Frage von isabella755, 58

Wie waren die Vorstellungen der Menschen vom Leben nach dem tode in der Neuzeit?

Sie haben alles mit dem Glauben verknüpft und glaubten an Himmel und Hölle und kommt an die Sünden an oder ? Kann mir jemand was erzählen?? Danke :))

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Stadtreinigung, 38

Erstens,ob gut oder Böse,jeder ist dran,dann wird gesagt die guten kommen in den Himmel,die Bösen in der Hölle,nur es bleibt der Eindruck das die Bösen Überall hinkommen

Antwort
von stine2412, 18

Isabella, was meinst du mit waren in der Neuzeit? Also, in der jetzigen Zeit glauben erst einmal immer weniger Menschen an ein Leben nach dem Tod.

Für wen es unlogisch ist, dass mit dem Tod alles vorbei sein soll, beschäftigt sich mit den verschiedensten Glaubensrichtungen und was diese zu diesem Thema zu sagen haben.

Für einen gläubigen Christen sollte aber immer die Bibel als Gottes Wort die höchste Autorität sein. Denn die Bibel macht eine klare Aussage dazu.

  • Es war nicht vorgesehen, dass Menschen sterben; Hesekiel 18:20 Denn welche Seele sündigt, die soll sterben. Welcher Mensch sündigt nicht?
  • Wer gestorben ist, ist frei von seiner Sünde. Römer 6:7 Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. Was nützt es ihm aber? Tot ist tot!
  • Deshalb: Römer 6:23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.

Der Anfang war für die Menschen hier auf der Erde - es war der Vorsatz Gottes, dass die gesamte Erde zu einem Paradies gemacht wird. Von diesem Vorhaben ist Gott nie abgewichen, hat aber der Menschheit und auch dem Teufel Zeit eingeräumt, zu beweisen, dass sie es besser können als Gott. "Ihr werdet sein wie Gott, erkennend Gut und Böse." So sprach die Schlange zu Eva. Wie das aussieht, zeigt die Geschichte und die heutige Zeit!!!

Es gibt schon Stimmen, die nach einem Weltherrscher rufen. Aber wer soll das sein? Es wird immer wieder ein unvollkommener Mensch sein mit unvollkommenen Mitherrschern. In Daniel 2:44 macht da eine interessante Aussage: Aber in den Tagen der Herrschaft dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich errichten, das für alle Ewigkeit Bestand hat. Kein anderes Volk wird je die Gewalt über dieses Reich an sich reißen können. Es wird alle

jene Königreiche zerschmettern und vernichten, selbst aber für immer bestehen bleiben. Sicherlich hast du schon oft das "Vater unser" gebetet: "Dein Reich komme, dein Wille geschehe auf Erden, wie im Himmel." 

Isabella, ich hoffe, ich konnte dir etwas darüber erzählen, dass wir Menschen in keine Hölle kommen, der Himmel für die Engel geschaffen wurde, die Erde aber für uns Menschen. Die Bibel hat noch viele Antworten auf die verschiedensten Fragen parat, man muss nur danach suchen, wie nach Silber oder Gold. Dazu noch eine kleine Geschichte, die ich gern meiner Familie erzähle:
Ein alter Vater liegt im Sterben und sagt zu seinen Söhnen "In unserem Weinberg liegt ein Schatz." Nach seinem Tod graben und graben die Söhne im Weinberg und finden nichts. "Der Vater hat uns betrogen" und gingen ihren Geschäften nach. Aber im darauffolgenden Jahr sahen sie, dass der Vater sie nicht betrogen hatte, denn die Ernte war reich wie noch nie!
Das nur zu dem Thema "in Gottes Wort graben und suchen wie nach einem Schatz". Der Schatz ist da, er muss nur gesucht werden - was mit Arbeit verbunden ist. Versuche es mal!


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