Was ist daran, daß Festplatten nicht wärmer als 40 grad im Dauerbetrieb (4-10 Std. pro Tag)werden sollen?

Temperaturen über 40°C sollten vermieden werden, damit Quantenmechanik des Leitungssystems nicht durcheinanderkommt, sprich Fehlerströme auftreten (keine verkehrte Ausrichtung im Speichermedium). Dies passiert nun nicht gleich bei 40°, aber je höher, desto wahrscheinlicher. Alle drei Speicherspuren müssen identisch sein, um eine fehlerfreie Funktion zu gewähren. Ab 40°C nimmt die Kongruenz bis zur Disfunktion ab, folglich kühlen. Ist dies nicht mit normalen Mitteln möglich, bleibt die Flüssigkeitskühlung oder Temperierung des Raumes. Meine Rechner laufen 24 Stunden am Tag mit Luftkühlung und erreichen diesen Grenzwert nie. ;-)

Meine zwei internen Festplatten haben den letzten Sommer auch mit 50° problemlos überstanden.
Gemessen mit Lavalys Everest 2.20 > Sensoren.

Früher wurden die Server bei 35 Grad abgeschaltet. Das ist aber lange vorbei. Heutzutage halten sie über längere Zeiten hohe Temperaturen aus und werden entsprechend gekühlt.
dafür gibt es doch kühler,deswegen werden die dann nich so warm und können länger laufen

Sie sind heute längst nicht mehr so empfindlich und werden auch effektiver gekühlt. Trotzdem gibt es noch immer eine Grenze.