Wie war die erste Zeit mit eurem Hund Mich würde es interessieren was ihr in der ersten Zeit mit eurem Hund erlebt habt und was für Probleme ihr hattet?

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5 Antworten

Bei mir war erst mal die Sache... ich war die ersten Tage vor dem Einzug des Welpen total gestresst. Das lag aber auch da dran das meine Hündin ziemlich plötzlich und unerwartet bei mir einzog. (Hätte von der Züchterin eigentlich erst 2017 einen Welpen bekommen allerdings kam aus dem aktuellsten Wurf 2014 nach zwei Wochen eine 14 Woche alte Hündin zurück weil die neuen Besitzer nicht mit ihr klar kamen und das war dann meine Akiko.)

Also war ich bei ihrem Einzug garnicht so vom Kopf her da drauf vorbereitet wie jemand der sich schon wärend der Trächtigkeit der Hündin auf sein neues Mitglied einstellt. 

Das heißt ich habe innerhalb von zwei Tagen alles für sie vorbereitet und gekauft was nötig ist und ... ich stand so unter stress da ich die ganze Zeit Panik hatte irgend was vergessen zu haben. 

Und dann war sie schließlich da und es war aus meiner Sicht heraus eigentlich ziemlich entspannend. Ich hatte es mir stressiger vorgestellt nachts alle paar stunden raus zu gehen und auch tagsüber immer ein Auge auf die kleine zu haben. 

Und sie hat sich mit 6 Monaten auch ziemlich schnell da dran gewöhnt mit auf die Arbeit zu kommen und das dann Ruhezeit ist.

Was so mein Problem war war die Konsequenz die ersten 1-2 Wochen. Aber wie soll man auch Wiederstehen wenn einen da so ein kleiner welpe anguckt? (Etwas was mir aber zumindest beim Zweithund hoffentlich nicht mehr passieren wird)

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Bei meiner “Europäischen Vierpfotenhündin“ war mir klar das der Anfang schwierig sein wird weil sie große Angst vor fremden Menschen hat.

Die ersten paar Tage hat sie nur nachts gefressen und aus der Hand hat sie gar nichts angenommen. 

Draußen bekam sie schon Panik wenn jemand an uns vorbei ging. Stubenrein war sie mit ihren sechs Monaten auch nicht und hat deshalb ihren Haufen am liebsten in unser Bett gemacht.

 Mit den Katzen gab es zu unserem Erstaunen kaum Probleme und die Katzen haben sich sehr schnell an sie gewöhnt.

Sie hat sich von Anfang an mir angeschlossen und es dauerte ein paar Tage bis sie sich auch von meinem Mann und meinem Sohn anfassen ließ.

Ich erinnere mich als ich ein gekochtes Ei zum schälen auf meinem Teller aufschlug und sie sich deswegen voller Panik in Sicherheit brachte. 

Heute haben wir solche Probleme nicht mehr aber ein völlig entspannter ausgeglichener Hund wird sie wohl nie werden.

LG

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Mal hat der Hund sein Geschäft in der Wohnung erledigt, mal irgendwas angeknabbert....aber das waren für mich keine Probleme. Gehört alles zur Erziehung und am Anfang muss man halt mit solchen Dingen rechnen

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Unser Problem war die Stubenreinheitserziehung und ständige Bauchwehattacken durch immer wiederkehrende Verwurmungen.

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Hmmm bei mir warst nicht so sehr die Erziehung sondern das ich mit dem Hund auch Verantwortung habe....  Natürlich gab's da so Begebenheiten..  Ich bin laeufer und die kleine meinte als.ich Siegen frisch hatteqeil 200€ Laufschuhe zu zerreißen....  Naja sie konnte ja nix fuer........ 

 Seit dem.hab ich gelernt meine Schuhe besser wegzustellen gg

ne im ernst es brauch immer eim bissel bis sich der Hund.eingewoehnt hat

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