wie war die Beziehung zwischen der USA und der Sowjetunion im 1 wk nach diesem und im 2.wk?

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3 Antworten

Während des 1. WK gab es keine SU, sondern ein von Deutschland im Krieg besiegtes Zarenreich. Da Präsident Wilson 1917 noch schnell eingreifen musste, ging das Gemetzel im Westen weiter. Beide Seiten waren zu der Zeit im Stellungskrieg total erschöpft, und es wäre vermutlich zu einem Waffenstillstand und einem remis gekommen. Also ohne Verailler Vertrag und somit höchstwahrscheinlich ohne eine wohl daraus resultierende Machtergreifung Hitlers. In der französischen Armee wurden viele Fahneflüchtige, die das furchtbare Geschehen nicht mehr ertrugen und sich Richtung heimsetzten, erschossen.

Im 2.WK. wurde mit den alliierten Geleitzügen, die von Kriegsschiffen schwer gesichert wurden, um die Nordspitze Norwegens herum nach Murmansk, immenses Kriegsmaterial an die Sowjets weitergegeben. Zwar waren die Verluste an alliierter Schiffstonnage und Ladung, sowie natürlich vordringlich auch an Menschenleben, gewaltig, aber aufgrund der Masse der Hilfeleistung kam noch genug an, um dern Sowjets die Weiterführung des Krieges zu ermöglichen. Es war für beide Seiten eine grausame Tragödie. Viele Schiffe wurden durch deutsche U-Boote versenkt, einige auch durch Luftangriffe und schwere deutsche Seestreitkräfte, die im besetzten Morwegen stationiert waren.


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Kommentar von napoloni
15.03.2016, 08:07

Beide Seiten waren zu der Zeit im Stellungskrieg total erschöpft, und es wäre vermutlich zu einem Waffenstillstand und einem remis gekommen.

Hhm, ich setze dagegen. Wir haben blockierte deutsche Seehäfen, einen wenig kriegsversierten Vielvölkerstaat in Auflösung als Bündnispartner, ein hungerndes Volk. Das hätte nicht mehr lange gehalten.

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Kommentar von JBEZorg
16.03.2016, 01:55

 sondern ein von Deutschland im Krieg besiegtes Zarenreich

Das ist ja ein neues Kapitel in Geschichte? Wann denn?

die von Kriegsschiffen schwer gesichert wurden

Wenn es nur so gewesen wäre?

immenses Kriegsmaterial

4% sind "immens"?

kam noch genug an, um dern Sowjets die Weiterführung des Krieges zu ermöglichen.

Lach! Was? Und die Verluste sind immer schmerzlich aber mit allem nötigen Respekt das was die Aliirten da verloren haben mit dem was die Sowjetunion täglich an Opfern bringen musste zu vergleichen ist absurd.

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gegen Ende des 1 WK und in den ersten Jahren danach unterstützten die USA ( und England) wenn auch halbherzig die weisrussischen/zarentreuen  kontrarevolutionären  Verbände im russischen Bürgerkrieg. Logistisch finanziell und durch Waffenlieferungen.  Zentrum des " Widerstandes " war hier die Hafenstadt Vladivostok .

Die diplomatischen Beziehungen im letzten Kriegsjahr bzw in den Nachkriegsjahren waren also sehr angespannt.

Im 2 WK unterstützte man ( wenn auch sehr zähneknirschend ) die UDSSR gegen das Deutsche Reich. insbesondere mit Waffenlieferungen, die Beziehungen waren trotzdem schwierig und es herrschte bereits  Uneinigkeit insbesondere was Absprachen für die Zeit nach dem Krieg , Gebietsaufteilungen etc betraf.

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Kommentar von Sonnenstern811
15.03.2016, 18:34

Naja, die Häuptlinge derWestalliierten gingen bekanntlich u.a. bezüglich der abzutretenden Gebiete Stalin auf den Leim. Er krallte sich die Gebiete östlich der Görlitzer Neiße für seine kommunistischen Freunde, die schlauen Westler meinten die Glatzer Neiße.

Übrigens hätten UK und Frankreich doch eigentlich auch der SU 1939 den Krieg erklären müssen. Die hat schließlich auch ihren Bündnispartner Polen angegriffen. Wenn zwei das gleiche tun....

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Im 1.WK gab es noch keine Sowjeunion.

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