Wie war euer erstes Gespräch beim Psychologen?

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5 Antworten

Mache dir erstmal klar, das es darum geht, um dir zu helfen. Das heisst mach dir keine sorgen, es wird ganz entspannt. Du erzählst einfach von dir, sie wird irgendwann anfangen fragen zu stellen. Ich persönlich bin sehe offen und zufrieden in der zeit gewesen. War allerdings nur zu 3 Sitzungen.

Stell dir einfach vor sie Person mit der du redest ist ein guter Freund oder eine Freundin, Mutter was auch immer.

Viel Erfolg und mach ruhig :)

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Das war eigentlich ganz nett. Es gab ganz viele allgemeine Fragen zu mir, meiner Person, meiner Familie, meinen Hobbys und all solche Sachen.

Angst brauchst du aber eigentlich nicht haben.

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Bin m/17 war vor zwei Jahren dort wegen Verdacht auf ess-brech-sucht (hab/hatte keine) und war eigentlich ganz witzig hab ganz normal mit ihr geredet wie mein Tag wie ich mich selbst finde ob ich mich zu dick finde usw nach einer 1/4 Stunde war mir aber so langweilig das ich anfing Sie auszufragen was ihr gar nicht gefiel. Aber war ganz angenehm und nach 8 weiteren Sitzungen und gefühlt Tausende von weiteren untersuchungen(körperlich) hat man ein magenbakterium gefunden.

Viel Glück und viel Spaß 

Mfg 19Karma99

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Ja, unterschiedlich, je nach Therapeut, Diagnostik, Anamnese und allgemeine Fragen zum Leben, Symptomatik, Verlauf, Ursachen, Krankheitsverständnis.

"Gemacht" im Sinne von "Behandelt" wird da nix. Nur geredet. Meine Eltern hatten da nix mit zu tun, auch im Jugendalter nicht. Das wollte ich nicht.

Wovor hast du Angst?

Es schreiben oft welche "ich hab Angst", aber keiner sagt WOVOR eigentlich, also kann man auch nicht darauf eingehen und nix dazu sagen...

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Kommentar von Loveschocolate
22.09.2016, 21:49

ich hab generell Angst, ich weiß nicht wovor. ich habe vor so fast allem Angst, so oft grundlos. rational betrachtet völlig banale Dinge oder einfach gar keinen Grund. ich schätze mal angst vor der Zukunft, Angst vor dem unbekannten. Angst, dass sie nicht nett ist, Angst, dass ich vor meinen Eltern irgendwas sagen muss was ich nicht will. Angst, vor so allem eigentlich.

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Ich musste als allererstes einen Baum malen, nachdem das ganze Anfangszeugs geklärt wurde ('was ist dein Problem, wo sollen wir dir helfen' etc). Eltern hatten danach alleine ein Gespräch mit dem Psychologen. Zuletzt wurden wir nochmal zu einem Gespräch zusammengeführt. War damals 14

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