

Wenn man ihn feste drauf haut - kann er sogar sterben-:(

Kommentar von micha1607,

das kann ich nicht bestädigen. ich fang manschmal verwirte hunde ein. vom tierschutzverein. aber hab noch niemals einen hund auf die nase geben müssen

Kommentar von Gockeline,

Das ist auch eine andere Situation.Das sind meist ausgesetze Tiere und suchen Schutz. Die verwöhnten Tiere sind schlimmer.

Kommentar von goodboy21,

Na und? -.-

Besser als wenn der Mensch verletzt wird, oder gar drauf geht!

Kommentar von micha1607,

warum greift ein hund ein mensch an, er ist ein angstbeisser. oder die erziehung. sonst sind hund rudeltiere und somit nicht gefährlich

Kommentar von Tanjaschatz,

Das stimmt.Wenn Du ihn richtig triffst,kann das Nasenbein ins Gehirn schieben.

Kommentar von SibTiger,

Ich denke mal, bei Rüden gibt es noch eine oder besser gesagt zwei empfindlichere Teile.

Kommentar von kikkerl,

bis man den hund an die nase packt hat er dich schon gebissen...

Kommentar von goodboy21,

So ist es auch bestimmt mehr in deinen Sinnen.

Kommentar von kikkerl,

dann probiers doch selber aus. und wenn er dich gepackt hat dann ist bestimmt wieder mal der hund schuld und nicht du, gell? mann bist du naiv...

Kommentar von goodboy21,

Wenn ein Hund mich angreift, ohne das ich Schuld dran trage, dann ist egal was ich tue. Der Hund hat angefangen und trägt somit die Schuld. Man bist du krank, das du nicht mal aus dieser Sicht denken kannst...

Kommentar von Reen81,

er hat aber angefangen! Wie im Kindergarten!

Kommentar von goodboy21,

Das was du hier veranstaltest, ist Kindergarten pur.

Kommentar von Reen81,

hey, ich geb nur wieder wie du dich verhälst!

Kommentar von goodboy21,

Troll gefälligst wo anders rum, habe keine Zeit für dein Nonsens.

Antwort von Celtica,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

.. den Leinenführer erschießen... ;)

...kein Hund würde von sich aus angreifen, aber das wurde hier ja schon erörtert und sollte allen rational und normal Denkenden soweit bewusst sein.. Augen, Nase stimmt.. beim Rüden sind's allerdings die Hoden als empfindlichstes Teil.. Sollte ja so manchen Männern bekannt vorkommen ;)

So far..

Kommentar von goodboy21,

Danke für deinen Beitrag :-) Einer der wenigen vernünftigen Beiträge seitens der Hundehalter ;-)

Dass die Hoden empfindlich sind, kann ich mir soweit selbst denken...wird aber schwierig einen angreifenden Hund genau dort zu treten :-S ^^

Aber der Vorschlag mit der Erschießung des Hundehalter gefällt mir. Letztendlich hat er in diesen Fall versagt, der Hund ist nur Mittel zum Zweck.

LG

Kommentar von Celtica,

.. ich muss noch eines anmerken (wollte ich schon längst schlafen, ich weiß.. )

nur - ich las mich hier so ein wenig rein und von Beitrag zu Beitrag eine Achterbahnfahrt..
Angezicke, idiotische Vorschläge bis hin zu purem Kopfschütteln..

  1. Ich liebe Hunde.
  2. Ich habe selbst einen Labbi zur Pflege und in 1 Woche 'n kleenen weißen Schäfer (8,5 Wochen alt)
  3. ich würde niemals im Leben einen Hund misshandeln, schlagen oder Ähnliches. (... ein Menschenbaby zu schlagen würde sicherlich auch auf Empörung stoßen - ähnlich wie bei Welpen z.B.)
  4. Kein Hund greift einfach so weil's ihm gerade langweilig ist einen Menschen an
  5. Ich las hier Dinge wie Kindstötung etc. - natürlich darf ein Hund ein Kind nicht beißen. Ich habe aber selbst Fälle erlebt.. : Mutter steht 3 Meter entfernt und schert sich einen Dreck um ihr Kind - Kind rennt zum Hund (mein Labbi...) zieht ihn am Schwanz, wirft sich auf ihn, fasst ihm in die Augen, zerrt an den Ohren. Meinem war das relativ egal, aber es gibt durchaus sensiblere Hunde, denen es irgendwann zu viel wird (ich würde auch sagen Ey, verschwinde! .. die Möglichkeit hat der Hund nicht - der eine knurrt vielleicht, der andere schnappt) Sollte so ein Hund dann wirklich schnappen, wessen Schuld ist das? Die des Kindes? Sekundär vielleicht, aber es weiß es einfach nicht besser. Die des Hundes? Meiner Meinung nach nicht. Die des Hundehalters? Er muss in dem Moment die Verantwortung klar übernehmen und ggf. das Kind wegziehen oder den Hund. Die Mutter? Aus meiner Sicht schon. Und was passier danach, nehmen wir an, der Hund hätte geschnappt - er wird höchstwahrscheinlich eingeschläfert. Und wofür? Für nichts. Für einen Umstand, der durchaus zu vermeiden gewesen wäre.. Und solche Situationen gibt es genügende.
  6. Manche Hunde werden bewusst scharf gemacht - abscheulich. Kommt mir gleich mit Tierquälerei und ich halte null davon. Falls man so einen Hund je treffen sollte (und das passiert statistisch den Wenigsten von uns), dann gilt das eigene Überleben sicherlich mehr als das des Hundes.

Und zu den Hoden, mein lieber goodboy: Nicht treten, ziehen. Wenn sich so ein Hund einmal festgebissen haben SOLLTE (wie gesagt... wann kommt so etwas vor..), dann kommst Du auch an seine Hoden. Das ist mitunter die einzige Stelle, die in einer solchen Situation noch helfen könnte. So far, ich beende das hier.. sonst reg' ich mich nur noch auf..

Fazit: Es ist wahrlich erschreckend, dass man selbst für einen Stapler einen Führerschein braucht, aber weder für ein Kind noch für einen Hund. Und jeder Hund (natürlich auch andere Tiere), die bei einem Menschen leben müssen, der diese falsch behandelt tun mir schrecklich Leid. - Genau dadurch werden diese ganzen Vorurteile etc. geschürt.

(Ach und noch eines.. Was mir das Leben meines Hundes (in dem Falle der Welpe) wert ist?

Genausoviel wie mein eigenes.

So far, Dir eine gute Nacht ( nun wirklich) ;)

Kommentar von goodboy21,

Zu Punkt 4:

Da widerspreche ich dir auch nicht, und wie ein Herr hier bereits anmerkte, würde dies ja auch biologisch keinen Sinn machen, was mir plausibel erscheint.

Doch da ich das nie behauptet hab, ging es hier auch nicht darum. Ein Hund kann auch aufgrund eines Missverständnisses angreifen. Wie zum Beispiel ich jogge gerade und lauf blöder Weise an einen Hund vorbei, denn ich erst zu spät bemerke, und blöder Weise dadurch seinen Jagdtrieb geweckt habe, oder wie auch immer. Jedenfalls kenne ich genug Beschwerden von Jogger in dieser Hinsicht.

Zu Punkt 5:

In solchen Fällen trägt das Kind unbewusst fast die ganze Schuld, bewusst trägt er keinen Schuld. Schließlich will so ein Kind mit dem Hund nur auf seiner Weise spielen. Ich stimmte dir zu, dass die Eltern in solch einem Fall versagt haben, bezogen speziell auf deinen Fall die Mutter.

Zu Punkt 6:

Dessen bin ich mir bewusst, dass Kampfhunde erst zu Kampfhunde gemacht werden. Zerstörte und armselige Existenzen die ihre Minderwertigkeitsgefühle dadurch kompensieren wollen, in dem sie eine Kampfmaschine in ihrer Nähe und Besitz haben wollen. Der Leidtragende ist aber in der Regel dümmer Weise jemand, der nichts mit der Sache zu tun hat. Wenn solche Hunde wenigstens dann "nur" ihren Besitzer töten würde, wäre es ja noch okay.

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Einigen wir uns darauf, dass ein Führerschein für Hunde dringend von Nöten ist...

;-)

Antwort von FreundGottes,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hunde sind Rudeljäger, d.h. jeder EINZELNE Hund hat in aller Regel vor einem Menschen Angst. Ich bin einigermaßen groß und breit und wenn ich schnell auf einen Hund zugehe, sehe ihm in die Augen und schrei z.B. "Hau ab", dann ist bisher noch jeder Hund vor mir davon gelaufen.

Ganz anders sieht es aus, wenn Du gegen zwei oder mehr Hunde kämpfen musst. Ich empfehle einen Tritt mit Deiner Fußspitze auf seine Herzspitze. Was auch gut kommt, Faust GANZ in den Rachen schieben. Dann mit der anderen Hand ins Genick schlagen. Was auch gut kommt, mit der Hand den Kehlkopf greifen und HERAUSZIEHEN.

Kommentar von goodboy21,

Danke für dein Tipps. Aber wo sitzt denn bei so einem Hund die Herzspitze? Und ist es dann bei jedem Hund an der gleichen Stelle?

.

Und zu den anderen Tipps, ich weiß gar nicht, ob ich die Nerven und Schnelligkeit hätte, das so durchzuführen...aber in einer Paniksituation ist man selten man selbst ;-)

Kommentar von FreundGottes,

Die Herzspitze sitzt bei Hunden direkt hinter dem Brustbein. Im Notfall dem Hund etwas von Dir anbieten, wo er reinbeißen kann, vorzugsweise den linken Arm. Danach ist er fixiert und Du kannst ihm mit einem Schlag ins Genick das Genick brechen. Ist gar nicht so schwer. Wenn Du gegen zwei Hunde kämpfen musst, hast du kaum eine Chance, weil fast jeder Mensch durch einen vollen Biß in den Arm früher oder später ohnmächtig wird.

Kommentar von goodboy21,

Musterhaft deine Art zu Antworten. Hier wurde keine persönliche Meinung abgegeben, nichts kommentiert, sondern schlicht und ergreifend sachlich sich zum Beitrag geäußert. Davon können sich manche Psychos hier eine Scheibe abschneiden.

Ich bin schon kräftig, denke, das ich es hinterkriegen würde. Sofern es sich nicht gerade um einen "Monsterhund" handelt.

Dankeschön.

Kommentar von goodboy21,

hinterkriegen=hinkriegen

Bei manchen Hundehaltern denke ich direkt an Ärs***

;-D

Kommentar von FreundGottes,

ich möchte noch anmerken, dass die meisten Hunde aufgrund ihrer Sozialisation die Kampfkraft des Menschen überschätzen (mein Mensch der Rudelführer). Außerdem haben sie empfindliche Ohren und hören nur sehr, sehr selten, wie laut ein Mensch schreien kann. Von lautem agressiven Schreien ist fast jeder Hund beeindruckt. Ist der Hund gut abgerichtet, dann reicht ein konsequentes "SITZ". Der setzt sich erstmal hin - aber nur für 2-3 s. Dann ärgert er sich, dass Du ihn reingelegt hast ;-) Aber Du hattest hoffentlich Zeit zu flüchten oder Deine Waffe rauszuholen.

Kommentar von goodboy21,

Ist ja interessant-Danke nochmals =)

Zum Thema: Rudelführer...

die meisten Menschen schätzen die Treue des Hundes sehr. Man hört ja schon mal "du bist mir treu wir ein Hund". Der Clou bei der ganzen Sache ist, dass der Hund nur deshalb treu ist, weil es seinem Wesen entspricht, den Rudelführer(in diesem Fall der Besitzer) stets in jeder Situation zu beschützen und zu verteidigen. Als Rudeltier ist dies ihm ein angeborener Instinkt. Er handelt ja nur so, weil er es nicht anders kann. Er entscheidet sich ja nicht dazu.

-

Aber das einem (bornierten) Hundefreund zu erzählen, würde Mäusemelken gleichen ;-)

Kommentar von FreundGottes,

Hmm, da würde ich auch nicht so ohne weiteres zustimmen. Hat der Mensch einen freinen Willen? Ich meine teilweise ja. Leben ist selbstbestimmte Aktivität, ohne einen zumindest teilweise freien Willen kein Hauch von Selbstbestimmung. Ohne Zweifel gibt es aber einen prinzipiellen Unterschied zwischen einem Lebewesen und einer komplizierten Mascine. Und wenn der Mensch einen kleinen freinen Willen hat, dann sollte auch ein Hund einen kleinen freien Willen haben - nur eben noch kleiner. Hunde sind auch immehin so intelligent, dass sie die geistige Überlegenheit des Menschen bemerken. Hunde können auch Mitleid haben. Z.B. hat der Hund von unserm Nachbarn gesehen, wie mein Vater unglücklich hingefallen ist - ohnmächtig. Hund kommt und leckt meinem Vater durchs Gesicht, um ihn wach zu machen.

Kommentar von goodboy21,

Sorry, für die späte Reaktion meinerseits.

.

Selbstverständlich hat der Hund bis zu einem gewissen Grad einen freien Willen. Aber mir ging es nur um einen Aspekt. Und zwar dem Aspekt, welche Rolle der Besitzer für den Hund spielt. Und in der Regel nimmt der Hund seinen Besitzer/Herrchen nach einer gewissen Zeit als Rüdelführer wahr, und diesem gehorrcht er und beschützt er mit Leib und Seele.

Antwort von NervNerv,

in dem man sich nciht wie ein kleiens Kind anstellt und nciht jeden Hund als bedrohung ansieht!!!

Kommentar von goodboy21,

Reen81?

Kommentar von NervNerv,

was???

Kommentar von goodboy21,

Ertappt!

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