Frage von DarkGamingYT, 33

Wie war die Besatzungspolitik nach dem 2. WK und Besatzungszonen in Deutschland?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von archibaldesel, 11

Sehr unterschiedlich, je nach Besatzer. Während die Westmächte ihre Besatzungszonen aufgebaut haben, natürlich mit einem gewissen Hintergedanken, haben die Russen ihre Zone lange ausgeplündert. Allerdings haben sie irgendwann auch begriffen, dass es ganz sinnvoll sein kann, an der Grenze der Blöcke einen Verbündeten zu haben, der nicht auf dem Zahnfleisch geht, weil die gesamte Industrie demontiert und in der Sowjetunion wieder aufgebaut wurde. Danach wurde es auch in der DDR besser.

In der DDR sprach man häufig davon, dass man den Krieg doppelt verloren hätte.

Antwort
von poldiac, 24

DAs steht doch alles in Wiki.

Es gab die Russen, die Briten, die Amis und die Franzosen. Wobei die die Westmächte ihre Zonen defakto wirtschaftlich gemeinsam genutzt haben. Nur die Russen haben sich abgegrenzt, später auch mit einer Mauer. Berlin hatten alle 4 Mächte ein gewisses Stück. Wobei auch hier die Russen sich später eingemauert haben.

Antwort
von TT1006, 17

Sehr unterschiedlich. Die USA und Großbritannien waren in meinen Augen noch die "Vernünftigsten". Die Franzosen waren noch von ihrem Hass auf die Deutschen verblendet und die Russen sind am bekanntesten dafür, dass sie Deutschland ausbeuteten um irgendwie die Kriegsschuld zu begleichen und ihre Kosten wieder gutb zu machen. Für Details frag Google oder lies dein Geschichtsbuch.

Kommentar von poldiac ,

Naja, die Westmächte hatten auch besonderes Interesse an einem starken Deutschland, weil es quasi die Westgrenze stellt. Da war also schon massives Eigeninteresse da.

Kommentar von PatrickLassan ,

weil es quasi die Westgrenze stellt.

Es war quasi die Ostgrenze.Für die UdSSR bzw. den Warschauer Pakt  war es die Westgrenze.

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